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Landkreis Eichstätt
Der bayerische Landkreis Eichstätt liegt im Regierungsbezirk Oberbayern. Er ist umgeben von den nachfolgenden Landkreisen und kreisfreien Städten: Im Norden die Landkreise Roth und Neumarkt in der Oberpfalz, im Osten ist der Landkreis Kelheim, im Süden die kreisfreie Stadt Pfaffenhofen an der Ilm, Ingolstadt und der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen, im Westen die Landkreise Donau-Ries und Weißenburg-Gunzenhausen. Der Landkreis Eichstätt besteht aus 2 Städten (Beilngries und Eichstätt), 11 Märkten (Altmannstein, Dollnstein, Gaimersheim, Kinding, Kipfenberg, Kösching, Mörnsheim, Nassenfels, Pförring, Titting, Wellheim) und den 17 Gemeinden (Adelschlag, Böhmfeld und Buxheim, Denkendorf, Egweil, Eitensheim sowie Großmehring, Hepberg, Hitzhofen, Lenting, Mindelstetten, Oberdolling, Pollenfeld, Schernfeld, Stammham, Walting, Wettstetten).
Seine Gesamtfläche beträgt etwa 1.214 km² bei ca. 126.000 Einwohnern.
Sein Kfz-Kennzeichen: EI
Das Gebiet des oberbayerischen Landkreises Eichstätt zeichnet sich im nördlichen Teil durch die hügeligen Ausläufer der Fränkischen Alb aus, von Westen nach Osten wird der Landkreis von der Altmühl durchflossen, welche sich streckenweise tief in das Altmühltal eingeschnitten hat. An einem kurzen Abschnitt im Süden grenzt der Landkreis auch an die Donau an.
Der geographische Mittelpunkt des Freistaates Bayern befindet sich übrigens auch in diesem Landkreis. Der Landkreis Eichstätt hält für seine Besucher zahlreiche Naturschutzgebiete, wie die Arnsberger Leite, den Arzberg, den Kreuzberg oder die Donauauen bereit, viele attraktive Ausflugsziele bieten sich an. Mit dem Landschaftsschutzgebiet "Naturpark Altmühltal" wartet ein ebenfalls sehr sehenswertes Ziel auf alle erkundungsfreudigen Gäste. Ein Geheimtipp sind die vielen einzigartigen Geotope, wie etwa der Sammlersteinbruch am Blumenberg, die ehemalige Kiesgrube Arnsberg, der Kalkschieferbruch von Zandt oder die beeindruckende Mammuthöhle von Buchenhüll. Wer Erholung bei einem entspannenden Waldspaziergang finden möchte, dem bietet sich der ausgedehnte Haunstetter Forst förmlich an.
Sehenswürdigkeiten (Städte)
Eichstätt
In der großen und namensgebenden Kreisstadt Eichstätt befindet sich, neben dem Bischofssitz des Bistums Eichstätt, eine landesweit bekannte, altehrwürdige Hochschule, die katholische Universität Eichstätt und Ingolstadt. Überragt wird die Kreisstadt von der repräsentativen Willibaldsburg. In der historischen Altstadt befinden sich viele weitere geschichtsträchtige Gebäude, wie etwa die Fürstbischöfliche Residenz, das Bischöfliche Palais und der Ulmer Hof. Zudem laden der Residenzplatz mit der Mariensäule oder der Marktplatz, mit dem Rathaus und dem Willibaldsbrunnen, zum Verweilen ein. Auch der beeindruckende Dom und die Schutzengelkirche sind äußerst sehenswert. Erwähnung sollte hier unbedingt auch noch das Benediktinerkloster St. Walburg finden, seit etwa 880 der letzte Ruheort der Heiligen Walburga. In Eichstätt gibt es im Verlauf des Jahres zahlreiche Veranstaltungen, die alle einen Besuch wert sind. Dies wären beispielsweise die "Walburgi-Dult" oder eine Konzertreihe der Eichstätter Stadtkapelle, diverse Veranstaltungen auf der Kleinkunstbühne „Im Gutmann“, das Musikfestival "Open Air am Berg" und viele weitere Festivitäten. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.eichstaett.de.
Beilngries
Die Stadt Beilngries verfügt mit Schloss Hirschberg über eine der größten Schlossanlagen im ganzen Altmühltal. Im Innenstadtbereich von Beilngreis finden sich zahlreiche historische Gebäude, wie das Rathaus, sehenswerte Fassaden sowie auch imposante und für diese Region sehr typische Fachwerkhäuser. Pittoreske Wandmalereien sind in der Kirche St. Vitus zu bestaunen. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.beilngries.de.
Sehenswürdigkeiten (Märkte)
Altmannstein
Der Markt Altmannstein wird von einer gleichnamigen Burgruine und dem imposanten Barrockschloss Sandersdorf überragt. Im Ortskern können neben dem Rathaus und der Pfarrkirche Hl. Kreuz weitere historische Gebäude besucht werden. Ein beeindruckende Naturdenkmäler kann hier ebenfalls bestaunt werden. Die "Große Eiche" bei Ottersdorf, mit einem beeindruckenden Stammumfang von etwa 8 Metern und einem geschätzen Alter von 500 Jahren. In Pondorf stand bis 2013 (Sturmschaden) die bekannte "Bavaria-Buche". Sie war zwischen 600 und 800 Jahre alt und hatte einen Stammdurchmesser von 9 Metern und einer des meist fotografierten Bäume in ganz Deutschland. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.altmannstein.de.
Dollnstein
Zu den Sehenswürdigkeiten der Markt Dollnstein zählen, neben der Gipfelburg Dollnstein, viele weitere Denkmäler aus der Zeit des Mittelalters, wie etwa die gut erhaltene historische Stadtmauer aus dem 15. Jahrhundert, die 1063 geweihte katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul oder auch das massive Markttor. Weiterführende Informationen unter: www.dollnstein.de.
Gaimersheim
Der zweitgrößte Ort des Landkreises, der Markt Gaimersheim, verfügt über einen zentralen Platz mit historischem Rathaus sowie mit weiteren Gebäuden mit reich verzierten Fassaden. Einen Besuch wert sind auch die örtlichen Pfarrkirchen und das überregional beliebte Erlebnisbad "Aquamarin" mit 68 Meter langer Wasserrutsche, Massagebecken, Dampfbad sowie Solarium. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gaimersheim.de.
Kinding
Der staatlich anerkannte Erholungsort Markt Kinding bietet seinen Gästen mit den Burgruinen "Rumburg" und "Rundeck" oder der Kirchenburg viele interessante Sehenswürdigkeiten aus vergangenen Zeiten. Der Kindinger Fasching mit der Maskengruppe "Kindinger Fosanegl" ist jedes Jahr wieder ein sehr beeindruckendes Spektakel. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.kinding.de.
Kipfenberg
Im Markt Kipfenberg findet sich mit der mittelalterlichen Burg Kipfenberg ein wahrliches Highlight. Seinen Ortsrand ziert das Naturdenkmal "Grüntopf", eine natürliche Karstquelle. Zu den beliebten Veranstaltungen des Marktes zählen das Limesfest und der "Day of Bike". Weiterführende Informationen finden sich unter: www.kipfenberg.de.
Kösching
Der zentrale Marktplatz des Marktes Kösching ist mit dem Osterbrunnen und der Kirche "Maria Himmelfahrt" ist ein absoluter Hingucker. Durch den angrenzenden Köschinger Forst führt übrigens der ostbayrische Teil des Jakobsweg. Weitere Informationen unter: www.koesching.de.
Mörnsheim
Der Schlossberg, die Burgruine Mörnsheim, der historische Kastenhof und die vielen Jura-Häuser in allen Ortsteilen prägen das attraktive Ortsbild von Mörnsheim. Direkt im Markt Mörsheim liegt zudem das Naturdenkmal "Gailachquelle", eine der stärksten Kartsquellen in Bayern, die mit etwa 700 Litern pro Sekunde einen Zufluss der Altmühl, die Gailach, speist bzw. hervorbringt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.moernsheim.de.
Nassenfels
Das Wahrzeichen des Marktes Nassenfels bildet die Ruine der gotischen Wasserburg mit ihren eindrucksvollen Türmen und Mauern. Sehenswert im Ort sind auch die barocke Pfarrkirche St. Nikolaus oder die von Bäumen umrahmte Nikolauskapelle. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.nassenfels.de.
Pförring
Im Markt Pförring veranstaltet die ortsansässige Theatergruppe alljährlich zu Ostern unterhaltsame Aufführungen. Attraktiv für Gäste machen Pförring auch die vielen Baudenkmäler am Marktplatz, die spätromanische Pfarrkirche St. Leonhard und zahlreiche lokale Veranstaltungen wie etwa der auch überregional sehr beliebte Georgimarkt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.pfoerring.de.
Titting
Im Markt Titting stellt das fürstbischöfliche Wasserschloss, heute Brauerei, ein wahres Highlight dar. Zudem sind ein naturgetreu rekonstruierter Wachturm des römischen Grenzwalls Limes und das weithin bekannte "Tittinger Kellerfest" garantiert immer einen Besuch von Titting wert. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.titting.de.
Wellheim
Der Markt Wellheim bietet seinen Besuchern mit der barocken Kreuzelbergkapelle, auf einem Dolomitenfelsen gelegen, und der verfallenen Burg Wellheim aus dem 12. Jahrhundert mit Bergfried, diese auf einem Jurafelsen, zwei besondere Höhepunkte an zwei besonders hohen Punkten. Im Ortskern des oberbayerischen Markt Wellheim selbst ist etwa der barocke Pfarrhof von 1712 äußerst sehenswert. Weiterführende Informationen unter: www.wellheim.de.
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