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Guten Tag, heute ist der 12.12.2018  |  Lkrs. ChamLkrs. Cham  |  Druckversion  |  Bildquellennachweis
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Landkreis Cham

Cham Bad Kötzting Furth im Wald Roding Rötz Waldmünchen Eschlkam Falkenstein Lam Neukirchen bei Heiligen Blut Stammsried Arnschwang Arrach Blaibach Chamerau Gleißenberg Grafenwiesen Hohenwart Lohberg Michelsneukirchen Miltach Pemfling Pösing Reichenbach Rettenbach Rimbach Runding Schöntal Schorndorf Tiefenbach Traitsching Treffelstein Waffenbrunn Wald Waldersbach Weiding Willmering Zandt Zell

Kurzinfo: Landkreis Cham

Der bayerische Landkreis Cham liegt im Regierungsbezirk Oberpfalz. Er ist umgeben von den nachfolgend genannten Landkreisen beziehungsweise Ländern: Im Norden und auch im Osten ist das Nachbarland Tschechien, im Süden Regen, Straubing-Bogen und Regensburg, im Westen liegt dann der Landkreis Schwandorf. Der oberpfälzer Landkreis Cham besteht aus insgesamt 5 Städten (Cham, Furth im Wald und Roding, Rötz und Waldmünchen), aus
den fünf Märkten (Eschlkam, Falkenstein und Lam, Neukirchen und Stamsried) und seinen
29 Gemeinden (Arnschwang, Arrach, Blaibach, Chamerau, Gleißenberg und Grafenwiesen, Hohenwarth, Kötzting, Lohberg, Michelsneukirchen, Miltach, Pemfling, Pösing, Reichenbach, Rettenbach, Rimbach, Runding, Schönthal, Schorndorf, Tiefenbach, Traitsching, Treffelstein, Waffenbrunn, Wald, Walderbach, Weiding, Willmering, Zandt, Zell).

Seine Gesamtfläche beträgt etwa 1.510 km² bei ca. 126.000 Einwohnern.

Sein Kfz-Kennzeichen: CHA

Der Landkreis Cham liegt an der Grenze zu Tschechien im Naturpark Oberer Bayerischer Wald. Bis ins Mittelalter zurück reicht die Geschichte der sagenumwobenen Burgruine Lichteneck und der Burgruine Runding, einst größte Burg des Bayerischen Waldes. Einen herrlichen Ausblick genießt man vom Drachenturm der Burgruine Treffelstein. Burg Neuhaus in Schorndorf ist bekannt für seine Freilichtaufführungen.

Mit der Wehrkirche St. Ägidius in Schönfeld, der Kirche Mariä Himmelfahrt im ehemaligen Benediktinerkloster Reichenbach und der idyllisch gelegenen Wallfahrtskapelle Rosenöd finden sich in der Region einige sehenswerte Sakralbauten.

Beliebte Ausflugsziele sind das Naherholungsgebiet Silbersee mit Wassersportmöglichkeiten und Wanderwegen sowie Greifvogelpark und Freiwildgehege in Grafenwiesen. Der Churpfalzpark bietet Attraktionen für Jung und Alt. Seltene Tierarten beheimatet das Naturschutzgebiet Kleiner Arbersee, das Naturschutzgebiet Regentalaue gilt als das größte der Oberpfalz. Die Rauchröhren am Keitersberg stellen ein Naturdenkmal dar und werden als anspruchsvolles Klettergebiet genutzt.

 

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Sehenswürdigkeiten (Städte)

Cham

In der historischen Altstadt von Cham erhebt sich die Stadtpfarrkirche St. Jakob, ihr direkt angeschlossen ist das Rathaus aus dem 14. Jahrhundert. Der davor gelegene Marktplatzbrunnen erinnert an den Grafen Luckner, einstiger Marschall von Frankreich, zu dessen Ehren jeden Mittag vom Glockenspiel am Rathausturm die Marseillaise erklingt. Am Platz der einstigen Burg steht das markante Biertor. Von der Stadtbefestigung überdauerten Teile der Stadtmauer und der Straubinger Turm, auf dem alljährlich Störche nisten. Das ehemalige Bürgerspital beheimatet heute die Stadtbibliothek. Sehenswert sind auch das Marienmünster mit der St.-Anna-Kapelle, die Wallfahrtskirche St. Walburga auf dem Lamberg und die Dorfkirche St. Ägidius in Katzberg. Der Ödenturm der Burgruine Chameregg gilt als ältestes Bauwerk der Region. Ruhe und Erholung findet der Besucher im Stadtpark nahe dem Redemptoristenkloster. Freizeitvergnügen versprechen das Freizeitgelände Quadfeldmühle mit Beachvolleyballplatz, Abenteuerspielplatz und Aussichtsplattform sowie das Erlebnisbad. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.cham.de.

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Bad Kötzting

In Bad Kötzting prägt die aus der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt und einer Wehranlage des 15. Jahrhunderts bestehende Kirchenburg das Stadtbild. Das einstige Schloss mit der St.-Anna-Kapelle dient heute als Pfarrhof, der ehemalige Pfarrhof wurde in das Neue Rathaus umgewandelt. Vom Turm des Alten Rathauses erklingt täglich ein Glockenspiel. Der Pfingstreiterbrunnen erinnert an den traditionellen Pfingstritt, eine der größten Prozessionen zu Pferde der Welt. Am Fuße des Ludwigsturms finden alljährlich Waldfestspiele statt. Weithin sichtbar auf einer Anhöhe thront im Stadtteil Weißenregen die Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt mit ihrer außergewöhnlichen Schiffskanzel. Für Wellness sorgen die Kneipp-Kurbetriebe, der Kurpark und die AQACUR Badewelt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.koetzting.de.

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Furth im Wald

Der "Drachenstich" in Furth im Wald gilt als ältestes Volksschauspiel Deutschlands. Im Erholungsgebiet Drachensee findet sich das Fabelwesen als begehbare Skulptur nahe der Seebühne. Die Kreuzkirche schmückt eine Kreuzigungsgruppe aus dem 14. Jahrhundert. Der Stadtturm beheimatet heute das Kulturzentrum. Weiterführende Infos unter: www.furth.de.

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Roding

Sehenswert in Roding ist die Annakapelle mit Totentanzdarstellungen und der angrenzenden Josephikapelle. Auf einer Anhöhe über dem Regen steht die Wallfahrtskirche Heilbrünnl, ein Wallfahrtsweg führt zur Wallfahrtskapelle Sträucherröhren. Badenixen zieht es ins Freibad "Platschare" oder an den Badesee Neubäu. Weitere Infos finden sich unter: www.roding.de.

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Rötz

Die hoch über Rötz aufragende Burgruine Schwarzenberg dient als Veranstaltungsort für Festspiele, ihr Bergfried als Aussichtsturm. Am Marktplatz dominiert die Stadtpfarrkirche St. Martin, der Fürstenkasten beherbergt das Kulturzentrum. Wassersportler und Sonnenanbeter zieht es an den Eixendorfer Stausee oder ins Erlebnisbad. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.roetz.de.

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Waldmünchen

Im Ortskern von Waldmünchen erhebt sich die imposante Stadtpfarrkirche St. Stephan, sehenswert sind auch die Ölbergkapelle und die Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt. Spaß und Entspannung bieten das Naherholungsgebiet Perlsee mit dem Naturhochseilpark und das Erlebnisbad Aquafit. Jährlicher Veranstaltungshöhepunkt sind die Trenckfestspiele. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.waldmuenchen.de.

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Sehenswürdigkeiten (Märkte)

Eschlkam

Bei Eschlkam nimmt der Ostbayerische Jakobsweg seinen Anfang. Entlang des Kunstwanderweges auf der Leminger Höhe finden sich zahlreiche eindrucksvolle Skulpturen. Bademöglichkeiten bieten die Naturbadeweiher Großaign und Stachesried. Schloss Stachesried beherbergt heute einen Gasthof. Weitere Informationen unter: www.markt-eschlkam.de.

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Falkenstein

Die Burganlage über Falkenstein ist das Wahrzeichen des Marktes und Heimstätte der Burgfestspiele. Der angrenzende Natur- und Felsenpark zählt zu den größten Bayerns. Naturfreunde erwandern den Falkensteiner Vorwald, das Höllbachtal oder den Kräuterweg. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.markt-falkenstein.de.

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Lam

Ausgehend vom Hochseilpark Lam führt eine Wanderung zur Wallfahrtskapelle Maria Hilf und vorbei am Teufelstrittstein zum Großen Osser. Für Familienausflüge bieten sich das historische Bergwerk Fürstenzeche und das Märchen- und Gespensterschloss Lambach an. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.lam.de.

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Neukirchen bei Hl. Blut

Neukirchen beim Heiligen Blut ist bekannt durch seine Wallfahrtskirche Mariä Geburt. Sehenswert sind der prachtvolle Klostergarten im Franziskanerkloster und die Marktkirche St. Nikolaus. Von der Aussichtsplattform am Hohenbogen erschließt sich ein herrlicher Panoramablick. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.neukirchen-online.de.

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Stamsried

Im weitläufigen Schlosspark des Barockschlosses von Stamsried befindet sich ein vollbiologisches Naturbad. Um die Burgruine Kürnberg führt ein Walderlebnispfad mit 28 Stationen. Naherholungsgebiet stellt die Kirchbachaue mit Keltischem Baumkreis, Kinderspielplatz und Barfußweg dar. Weiterführende Informationen unter: www.stamsried.de.

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Sehenswürdigkeiten (Gemeinden)

Arnschwang

Das Ortsbild von Arnschwang prägen das Wasserschloss aus dem 13. Jahrhundert und die barocke Pfarrkirche St. Martin. In der Seelenkapelle nahe der Expositurkirche St. Ägidius sind in der Region einzigartige Totentanzdarstellungen zu bewundern. Die denkmalgeschützte "Alte Mühle" beherbergt ein Natur- und Kulturzentrum. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.arnschwang.de.

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Arrach

Schwindelfreien bietet sich vom Bayerwald-Skywalk in Arrach ein weiter Blick über das Zellertal. Am Prädikatswanderweg Goldstein liegen mit dem Naturdenkmal "Rauchröhren" und dem "Steinbühler Gesenke" zwei beliebte Klettergebiete, Kinder erkunden den Lamer Winkel auf einer familienfreundlichen Bärchentour. Der Seepark punktet mit Freizeitanlage und Wasser- und Erlebniswelt, im Sommer ziehen Konzerte und "See-Kirta" Besucher aus nah und fern an. Naturliebhaber erkunden den Moorlehrpfad im Arracher Moor, der Wolfgangsweg führt zur Wallfahrtskirche "Maria Schmerzensmutter" auf den Kolmstein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.arrach.de.

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Blaibach

Die spätbarocke Pfarrkirche St. Elisabeth in Blaibach wurde im Stil des Spätrokoko erbaut, das nebenstehende einstige Hofmarkschloss beherbergt heute ein Gasthaus. Angler, Badenixen und Wassersportler zieht es zum Blaibacher See. Das kulturelle Herzstück der Gemeinde stellt das moderne Konzert- und Kulturhaus dar. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.blaibach.de.

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Chamerau

Am Ufer des Regens erhebt sich in Chamerau hübsch die Pfarrkirche St. Peter und Paul. Rundwanderwege führen auf den Kalvarienberg und zur Wallfahrtskirche St. Ulrich auf den Haidstein, vier markierte Nordic-Walking-Strecken durchziehen das malerische Regental. Die Wehranlage im Regen wurde jüngst mit Bootsgasse, Wasserrad und Fischaufstiegstreppe versehen, der angrenzende Gemeindepark dient als Erholungsoase. Kleine Eroberer toben sich am Abenteuerspielplatz aus, Pferdeliebhaber zieht es zum Reiterhof. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.chamerau.de.

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Gleißenberg

Der Erholungsort Gleißenberg wird aufgrund seiner klimatischen Vorzüge auch als "Bayerisches Meran" bezeichnet. Mit Kneippanlage, Kinderspielplatz und Holzkegelbahn bietet der Meranpark Freizeitspaß und Erholung für Alt und Jung, das idyllische Gleißenberger Tal und die umliegenden Höhenzüge des Oberpfälzer Waldes laden zu Rad- und Wandertouren ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gleissenberg.de.

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Grafenwiesen

Der Greifvogelpark in Grafenwiesen entführt in die faszinierende Welt heimischer und exotischer Raubvögel. Den Kapellenwanderweg säumen die Wallfahrtskirche St. Anna, zwei Totenbrettergruppen, zahlreiche Kapellen und historische Feldkreuze. Naturfreunde erkunden den Naturerlebnispfad, für Sportliche stehen das Familienfreibad, Tennisplätze, Kegelbahnen und eine Minigolfanlage zur Verfügung. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.grafenwiesen.de.

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Hohenwarth

Das ehemalige Schloss in Hohenwarth wird heute als Gaststätte und Metzgerei genutzt, umschlossen vom Friedhof überdauerte der Chor der einstigen Schlosskapelle. Die Pfarrkirche St. Johannes Baptist schmückt ein handgemalter neugotischer Teppich, aus der Zeit der Hussitenkriege stammt die Hussitenkapelle. Die legendenumrankte 400jährige Räuber-Heigl-Linde gilt als Naturdenkmal. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.hohenwarth.de.

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Lohberg

Der Bayerwald-Tierpark am Fuße der Bayerwald-Berge Osser und Arber in Lohberg beheimatet über 100 heimische Tierarten. Ein Wanderweg führt zum Kleinen Arbersee, bequemer lässt sich die Strecke mit der "Kleinen Arberseebahn" zurücklegen. Die Alte Kirche beherbergt heute eine Glashütte, das restaurierte Waldlerhaus "Schwarzauer Haus" eine Kunstgalerie. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.lohberg.de.

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Michelsneukirchen

Den Kirchplatz von Michelsneukirchen beherrscht die barocke Pfarrkirche St. Michael, das einstige Mesnerhaus dient heute als Rathaus. Tausende Besucher finden sich alljährlich zum traditionellen Quermarkt an der Wallfahrtskirche St. Quirin ein. Wanderer und Radfahrer nutzen die abwechslungsreiche Landschaft des Vorderen Bayerischen Waldes für ausgedehnte Rad- und Wandertouren. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.michelsneukirchen.de.

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Miltach

Das Barockschloss in Miltach lädt ebenso wie Schloss Altrandsberg zu kulturellen Veranstaltungen ein. Anlässlich des Patroziniums findet jedes Jahr der Martiniritt zur Pfarrkirche St. Martin statt, weltliche Genüsse verspricht die anschließende Kirchweihfeier. Regental-Radweg und Lamer-Winkel-Radweg kreuzen das Gemeindegebiet, der Regen bietet sich für Erlebnis- und Wildwassertouren an. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.miltach.de.

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Pemfling

Die barocke Pfarrkirche St. Andreas in Pemfling wird auch als "Wieskirche des Bayerischen Waldes" bezeichnet, im Pfarrhof aus dem 17. Jahrhundert finden zahlreiche Vereine eine Heimstätte. Über den "Waldlerweg" ist die Kalvarienbergkapelle auf dem Kalvarienberg zu erreichen, der anschließende steile Anstieg zur Bärenhöhle wird mit einem wunderbaren Ausblick belohnt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.pemfling.de.

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Pösing

Pösing liegt idyllisch am Rande der Regentalaue, dem größten Naturschutzgebiet der Oberpfalz. Ein Kreuzweg führt zur Kalvarienbergkapelle auf den "Bierl", der Berg mit dem Panoramablick über das Regental ist auch Schauplatz von Johannifeuer und einem alljährlich im Juli stattfindenden Open-Air-Festival. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.poesing.de.

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Reichenbach

Ortsbildprägend erhebt sich in Reichenbach am Ufer des Regens das imposante Kloster mit der doppeltürmigen romanischen Klosterkirche Mariä Himmelfahrt. Zur stillen Einkehr in der Natur laden die im Wald gelegenen Andachtsstätten "Marienplatz" und "Pfaffenstein" ein. Der fischreiche Regen wird zum Angeln, Baden und Bootfahren genutzt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-reichenbach.de.

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Rettenbach

Ausgehend von der Pfarrkirche St. Laurentius in Rettenbach führen markierte Wanderwege durch das Naturschutzgebiet "Hölle" zum Rettenbacher Stausee, in den sich der Höllbach nach seiner Reise durch das wildromantische Höllbachtal ergießt. Der "Alte Wirt" wartet mit traditioneller Küche und Musikantenstammtisch auf. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.rettenbach.de.

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Rimbach

Auf dem Schlossberg in Rimbach erhebt sich die Ruine der sagenumwobenen Burg Lichtenegg, alljährlich ziehen die Burgfestspiele Besucher aus nah und fern in ihren Bann. Über einen Wanderweg ist der einstige Abhörturm der Bundeswehr auf dem Hohenbogen zu erreichen, von dessen Aussichtsplattform sich ein unvergleichlicher Ausblick bietet. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-rimbach.de.

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Runding

Die legendenumrankte Burgruine in Runding - einst größte Burg des Bayerischen Waldes - ist heute als archäologisches Freilichtmuseum Besuchern zugänglich. Der "Rundinger Spaziergang" führt zu den historischen Stätten des Ortes, darunter die Alte und Neue Pfarrkirche St. Andreas, das Böhmerwald-Kreuz und der Blaubergsee. Idyllische Badestellen und Angelplätze bietet der Satzdorfer See. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.runding.de.

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Schönthal

Das Zentrum von Schönthal beherrscht das ehemalige Augustiner-Eremitenkloster mit der früheren Kloster- und jetzigen Pfarrkirche St. Michael. Die Klostergebäude dienen heute weltlichen Zwecken, der Augustinersaal wird für Veranstaltungen genutzt. Ein beliebtes Ausflugsziel stellt der Gasthof "Klosterschänke" mit Biergarten und Wasserspielplatz dar. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-schoenthal.de.

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Schorndorf

Vor der Kulisse der Burgruine Neuhaus finden in Schorndorf vielbesuchte Freilichtaufführungen statt. Der Festspiel-Radweg führt durch den Ort, bei einer Wanderung lädt auf einer Waldlichtung die Wallfahrtskapelle Maria Rosenöd zum Verweilen ein. Auf dem Abenteuerspielplatz fordern Pfahldrache und Teufelsmauer die Fantasie, der Bewegungspark spornt Jung und Alt zur Aktivität an. Gut Hötzing wartet mit weitläufigem Schlosspark, Biergarten und historischer Kegelbahn auf. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-schorndorf.de.

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Tiefenbach

Die Ortsmitte von Tiefenbach prägt die neubarocke Pfarrkirche St. Vitus mit dem historischen Pfarrhof und dem Rathaus, das einst eine Klöppelschule beherbergte. Rosenkranzbildstöcke säumen den Weg zur Wallfahrtskapelle Schönbrunnen, ein beliebtes Wanderziel stellt auch die Wallfahrtskapelle Steinlohe dar. Erfrischung verspricht das Naturwaldbad. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.tiefenbach-opf.de.

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Traitsching

Das ehemalige Wasserschloss Loifling in Traitsching ist in Gemeindebesitz und kann für private Feiern angemietet werden. Schloss Sattelpeilnstein entstand aus einer spätmittelalterlichen Burg und wurde seither mehrmals umgestaltet, die nahegelegene Pfarrkirche St. Peter und Paul schmücken eindrucksvolle Rokoko-Altäre. Reizvolle Wanderwege durchziehen den "Naturpark Oberer Bayerischer Wald", das Freibad Sattelbogen bietet mit Breitwasserrutsche, Freiluftschach und Beachvolleyballanlage Freizeitvergnügen für die ganze Familie. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.traitsching.de.

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Treffelstein

Majestätisch ragt über Treffelstein der als "Drachenturm" bekannte Bergfried der mittelalterlichen Burgruine auf. Die eindrucksvolle Pfarrkirche Erscheinung des Herrn wurde im 18. Jahrhundert erbaut. Das Naherholungsgebiet am Silbersee lockt mit Wanderwegen, gemütlichen Badestellen und Wassersportmöglichkeiten, auch der Schwarzachtalradweg verläuft entlang des Sees. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.treffelstein.de.

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Waffenbrunn

Die im 20. Jahrhundert im Stil des Romanismus erbaute Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt in Waffenbrunn prägt gemeinsam mit dem im Kern mittelalterlichen Schloss und der Schlosskapelle St. Martin das Ortsbild. Die waldreiche Umgebung bietet sich zu erholsamen Spaziergängen an, Aktive nutzen die Freisportanlage. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.waffenbrunn.de.

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Wald

Von der auf dem Schlossberg in Wald aufragenden Burg Siegenstein überdauerten nur Mauerreste und die Burgkapelle St. Georg. Umgeben von Wiesen und Feldern erhebt sich malerisch die einst als Wehrkirche dienende romanische Filialkirche St. Ägidius. Der Pfaffenöder Rundweg beginnt an der Pfarrkirche Laurentius und führt durch die herrliche Landschaft des Vorderen Bayerischen Waldes zum Naturdenkmal Luckstein, entlang des idyllischen Leibischtals und zur Kapelle Pfaffenöd. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-wald.de.

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Walderbach

Das einstige Zisterzienserkloster in Waldenbach beheimatet heute das Kreismuseum und einen Kindergarten. Im Barocksaal finden die überregional bekannten "Festlichen Konzerte" statt, der Klostergarten wurde zum Kreislehrgarten umgestaltet. Vom romanischen Ursprung der ehemaligen Kloster- und heutigen Pfarrkirche St. Nikolaus und St. Maria zeugt das Eingangsportal aus jener Zeit, der im 18. Jahrhundert errichtete Rokokoturm zählt zu den schönsten Kirchtürmen Bayerns. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.walderbach.de.

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Weiding

Im beschaulichen Weiding sind zahlreiche denkmalgeschützte Bauern- und Waldlerhäuser aus dem 19. Jahrhundert zu finden, sehenswert ist auch die Expositurkirche St. Marien. Nach einer Wanderung entlang des Chambs und des Zelzer Bachs lädt der idyllisch gelegene Neumühlenweiher zu Rast und Erfrischung ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.weiding.de.

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Willmering

In Willmering fällt die moderne St.-Johannes-Kirche ins Auge. Die Ortskapelle birgt eine spätgotische Madonnenstatue, in der Prienzinger Kapelle sind historische Totenbretter zu bewundern. Ein beliebtes Wanderziel stellt der Buchberg mit der Ruine der einstigen Burg dar, der abwechslungsreiche Pandurensteig verbindet Pfahlwanderweg und Ilztalwanderweg. Vielfältige Freizeitmöglichkeiten bietet die Sportanlage mit Tennisplatz, Kegelbahnen und Schützenheim. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.willmering.de.

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Zandt

Das einstige Hofmarkschloss in Zandt stammt aus dem 16. Jahrhundert und dient heute als Seniorenwohnheim. Die neugotische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt ziert als ältestes Ausstattungsstück ein gotischer Taufstein. Informationen und Attraktionen für die ganze Familie verspricht der Natur- und Erlebnispfad am Kellerberg, Aktive nutzen den nahegelegenen Trimm-Dich-Pfad. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-zandt.de.

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Zell

Von Burgruine Lobenstein in Zell schweift der Blick über die neugotische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt und das heute als Brauereigasthof dienende Neue Schloss. Sehenswert ist auch die im Stil des Rokoko erbaute Wallfahrtskirche St. Leonhard. Eine ehemalige Bahntrasse wurde zum Radweg umgestaltet, für Erfrischung sorgt der Badeweiher. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-zell.de.

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