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Landkreis Deggendorf

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Kurzinfo: Landkreis Deggendorf

Der bayerische Landkreis Deggendorf liegt im Regierungsbezirk Niederbayern. Er ist von
den nachfolgenden Landkreisen umgeben: Im Norden der Landkreis Regen, im Osten der schöne Landkreis Freyung-Grafenau, im Süden Passau, Rottal-Inn und Dingolfing-Landau, im Westen dann der Landkreis Straubing-Bogen. Der Landkreis Deggendorf besteht aus
3 Städten (Deggendorf, Osterhofen, Plattling), 4 Märkten (Hengersberg, Metten, Schöllnach, Winzer) und 19 Gemeinden (Aholming, Auerbach, Außernzell, Bernried, Buchhofen, Grafling, Grattersdorf, Hunding, Iggensbach, Künzing, Lalling, Moos und Niederalteich, Oberpöring, Offenberg, Otzing, Schaufling, Stephansposching, Wallerfing).

Seine Gesamtfläche beträgt etwa 861 km² bei ca. 115.000 Einwohnern.

Sein Kfz-Kennzeichen: DEG

Der Landkreis Deggendorf erstreckt sich vom Bayerischen Wald bis zur fruchtbaren Ebene des Gäubodens. Seine Landschaftsformen sind sehr vielfältig ausgebildet. Touristen radeln etwa durch den Gäuboden in der flachen Donauebene. Im Mündungsgebiet der Isar (in die Donau), nahe der Kreisstadt Deggendorf, hat sich eine naturbelassene Auenlandschaft mit seltenen Tieren und Pflanzen erhalten, das sagenumwobene Hochmoor Todtenau kann entlang eines lehrreichen Naturerlebnispfads erkundet werden. Im Norden und Osten wandert man durch die rauen Berge des Bayerischen Waldes. Im Sommer ist es oft sonnig, im Winter liegt stets Schnee. Die Wallfahrtskirchen, Pfarrkirchen, Expositurkirchen, Kapellen, Schlösser sowie die weithin sichtbaren Burgruinen in Iggensbach und Winzer sind sehr sehenswert. Im Landkreis Deggendorf ziehen urbayerische Kulturtraditionen, etwa die Maibaumfeste, Einheimische und Urlauber ebenfalls an. In den Dörfern fallen historische Bauernhäuser mit farbenfrohem Blumenschmuck ins Auge, die liebevoll gepflegten Kapellen werden häufig für Maiandachten genutzt. Bei der Kapelle am Ranzinger Berg findet sich eine umfangreiche Totenbrettergruppe, die Wallfahrtskirche St. Corona in Handlab schmücken über 600 Votivtafeln. Im Schloss Himmelberg, einst Sommersitz der Benediktineräbte des Klosters Metten, finden regelmäßig Konzertveranstaltungen namhafter Künstler statt.

Nördlich der Isar-Mündung in die Donau liegen Stephansposching, Plattling und Otzing. Radfahrer setzen mit nostalgischen Gierseilfähren an das andere Donauufer über. Der Radfernweg Via Danubia führt durch den Landkreis. In der Nähe von Moos gibt es ein sehr umfangreiches Isar-Informationszentrum mit naturkundlichen Informationen zur Auenlandschaft am Isar-Einfluss. Weiter geht es mit dem Fahrrad durch die übrigen Orte südlich der Isarmündung: In Aholming ragen zwei Fünktürme der formaligen Deutschlandfunk-Langwellen-Sendeanlage beeindruckende 265 m in die Höhe. Es finden sich dort auch noch das spätgotische Portalgebäude und der ehemalige Wirtschaftshof vom Schloss Aholming. In Oberpöring steht eine um 1690 gebaute Wallfahrtskirche. Dann geht es über Wallerfing nach Buchhofen. Nach der Besichtigung des Schlosses von Ottmaring gelangen die Radfahrer über Osterhofen nach Künzing. In Künzing steht das Museum Quintana, ein archäologisches Museum, das Überblick über 7000 Jahre Landkreisgeschichte gewährt. Niederalteich, wo der durch Hengersberg gehende Donau-Ilz Radweg beginnt, bietet Naturfreunden auch Auwälder, Altwässer und ein europäisches Vogelschutzgebiet.

Von Deggendorf aus führt eine Vielzahl von Wanderwege und Mountainbike-Routen in allen Schwierigkeitsgraden durch die umliegenden Berge. Abwechslungsreiche Skilanglaufloipen und gut präparierte Skipisten laden zum Wintersport ein. Nördlich von Deggendorf geht es über Offenberg und Metten in die Berge des Bayerischen Waldes, nach Grafling, dem Ausgangspunkt für herrliche Wanderungen zum Steinberg (999 m), Dreitannenriegel (1090 m), Geißriegel (1043 m) und Einödriegel (1121 m). Vom Gipfelkreuz des Einödriegels, dem höchsten Berg im Kreisgebiet, bietet sich ein herrlicher Ausblick. Der Butzen (775 m) und der Vogelsang (1022 m) stehen im benachbarten Bernried im Norden. Der niederbayerische Rauhe Kulm (1050 m), ein schöner Berg mit Naturwaldreservat, ist auch in Bernried. Südöstlich von Deggendorf liegen Schaufling, Lalling, Hunding, Grattersdorf, Schöllnach und Außernzell im Bayerischen Wald. Der beliebte Gunthersteig führt auf den Spuren des Volksheiligen vom Kloster Niederaltaich bis ins tschechische Dobrá Voda, der internationale Böhmweg folgt einer alten Handelsroute nach Böhmen. Nach Schöllnach geht es wegen des Sonnenwalds: Der Landkreis Deggendorf umfasst dort die Sonnenhänge des 1016 m hohen Brotjacklriegels.

Sehenswürdigkeiten (Städte)

Deggendorf

Den Stadtplatz von Deggendorf beherrscht das imposante Rathaus mit dem Stadtturm. Der Turm der Grabkirche St. Peter und Paul zählt zu den schönsten barocken Kirchtürmen Südbayerns, die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt birgt einen barocken Hochaltar aus dem Eichstätter Dom. Der einzigartige Knödelbrunnen erinnert, der Sage nach, an die Errettung der Stadt vor den böhmischen Truppen durch eine Knödel werfende Bürgermeistersgattin. Sehenswert ist der im Jugendstil erbaute Gebäudekomplex des Bezirksklinikums Mainkofen mit zeittypischem Wasserturm und gemütlicher Parkanlage. In der Kreisstadt Deggendorf ist auch eine Fachhochschule angesiedelt. Die im Stadtwald am Geiersberg gelegene Wallfahrtskirche schmücken Votivtafeln aus dem 15. Jahrhundert, der überregionale Radwanderweg Via Danubia führt an der exponierten Burgruine auf dem Natternberg vorbei. Der weitläufige Stadtpark lockt mit Minigolfplatz und eigener Kneippanlage, die riesige Donau-Uferpromenade lädt zum Spazieren und Verweilen ein. Badespaß verspricht das Ganzjahresbad Elypso, Golffreunde zieht es zum höchstgelegenen Golfplatz Südbayerns auf die Rusel. Ein besonderes Erlebnis ist eine Flusskreuzfahrt auf der Donau. Wassersportler nutzen den Fluss zum Boot- und Wasserskifahren. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.deggendorf.de.

Landesgartenschau, Deggendorf
Aloys-Fischer-Schule, Deggendorf
Burgruine Natternberg, Deggendorf
Stadtplatz, Deggendorf
City_museum_of_Deggendorf,_Bavaria.jpg
Katharinenspital mit Stadttor, Deggendorf
Isarmündung, Blick auf Deggenauer Autobahnbrücke
Fachhochschule Deggendorf, Eingang
Handwerksmuseum, Deggendorf
Mainkofen, Innenhof
Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt und Luitpoldplatz-Brunnen mit Grabkirche, Deggendorf
Stadtpfarrkirche St. Joseph, Deggendorf

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Osterhofen

Die berühmte Asambasilika St. Margaretha des ehemaligen Klosters Altenmarkt in Osterhofen zählt zu den schönsten spätbarocken Sakralbauten Bayerns, nicht zuletzt aufgrund ihrer prachtvollen Innenausstattung mit unzähligen Fresken, Skulpturen und einem wertvollen Hochaltar. Erbaut wurde sie von Johann Michael Fischer, der Innenraum wurde durch die Brüder Egid Quirin und Cosmas Damian Asam ausgestaltet. Die gegenüber liegende Frauenkapelle ist ebenso Ziel einer Wallfahrt wie die Kreuzbergkirche, die eine in der Region einzigartige Arkadenhalle besitzt. Den großen Stadtplatz dominieren das Traunersche Schlössl aus dem 17. Jahrhundert - es beherbergt heute ein städtisches Museum - und das als Rathaus genutzte einstige Pfleggericht. Erholungsoase für Jung und Alt stellt der Stadtplatz mit toller Teichanlage, Kinderspielplatz und eigenem Pavillon dar, Erfrischung verspricht die Kneippanlage am Stadtwald. Kleine und große Naturliebhaber erkunden den abwechslungsreichen Naturlehrpfad. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.osterhofen.de.

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Plattling

Plattling findet bereits im Nibelungenlied Erwähnung, zahlreiche Kunstwerke im Stadtgebiet sowie historischer Nibelungenmarkt und die angegliederten Nibelungenfestspiele erinnern an Königin Kriemhild und ihr Gefolge. Wahrzeichen der Stadt ist der markante Wasserturm, von dem sich ein wunderbarer Panoramablick aus knapp 45 m Höhe bietet. Im Herzen der Stadt erhebt sich zentral die Pfarrkirche St. Maria Magdalena, die romanische Kirche St. Jakob birgt einen sehr alten Taufstein aus dem 15. Jahrhundert. Das ehemalige Bürgerspital am Ludwigsplatz mit Türmchen und neugotischer Fassade dient kulturellen Zwecken, hier findet sich auch die Stadtbibliothek. Aktive zieht es zu ausgedehnten Rad- und Wandertouren in die weitläufigen Isarauen, zur großen Reithalle oder ins sehr beliebte Freibad. Internationale Sandbahnrennen und Wildwasserrodeo auf der Isarwelle locken Sportbegeisterte aus Nah und Fern an, hier wurde auch schon mehrfach die Kanu Freestyle Europameisterschaft ausgetragen. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.plattling.de.

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Sehenswürdigkeiten (Märkte)

Hengersberg

Hengersberg gilt als ältester Markt Altbayerns. Am Platz der Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt auf dem Frauenberg stand einst eine Burg. Die Pfarrkirche St. Michael auf dem Rohrberg wurde ebenfalls auf einem ehemaligen Burgstall errichtet und birgt eine spätbarocke Kreuzigungsgruppe sowie einen eindrucksvollen barocken Hochaltar. Am Marktplatz fallen ein denkmalgeschützter Gasthof, das ehemalige Pfleggericht und imposante klassizistische Bürgerhäuser ins Auge. Radfahrer nutzen den Donau-Ilz-Radweg, für Badespaß sorgt das größte Wellenfreibad Niederbayerns mit angegliedertem Hallenbad. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.hengersberg.de.

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Metten

Das Ortsbild von Metten wird maßgeblich von der imposanten Benediktinerabtei mit der zweitürmigen Kloster- und Pfarrkirche St. Michael bestimmt. Einen besonderen Kunstschatz stellt die prunkvoll im Stil des Barocks ausgestattete Klosterbibliothek mit über 35.000 Exponaten dar. Im stilvollen Ambiente von Kloster und Kirche finden regelmäßig Konzerte statt, eine Oase der Ruhe stellt der nach historischem Vorbild angelegte Prälatengarten dar. Nahe dem Kloster befindet sich die kleine Wallfahrtskirche Zu Unserer Lieben Frau. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.metten.de.

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Schöllnach

Schöllnach liegt in der Region Sonnenwald am Fuße des Brotjacklriegels. Ein gemütlicher Rundwanderweg und vier Turmwege führen zum beliebten Aussichtsturm, von dem sich ein grandioser Rundum-Blick bietet. In Gesellschaft von Vierbeinern lässt sich der Naturpark Bayerischer Wald bei Eseltrekking und Hundewanderungen erkunden. Die Wege säumen historische Bauernhöfe und Waldlerhäuser, mit der neuromanischen Kirche St. Josef und der Pfarrkirche St. Johann Baptist besitzt der Erholungsort auch zwei sehenswerte Sakralbauten. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.schoellnach.de.

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Winzer

Weithin sichtbar erheben sich auf dem Schlossberg über Winzer die Reste der mittelalterlichen Burganlage. Von der Burg Dobl, einst Engelsburg genannt, überdauerte nur die romanische Burgkapelle. Das denkmalgeschützte ehemalige Kalkwerk beherbergt das einzigartige Ziegel- und Kalkmuseum, von der öffentlichen Sternwarte auf dem Pledlberg bietet sich ein wunderbarer Ausblick sowohl zu den Sternen als auch über das Gebiet von Donau und Gäuboden. Naturfreunde erkunden das Naturschutzgebiet Winzerer Letten, Wasserfeunde und Sonnenhungrige zieht es ins Freizeitzentrum Sattling mit Naturbadeweiher und gemütlicher Liegewiese. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.marktwinzer.de.

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Sehenswürdigkeiten (Gemeinden)

Aholming

Von der einst mächtigen Schlossanlage Isarau in Aholming blieb nur das spätgotische Portalgebäude und der Wirtschaftshof mit denkmalgeschützten böhmischen Gewölben erhalten. Der Turm der Pfarrkirche St. Stephanus stammt ebenso aus dem 15. Jahrhundert wie der Chor der Filialkirche St. Jakobus. Ältester Sakralbau der Gemeinde ist die spätromanische Filialkirche St. Kilian. Im Ortsteil Schwarzwöhr findet sich am ehemaligen Isarhochufer ein Hinterglas-Kreuzweg mit überregionaler Mariengedenkstätte und zugehörigem Heiligen Grab. Dieser Steilhang, die sogenannte "Aholminger Leitn", steht als Trockenrasenfläche unter Naturschutz und ist eine Rückzugsfläche für zahlreiche seltene Pflanzen und Tiere. Gelegenheit zur sportlichen Aktivität bieten die moderne Sportanlage mit Fußballfeld, Tennisplatz und Laufbahn sowie drei Schießstände und eine Asphaltstockbahn. Im Sommer sind die zahlreichen Baggerweiher im Gemeindegebiet bei Badegästen aus der ganzen Region sehr beliebte Ausflugsziele. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.aholming.de.

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Auerbach

Auerbach wurde im 8. Jahrhundert von Mönchen des Klosters Niederaltaich begründet. Das Ortszentrum schmückt die barocke Pfarrkirche St. Pankratius und Magdalena, zahlreiche Kapellen im Gemeindegebiet laden zum Innehalten ein. Die gemeindliche Kneippanlage ist Ausgangspunkt des Naturerlebnispfades durch den Schachtenwald, der Sinnespfad verzaubert mit Lichtertunnel und Klangbaum. Auf den Wiesen an der Ohe fühlen sich seit einigen Jahren wieder Auerochsen sehr wohl. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-auerbach.de.

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Außernzell

Die sanft-hügelige Landschaft um Außernzell am Übergang vom Donautal zum Bayerischen Wald lädt zu ausgedehnten Wanderungen und Radtouren ein. Ein Großteil der Landschaft um den Forchenhügel mit ausgedehnten Kiefernwäldern und Moorgebieten ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Die Wallfahrt zur neugotischen Leonhardskirche blickt auf eine lange Tradition zurück, sehenswert ist auch die dortige Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.aussernzell.de.

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Bernried

Auf einer Anhöhe in Bernried erhebt sich die Pfarrkirche St. Katharina, eine neugotische Pfeilerbasilika. Schloss Egg ging aus einer mittelalterlichen Wasserburg hervor und wurde im 19. Jahrhundert im Stil des romantischen Historismus umgestaltet. Es beherbergt heute ein Restaurant mit lauschigem Biergarten, die beeindruckende Schlosskapelle wird für Hochzeiten genutzt. Rundwanderwege führen zum Wildpark Buchet und auf den Regensburger Stein, der Aufstieg auf den beliebten Aussichtsturm am Hirschenstein wird mit einem Ausblick bis zum Böhmerwald belohnt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.bernried-niederbayern.de.

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Buchhofen

Das ehemalige Bräuhaus des Renaissanceschlosses Ottmaring in Buchhofen lädt als Kulturwirtschaft zu Veranstaltungen ein. Die Geschichte der nahe gelegenen Expositurkirche St. Johannes der Täufer reicht bis ins Mittelalter zurück. Das historische Gasthaus "Zum Kirchawirt" gehörte einst als Tafernenwirtschaft zum Kloster Niederaltaich. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-buchhofen.de.

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Grafling

Die spätgotische St.-Andreas-Kirche in Grafling wurde im 20. Jahrhundert als Kapelle in den Kirchenneubau integriert. Die Wallfahrtskapelle St. Ulrich auf dem Ulrichsberg diente früher als Schlosskapelle der mittelalterlichen Burg. Der Kohlbachdamm gilt als höchster Naturbahndamm Deutschlands, zweimal jährlich kann das Graflinger Tal auf der Waldbahnstrecke mit historischen Dampflokomotiven durchquert werden. Beschilderte Wanderwege führen zum Naturfreundehaus Loderhart, auf den Dreitannenriegel oder zum Vogelsang. Kleine Naturfreunde erforschen den dortigen Naturlehrpfad. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.grafling.de.

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Grattersdorf

Sehenswert in Grattersdorf sind die Pfarrkirche St. Ägidius und die im Kern mittelalterliche Filialkirche in Roggersdorf. Ein interessanter Wanderweg auf den Büchelstein führt an der Wallfahrtskapelle Rastbuche nebst Totenbrettergruppe vorbei, Mutige wagen den Abstieg durch die Lüfte vom Drachenflieger-Startplatz. Dem Hausberg Grattersdorfs wurde mit dem "Pichelsteiner Eintopf" auch kulinarisch ein Denkmal gesetzt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.grattersdorf.de.

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Hunding

Im Herzen des Erholungsortes Hunding erhebt sich die Herz-Jesu-Kirche. Eine Vielzahl an Wanderwegen durchzieht den sonnenverwöhnten Lallinger Winkel. Taferlkapelle und ehemaliges Goldgräberwerk sind nur zwei der vielen Kleinode am Wegesrand. Die Landschaft wird von den für die Region typischen Streuobstwiesen geprägt. Veranstaltungshöhepunkte stellen der traditionelle Apfelmarkt und das Goldgräberfest dar. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.lalling.de.

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Iggensbach

In der Pfarrkirche Mariä Namen in Iggensbach erklingt die älteste - mit einer Jahreszahl datierte - Glocke Deutschlands. Von der Ritterburg Schöllnstein blieben nur Mauerreste erhalten. Der familienfreundliche Ohetalradweg schließt an den Donau-Ilz-Radweg an, das Restaurant Weihermühle mit Wildgehege und Pferdekoppel lädt zur Rast ein. Das Ratzinger Kreuz am gleichnamigen Wanderweg erinnert an die Urgroßeltern Papst Benedikt XVI. An der Wallfahrtskirche Handlab wird alljährlich der Handlaber Frauentag gefeiert. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.iggensbach.de.

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Künzing

Die große Kreisgrabenanlage in Künzing zeugt von einer Besiedelung der Region bereits in der Jungsteinzeit. Bis ins 5. Jahrhundert war die "Quintanus" genannte Gemeinde Grenzfeste des Römischen Reiches. Das gemeindliche Museum Quintana gibt anhand von zahlreichen Dauerausstellungen umfassende Informationen über 7.000 Jahre Siedlungsgeschichte im bayerischen Raum. Die im Kern spätmittelalterliche Pfarrkirche St. Laurentius birgt einen romanischen Taufstein, an der modernen Expositurkirche St. Michael fällt der neubarocke Kirchturm ins Auge. Der Pilgerweg Via Nova führt durch das Gemeindegebiet, Radfahrer nutzen den gut ausgebauten Donauradweg zu Ausflügen durch die liebliche Landschaft des Gäubodens. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.kuenzing.de.

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Lalling

Den Kirchplatz von Lalling schmücken die barocke Pfarrkirche St. Stephan und ein historischer Gasthof samt zwei denkmalgeschützten Linden. Die Weiler Datting und Gerholling stehen als Ensemble unter Denkmalschutz und zeugen von ursprünglicher bäuerlicher Lebensweise. Die moderne Seite des Erholungsorts zeigt sich im ersten Feng-Shui-Kurpark Deutschlands, Gesundheitsbewusste nutzen auch die Kneippanlage am Ranzinger Bach. Überregional bekannt sind der große Töpfermarkt und das jähliche Mostfest. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.lalling.de.

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Moos

Zum imposanten Wasserschloss in Moos führt eine uralte Allee aus Linden und Kastanienbäumen aus dem 18. Jahrhundert, die nahegelegene Schlosswirtschaft mit Biergarten lädt zum Verweilen ein. Die Auwälder im Mündungsgebiet der Isar in die Donau eignen sich hervorragend für ausgedehnte Rad- und Wandertouren, das große Isar-Informationszentrum gibt einen Überblick über Flora und Fauna. Gelegenheit zu Rast und Stärkung bietet die beliebte und idyllisch gelegene Waldschänke Grieshaus, mit großem Kinderspielplatz und eigenem Wildscheingehege. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-moos.de.

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Niederalteich

Das Ortsbild von Niederaltaich prägt das Benediktinerkloster mit der zweitürmigen barocken Basilika, deren Inneres mit farbenfrohen Fresken und reich verzierten Altären beeindruckt. Die einstige Klosterbrauerei wurde zu einer mit Ikonen geschmückten byzantinischen Kirche umgestaltet. Sehenswert sind das ungewöhnliche Turmhoroskop am südlichen Kirchturm, der Gunther-Brunnen und die zweiteilige Sonnenuhr im Kloster-Innenhof. Nahe dem Kloster setzt die Fußgänger- und Radfahrerfähre "Altaha" regelmäßig über die Donau über. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.niederalteich.de.

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Oberpöring

Schloss Niederpöring in der Gemeinde Oberpöring stammt aus dem 17. Jahrhundert und dient heute als Rathaus, von Schloss Oberpöring blieb nur ein ehemaliger Torpfeiler erhalten. Am steilen Isarufer erhebt sich die spätromanische Pfarrkirche St. Bartholomäus mit ihrem stattlichen Wehrturm. In der barocken Wallfahrtskirche Maria Bürg sind interessante Votivtafeln und ein liebevoll gestaltetes "Fatima-Eck" zu bewundern. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.oberpoering.de.

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Offenberg

Auf dem Schlossberg über Offenberg thront das heute für kulturelle Veranstaltungen genutzte Barockschloss mit der Schlosskapelle St. Georg. Festsaal und Schlosskapelle von Schloss Himmelberg wurden reich im Stil des Rokoko ausgestattet. Die Kirche St. Leonhard ist alljährlich Ziel des traditionellen Leonhardiritts, sehenswert sind auch die imposante spätgotische Pfarrkirche St. Vitus und die kleine romanische Dorfkirche Johannes der Täufer. Wolfsteiner Stadl und Zenger Kulturstadl laden zu abwechslungsreichen Theateraufführungen und gemütlichem Beisammensein ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.offenberg.de.

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Otzing

Otzing liegt idyllisch im Landschaftsschutzgebiet Untere Isar. Das Ortszentrum dominiert die neuromanische Pfarrkirche St. Laurentius, die altehrwürdige St.-Nikolaus-Kirche aus dem 13. Jahrhundert besitzt eine der prächtigsten Kanzeln Niederbayerns und einen romanischen Taufstein. In der Wallfahrtskirche St. Ottilie ist eine bemerkenswerte Rosenkranzmadonna zu bewundern. Einen Ort der stillen Einkehr stellt der marianische Erholungsgarten dar, weltliche Genüsse versprechen Volksfest, Weinfest und Starkbierfest. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.otzing.de.

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Schaufling

Im Herzen von Schaufling zieht die neuromanische Pfarrkirche 14 Nothelfer neben der mächtigen Dorflinde – dem Wahrzeichen der Gemeinde – die Blicke auf sich. Ein beliebtes Ausflugsziel stellt der Rusel mit gepflegtem Golfplatz und Gaststätte dar, Ausgangspunkt des ausführlichen Kräuterlehrpfades ist der Kräutergarten beim ehemaligen Sanatorium am Hausstein. Tierliebhaber besuchen die erste Alpakafarm Ostbayerns. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.schaufling.de.

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Stephansposching

In Stephansposching quert eine der letzten Gierseilfähren Bayerns die Donau. Am Platz der Filialkirche St. Maria Magdalena befand sich einst ein Römerkastell, auch die als "Römerschanze" bezeichnete Wallanlage in Wischlburg weist auf eine frühzeitliche Besiedelung hin. Die berühmte Wallfahrtskirche Loh zählt zu den schönsten Rokokokirchen der Region. Auf eine lange Tradition blickt der "Loher Kirta" zurück. Die "Kleine Gäubodenradtour" beginnt an der Pfarrkirche St. Stephanus, zahlreiche Biergärten laden zur Rast ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.stephansposching.de.

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Wallerfing

Den Kirchplatz von Wallerfing schmückt die neuromanische Pfarrkirche St. Johannes der Täufer. Das einstige Schloss Ramsdorf dient heute als Pfarrhaus, die spätmittelalterliche Filialkirche St. Martin wurde zuerst im Stil der Gotik, später des Barocks umgestaltet. Veranstaltungshöhepunkte stellen das alljährliche große Volksfest und Bürgerfest dar, die lokale Theatergruppe bereichert das kulturelle Leben mit Freilichtaufführungen und Wirtshauskrimis. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.wallerfing.de.

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