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Guten Abend, heute ist der 19.08.2018  |  Lkrs. Dillingen an der DonauLkrs. Dillingen an der Donau  |  Druckversion  |  Bildquellennachweis
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Landkreis Dillingen an der Donau

Landkreis Dillingen an der Donau, Schwaben



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Kurzinfo: Landkreis Dillingen an der Donau

Der bayerische Landkreis Dillingen a. d. Donau liegt im Regierungsbezirk Schwaben. Er ist umgeben von nachfolgenden Landkreisen und Bundesländern: Im Norden der Landkreis Donau-Ries, im Osten der Landkreis Augsburg, im Süden ist der Landkreis Günzburg, im Westen das Bundesland Baden-Württemberg. Der Landkreis Dillingen an der Donau besteht aus 5 Städten (Dillingen, Gundelfingen, Höchstädt, Lauingen, Wertingen), aus den 3 Märkten (Aislingen, Bissingen, Wittislingen) und 20 Gemeinden (Bachhagel, Bächingen, Binswangen, Blindheim, Buttenwiesen, Finningen, Glött, Haunsheim, Holzheim, Laugna und Lutzingen, Medlingen und Mödingen sowie Schwenningen, Swerting, Syrgenstein, Villenbach, Ziertheim, Zöschingen und Zusamaltheim).

Seine Gesamtfläche beträgt etwa 792 km² bei ca. 94.000 Einwohnern.

Sein Kfz-Kennzeichen: DLG

Der Landkreis Dillingen an der Donau erstreckt sich vom Rande der Schwäbischen Alb über das Donauried bis ins Zusamtal im Naturpark Augsburg.

Naturliebhaber und Wanderer zieht es in die Auwälder entlang der Donau oder ins Schwäbische Donaumoos, das eine Vielzahl seltener Vogelarten beheimatet. Der Sagenwanderweg rund um den Goldberg führt von der Goldbergalm zum Kloster Unterliezheim mit der Kirche St. Leonhard. Architektonisches Vorbild der Marienkapelle in Binswangen ist der Petersdom in Rom. Im ehemaligen Wasserschloss Unterfinningen und im Schloss Kalteneck verspricht ein Landgasthof kulinarische Genüsse. Die Burg Bocksberg lädt zu Burgmärkten und Konzerten ein, im neugotischen Schloss Haunsheim finden Liederabende und Ausstellungen statt. Weithin sichtbar ist die einstige Klosterkirche des Klosters Obermedlingen mit dem 73 Meter hohen Turm.

Die Wagerseen in Holzheim sind Treffpunkt für Wassersportler, höher hinaus geht es im Hochseilgarten Bliensbach oder beim Gleitschirmfliegen in Ellersbach.

 

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Sehenswürdigkeiten (Städte)

Auf einer Anhöhe über Dillingen an der Donau erhebt sich das imposante Schloss, in dem einst schon die Augsburger Fürstbischöfe residierten. Sein Nordwestturm ist eines der Wahrzeichen der Stadt, Rittersaal und Schlosshof werden für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Das Marientor am früheren Eingang des Schlosses schmückt eine wertvolle Madonnenfigur. Zentrum der Altstadt ist die Königsstraße mit Mitteltorturm, Altem und Neuem Rathaus und denkmalgeschützten Bürgerhäusern aus dem 17. Jahrhundert. Die dem ehemaligen Jesuitenkolleg zugehörige Studienkirche Mariä Himmelfahrt wurde von bedeutenden Künstlern ausgestattet. Weitere sehenswerte Sakralbauten sind die Klosterkirche der Franziskanerinnen, die evangelisch-lutherische Katharinenkirche und die St.-Wolfgangs-Kapelle. Der Sebastian-Kneipp-Rundweg führt auf den Spuren der bekanntesten Persönlichkeit der Stadt durch den Auwald zur Donau sowie durch Altstadt und Taxipark, in dem sich neben einem Kneippbecken auch ein Spielplatz befindet. Gelegenheit zur sportlichen Ertüchtigung bieten Trimm-Dich-Pfad, Skateranlage, Golf- und Minigolfplatz, Tennisplätze und Eichwaldbad. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.dillingen-donau.de.

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Die Stadtpfarrkirche St. Martin in Gundelfingen zählt zu den ältesten Kirchen der Region. Die historische Altstadt dominieren das im Stil der Renaissance erbaute Rathaus und das Untere Tor. Im Schloss Schlachtegg aus dem 16. Jahrhundert befindet sich heute ein Bildungszentrum. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gundelfingen-donau.de.

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Am Marktplatz von Höchstädt an der Donau erhebt sich die Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Von der Stadtbefestigung überdauerten Geigerturm und Diebsturm. Schloss Höchstädt beherbergt ein Schlosscafé; Schlosshof, Schlosskeller und Rittersaal werden für Veranstaltungen genutzt. Der Auwaldrundweg führt zum Naturschutzgebiet Apfelwörth. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.hoechstaedt.de.

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Das Zentrum von Lauingen (Donau) dominieren das klassizistische Rathaus und der Schimmelturm. Die Stadtpfarrkirche St. Martin wird aufgrund ihrer imposanten Größe auch St.-Martins-Münster genannt. Im einstigen Schloss befindet sich heute ein Pflegezentrum. Der Auwaldsee mit Naturlehrpfad lockt Wanderer und Badenixen. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.lauingen.de.

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Wertingen besticht mit historischen Fachwerkhäusern und der doppeltürmigen Pfarrkirche St. Martin. Das einstige Schloss dient heute als Verwaltungssitz. Sehenswert sind auch die evangelisch-lutherische Bethlehemkirche und die Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung. Für Wellness sorgen das Freibad und die Kneippanlage am Judenberg. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.wertingen.de.

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Sehenswürdigkeiten (Märkte)

Aislingen besitzt mit der Pfarrkirche St. Georg und der Filialkirche St. Margareta zwei bemerkenswerte Sakralbauten. Im denkmalgeschützten Pfarrhaus findet sich eine künstlerisch wertvolle Abendmahlsdarstellung. Anstelle der einstigen Turmhügelburg ragt heute die Sebastianskapelle auf. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.aislingen.de.

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Das Ortsbild von Bissingen prägen die Pfarrkirche St. Peter und Paul und das eindrucksvolle Schloss Bissingen. In der Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt finden sich zahlreiche Votivbilder. Rad- und Wanderwege führen durch das idyllische Kesseltal. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.bissingen.de.

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Den Marienplatz von Wittislingen zieren die Pfarrkirche St. Ulrich und Martin, das historische Rathaus und ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus aus dem 16. Jahrhundert. Sehenswert ist die restaurierte Lohmühle. Angler zieht es zum Silbersee. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.wittislingen.de.

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Sehenswürdigkeiten (Gemeinden)

Den Kirchplatz von Bachhagel schmückt die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, das nahe gelegene denkmalgeschützte Pfarrhaus stammt aus dem frühen 18. Jahrhundert. Vom einstigen Weiler Lobershofen überdauerte nur die Pfarrkirche St. Georg, die Pfarrkirche St. Michael besticht mit reicher Rokokoausstattung. Auf eine wechselvolle Geschichte als Hofmarkschloss, Sanatorium und Handwerksbetrieb blickt das im 16. Jahrhundert erbaute Schloss Oberbechingen zurück. Wanderer durchstreifen das idyllische Bachtal und das Dattenhauser Ried. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.bachhagel.de.

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Auf dem Areal des Renaissanceschlosses in Bächingen an der Brenz bietet die Umweltstation "mooseum - Forum Schwäbisches Donautal" Informationen über die Tier- und Pflanzenwelt des Schwäbischen Donaumooses. Als Naturdenkmal gelten die 250 Jahre alten Linden der ehemaligen Schlossallee. Bei einer Wanderung durch das Brenztal sind mit etwas Glück Störche zu entdecken, ein Abstecher führt zum Schloss Brenz ins benachbarte Baden-Württemberg. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.baechingen.de.

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Über Binswangen erhebt sich auf dem Schlossberg die barocke Pfarrkirche St. Nikolaus. Nach den Plänen des Petersdoms in Rom wurde die Marienkapelle erschaffen, der eindrucksvolle Zentralbau wird für das alljährliche Skapulierfest, Maiandachten und Hochzeiten genutzt. Die alte Synagoge dient heute als Begegnungsstätte, zahlreiche Vereine finden im "Schillinghaus" eine Heimstätte. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.binswangen.de.

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Die spätgotische Pfarrkirche St. Martin in Blindheim wurde im 18. Jahrhundert im Stil des Barock umgestaltet. Prachtvolle Deckenfresken und eine Muttergottesstatue aus dem 15. Jahrhundert zieren die Filialkirche St. Nikolaus, sehenswert ist auch die Pfarrkirche St. Veit mit ihrem freistehenden Turm. Erholungssuchende zieht es an die Baggerseen in den Donauniederungen, Angler schätzen die Altwässer der Donau. Familienfreundliche Wanderwege durchziehen die Auwälder am Donauufer. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.blindheim.de.

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Das Ortszentrum von Buttenwiesen beherrscht die Pfarrkirche Heilige Dreifaltigkeit, das historische Gasthaus am Marktplatz wird heute als Rathaus genutzt. Der einst als Sommerschloss der Deutschherren erbaute Pfarrhof nahe der Pfarrkirche St. Stephan zählt zu den schönsten Pfarrhäusern Schwabens, die Pfarrkirche St. Martin erhielt aufgrund ihrer stattlichen Größe den Beinamen "Zusamdom". Nach jahrelanger Nutzung als Schule beherbergt die ehemalige Synagoge heute einen Kindergarten, der Jüdische Friedhof wurde im 17. Jahrhundert errichtet. Badespaß verspricht das Freibad am Waldrand, der Radweg "Via Danubia" kreuzt das Gemeindegebiet. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.buttenwiesen.de.

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Das einstige Wasserschloss in Finningen beherbergt heute einen Landgasthof. Heiligenfiguren aus dem 15. Jahrhundert sind in der neuromanischen Pfarrkirche St. Johannes zu bewundern, den stattlichen Chorturm der Pfarrkirche St. Martin in Mörslingen schmücken gotische Fresken. Bei einer Wanderung durch die umliegende bewaldete Hügellandschaft laden Lourdesgrotte und Waldkapelle zum Verweilen ein, der Osterstein weist auf eine vorgeschichtliche Kultstätte hin. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.finningen.de.

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Das einst als Wasserschloss erbaute Fuggerschloss in Glött beheimatet heute eine karitative Einrichtung, das ehemalige Fugger‘sche Amtshaus wird als Gemeindehaus genutzt. Nahe der neuromanischen Pfarrkirche St. Vitus beeindruckt die Lourdesgrotte mit Kreuzweg. Auf dem zum "Fuggerpark" umgestalteten Alten Friedhof markiert ein kunstvoll geschmiedetes Kreuz den Platz der früheren Pfarrkirche, dahinter erinnert ein Denkmal an die Familie der Reichsgrafen Fugger-Glött. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.vgem-holzheim.de.

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Den denkmalgeschützten Friedhof um die Dreifaltigkeitskirche in Haunsheim zieren Reihengräber mit schlichten bemalten Holzkreuzen. Das in einem weitläufigen Landschaftspark englischen Stils gelegene neugotische Schloss Haunsheim lädt zu Ausstellungen und Konzerten ein, Rittersaal und Gewölbekeller können für private Veranstaltungen angemietet werden. Auf dem Kirchplatz entführt die originalgetreue Alte Dorfschmiede ins 17. Jahrhundert.

Weiterführende Informationen finden sich unter: www.haunsheim.de.

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Die im Kern gotische Pfarrkirche St. Martin in Holzheim birgt als größten Kunstschatz ein Relief der Anna Selbdritt aus dem 15. Jahrhundert. Am Platz der einstigen Burg wurde auf dem Sebastiansberg im 18. Jahrhundert die Kapelle St. Sebastian erbaut. Das ehemalige Pflegamt dient heute der Verwaltungsgemeinschaft als Amtssitz, Trauzimmer und Vereinsheim sind im historischen "Gasthaus zur Krone" untergebracht. Naturfreunde durchstreifen den Naturpark "Augsburg Westliche Wälder", am Rande des Donauriedes sorgt eine Gleitschirm-Schleppeinrichtung für Höhenflüge. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.holzheim.de.

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Inmitten eines Parks erhebt sich in Laugna das Fuggerschloss aus dem 17. Jahrhundert. Nahe der barocken Pfarrkirche St. Elisabeth fällt das im barocken Heimatstil erbaute Rathaus ins Auge, farbenprächtige Fresken eines unbekannten Künstlers schmücken die Filialkirche Heilige Dreifaltigkeit und St. Leonhard. Ein Rundwanderweg führt von der Kneippanlage über Märchenwald und Waldteich zur Burgruine Bocksberg, von der nur ein Rest des Bergfrieds überdauerte. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.laugna.de.

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Die Pfarrkirche St. Michael in Lutzingen besticht mit reicher Rokokoausstattung. Auf dem Gelände des einstigen Benediktinerklosters Unterliezheim findet alljährlich eine vielbesuchte Rosenschau statt, die ehemalige Kloster- und Wallfahrtskirche St. Leonhard dient heute als Pfarrkirche. Ein beliebtes Wanderziel stellt die Goldberg-Alm auf dem Gipfel des Goldbergs dar. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.lutzingen.de.

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Weithin sichtbar ragt in Medlingen der 73 Meter hohe Turm der einstigen Stifts- und jetzigen Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt auf, die Gebäude des einstigen Dominikanerklosters dienen heute weltlichen Zwecken. Naturerlebnis für Körper und Geist bietet der Weitwanderweg "Sinne-Reich", als Naturdenkmal gilt die als "Bächinger Linde" bezeichnete Bergulme am Ortsrand. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.medlingen.de.

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Die im Stil des Rokoko erbaute Klosterkirche des Franziskanerinnenklosters Maria Medingen in Mödingen ist alljährlich Ziel von Sternwallfahrt und Emmausgang. Im 18. Jahrhundert wurde die Pfarrkirche St. Ottmar erbaut, ihre Ausstattung blieb unvollendet. Der idyllisch zwischen Schwäbischer Alb und Donautal gelegene Stettenhof beheimatet seltene Haustierrassen und dient als Ausgangspunkt für Rad- und Wandertouren. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.moedingen.de.

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Von weitem sichtbar grüßt in Schwenningen die barocke Pfarrkirche St. Ulrich und Johannes Baptist ins Land. Im romantischen Ambiente des Wasserschlosses Kalteneck wartet die Schlosswirtschaft mit Biergarten und kulinarischen Genüssen auf. Am Radweg verspricht die Naturkneippanlage rasche Erfrischung, entlang des Panoramaweges "Kesseltal NaTour" lädt ein Park mit Barfußpfad zur Rast ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-schwenningen.de.

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Auf einer Anhöhe in Syrgenstein ragt das im 17. Jahrhundert erbaute Schloss Altenberg auf. Die zweitürmige Pfarrkirche St. Johannes Evangelist schmücken farbenfrohe Glasfenster, die Pfarrkirche St. Martin birgt eine Muttergottesstatue aus dem 15. Jahrhundert. Nahe dem als Gaststätte genutzten Staufener Schlössle speist die Quelle des Zwergbachs eine Kneippanlage. Von der mittelalterlichen Burg Bloßenstaufen blieb nur der Stumpf des Bergfrieds erhalten. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.syrgenstein.de.

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Das Ortsbild von Villenbach prägt die Pfarrkirche St. Jakobus der Ältere neben dem stattlichen Pfarrhaus aus dem 18. Jahrhundert. Entlang der Zusam zeugen drei noch aktive Mühlen von der langen Müllertradition des Ortes, an der Wiesmühle ist ein historisches Mühlrad zu bewundern. Zu den Veranstaltungshöhepunkten zählt das alljährliche "Villabacho" Open Air auf der Freilichtbühne. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.villenbach.de.

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Vom in romanischer Zeit erbauten Kloster Reistingen in Ziertheim überdauerte nur die Kloster- und heutige Pfarrkirche St. Vitus. Das Niedermoorgebiet Dattenhauser Ried am einstigen Dattenhauser See beheimatet seltene Wiesenbrüter, im Egautal treffen Wanderer einer Legende nach auf den gefürchteten "Baratenzel". Weiterführende Informationen finden sich unter: www.ziertheim.de.

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Die Geschichte der Pfarrkirche St. Martin in Zöschingen reicht bis ins 15. Jahrhundert zurück. Von der Kapelle Maria Steinbrunn bietet sich ein herrlicher Panoramablick, Erfrischung verspricht die Naturkneippanlage. Eine Tafel markiert den höchsten Punkt des Landkreises im Zöschinger Forst, als Naturdenkmal ist der "Zigeunerfelsen" ausgewiesen. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.syrgenstein.de.

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Zusamaltheim besitzt mit der im Kern spätgotischen Pfarrkirche St. Martin und der Filialkirche St. Stefan aus dem 18. Jahrhundert zwei sehenswerte Sakralbauten. Das sportliche und gesellschaftliche Leben gestalten die zahlreichen Vereine, zu den Veranstaltungs-Highlights gehören Mondscheinrodeln, Waldweihnacht, Musikerfrühschoppen und Dorffest. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.zusamaltheim.de.

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