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Landkreis Ebersberg

Landkreis Ebersberg, Oberbayern



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Kurzinfo: Landkreis Ebersberg

Der bayerische Landkreis Ebersberg liegt im Regierungsbezirk Oberbayern. Er ist umgeben von nachfolgenden Landkreisen: Im Norden die Landkreise Erding und Mühldorf am Inn, im Osten der Landkreis Rosenheim im Osten und Süden, im Westen der Landkreis München. Der Landkreis Ebersberg besteht aus 2 Städten (Ebersberg und Grafing), 3 Märkten (Glonn, Kirchseeon, Markt Schwaben) und 16 Gemeinden (Anzing, Aßling, Baiern, Bruck, Egmating, Emmering, Forstinning, Frauenneuharting, Hohenlinden, Moosach, Oberpframmern, Pliening, Poing, Steinhöring, Vaterstetten, Zorneding).

Seine Gesamtfläche beträgt etwa 549 km² bei ca. 132.000 Einwohnern.

Sein Kfz-Kennzeichen: EBE

Die Landschaft im Landkreis Ebersberg ist geprägt von sanften Hügeln, ausgedehnten Waldgebieten und landwirtschaftlich genutzten Kulturflächen. Mehrere Natur- und Landschaftsschutzgebiete beheimaten seltene Tier- und Pflanzenarten. Im Ebersberger Forst leben zahlreiche Wildschweine – nicht umsonst trägt der Landkreis den Eber im Wappen.

In Aßling findet sich neben dem im Jugendstil erbauten Rathaus und der Pfarrkirche St. Georg auch eine Kaffeemanufaktur und ein Dampfbahnpark - sowie ein Findling, der den Schnittpunkt des 48. nördlichen Breiten- und des 12. östlichen Längengrades markiert. Schloss Falkenberg in Moosach und die Wallfahrtskirche Maria Altenburg sind ebenso einen Besuch wert wie die St.-Georgs-Kirche in Taglaching. Kurios: Die St.-Martins-Kirche in Steinhöring besitzt einen schiefen Turm! Golffreunden empfiehlt sich ein Ausflug zum Gut Thailing nach Hohenlinden. Im angrenzenden Waldgebiet finden Wanderer ideale Bedingungen vor. Natur zum Angreifen bietet der Wildpark Poing. Eine Attraktion für Kinder ist der Abenteuerspielplatz!

 

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Sehenswürdigkeiten (Städte)

Herzstück der Kreisstadt Ebersberg ist der Marienplatz mit der Mariensäule und dem Rathaus, welches einst als Klostertaverne diente. Das ehemalige Benediktinerkloster wird heute als Geschäftsgebäude genutzt. Die Geschichte der Wallfahrtskirche St. Sebastian, der früheren Klosterkirche, reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück. Im „Alten Kino“ finden seit über 100 Jahren Konzerte, Theater- und Kleinkunstaufführungen sowie Filmvorführungen statt. Einen herrlichen Panoramablick über die Stadt – bei schönem Wetter bis zu den Alpen - genießen Sie vom Aussichtsturm auf der Ludwigshöhe. Die dorthin führende Heldenallee ist von über 80 Eichen gesäumt, die an die Gefallenen des Ersten Weltkriegs Ebersbergs erinnern. Im Gemeindegebiet befinden sich 46 Feldkreuze und eine Vielzahl an Kapellen, wie die Votivkapelle St. Leonhard, die Ortskapelle Aßlkofen oder die Wallfahrtskapelle Kaps. Naturfreunde durchwandern die Umgebung der Weiherkette am Egglburger See oder besuchen den Wildpark im Ebersberger Forst. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.ebersberg.de.

St. Margaretha, Haselbach, Ebersberg
Haus, Ebersberg
Amtsgericht, ehem. Forstamt, Ebersberg
Jesuitenkolleg, Ebersberg
Aussichtsturm Ludwigshöhe, Blick auf Ebersberg
NSG Vogelfreistätte Egglburger See
Heldenallee Ebersberg, Mahnmal für die Gefallenen der Stadt, Erster Weltkrieg
Filialkirche St. Michael, Hinteregglburg, im Kern romanisch, spätgotischer Ausbau 1479, Turm um 1700, Ebersberg
ehem. Armenhaus, Ebersberg
Rathaus, ehem. Klostertaverne, Mitte 15. Jahrhundert, Ebersberg
Marktplatz: Obelisk mit Marienfigur, Brunnen, Prinzregentendenkmal, Ebersberg
ehemaliges Kleinbauernhaus, Ebersberg

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Die Leonhardikirche in Grafing bei München ist das älteste Gebäude der Stadt und Mittelpunkt der alljährlichen Leonhardifahrt. Ebenso sehenswert: Das Rathaus, die Marktkirche und die barocken Häuserfassaden am Marktplatz. Schloss Elkofen gilt als eine der am besten erhaltenen Burgen Oberbayerns. Weitere Infos finden sich unter: www.grafing.de.

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Sehenswürdigkeiten (Märkte)

Nahe Glonn liegt das Naturschutzgebiet Kupferbachtal, Heimat bedrohter Pflanzenarten wie des Bayerischen Löffelkrauts. Die ehemalige Klosterschule dient heute als Kunst- und Kulturstätte. Imposant in der Ortsmitte steht die Pfarrkirche St. Johannes Baptist. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.markt-glonn.de.

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Sehenswert in Kirchseeon sind die historische Eisenbahnersiedlung, die Pfarrkirchen St. Coloman und St. Joseph sowie der Perchtenbrunnen am Marktplatz. Das Vereinsheim des Perchtenbundes befindet sich in einer Badstube aus dem 17. Jahrhundert. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.kirchseeon.de.

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Zentrum Markt Schwabens bildet der Schlossplatz mit dem Rathaus im ehemaligen Schlossgebäude. Weithin bekannt sind die Weiherspiele des Theatervereins am Kirchweiher. Wanderer, Radfahrer und Naturliebhaber erkunden die Naherholungsgebiete Schwabinger Moos und Schwabener Au. Weiterführende Infos finden sich unter: www.markt-schwaben.de.

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Sehenswürdigkeiten (Gemeinden)

Die historische Gaststätte "Alte Post" in Anzing beherbergte einst die Poststation. Der prunkvolle Hochaltar in der Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Geburt birgt als Gnadenbild eine Muttergottesstatue aus dem 13. Jahrhundert, vom Högerschen Schloss überdauerte nur die barocke Schlosskapelle Heilig Kreuz mit der Gruft der Schlossherren. Ein 25 Kilometer langer Rad- und Wanderweg führt rund um Anzing, am Sportzentrum lädt die Gaststätte "Zum Wilderer-Anzinger Forsthof" mit wunderbarem Biergarten und abwechslungsreichem Kinderspielplatz zum Verweilen ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.anzing.de.

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Den Kirchplatz von Aßling schmücken die imposante Pfarrkirche St. Georg, eine 600 Jahre alte Linde und der Dorfbrunnen. Das im Jugendstil erbaute Rathaus besticht mit verspielten Lauben und zwei Ecktürmen. Gelegenheit zu vielfältiger sportlicher Betätigung bieten Fußball-, Tennis- und Basketballplätze, für Kinder stehen drei Spielplätze zur Verfügung. Auf dem Büchsenberg befand sich einst eine Burg, heute dient der Burgstall als Aussichtspunkt mit Blick über das Atteltal. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.assling.de.

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Baiern liegt idyllisch zwischen den Tälern von Glonn, Braunau und Moosach, die traditionell geprägte Region trägt den Beinamen "Bairer Winkl". Sehenswert sind die neugotische Filialkirche Maria Hilf, die neubarocke Expositurkirche St. Jakobus und die barocke Filialkirche St. Maria. Die an der Wallfahrtskapelle Frauenbründl entspringende Quelle hat einer Legende nach heilende Kräfte. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.baiern.eu.

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In Bruck ist eine historische Mühlenanlage aus dem 17. Jahrhundert zu bewundern. Anstelle der abgetragenen Burg Pienzenau ragt ein Denkmal auf, die ehemalige Schlosskapelle ist heute als St.-Andreas-Kirche bekannt. Ältester Sakralbau der Gemeinde ist die romanische Kirche St. Georg aus dem 13. Jahrhundert. Das Brucker Moos - ein beliebtes Wanderziel - beheimatet seltene Wiesenbrüter. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.glonn.de/gemeinden/bruck.htm.

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In Egmating fällt die romanische Pfarrkirche St. Johann Baptist mit dem mächtigen Chorturm ins Auge. Schloss Egmating beherbergt ein Restaurant und das Clubhaus des angrenzenden Golfplatzes. Die Filialkirche St. Andreas wurde im 15. Jahrhundert erbaut. Traditionen wie Maibaumaufstellen und Sonnwendfeier werden hochgehalten, zahlreiche Vereine – insbesondere Burschenverein, Schützenverein und Trachtenverein – machen sich um die Brauchtumspflege verdient. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.egmating.de.

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Auf einer Anhöhe in Emmering liegt der einstige Edelsitz Schloss Hirschbichl. Die Pfarrkirche St. Pankratius schmückt eine eindrucksvolle Kreuzigungsgruppe aus dem 16. Jahrhundert. Veranstaltungshöhepunkt ist das Sommerfest mit Wattturnier, sportlichen Wettkämpfen und Kesselfleischessen, auch das Bier- und Weinfest verspricht bayerische Gemütlichkeit. Über die Gemeindegrenzen hinaus ist das traditionelle "Sautrogrennen" auf der Attel bekannt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.assling.de.

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Die gotische Pfarrkirche Mariä Heimsuchung in Forstinning wurde im 18. Jahrhundert im Stil des Barocks umgestaltet. Am "Historischen Radl-Rundweg" sind eine Keltenschanze, Hügelgräber und Überreste einer Römerstraße zu besichtigen, entlang des "Wildsau-Radwegs" laden zahlreiche Gaststätten zu einer "Radlbrotzeit" ein. Der Naturpfad Forstinning mit Fledermausturm und Lehrbienenstand führt an der Franziskuskapelle vorbei. Wanderer und Erholungssuchende durchstreifen den Ebersberger Forst, rund um die Semptquelle hat sich eines der schönsten Biotope der Region erhalten. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.forstinning.de.

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Den Kirchplatz von Frauenneuharting zieren die Pfarrkirche Mariä Heimsuchung und das stattliche Mesneranwesen aus dem 17. Jahrhundert. Die spätromanische Filialkirche St. Jakobus wurde im 13. Jahrhundert erbaut, die Filialkirche St. Leonhard fand bereits im 10. Jahrhundert Erwähnung. Schloss Eichbichl blickt auf eine wechselvolle Geschichte als Adelssitz und Armenhaus zurück, heute kann im idyllisch gelegenen ehemaligen Wasserschloss eine Ferienwohnung angemietet werden. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.frauenneuharting.de.

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Die Pfarrkirche St. Josef in Hohenlinden birgt einen neugotischen Flügelaltar mit Reliquien der Märtyrer Jucundina, Benedikt und Justus. Eine der ältesten Sakralbauten des Isengaus ist die Filialkirche St. Johannes, die spätgotische Filialkirche Mariä Heimsuchung wurde einst als Klosterkirche für das Kloster Ebersberg erbaut. Beliebtes Ausflugsziel ist die "Hohenlinder Sauschütt" im Ebersberger Forst mit Waldlehrsteig und Wildgehege, die Waldgaststätte mit Kinderspielplatz und Biergarten lädt nach einer ausgedehnten Wanderung zur Rast ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.hohenlinden.de.

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Hoch über dem Doblbach ragt in Moosach anstelle der einstigen Burg die Wallfahrtskirche St. Maria Altenburg auf. Die Schlossgaststätte von Schloss Falkenberg erlangte durch die Verfilmung des Klassikers "Die Blechtrommel" Berühmtheit. Im ehemaligen Gutshof Niederseeon befindet sich heute eine Reithalle. Badenixen zieht es schon im Frühsommer zum Steinsee, der zu den wärmsten Seen Deutschlands zählt. Der romantische Kitzelsee und die umliegenden Moorbereiche stehen unter Landschaftsschutz. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.moosach.info.

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In der Turmkapelle der Pfarrkirche St. Andreas in Oberpframmern würden jüngst einzigartige spätromanische Wandmalereien freigelegt. Auf einer Anhöhe erhebt sich die Ortskapelle St. Georg, die Filialkirche St. Leonhard stammt aus dem 15. Jahrhundert. Gelegenheit zur sportlichen Aktivität bietet die Sportanlage mit Fußballplätzen, Tennisanlage, Beachvolleyballfeld und Kegelbahn, im Winter steht eine gespurte Langlaufloipe zur Verfügung. Für das leibliche Wohl sorgt das Sportheim mit Biergarten. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.oberpframmern.de.

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Die unscheinbare romanische Filialkirche Hl. Kreuzauffindung in Pliening gilt als ältester Backsteinbau der Region. In der ehemaligen Wallfahrts- und heutigen Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt wurde einst eine gotische Muttergottesstatue verehrt. Sehenswert ist auch die im Stil des Rokoko erbaute Filialkirche St. Stephan. Ein besonderer Blickfang ist der denkmalgeschützte Taubenkobel beim Stockerwirt, der Landgasthof Forchhammer steht seit dem 15. Jahrhundert im Mittelpunkt des Dorflebens. Naturliebhaber zieht es zum Vogelschutzgebiet am Ismaninger See. Das Bürgerhaus lädt zu Heimatabenden, Konzerten und Märkten ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.pliening.de.

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Der überregional bekannte Wildpark in Poing beherbergt neben einheimischem Wild und vielen Haustierrassen auch Elche, Wölfe und Luchse. Eine weitere Attraktion stellt die Greifvogelschau dar, bei Kindern ebenso beliebt sind Wasser- und Abenteuerspielplatz sowie das Westernfort. Die ehemalige Westernstadt "No Name City" wird alljährlich durch das Festival "Spirit Of No Name City" zum Leben erweckt. Radrundwege führen zur "Villa rustica" mit Römertor, Töpferofen und römischem Brunnen und zum Bergfeldsee. Im angrenzenden Bergfeldpark sind das Amer Feldkreuz, eine Kapelle, ein Klangstein und der Monopterus zu finden. Naturfreunde erkunden den Baumlehrpfad im Reuterpark und den Bienenlehrpfad am Wanderweg zum Moarweiher, Leseratten lockt das Literaturhaus am Marktplatz. Bedeutendstes Bauwerk von Poing ist die Pfarrkirche St. Michael mit dem stattlichen Chorturm aus dem 12. Jahrhundert. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.poing.de.

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Nahe der Pfarrkirche St. Gallus in Steinhöring wartet der historische Gasthof zur Post mit bayerischen Schmankerln auf. Vor der Kuratiekirche St. Christophorus findet alljährlich anlässlich des Patronatsfestes eine Pferde- und Traktorweihe statt. Sehenswert sind auch die Filialkirche St. Kastulus aus dem 15. Jahrhundert und die Filialkirche St. Martin mit ihrem schiefen Turm. Zwei Golfplätze fügen sich harmonisch in die Landschaft des Voralpenlandes ein. Der Moarhof Elchering beherbergt neben Pferden auch Alpakas und Kängurus. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-steinhoering.de.

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Die Dorfkirche St. Pankratius in Vaterstetten stammt aus dem 12. Jahrhundert und ist somit der älteste Sakralbau im Gemeindegebiet. Die neugotische Expositurkirche St. Peter und Paul besticht mit einem prächtigen Hochaltar, die Seitenaltäre sind St. Josef und St. Maria gewidmet. An der im Kern romanischen Filialkirche St. Bartholomäus fällt der imposante Turm ins Auge. Im Rathaus finden Konzerte und Ausstellungen statt, Töpfermarkt und Wollmarkt locken alljährlich im Oktober Besucher aus Nah und Fern an. Im Juli heißt es beim Volksfest "O’zapft is", auch das Straßenfest bietet Gelegenheit zum geselligen Beisammensein. Der Reitsberger Hof punktet mit Erlebnisbauernhof, dem Wirtshaus "Zur Landlust" und einer Reitschule, am Bauernmarkt können regionale Produkte erworben werden. Aktive nutzen die vielfältigen Sportmöglichkeiten in Sportzentrum und Hallenbad. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.vaterstetten.de.

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Schmuckstück der Pfarrkirche St. Martin in Zorneding ist eine spätgotische Madonnenstatue, die barocke Filialkirche St. Georg in Pöring ziert ein kunsthistorisch wertvolles Hochaltarbild. Der historische Gasthof zur Post diente einst als Posthalterei, in der auch W. A. Mozart auf einer Reise nach Salzburg nächtigte. Der Martinstadl im Pfarrhof lädt zu Konzerten und Veranstaltungen ein. Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Landgasthof "Hammerstuben" am Ingelsberger Weiher mit seinem lauschigen Biergarten. Der "Kulturgeschichtliche Wanderweg" führt zur Antoniuskapelle, dem König-Ludwig-II.-Denkmal und der Neuwirtkapelle. Ausgedehnte Rad- und Wanderwege durchziehen den Ebersberger Forst, Gelegenheit zu Rast und Stärkung bietet das Forsthaus Hubertus. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.zorneding.de.

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