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Landkreis Forchheim

Forchheim Ebermannstadt Gräfenberg Eggolsheim Gößweinstein Hilpoltstein Igensdorf Neunkirchen am Brand Pretzfeld Wiesenttal Egloffstein Dormitz Effeltrich Hallerndorf Hausen Heroldsbach Hetzles Kleinsendelbach Kunreuth Langensendelbach Leutenbach Obertrubach Pinzberg Poxdorf Unterleinleiter Weilersbach Weißenohe Wiesenthau Kleinsendelbach



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Kurzinfo: Landkreis Forchheim

Der bayerische Landkreis Forchheim liegt im Regierungsbezirk Oberfranken. Er ist umgeben von nachfolgenden Landkreisen: Im Norden der Landkreis Bamberg, im Osten der Landkreis Bayreuth, im Süden Lkrs. Nürnberger-Land und Erlangen-Höchstadt im Süden und Westen.
Der Landkreis Forchheim besteht aus 3 Städten (Ebermannstadt, Forchheim, Gräfenberg),
aus den7 Märkten (Eggolsheim, Egloffstein, Gößweinstein, Hiltpoltstein, Igensdorf, Pretzfeld, Wiesenttal) und aus seinen 19 Gemeinden (Dormitz, Effeltrich, Hallerndorf und Hausen, Heroldsbach, Hetzles, Kirchehrenbach, Kleinsendelbach, Kunreuth, Langensendelbach, Leutenbach, Neunkirchen, Obertrubach, Pinzberg, Poxdorf, Unterleinleiter, Weilersbach, Weißenohe, Wiesenthau).

Seine Gesamtfläche beträgt etwa 643 km² bei ca. 114.000 Einwohnern.

Sein Kfz-Kennzeichen: FO

Der Landkreis Forchheim liegt zum größten Teil in der Fränkischen Schweiz und wird von Regnitz, Wiesent und dem Main-Donau-Kanal durchflossen.

Gelebtes Brauchtum zeigt sich im traditionellen Winteraustreiben, dem Georgiritt, Kirchweihfesten und Kathreintanz. Bei der Walpurgiskapelle auf dem naturgeschützten Ehrenbürg findet alljährlich das Walberlafest statt. Das imposante Renaissanceschloss Wiesenthau am Fuße des Berges beherbergt heute ein Hotel und Restaurant. Der Erlebnispark im Schlosspark des Barockschlosses Thurn lockt mit Abenteuerspielplatz, Wildwasserbahn, Ritterturnieren und Zaubershows.

Der Fünf-Seidla-Steg verbindet vier Brauereien, zu denen auch die Klosterbrauerei des einstigen Klosters Weißenhohe mit Biergarten und Gasthof gehört.

Von der Burgruine Wolfsbach im Naturpark Fränkische Schweiz-Veldensteiner Forst erschließt sich ein herrlicher Blick über das Trubachtal bis zur Burg Egloffstein. Die Maria-Hilf-Kapelle liegt malerisch am Auersbergwald in Weilersbach, die Wallfahrtskapelle St. Anna am Annaberg ist Ziel zahlreicher Pilger.

Wagemutige zieht es ins abwechslungsreiche Klettergebiet Nördlicher Frankenjura.

 

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Sehenswürdigkeiten (Städte)

Forchheim

Die historische Altstadt von Forchheim schmücken zahlreiche prächtige Fachwerkbauten, deren Geschichte bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht. Das eindrucksvolle Rathaus ist in der Vorweihnachtszeit weithin als "schönster Adventskalender der Welt" bekannt. Im Ortszentrum erhebt sich die St.-Martins-Kirche, einstige Kapelle des karolingischen Königshofes, mit ihrem 57 Meter hohen Turm. Im ehemaligen Schloss der Bamberger Fürstbischöfe, auch "Kaiserpfalz" genannt, findet alljährlich ein Kunsthandwerkermarkt statt. Das Nürnberger Tor blieb als einziges Stadttor erhalten, in den Grünanlagen Forchheims finden sich Reste der Festung aus dem Zweiten Markgrafenkrieg. Die Fischkästen in der Wiesent verweisen auf die lange Tradition des Fischfangs in der Stadt. Als "größter Biergarten der Welt" werden die zahlreichen Kellerwirtschaften am Kellerberg bezeichnet, die unterirdischen Felsenkeller dienen seit dem 16. Jahrhundert als Vorrats- und Bierkeller. Das Annafest im Kellerwald gilt als eines der größten Volksfeste Frankens. Badespaß und Erholung verspricht das Königsbad. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.forchheim.de.

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Ebermannstadt

Das historische Wasserschöpfrad in der Wiesent ist bekannte Wahrzeichen von Ebermannstadt. Vom Aussichtsturm "Wallerwarte" bietet sich ein Panoramablick über das gefällige Wiesenttal. Von der Burg Gaillenreuth überdauerten nur Wohnturm und Teile der Vorburg, die Burg Feuerstein beherbergt das Jugendhaus und einen Hochseilgarten. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.ebermannstadt.de.

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Gräfenberg

Herzstück von Gräfenberg, auf einer Anhöhe über dem Schwabachtal gelegen, ist der mittelalterliche Marktplatz mit zwei Brunnen, stattlichen Bürgerhäusern und natürlich dem beeindruckenden historischen Rathaus am Egloffsteiner Tor. Den Kirchplatz schmückt die altehrwürdige Trinitatis-Kirche. Wanderwege führen zur Kasberger Schlucht oder zum Teufelstisch Weiterführende Informationen finden sich unter: www.graefenberg.de.

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Sehenswürdigkeiten (Märkte)

Eggolsheim

Die Pfarrkirche St. Martin in Eggolsheim besticht mit einem klassizistischen Klenze-Portal und eindrucksvollen Deckengemälden. Die barocke Jägersburg diente einst den Bamberger Fürstbischöfen als Jagdschloss. Kulinarischen Genuss sowie Kultur- und Naturerlebnis vereinen die Kultur-Bier-Wanderwege. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.eggolsheim.de.

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Egloffstein

Der Wildpark Hundshaupten in Egloffstein beheimatet neben Wildtieren auch alte Haustierrassen. Als Naturdenkmal gilt der eigentümliche und ungewöhnliche Wasserfall bei Äpfelbach. Der Frankenweg führt in das Todsfelder Tal, dessen Kalksteinfelsen zum Klettern genützt werden. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.egloffstein.de.

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Gößweinstein

Das Ortsbild von Gößweinstein wird geprägt von der Wallfahrtskirche zur Heiligen Dreifaltigkeit mit dem angrenzendem Franziskanerkloster. Über dem Wiesenttal erhebt sich die mittelalterliche Burg Gößweinstein. Beliebte Wanderziele sind die Aussichtspunkte Kreuzberg, Bärenstein und Ludwigshöhe. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.goessweinstein.de.

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Hiltpoltstein

Das Zentrum von Hilpoltstein beherrscht die imposante spätmittelalterliche Burganlage. Die Matthäuskirche birgt einen kostbaren Passionsaltar. Das erhaltene Tor der Marktbefestigung dient heute als Wohnhaus. Ein Naturlehrpfad führt zu romantischen Felsen und Grotten. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.hiltpoltstein-online.de.

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Igensdorf

Den Kirchplatz von Igensdorf ziert die barocke Pfarrkirche St. Georg. Der Sonnen- und Planetenweg führt Wanderer durch unser Sonnensystem, der geologische Lehrpfad durch die Jurazeit der Erdgeschichte. Mit zahlreichen Konzertveranstaltungen lockt der Kultursommer. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.igensdorf.de.

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Neunkirchen am Brand

Die einstige Klosterkirche in Neunkirchen am Brand dient heute als Pfarrkirche, die Klosterschule wird als Rathaus genutzt. Auf der Gugel thront die Heilig-Grab-Kapelle, die evangelische Christuskirche fällt aufgrund ihrer modernen Architektur ins Auge. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.markt-neunkirchen.de.

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Pretzfeld

Auf einer Anhöhe in Pretzfeld erhebt sich das im 18. Jahrhundert umgestaltete Schloss, in dem sich eine beeindruckende Gemäldesammlung befindet. Sehenswert sind auch der jüdische Friedhof mit historischen Grabsteinen und die spätbarocke Pfarrkirche. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.pretzfeld.de.

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Wiesenttal

Auf einer Anhöhe in Pretzfeld erhebt sich das im 18. Jahrhundert umgestaltete Schloss, in dem sich eine beeindruckende Gemäldesammlung befindet. Sehenswert sind auch der jüdische Friedhof mit historischen Grabsteinen und die spätbarocke Pfarrkirche. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.wiesenttal.de.

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Sehenswürdigkeiten (Gemeinden)

Dormitz

Auf dem Kirchberg von Dormitz wacht erhaben die eindrucksvolle "Schutzmantelmadonna" über den Ort. Die Pfarrkirche Zu Unserer Lieben Frau wurde im 15. Jahrhundert als Kirchenburg erbaut, sie birgt zahlreiche Kunstwerke aus ihrer Entstehungszeit. Seit dem 18. Jahrhundert wartet das Traditionsgasthaus "Zum Grünen Baum" mit fränkischen Spezialitäten auf. Ein lohnendes Wanderziel stellt der Kreuzweiher dar, zur sportlichen Betätigung stehen Fußball- und Tennisplätze sowie die Mehrzweckhalle mit Kegelbahn zur Verfügung. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.dormitz.de.

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Effeltrich

Nahe dem historischen Gasthaus "Zur Guten Quelle" in Effeltrich bildet seit Jahrhunderten die legendenumrankte Tanzlinde den Mittelpunkt des Dorfplatzes. Zu den besterhaltenen Kirchenburgen Oberfrankens zählt die von einer Kirchhofbefestigung mit vier Türmen umschlossene einstige Wehrkirche St. Georg, deren Geschichte bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Tracht und Tradition werden von Trachtenverein und Volksmusikanten hochgehalten, von gelebtem Brauchtum zeugen auch Winteraustreiben, Fronleichnamsprozession und der weithin bekannte Georgiritt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.effeltrich.de.

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Hallerndorf

Den Kirchplatz von Hallerndorf ziert die Pfarrkirche St. Sebastian aus dem 15. Jahrhundert. Spätbarocke Kunstwerke und wertvolle Votivgaben schmücken die Wallfahrtskapelle Zum Heiligen Kreuz auf dem Kreuzberg, zu der seit Jahrhunderten eine blühende Wallfahrt besteht. Biergarten und Kellerhaus der nahegelegenen traditionsreichen Brauerei Rittmayer sorgen für das leibliche Wohl, Kinder und Junggebliebene zieht es zur alten Naturkegelbahn. Wanderer stoßen im lieblichen Aischgrund auf eine historische Mühle, Radfahrer entdecken entlang des Regnitz-Radweges unzählige Kunst- und Naturschätze. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.hallerndorf.de.

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Hausen

Die spätgotische Pfarrkirche St. Wolfgang in Hausen wurde im Stil des Barock umgestaltet und Mitte des 20. Jahrhunderts mit einem modernen Zubau versehen. Unverdrossen versieht an der Regnitz das letzte Wasserschöpfrad Oberfrankens seinen Dienst, eine Sehenswürdigkeit neuerer Zeit stellt die mächtige Schleusenanlage des Main-Donau-Kanals dar. Als schmucker Fachwerkbau präsentiert sich das historische Greifenhaus, in dem sich heute das Dorfmuseum befindet. Rad- und Wanderwege, Reiterhof, Schießanlage und Tennisplätze lassen keine Freizeitwünsche offen. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.hausen.de.

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Heroldsbach

In den von altem Baumbestand durchsetzten Schlosspark des Barockschlosses Thurn in Heroldsbach fügt sich harmonisch ein Freizeitpark mit zahlreichen Attraktionen für Jung und Alt ein. Umweltbewusstsein beweisen die Schlossherren auch mit der Errichtung des Bayerischen Fledermauszentrums im Eingangsbereich des Schlosses, sportliches Highlight stellt alljährlich der Herbstlauf durch den Erlebnispark dar. Der kulturhistorische Wanderweg verbindet 27 historische Stätten des Ortes, zu den bedeutendsten zählen die neuromanische Pfarrkirche St. Michael, das Löffelholzschloss und das Kuratenhaus. In der Gebetsstätte Heroldsbach laden Marienkirche und Gnadenkapelle zur stillen Einkehr ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.heroldsbach.de.

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Hetzles

Das Ortsbild von Hetzles prägen prachtvolle Fachwerkbauten aus dem 18. Jahrhundert, darunter das Traditionswirtshaus "Schwarzer Adler". Die neugotische Pfarrkirche St. Laurentius wurde aus Steinen der einstigen Wehrkirche und der Kirchhofbefestigung aus dem 15. Jahrhundert erbaut. Auf dem Hetzleser Berg erhitzten sich einst die Gemüter unter dem Streitbaum, heute lädt dort die Waldschänke Wanderer zur Rast ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.hetzles.de.

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Kirchehrenbach

Den Dorfplatz von Kirchehrenbach beherrscht die im Kern gotische Pfarrkirche St. Bartholomäus. Auf dem "Walberla" genannten Gipfelplateau des Ehrenbürg thront die Walburgiskapelle, anlässlich des traditionellen "Walberlafestes" finden sich alljährlich Tausende Besucher auf dem Berg mit dem herrlichen Ausblick ein. Das umliegende Naturschutzgebiet besticht mit seiner Orchideenvielfalt, die Felsformation "Steinerne Frau" zählt zu den schönsten Geotopen Bayerns. Mit Grillplatz, Streetballanlage und Beachvolleyballfeld punktet das Freizeitgelände nahe der Wiesentmühle. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.kirchehrenbach.de.

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Kleinsendelbach

Im beschaulichen Kleinsendelbach überdauerten zahlreiche aus Sandstein erbaute Bauerngehöfte aus dem 18. Jahrhundert. Schwabachstüberl und Mehrzweckhalle bieten gesellschaftlichen und sportlichen Veranstaltungen eine Heimstätte, die Kirchengemeinde trifft sich in der St.-Heinrichs-Kirche zum Gottesdienst. Markierte Wanderwege führen durch das malerische Schwabachtal, Erfrischung versprechen drei idyllisch gelegene Baggerseen. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.kleinsendelbach.de.

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Kunreuth

Das imposante Schloss in Kunreuth wurde im 16. Jahrhundert als Wasserburg erbaut. Von der Burg Regensberg blieb nur die einstige Burgkapelle und heutige Filialkirche St. Margaretha erhalten. Den historischen Ortskern Kunreuths dominiert die barocke Pfarrkirche St. Lukas, kulturelle Kleinode in ursprünglicher Natur sind entlang des Kulturweges zu finden. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.kunreuth.de.

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Langensendelbach

Ein Juwel des Jugendstils stellt die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Langsendelbach dar, sie birgt die barocken Altäre des Vorgängerbaus. Familienfreundliche Rad- und Wanderwege führen durch Aischgrund und Regnitztal, sportliche Radfahrer erklimmen die nahen Höhenzüge der Fränkischen Schweiz. Für weitere sportliche Aktivitäten stehen Fußball- und Tennisplätze zur Verfügung, das Gasthaus "Alter Peter" wartet mit fränkischen Spezialitäten und einer Kegelbahn auf. Zum Baden, Angeln und Erholen bietet sich der Neuweiher an. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.langensendelbach.de.

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Leutenbach

Eine harmonische Einheit bildet in Leutenbach das neugotische Kirchenschiff der Pfarrkirche St. Jakobus mit dem gotischen Turm der Vorgängerkirche. Auf dem Burgstein sind Reste der einstigen Burg zu erkennen, der Moritzbrunnen an der nahegelegenen Moritzkapelle wird noch heute als Orakelbrunnen genutzt. Kirschbäume und Schlehenhecken säumen den Wanderweg auf das Walberla, von dem der Blick über Wiesenttal und Ehrenbachtal schweift. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.kirchehrenbach.de/leutenbach.

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Obertrubach

Obertrubach liegt inmitten des Klettergebiets Nördlicher Frankenjura. Das Kletterinformationszentrum Fränkische Schweiz versorgt Einsteiger mit notwendigem Wissen, kleine Bergfexe unternehmen erste Kletterpartien auf dem Erlebnisspielplatz. Könner lädt der bizarre Signalstein auf dem Hirschbühl zu einer Klettertour ein. Ein lohnendes Wanderziel stellt die über dem Trubachtal thronende Burgruine Wolfsberg dar, auf dem Bergschmidtknocks ragt der markante Felsturm der Burgruine Bärenfels auf. Alljährlich am 3. Januar verwandelt die Lichterprozession zur Ewigen Anbetung den Ort in ein Lichtermeer. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.trubachtal.com.

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Pinzberg

Die Geschichte der Pfarrkirche St. Nikolaus in Pinzberg reicht bis ins Mittelalter zurück, zusammen mit dem schmucken Fachwerkbau der Alten Schmiede und dem historischen Wegbrunnen stellt sie ein beliebtes Fotomotiv dar. Der Glockenturm der Filialkirche Zur Heiligen Dreifaltigkeit zählt zu den Wahrzeichen des Ortes, die Filialkirche Heilige Familie schmückt ein sehenswerter neugotischer Hochaltar. Annakapelle und Marienkapelle auf dem Lohranger wurden im 19. Jahrhundert zu Ehren der Gottesmutter errichtet. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.pinzberg.de.

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Poxdorf

Die neuromanische Pfarrkirche Mariä Opferung in Poxdorf erhielt Anfang des 20. Jahrhunderts einen Zubau im Heimatstil mit achteckigem Chorturm und Schweifhaube, seither prägt die originelle Doppelkirche das Ortsbild. Läufer kommen auf zahlreichen markierten Laufstrecken durch das Regnitztal auf ihre Kosten, bei einer "Bierwanderung" nach Huppendorf lädt der Brauereigasthof Grasser zur Einkehr ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.poxdorf.de.

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Unterleinleiter

In Unterleinleiter bildet die Pfarrkirche St. Bartholomäus mit dem historischen Pfarrhaus und der Alten Schule ein malerisches Ensemble. Der mit Skulpturen geschmückte Park des nahegelegenen Seckendorff-Schlosses lädt zu kulturellen Veranstaltungen ein. Wanderwege führen durch Dürrbachtal und Leinleitertal, vom Aussichtspunkt am Klebfelsen und der Aussichtskanzel Schnepfenstein erschließen sich herrliche Panoramablicke. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.unterleinleiter.de.

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Weilersbach

Die im Kern romanische Wallfahrtskirche St. Anna in Weilersbach zieht seit dem 16. Jahrhundert Gläubige auf den Annaberg. Hoch über dem Wiesenttal thront die im Volksmund "Vexierkapelle" genannte St.-Nikolaus-Kirche, sie ging aus der mittelalterlichen Burgkapelle der abgegangenen Burg Reifenberg hervor. Einen Gedenkort für Heimatvertriebene stellt die nach dem Vorbild des schlesischen Heidebrünnelkirchleins erbaute Maria-Hilf-Kapelle am Rand des Auersbergwalds dar. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.weilersbach.de.

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Weißenohe

Ortsbildprägend ragt in Weißenohe die barocke Klosterkirche St. Bonifatius der einstigen Benediktinerabtei auf, das Wirtshaus Klosterbrauerei mit lauschigem Biergarten lädt auf dem Brauereiwanderweg "Fünf-Seidla-Steg" zur Einkehr ein. Naturliebhaber erwartet im Naturdenkmal Lillachtal neben den einzigartigen Kalksinterstufen der Lillach auch eine Vielzahl bedrohter Tier- und Pflanzenarten. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.weissenohe.de.

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Wiesenthau

Am Fuße des Walberla erhebt sich in Wiesenthau das imposante Renaissanceschloss, dessen Räumlichkeiten heute als Hotel und Restaurant genutzt werden. Die im Kern spätgotische Pfarrkirche St. Matthäus entstand aus der einstigen Schlosskapelle, nahe der neuromanischen Filialkirche "Mutter von der immerwährenden Hilfe" fällt das mit einem Wandgemälde verzierte Backhaus ins Auge. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.wiesenthau.de.

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