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Landkreis Freising

Landkreis Freising, Oberbayern



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Kurzinfo: Landkreis Freising

Der bayerische Landkreis Freising liegt im Regierungsbezirk Oberbayern. Er ist umgeben von den nachfolgend genannten Landkreisen: Im Norden der Landkreis Kelheim, im Osten der Landkreis Landshut und der Landkreis Erding, im Süden der Landkreis München, im Westen die beiden Landkreise Dachau und Pfaffenhofen an der Ilm. Der Landkreis Freising besteht aus den zwei Städten (Freising, Moosburg), 2 Märkten (Au, Nandlstadt) und 20 Gemeinden (Allershausen, Attenkirchen, Eching, Fahrenzhausen, Gammelsdorf, Haag, Hallbergmoos, Hohenkammer, Hörgertshausen, Kirchdorf, Kranzberg, Langenbach, Marzling, Mauern und Neufahrn sowie Paunzhausen, Rudelzhausen, Wang, Wolfersdorf und Zolling).

Seine Gesamtfläche beträgt etwa 801 km² bei ca. 167.000 Einwohnern.

Sein Kfz-Kennzeichen: FS

Die Landschaft im Landkreis Freising wird geprägt von den Hopfenfeldern der Hallertau im Norden sowie Donau-Isar-Hügelland und den Niedermoorgebieten um Freisinger und Erdinger Moos. In den beschaulichen Dörfern verbergen sich zahlreiche sehenswerte Sakralbauten, wie die Wallfahrtskapelle St. Ulrich in Thann, die Filialkirche Pauli Bekehrung in Kleinviecht und die Wallfahrtskirchen St. Alban und Maria Rast. Den Friedhof der Waldkapelle Oberberghausen zieren historische Grabkreuze. Das Enghauser Kreuz in der Kirche Hl. Kreuzauffindung gilt als ältestes lebensgroßes Kruzifix der Welt.

Beliebtes Ausflugsziel ist der idyllische Biergarten an der Schlossallee in Haag mit Kinderspielplatz und Ampertalbahn. Der Weltwald im Kranzberger Forst beheimatet hunderte heimische und exotische Baumarten, die auf zwei Rundwegen bestaunt werden können. Treffpunkt für Wassersportler sind die Neufahrner Mühlseen, Ruhesuchende zieht es in die Amperauen an den Anglberger See. Hopfentour und Isarradweg laden ein, die Umgebung per Rad zu erkunden.

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Sehenswürdigkeiten (Städte)

Über der Stadt Freising erhebt sich der Domberg mit dem imposanten Mariendom, der ehemaligen Fürstbischöflichen Residenz und der Kirche St. Benedikt. Einen einzigartigen Kunstschatz stellt das Freisinger Domgeläut mit acht Renaissanceglocken und der wuchtigen Korbiniansglocke dar. Die Pfarrkirche St. Peter und Paul, einst Klosterkirche des Klosters Neustift, zählt zu den schönsten Rokokokirchen Bayerns. An Sakralbauten der ehemaligen Bischofsstadt weiterhin erwähnenswert sind die Klosterkirche St. Klara, die Altöttinger Kapelle und die moderne Pallottinerkirche. Der von der Mariensäule geschmückte Marienplatz bildet mit der Stadtpfarrkirche St. Georg und dem Rathaus das Herz der historischen Altstadt. Unweit davon befinden sich das Fürstbischöfliche Lyceum mit dem für kulturelle Veranstaltungen genutzten Asamsaal und das schmucke Ziererhaus. Weihenstephan beheimatet neben der bekannten Brauerei die Wallfahrtskirche zur Wies sowie die prächtigen Gartenanlagen der Weihenstephaner Hochschule. Ruheoasen sind die Naherholungsgebiete Stoibermühle, Vöttinger Weiher und Pullinger Seen. Weitere Informationen finden sich unter: www.freising.de.

Luftaufnahme, Altstadt und Domberg, Freising
Staatsbrauerei Weihenstephan, Fundamentreste der alten Klosterkirche, Freising
Turm von St. Georg, Blick auf den Domberg , Freising
Freisinger Dom, Innenhofansicht
Lyceum, Freising
Marienplatz, Rathaus und Brunnen, Freising
Weihenstephaner Berg, Blick auf Freising
Isarauen bei Lerchenfeld, Freising
Sichtungsgarten Weihenstephan, Paeonienblüte, Freising
Uferlos Festival, Freising
Marienplatz, Bick auf Untere Hauptstraße, Freising
Klostergarten, Freising

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Weithin sichtbar ragen über Moosburg an der Isar die Türme des Kastulusmünsters und der Johanniskirche auf. Zahlreiche Reste der spätmittelalterlichen Stadtbefestigung sind in der auf einer Anhöhe zwischen Isar und Amper gelegenen Altstadt erhalten geblieben. Am Stadtplatz dominiert neben der Mariensäule das neugotische Rathaus mit dem Uhrturm. Die Piuskirche wurde in der Nachkriegszeit auf dem Gebiet des größten Kriegsgefangenenlagers Deutschlands errichtet. Denkmalgeschützte Baracken, ein Gedenkbrunnen sowie ein Gedenkstein erinnern an die Opfer jener Zeit. Um die Stauseen von Moosburg und Eching liegt ein bedeutsames Wasservogelschutzgebiet. Der Aquapark Moosburg mit Badesee dient als Naherholungsgebiet und Veranstaltungsort für Konzerte und Filmvorführungen. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.moosburg.de.

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Sehenswürdigkeiten (Märkte)

Das Ortsbild von Au in der Hallertau prägt das imposante Schloss Au mit der traditionsreichen Schlossbrauerei. Für Wanderer und Naturfreunde empfiehlt sich ein Ausflug zur Wallfahrtskapelle Maria Hilf oder in das Naherholungsgebiet Fischweiher. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.markt-au.de.

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Zentrum von Nandlstadt bildet die Marktstraße mit dem Rathaus und der Pfarrkirche St. Martin. Im weltweit ältesten Hopfenanbauort wird alljährlich das Hopfenfest gefeiert. Für Freizeitvergnügen sorgen das Waldbad mit Biergarten und das Hallenbad. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.nandlstadt.de.

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Sehenswürdigkeiten (Gemeinden)

Die spätbarocke Pfarrkirche St. Joseph in Allershausen, auch "Dom des Ampertales" genannt, entstand aus einer mittelalterlichen Chorturmkirche. Am Kalvarienberg finden sich zwölf Kreuzwegstationen und eine unterirdische Grabkammer, die Filialkirche St. Leonhard ist Ziel des traditionellen Leonhardiritts. Das Barockschloss Aiterbach ersetzte im 18. Jahrhundert ein auf dem Turmhügel aufragendes Schloss. Reizvolle Spazierwege führen durch den Glonnfeldpark, Kinder toben sich auf dem Spielplatz aus. Volksfest, Kartoffelfest und das Fischerfest am Amperspitz bereichern das Dorfleben, weiteren sportlichen und kulturellen Veranstaltungen bietet die Ampertalhalle eine Heimstätte. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.allershausen.de.

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Attenkirchen liegt an der Hallertauer Hopfenstraße am Rande des größten Hopfenanbaugebietes Deutschlands. Das Ortszentrum prägen der ehemalige Pfarrhof neben dem historischen Gasthof "Zum Spitzbuam" und der barocken Pfarrkirche St. Johannes Baptist. Die im Kern spätromanische Filialkirche Hl. Kreuzauffindung birgt ein Kruzifix aus dem 13. Jahrhundert. Am Sportgelände findet sich zwischen Tennisplätzen und Stockschützenhalle auch ein Kletterturm. Das überregional bekannte "Hallertauer Bierfestival" wartet mit über 100 Biersorten, einem abwechslungsreichen Musikprogramm und dem Kunsthandwerkermarkt auf. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.attenkirchen.de.

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Das kulturelle und gesellschaftliche Zentrum von Eching stellt das Bürgerhaus mit Kleinkunst-Bühne, Ausstellungsräumen und Gastronomie dar. Die Pfarrkirche St. Andreas wurde im 12. Jahrhundert erbaut, später erweitert und im Stil des Barock umgestaltet. Eine Metamorphose von der Burg über ein Fürstbischöfliches Lustschloss zur spätklassizistischen Villa durchlebte Schloss Ottenburg, Schlosskapelle und Nepomuksäule auf dem Schlossberg stammen aus dem 19. Jahrhundert. Sehenswert sind auch die Filialkirche St. Laurentius und die ehemalige Hofkapelle des Marienhofs. Aktive und Erholungssuchende zieht es zum Echinger See mit Liegewiesen, Sportanlagen, Rundwanderwegen und Biergarten, auch die Umgebung um den Hollerner See wird als Naherholungsgebiet genützt. Naturfreunde treffen in den Naturschutzgebieten Echinger Lohe, Garchinger Heide und Mallertshofer Holz auf eine Vielzahl bedrohter Tier- und Pflanzenarten. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.eching.de.

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In Fahrenzhausen fällt die spätgotische Filialkirche St. Veit mit ihrem reich verzierten Zwiebelturm neben der denkmalgeschützten Dorfwirtschaft ins Auge. Auf der Georgshöhe über dem Ampertal erhebt sich die Filialkirche St. Georg, sie birgt einen prächtigen Hochaltar mit dem Motiv ihres Namenspatrons. Die spätromanische Filialkirche St. Quirin schmücken drei Rokokoaltäre, zu den letzten vollständig erhaltenen spätgotischen Sakralbauten der Region zählt die Filialkirche St. Anna. Vom Wasserschloss Kammerberg überdauerten der klassizistisch umgestaltete Süd- und Westflügel sowie der Schlossgraben. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.fahrenzhausen.de.

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Die Pfarrkirche St. Vitus in Gammelsdorf, ein imposanter neugotischer Backsteinbau, ist mit Kunstwerken des Vorgängerbaus ausgestattet. Mit dem berühmten "Gelbersdorfer Wandelaltar" birgt die Filialkirche St. Georg einen besonderen Kunstschatz. Das Denkmal am Langenzaunfeld erinnert an die 1313 stattgefundene Schlacht von Gammelshausen, auch die idyllisch gelegene St.-Laurentius-Kapelle lohnt einen Besuch. Für Erfrischung sorgt das Freibad. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-gammelsdorf.de.

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Am Kirchberg von Haag an der Amper bilden die Pfarrkirche St. Laurentius, zwei historische Bruderschaftshäuschen und der barocke Treppenaufgang zum Kirchhof ein malerisches Ensemble. Von Schloss Haag blieben nur die Schlosskapelle und das ehemalige Schlossbräuhaus erhalten. Der Biergarten an der Schlossallee zählt zu den ältesten Bayerns und verwöhnt mit "Jägerbier" und Grillspezialitäten, Ampertal-Kindereisenbahn und Spielplatz lassen auch bei den Kleinsten keine Langeweile aufkommen. Im Schloss Inkofen befindet sich die Gruftkapelle der Gräflichen Familie La Rosée. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-haag.de.

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Blickfang in Hallbergmoos ist die als klassizistischer Backsteinbau errichtete Pfarrkirche St. Theresia. Das einstige Fürstbischöfliche Jagdschloss Schloss Birkeneck beherbergt heute eine soziale Einrichtung, das barocke Wasserschloss Erching zählte wie die Schlosskapelle St. Walburga ebenfalls zum Besitz der Fürstbischöfe. Eine besondere Attraktion ist das im Schlossgut ansässige "Flohmarkt-Kaffee", in dem neben Kaffee und Kuchen auch die Möbel käuflich zu erwerben sind. Im Landgasthof "Alter Wirt" wird seit 1850 traditionell bayerisch aufgekocht, der Erlebnisbauernhof "Hausler-Hof" lädt zu Wochenmarkt und wechselnden Veranstaltungen wie Mittelalterspektakel, Erdbeerfest und "Morgentanzl" ein. Treffpunkt für Aktive ist der Sport- und Freizeitpark mit Bogenschießanlage, Tennisplätzen, Fußballplatz und Kegelbahnen, für das leibliche Wohl sorgt die Parkwirtschaft. Familienfreundliche Radwege führen entlang der Goldach und durch das Erdinger Moos. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.hallbergmoos.de.

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Das vierflügelige, im Stil der Renaissance erbaute Wasserschloss in Hohenkammer beheimatet heute ein Schulungszentrum mit Restaurant und Hotel. Die Pfarrkirche St. Johannes Evangelist besticht mit ihrer barocken Ausstattung, in der unscheinbaren Ortskapelle von Deutldorf ist eine Pietà aus dem 16. Jahrhundert zu bewundern. Auf einer Anhöhe nahe der Filialkirche St. Georg weisen zwei keltische Grabhügel auf eine frühe Besiedelung hin. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.hohenkammer.de.

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Das neue Rathaus in Hörgertshausen wurde 2007 mit dem Holzbaupreis ausgezeichnet. Die Pfarrkirche St. Jakobus der Ältere schmücken prachtvolle Fresken, nahe der Wallfahrtskirche St. Alban findet seit Jahrhunderten am Sonntag vor Christi Himmelfahrt der "Albiganer Markt" statt. Mittelpunkt des Dorflebens und Heimstätte zahlreicher Vereine ist das "Gasthaus zum Soller": Im Saal finden Theateraufführungen und Faschingsbälle statt, Treffpunkt der Jugend ist das Pilspub. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.hoergertshausen.de.

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Das Ortsbild von Kirchdorf an der Amper wird von der barocken Pfarrkirche St. Martin mit dem stattlichen ehemaligen Pfarrhof und der Mariensäule geprägt. Die Sebaldikapelle war im 18. Jahrhundert eine viel besuchte Wallfahrtsstätte, malerisch am Waldrand liegt die Filialkirche St. Pankratius in Hirschbach. Weite Teile des Ampertales sind als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen und können auf Rad- und Wandertouren erkundet werden. Badespaß und Erholung verspricht der Badeweiher "Kieswasch". Weiterführende Informationen finden sich unter: www.kirchdorf-amper.de.

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Im ehemaligen Landgerichtsgebäude von Kranzberg befindet sich heute das Gasthaus "Fischerwirt". Der Weltwald im Kranzberger Forst beheimatet neben einer Vielzahl an Baumarten und einem geschützten Lebensraum für seltene Kammmolche auch die altehrwürdige Waldkapelle St. Clemens. Das Barockschloss Schönbichl war einst Hofmarksitz, Schloss Thalhausen beherbergt heute ein Jugendhaus. Die Schlosskapelle St. Anna schmückt eine gotische Marienstatue. Wassersportfreunde und Erholungssuchende treffen sich am Freizeitgelände Kranzberger See mit Sportanlagen, Biergarten und Streichelzoo. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.kranzberg.de.

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Der moderne Sakralbau St. Nikolaus von der Flüe löste in Langenbach die alte Kirche St. Nikolaus von Myra als Pfarrkirche ab. Die gotische Wallfahrtskirche Maria Rast zieren Votivbilder aus dem 19. Jahrhundert, traditionell findet alljährlich am 1. Mai ein Bittgang von Oberhummel zur Kirche auf den Rastberg statt. Die spätromanische Chorturmkirche St. Pauli Bekehrung birgt eine bemalte Christusfigur aus dem 13. Jahrhundert. Naturfreunde erforschen das Naturschutzgebiet "Isarauen zwischen Hangenham und Moosburg". Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-langenbach.de.

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Die im Kern romanische Kirche St. Philippus und Jakobus in Marzling zählt zu den ältesten Sakralbauten des Landkreises. Spätgotische Wandgemälde schmücken die Pfarrkirche St. Martin, die barocke Wallfahrtskirche St. Maria war einst eine bedeutende Marienwallfahrtsstätte. Spazierwege, Badesee und Biergarten bietet das Naherholungsgebiet Stoibermühle, am Hochufer der Isar lockt das Naturfreundehaus mit einer herrlichen Aussicht über das Erdinger Moos. Rad- und Wanderwege führen entlang der Isar bis in die Landeshauptstadt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.marzling.de.

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Das barocke Hofmarkschloss in Mauern wird heute als Rathaus genützt. Nahe der im Kern spätromanischen Pfarrkirche St. Johannes der Täufer wartet das Traditionsgasthaus "Alter Wirt" mit bayerischen Schmankerln sowie Volkstanz, Konzerten und Kabarett auf. Das Enghauser Kreuz in der Filialkirche Hl. Kreuzauffindung stammt aus der späten Karolingerzeit und gilt damit als älteste lebensgroße Christusdarstellung weltweit. Sehenswert sind auch die Hofkapelle mit Lourdesgrotte in Schwarzberg und die Filialkirche St. Petrus. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.mauern.de.

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Die ehemalige Wallfahrtskirche St. Wilgefortis in Neufahrn bei Freising - ältester Sakralbau des Ortes - birgt ein romanisches Kreuz aus dem 11. Jahrhundert. Die evangelisch-lutherische Auferstehungskirche wurde als moderner Zeltdachbau gestaltet, das Gebetshaus der islamischen Gemeinde schmückt ein zierliches Minarett. Mit der barocken Pfarrkirche St. Stephan und der spätgotischen Pfarrkirche Mariä Heimsuchung besitzt Neufahrn zwei weitere sehenswerte Sakralbauten. Gelegenheit zur sportlichen Betätigung bietet der Freizeit- und Sportpark, das Freizeit- und Erlebnisbad "Neufun" sorgt rund ums Jahr für Badespaß. Wassersportler und Sonnenhungrige zieht es an die Neufahrner Mühlseen, ein weiteres Erholungsgebiet befindet sich rund um den Galgenbachweiher. Das "Internationale Kulturfest" am Marktplatz lädt zu kulinarischen Spezialitäten und Folklore aus aller Welt ein, Romantiker lassen sich vom "Weißen Lampion-Fest" verzaubern. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.neufahrn.de.

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Auf dem Kirchberg in Paunzhausen erhebt sich die spätbarocke Pfarrkirche St. Stephanus, die Filialkirche Mariä Himmelfahrt in Johanneck birgt eine Pietá aus dem 15. Jahrhundert. Das Gasthaus "Zur Linde" ist Vereinslokal des gleichnamigen Schützenvereins und lädt zu "Schafkopfrennen" ein. Überregional bekannt ist die "Paunzhausener Stubnmusi", insbesondere das Adventssingen zieht Besucher aus Nah und Fern an. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.paunzhausen.de.

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Die sanft-hügelige Landschaft der Hallertau in Rudelzhausen bietet sich für Rad- und Wandertouren an. Der Abensradweg führt zur Brünnlkapelle, einer der bekanntesten Wallfahrtsstätten der Region. Eingebettet zwischen Wälder und Hopfengärten verspricht die "Golfanlage Holledau" Naturgenuss und Spielvergnügen gleichermaßen. Für Erfrischung sorgt das nahe gelegene Freibad. Sehenswerte Bauwerke stellen die spätromanische Pfarrkirche St. Jakobus der Ältere und die mit Gemälden des bekannten Kirchenmalers Josef Wittmann geschmückte Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt dar. Die Filialkirche St. Stephan verdankt einer Sage ihren Beinamen "Schimmelkapelle". Weiterführende Informationen finden sich unter: www.rudelzhausen.de.

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Das aus dem 17. Jahrhundert stammende Schloss Isareck in Wang diente schon mehrmals als Kulisse für Film- und Fernsehproduktionen. In der romanischen Chorturmkirche St. Andreas sind gotische Wandmalereien zu bewundern, die Pfarrkirche St. Petrus schmückt ein spätbarocker Altar mit einer eindrucksvollen Petrus-Statue. Ein Paradies für Naturfreunde ist das Naturschutzgebiet Vogelfreistätte Mittlere Isarstauseen, Wanderer und Radfahrer lädt der "Biergarten Isareck" zur Rast ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.wang-obb.de.

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Das Zentrum von Wolfersdorf dominieren die neugotische Pfarrkirche St. Petrus und die historische Dorfwirtschaft. Auf dem Klausenberg erinnert ein Feldkreuz an den Standort der einstigen Nikolauskirche, deren Klause ein Eremit bewohnte. Die spätbarocke Filialkirche St. Leonhard stammt aus dem 18. Jahrhundert, die Filialkirche St. Coloman wurde im 13. Jahrhundert als Wehrkirche errichtet. Tennisanlage, Stockbahn und Fußballplatz laden zur sportlichen Betätigung ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-wolfersdorf.de.

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Von weitem sichtbar ragt in Zolling der 56 Meter hohe Rokokoturm der Pfarrkirche St. Johannes Baptist auf. Seit dem 17. Jahrhundert dient der Gasthof "Alter Wirt" als Treffpunkt für Einheimische und Gäste. Die spätgotische Wallfahrtskirche St. Ulrich ersetzte Ende des 16. Jahrhunderts eine hölzerne Wallfahrtskapelle, ein barockes Kleinod stellt die Dorfkapelle St. Bartholomäus in Flitzing dar. Seltene Tier- und Pflanzenarten finden ihren Lebensraum im Naturschutzgebiet "Amperauen mit Altwasser bei Palzing", Radfahrer nutzen den Ammer-Amper-Radweg. An heißen Sommertagen lockt der Anglberger Badesee. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.zolling.de.

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