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Landkreis Fürstenfeldbruck

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Kurzinfo: Landkreis Fürstenfeldbruck

Der bayerische Landkreis Fürstenfeldbruck liegt in dem Regierungsbezirk Oberbayern. Er ist umgeben von nachfolgenden Landkreisen und kreisfreien Städten: Im Norden der Landkreis Dachau, im Osten die kreisfreie Stadt München und der Landkreis München, im Süden ist der Landkreis Starnberg, im Westen die Landkreise Landsberg am Lech und Aichach-Friedberg. Der Landkreis Fürstenfeldbruck besteht aus 4 Städten (Fürstenfeldbruck, Germering, Olching, Puchheim) und den 19 Gemeinden (Adelshofen, Alling, Althegnenberg, Egenhofen, Eichenau, Emmering, Grafrath, Gröbenzell, Hattenhofen, Jesenwang, Kottgeisering, Landsberied sowie Maisach, Mammendorf, Mittelstetten, Moorenweis, Oberschweinbach, Schöngeising und Türkenfeld).

Seine Gesamtfläche beträgt etwa 434 km² bei ca. 206.000 Einwohnern.

Sein Kfz-Kennzeichen: FFB

Der Landkreis Fürstenfeldbruck grenzt im Osten an die Landeshauptstadt München. Die Region mit dem ländlichen Charme, beschaulich und doch verkehrsgünstig gelegen, bietet sich als Ausgangspunkt für Ausflüge in die bayerische Metropole ebenso an wie für erholsame Wanderurlaube.

In den Dörfern finden sich zahlreiche Kulturschätze, wie etwa die denkmalgeschützte Votivkirche St. Maria und Georg in Alling, die Bergkapelle in Althegnenberg und die spätmittelalterliche Wallfahrtskirche St. Willibald in Jesenwang. Sehenswert ist die Pfarrkirche in Höfen mit ihrem imposanten Kirchturm. Schauerliche Sagen ranken sich um die drei Steinkreuze von Unterschweinbach und die Burgkapelle St. Georg auf Gut Roggenstein. Die historische Furthmühle bei Egenhofen gilt als Industriedenkmal.

Freizeitvergnügen versprechen Emmeringer See, Gröbenzeller See und der Freizeitpark Mammendorf. Naturfreunde erkunden die Naturschutzgebiete Ampermoos, Amperauen und Haspelmoor. Ein Aufstieg zum Aussichtspunkt Schöneberg bei Türkenfeld verspricht einen einzigartigen Panoramablick über Ammersee und Alpen.

 

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Sehenswürdigkeiten (Städte)

Fürstenfeldbruck

Herzstück von Fürstenfeldbruck ist die historische Altstadt mit der Pfarrkirche St. Magdalena, dem Alten Rathaus und zahlreichen prächtigen Bürgerhäusern aus dem 18. Jahrhundert. Ein Spaziergang über die Amperbrücke mit der Statue des Heiligen Nepomuk führt zur Wallfahrtskirche St. Leonhard, die im 15. Jahrhundert zum Durchreiten zu Pferde anlässlich der Leonhardifahrt errichtet wurde. Über den Silbersteg gelangt man zur Aumühle, einem Industriedenkmal, in dem heute die Stadtbibliothek untergebracht ist. Angrenzend erstreckt sich der Stadtpark mit gepflegten Grünanlagen und schattigen Ruheplätzen. Die spätbarocke Klosterkirche St. Maria ist das Prunkstück des ehemaligen Zisterzienser-Klosters im Süden der Stadt. In den einstigen Klostergebäuden finden heute Kunst und Kultur eine Heimstätte. Als Naherholungsgebiet dient ein von unzähligen Seitenarmen der Amper durchzogenes Natur- und Landschaftsschutzgebiet, das sogenannte "Emmeringer Hölzl". Zahlreiche Spazierwege laden zum Erforschen der Flora und Fauna ein, der Kinderspielplatz bietet kleinen Entdeckern Gelegenheit zum Austoben. Weiterführende Informationen: www.fuerstenfeldbruck.de.

St. Magdalena, Fluß Amper, Fürstenfeldbruck
Brameshuber-Ensemble, Fürstenfeldbruck
Burgstall Engelsberg, vergitterter Holzkasten mit Marienstatue, Fürstenfeldbruck
Filialkirche St. Stephan, OT Pfaffing, Fürstenfeldbruck
Hauptstraße, Fürstenfeldbruck
Kloster Fürstenfeld, Westansicht
Kloster Fürstenfeld, Veranstaltungsforum, Stadtsaal
Silbersteg, Eisensteg über die Amper, Fürstenfeldbruck
Lucienhäuschen am 13. Dezember in der Amper, Amperbrücke im Hintergrund, Fürstenfeldbruck
Gebäude der Sparkasse, Fürstenfeldbruck
St. Leonhard, Fürstenfeldbruck
evang.-luth. Erlöserkirche, German Bestelmeyer, Fürstenfeldbruck

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Germering

Germering wurde erst in den 1990er Jahren zur Stadt erhoben, kann aber dennoch auf eine lange Geschichte zurückblicken. Die ehemalige Pfarr- und heutige Friedhofskirche wurde im 15. Jahrhundert errichtet, die Entstehung der Pfarrkirche St. Jakob geht auf das 12. Jahrhundert zurück. Im Gemeindegebiet finden sich einige denkmalgeschützte Kapellen, darunter die Hofkapelle St. Petrus und die Marienkapelle. Mit einem Kino, der Stadtbücherei, mehreren Ausstellungsräumen, Restaurants und Cafés stellt die Stadthalle den kulturellen Mittelpunkt Germerings dar. Theater- und Kleinkunstaufführungen finden auch im Roßstalltheater statt, einem umgebauten Pferdestall. Die Freizeitanlage Germeringer See mit Beachvolleyballplatz und mehreren Grillplätzen ist Treffpunkt für Aktive und Sonnenanbeter. Der asphaltierte Rundweg um den See bietet Spaziergängern, Joggern und Inline-Skatern ideale Bedingungen. Naturfreunde kommen auch in mehreren Parkanlagen der Stadt sowie der öffentlich zugänglichen Kleingartenanlage auf ihre Kosten. Für Kinder stehen zahlreiche Spielplätze zur Verfügung. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.germering.de.

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Olching

Zentrum von Olching bildet der modernisierte Nöscherplatz mit der neoromanischen Pfarrkirche. Estinger Schlosskapelle, St.-Stephanus-Kirche und Nepomukkapelle sind weitere sehenswerte Sakralbauten der Stadt. Im Freizeitgelände Amperauen finden sich diverse Sportanlagen und ein Trimmpfad. Badefreuden und Erholung verspricht der Olchinger See. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.olching.de.

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Puchheim

Ein eindeutiges Schmuckstück von Puchheim ist das aufgrund seiner eigenwilligen Architektur preisgekrönte Kulturzentrum. Bei der Pfarrkirche St. Himmelfahrt vereinigt sich der moderne Saalbau mit einem 750 Jahre alten Kirchturm. Sportlich Aktiven stehen ein Hallenbad und ein Sport- und Freizeitzentrum zur Verfügung. Weitere Infos finden sich unter: www.puchheim.de.

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Sehenswürdigkeiten (Gemeinden)

Adelshofen

Bereits im 8. Jahrhundert stand am Platz der spätgotischen Pfarrkirche St. Michael in Adelshofen eine hölzerne Toten- und Taufkirche, das nahe gelegene restaurierte Gutshaus aus dem 18. Jahrhundert beherbergt heute das Rathaus. Die Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt schmücken prächtige Deckenfresken, die neubarocke Filialkirche St. Martin birgt die Barockausstattung der Vorgängerkirche. Das traditionelle Maibaumaufstellen am 1. Mai wird alljährlich mit Blasmusik und Goaßlschnalzen zelebriert. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-adelshofen.de.

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Alling

Anstelle der einstigen Burg ragt in Alling auf dem Kirchberg die spätgotische Pfarrkirche Mariä Geburt auf. Die Votivkirche St. Maria und Georg ziert eine monumentale Darstellung der Schlacht bei Alling, das ehemalige Hofmarkschloss aus dem 17. Jahrhundert wird heute als Bauernhof genützt. Wanderwege führen zur Kneippanlage am Starzelbach und zum Germeringer See. Freizeitvergnügen für die ganze Familie bietet die SwingGolf-Anlage am Angerhof, ein beliebtes Ausflugsziel ist auch der "Alpaka-Beach" mit Beachhalle, Biergarten, Kinderspielplatz und Lamas. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.alling.de.

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Althegnenberg

Die Pfarrkirche Johannes der Täufer in Althegnenberg birgt Weihe- und Gedenksteine aus der romanischen Vorgängerkirche, ein eindrucksvolles Renaissance-Kreuz schmückt die Pfarrkirche St. Andreas. Sehenswert ist auch der nahe gelegene Täuferbrunnen. Auf dem einstigen Burgstall erhebt sich die nach dem Vorbild der Altöttinger Gnadenkapelle gestaltete Bergkapelle. Mit dem "Hörbacher Montagsbrettl" besitzt die Gemeinde die älteste Kleinkunstbühne Oberbayerns, im Naturschutzgebiet Haspelmoor gedeiht die seltene Rosmarinheide. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.althegnenberg.de.

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Egenhofen

Inmitten eines Schlossparks im englischen Stil liegt das barocke Schloss Weyhern in Egenhofen. Die Pfarrkirche St. Leodegar wurde im 15. Jahrhundert erbaut und später mehrmals erweitert, nahe der Pfarrkirche St. Michael erhebt sich der Kalvarienberg mit einer eindrucksvollen Kreuzigungsgruppe und der Grablegungskapelle. Die noch aktive Furthmühle kann als "Museumsmühle" besichtigt werden, das Café lädt zum Verweilen ein. Vielfältige Sportmöglichkeiten bietet das Sportzentrum, für das leibliche Wohl sorgt die Waldgaststätte. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.egenhofen.de.

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Eichenau

Im Zentrum von Eichenau bilden die neubarocke Pfarrkirche zu den Heiligen Schutzengeln und das stattliche Pfarrhaus ein malerisches Ensemble. In der modern gestalteten evangelisch-lutherischen Friedenskirche finden regelmäßig viel beachtete Orgelkonzerte statt. Zahlreiche Skulpturen schmücken den Ort: Darunter das "Hörrohr" vor dem Rathaus, der Eichenbrunnen und die "Schildkröte mit Kind". Die Sport- und Freizeitanlage lockt Sportler jeden Alters mit Beachvolleyball- und Streetballplatz, Tennisanlage und Fußballplatz, Badespaß und Erholung verspricht der Eichenauer Badesee. Wanderer und Naturfreunde erkunden entlang eines Rundwanderweges das Landschaftsschutzgebiet "Emmeringer Leite", zur Sommerzeit ist die Blütenpracht in der Kleingartenanlage eine Augenweide. Das Bürgerzentrum bietet kulturellen und sportlichen Veranstaltungen eine Heimstätte, überregionaler Beliebtheit erfreuen sich das "Fest der Kulturen" und der kunsthandwerkliche Adventsmarkt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.eichenau.de.

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Emmering

Idyllisch in den Amperauen gelegen, bietet die Freizeitsportanlage "Amperpark" in Emmering vielfältige Sportmöglichkeiten. Das von mehreren Seitenarmen der Amper durchflossene Naherholungsgebiet Hölzl ist als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen. Gasthaus und Biergarten "Emmeringer an den Amperauen" laden Wanderer und Radfahrer zur Rast ein, der Emmeringer See verspricht Abkühlung an heißen Tagen. Sehenswert ist die seit dem 14. Jahrhundert anstelle einer mittelalterlichen Burg aufragende St.-Georgs-Kapelle auf Gut Roggenstein. Mittelpunkt des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens ist das Bürgerhaus mit Konzertsälen, der Gemeindebücherei, einem Restaurant und Kegelbahnen. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.emmering.de.

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Grafrath

Vom Aussichtspunkt "Parapluie" auf einem Hochufer der Amper in Grafrath erschließt sich ein herrlicher Blick auf die darunter malerisch im Ampermoos liegende Wallfahrtskirche St. Rasso. Der barocke Sakralbau birgt das Grab des als heilig verehrten Grafen Rath, ein gemauerter Gang führt zur einstigen Klosteranlage. Auf dem Kapplberg erhebt sich die Kapelle St. Leonhard nahe der Lourdesgrotte anstelle der ehemaligen Burg. Wanderwege führen zu den unter Naturschutz stehenden Toteislöchern "Tiefes Tal" und "Wolfsgrube" und durch die landschaftlich reizvolle Amperschlucht. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.grafrath.de.

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Gröbenzell

Wahrzeichen von Gröbenzell ist die neubarocke Pfarrkirche St. Johannes Baptist, als ältestes Bauwerk gilt die mit Ornamenten im Jugendstil geschmückte "Russenbrücke" über den Gröbenbach. Die Straßen der aus einer Torfstechersiedlung hervorgegangenen Gemeinde schmücken zahlreiche Kunstwerke, wie etwa die Bronzefigur "Sterntaler", das Gerhart-Hartmann-Denkmal und das hölzerne "Feenschlösschen". Die im mediterranen Stil erbaute "Villa Zierer" lädt zu Kunstausstellungen ein und diente schon häufig als Kulisse für Film- und Fernsehproduktionen. In der alten Dorfschule befindet sich heute ein Restaurant. Naturfreunde, Sonnenhungrige und Angler zieht es an den naturbelassenen Gröbenzeller See, lauschige Spazier- und Radwege führen entlang des kleinen Ascherbachs. Liebhaber klassischer Musik kommen bei der "Gröbenzeller Konzertreihe" auf ihre Kosten, weitere Veranstaltungshöhepunkte stellen die Musiknacht und das Bürgerfest dar. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.groebenzell.de.

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Hattenhofen

Das traditionelle Dorfwirtshaus Eberl in Hattendorf lädt seit dem 18. Jahrhundert zu bayerisch-gutbürgerlicher Küche und Brauchtumsfesten wie Maibaum-Aufstellen und Kathreintanz ein. Naturfreunde erforschen das bis ins 20. Jahrhundert zum Torfabbau genutzte Haspelmoor, Sportschützen und Jäger zieht es zum Jagdparcours mit vier Wurftaubenständen. Weiters lassen Sportplätze, Tennisplätze, Sommerstockbahnen und zwei Kinderspielplätze keine Langeweile aufkommen. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-hattenhofen.de.

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Jesenwang

Die Wallfahrtskirche St. Willibald in Jesenwang zählt zu den wenigen unveränderten spätmittelalterlichen Dorfkirchen Bayerns, durch die mit einer reich verzierten gotischen Flachdecke ausgestattete Kirche führt alljährlich der traditionelle Willibald-Ritt. Hoch hinaus geht es am Flugplatz Jesenwang zu einem Rundflug über die Alpen, für das leibliche Wohl sorgt das Restaurant "Fly In". Weiterführende Informationen finden sich unter: www.jesenwang.de.

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Kottgeisering

Das Ortsbild von Kottgeisering prägen die barocke Pfarrkirche St. Valentin, zahlreiche denkmalgeschützte Bauernhäuser aus dem 19. Jahrhundert sowie eine historische Schmiede. In den Freinächten an Karsamstag, dem 30. April und Pfingstsamstag beklagt mancher Gemeindebürger den Verlust ungesicherter Gegenstände, auch die Kräuterbuschenweihe an Mariä Himmelfahrt, Kirchweih und Erntedankfest zeugen von gelebtem Brauchtum. Veranstaltungshöhepunkt ist das alljährliche Dorffest. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.kottgeisering.de.

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Landsberied

Die sanft-hügelige Landschaft, schattige Wälder und das idyllische Ampertal laden in Landsberied zu Rad- und Wandertouren ein. Im "Dorfwirt" finden regelmäßig Ausstellungen von Hobbykünstlern statt, die nahe gelegene Bocciabahn lädt Jung und Alt zum Spiel ein. Ambitionierten steht eine moderne Kegelbahnanlage zur Verfügung. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.landsberied.de.

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Maisach

Der imposante Kirchturm der Pfarrkirche St. Vitus in Maisach stammt wie die Kreuzigungsgruppe an der Außenseite des Chors aus dem 18. Jahrhundert. Auf einem ehemaligen Turmhügel erhebt sich die Filialkirche St. Stephan, die Geschichte der romanischen Filialkirche St. Maria reicht bis ins 12. Jahrhundert zurück. Bayerische Gemütlichkeit findet der Besucher in Bräustüberl und Biergarten der Privatbrauerei Maisach, deren Bierspezialität "Räuber-Kneißl-Dunkel" weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt ist. Im romantischen Ambiente des idyllischen Waldsees finden Jazzfrühschoppen und Sommerfest statt, das Mittelalter hält beim Graf-Toerring-Brunnenfest Einzug. Weitere Highlights stellen der alljährliche Faschingszug und die Theateraufführungen der Heimatbühne Gernlinden im Bürgerhaus dar, Kinderherzen schlagen im Kindertheater "Hühnerleiter" höher. Badespaß versprechen der Gernlindner Badesee nahe dem Tennispark und das Freibad. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.maisach.de.

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Mammendorf

Wahrzeichen von Mammendorf sind die Türme der im Kern romanischen Pfarrkirche St. Jakob und der Filialkirche St. Nikolaus und Sylvester. Im Barockschloss Nannhofen befindet sich heute ein Gestüt mit Reitschule, die einstige Schlosswirtschaft bietet dem Schützenverein eine Heimstätte. Neben Tennis- und Squashzentrum, Sportplatz und Kegelbahn zieht auch die Windhundrennbahn Sportbegeisterte an, der Freizeitpark lockt mit Badesee, Freibad, Biergarten und Jugendzeltplatz. Das traditionelle Volksfest versetzt die Gemeinde alljährlich im Juni zehn Tage lang in Feierlaune. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.mammendorf.de.

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Mittelstetten

Die spätgotische Pfarrkirche St. Sylvester in Mittelstetten wurde im 18. Jahrhundert im Stil des Barock umgestaltet und später wieder regotisiert. Zahlreiche Kunstschätze aus der Gotik birgt auch die Filialkirche St. Stephan und Magdalena. In die beschauliche Landschaft fügt sich harmonisch der Golfplatz Tegernbach ein, Pferdefreunde zieht es zu den zwei Reiterhöfen. Johannifest, Erntedankfest und das traditionelle Oktoberfest bereichern das Dorfleben. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.mittelstetten.de.

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Moorenweis

Der ehemalige Pfarrhof von Moorenweis mit historischem Wasch- und Backhaus wurde im 17. Jahrhundert erbaut und steht wie die barocke Pfarrkirche St. Sixtus unter Denkmalschutz. Die Pfarrkirche St. Nikolaus besticht mit prächtiger Barock- und Rokokoausstattung, sehenswert ist auch die Pfarrkirche St. Lorenz nahe dem einstigen Hofmarkschloss Grunertshofen. Seit dem 19. Jahrhundert wartet das Traditionsgasthaus "Zur Alten Post" mit bayerischen Schmankerln auf. Naturfreunde erkunden die Quelle der Maisach. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.moorenweis.de.

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Oberschweinbach

Schloss Spielberg in Oberschweinbach entstand im 17. Jahrhundert aus einer mittelalterlichen Burg und wurde jahrzehntelang als Kloster und Altenheim der Franziskanerinnen genutzt. Den Altar der einstigen Schlosskapelle St. Cajetan schmückt eine seltene Abbildung des "Heiligen Wandels", das ehemaligen Benefiziatenhaus bietet zahlreichen Vereinen eine Heimstätte. In der romantischen Kulisse des Klosterhofs finden Veranstaltungen wie das Sommernachtsfest der Hubertus-Schützen statt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeindeoberschweinbach.de.

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Schöngeising

Das im Stil des Spätklassizismus erbaute Elektrizitätswerk an der Amper in Schöngeising zählt zu den ältesten Wasserkraftwerken Deutschlands. Am Platz der barocken Pfarrkirche St. Johannes Baptist befand sich bereits in der Römerzeit eine Kirche, um die romanische Kapelle St. Vitus gruppieren sich schmiedeeiserne Grabkreuze aus dem 18. Jahrhundert. Ein Rundwanderweg führt vom historischen Jexhof durch das Naturschutzgebiet Wildmoos, der nahe gelegene Klangweg bezaubert die Sinne. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.schoengeising.de.

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Türkenfeld

Das Fuggerschloss aus dem 17. Jahrhundert in Türkenfeld wird heute als Rathaus genutzt. Die Ausstattung der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt steht ganz im Zeichen des Rosenkranzes, eine Prozessionsfahne wurde zum Dank in der Zeit der Napoleonischen Kriege gestiftet. Auf ein Gelöbnis geht auch der traditionelle Silvesterritt zurück, weltliches Brauchtum wird beim Fischerstechen auf dem Dorfweiher hochgehalten. Reizvolle Wanderziele stellen Schöneberg und Gollenberg mit Panoramablick auf Ammersee und Voralpenland dar, Besucher aus Nah und Fern zieht die Bergweihnacht auf dem Steingassenberg an. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.tuerkenfeld.de.

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