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Landkreis Hof

Landkreis Hof, Oberfranken

Kurzinfo: Landkreis Hof

Der bayerische Landkreis Hof liegt in dem Regierungsbezirk Oberfranken. Er ist umgeben von nachfolgenden Landkreisen, Bundesländern und Nachbarländer: Im Norden das Bundesland Thüringen und das Bundesland Sachsen, im Osten das Nachbarland Tschechien, im Süden Wunsiedel und Bayreuth, im Westen die Landkreise Kulmbach und Kronach. Der Landkreis Hof besteht aus den 9 Städten (Helmbrechts und Lichtenberg, Münchberg, Naila und Rehau, Schauenstein, Schwarzenbach an der Saale, Schwarzenbach am Wald, Selbitz), 4 Märkten (Bad Steben, Oberkotzau, Sparneck und Stammbach) und den 14 Gemeinden (Berg, Döhlau, Feilitzsch, Gattendorf und Geroldsgrün sowie Issigau, Köditz, Konradsreuth, Leupoldsgrün, Regnitzlosau, Töpen, Trogen, Weißdorf, Zell).

Seine Gesamtfläche beträgt etwa 892 km² bei ca. 98.000 Einwohnern.

Sein Kfz-Kennzeichen: HO

Der Landkreis Hof liegt im Norden Bayerns an der Grenze zu Sachsen, Thüringen und Tschechien. Vom Prinz-Luitpold-Turm auf dem Döbraberg im Naturpark Frankenwald erschließt sich ein herrlicher Blick über Erzgebirge und Fichtelgebirge.

Am Wiedeturm auf dem Wolfstein treffen sich die Wanderwege Rennsteig, Frankenweg und Fränkischer Gebirgsweg. Der Quellitzsee in Döhlau dient als Naherholungsgebiet und lädt alljährlich zum Tauperlitzer Seefest ein. Der Auensee in Joditz lockt mit Campingplatz, Kinderspielplatz und Gaststätte. Im Naturschutzgebiet Südliche Regnitz und Zinnbach stoßen Naturfreunde auf die seltene Flussperlmuschel. Radfahrer nutzen den Vogtland-Radweg.

Der von der Kirchhofbefestigung um die Jakobuskirche in Berg erhaltene Torturm beheimatet heute das Rathaus, von der Friedhofsbefestigung der einstigen Wehrkirche in Geroldsgrün überdauerten drei der vier Rundtürme. Die Leonhardskirche in Köditz schmückt ein barocker Taufengel, die St. Aegidiuskirche in Regnitzlosau zählt aufgrund ihrer spätbarocken Ausstattung zu den schönsten Sakralbauten der Region.

 

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Sehenswürdigkeiten (Städte)

Das Stadtbild von Helmbrechts prägen die neugotische Stadtpfarrkirche Johannes der Täufer und die Pfarrkirche Christkönig. Vom Aussichtsturm auf dem Kirchberg bietet sich ein Panoramablick über den Frankenwald. Freizeitspaß und Erholung versprechen das Hallenwellenbad mit Salzkabine und Dampfbad, Naturfreibad und Fun-Park. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.stadt-helmbrechts.de.

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Über Lichtenberg erhebt sich die spätmittelalterliche Burgruine mit dem rekonstruierten Bergfried. Das Landhaus des Komponisten Henri Marteau beheimatet heute eine internationale Musikbegegnungsstätte. Am Erlebnispfad Höllental liegt das Schaubergwerk Friedrich-Wilhelm-Stollen: Dessen Zechenhaus wird als Gasthaus, das Stollenmundloch als Felsenkeller genutzt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.lichtenberg-oberfranken.de.

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Münchberg besitzt mit der neugotischen Stadtpfarrkirche St. Peter und Paul und der neuromanischen katholischen Pfarrkirche zwei sehenswerte Sakralbauten. In der Ludwigstraße fällt das schmucke Rathaus mit dem Uhrturm ins Auge. Das Naherholungsgebiet Hintere Höhe lockt mit Angelplätzen und Planetenwanderweg. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.muenchberg.de.

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Am Marktplatz von Naila erhebt sich die neugotische Pfarrkirche St. Veit. Auf eine lange Tradition blicken Frühjahrs- und Herbstmarkt zurück. Das Freizeitzentrum Ludelbach punktet mit Freischach- und Minigolfanlage. Ein besonderes Erlebnis ist eine Fahrt mit der Parkeisenbahn im Froschgrüner Park. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.naila.de.

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Die Geschichte der Stadtpfarrkirche St. Jobst in Rehau reicht bis ins 15. Jahrhundert zurück. Im Skulpturengarten des Kunsthauses sind Plastiken moderner Künstler zu bewundern. Im Kirchhof der Dorfkirche von Pilgramsreuth weist das Kartoffeldenkmal auf die Pionierarbeit im Kartoffelanbau hin. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.stadt-rehau.de.

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In Schauenstein bilden die Pfarrkirche St. Bartholomäus und das imposante Schloss ein reizvolles Ensemble, im stilvollen Ambiente des Schlosssaales finden Konzertveranstaltungen statt. Naturschätze sind die sagenumwobenen Felsformationen Schlafender Riese und Wachende Jungfrau. Der familienfreundliche Selbitztal-Radweg führt durch den Naturpark Frankenwald. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.schauenstein.de.

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Im Zentrum von Schwarzenbach am Wald erhebt sich die eindrucksvolle Christuskirche. Kunstgenuss in freier Natur bietet der Skulpturenweg. Nordic-Walking-, Mountainbike- und Skizentrum, Tennisplatz und Hallenbad laden zu sportlicher Aktivität ein. Tierfreunde zieht es zu Pony- und Reiterhof und zum Rotwildgehege. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.schwarzenbach-wald.de.

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Auf dem Kirchberg in Schwarzenbach an der Saale thront die St.-Gumpertus-Kirche. Das Schloss entstammt dem 17. Jahrhundert und beheimatet heute das Rathaus, im Alten Rathaus befindet sich die Städtische Galerie. Die Gedenkstätte "Langer Gang" erinnert an die Opfer des Nationalsozialismus. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.schwarzenbach-saale.de.

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Das Heimat- und Wiesenfest in Selbitz zieht seit dem 19. Jahrhundert Tausende Besucher an. Auch Bauernmarkt und Pferdemarkt blicken auf eine lange Tradition zurück. Dem Wanderer entlang des Wildenbergwegs erschließt sich ein herrlicher Blick zum Döbraberg und über das Selbitztal. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.selbitz.de.

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Sehenswürdigkeiten (Märkte)

Im Thermalbad von Bad Steben finden Gesundheitsbewusste mit drei Heilwasserquellen, Badehalle, Saunalandschaft und Wellness-Zentrum ein umfassendes Angebot vor. Kurhaus und Kurpark laden zu Spaziergängen und Kurkonzerten ein. Wagemutige versuchen ihr Glück im Spielcasino. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.bad-steben.de.

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Die Schlossanlage in Oberkotzau wird heute als Wohnheim genutzt, der Schlosspark wurde zu einem Terrassenfreibad umgestaltet. Die Jakobuskirche ist der älteste, die St.-Antonius-Kirche der jüngste Sakralbau des Marktes. Wassersportler zieht es zum Untreusee. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.oberkotzau.de.

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Die St.-Veits-Kirche in Sparneck ging aus der ehemaligen Klosterkirche der Karmeliten hervor. Auf dem Steinbühl fällt die Villa "Heimatliebe" ins Auge, die heute als Hotel genutzt wird. Wanderer erkunden den Großen Waldstein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.sparneck.de.

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Beliebtes Ausflugsziel in Stammbach ist der aus dem seltenen Gestein Eklogit bestehende Weißenstein mit Aussichtsturm und Gasthaus. Wanderwege führen durch das Oelschnitztal und den Perlenbachgrund. Sehenswert ist die Marienkirche neben dem denkmalgeschützten Bahnhofsgebäude. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.stammbach.de.

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Nahe Zell im Fichtelgebirge entspringt am Großen Waldstein die Saale. Der Bärenfang stellt als letzter seiner Art ein seltenes Jagddenkmal dar. Auf der Felsenbühne nahe der spätmittelalterlichen Burgruine finden alljährlich Freilicht-Theateraufführungen statt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.markt-zell.de.

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Sehenswürdigkeiten (Gemeinden)

Die aus dem 14. Jahrhundert stammende Jakobuskirche in Berg besticht mit reicher Barockausstattung, im nebenstehenden Alten Pfarrhaus befindet sich heute das Rathaus. Schloss Gottmannsgrün beherbergte über Jahrhunderte eine Brauerei, Schloss Rudolphstein wurde in ein Hotel umgestaltet. Nahe Schloss Brandstein sind Mauerreste der einstigen Burg zu entdecken. Der "Große Berger Winkel Weg" führt auf vier Etappen durch das sanft-hügelige Umland am Rande des Frankenwaldes. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeindeberg.de.

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Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Peter und Paul in Döhlau ging aus der Schlosskapelle des ehemaligen Rittersitzes Schloss Döhlau hervor. Ein barocker Taufengel schmückt die Martinskirche, der einst als Kapelle errichtete Sakralbau wurde im 18. Jahrhundert im Markgrafenstil umgestaltet. Mit Badebuchten, Wanderwegen und Sportanlagen bietet der Quellitzsee vielfältige Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung, auch Angler schätzen das fischreiche Gewässer. Zu den Veranstaltungshöhepunkten zählt das alljährlich im Juni stattfindende Tauperlitzer Seefest mit Festzug, Bierzeltbetrieb und Vergnügungspark. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.doehlau.de.

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Der Drei-Freistaaten-Stein in Feilitzsch markiert den Grenzpunkt zwischen Sachsen, Thüringen und Bayern. Zum grenzüberschreitenden Wandern lädt der "Jubiläumswanderweg Feilitzsch-Burgstein" ein, auch der "Radweg Bayerisches Vogtland" führt zum Teil über thüringischen Boden. Den Mittelpunkt des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens stellt das Bürgerhaus "Zur Post" dar, die Berggaststätte wartet mit mediterranen Abenden, Schießhalle und Kegelbahn auf. Sehenswert ist das ehemalige Rittergut Schloss Feilitzsch, Schloss Zedwitz beherbergt heute eine soziale Einrichtung. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.feilitzsch.de.

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Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche in Gattendorf schmücken gotische Wandmalereien und barocke Kunstwerke. Schloss Gattendorf wurde auf den Fundamenten der einstigen Burg erbaut und wird als Hotel genutzt. Der Golfclub Hof reicht in das Gemeindegebiet, Naturfreunde entdecken entlang des Rundwanderwegs "Krummer Weg" eine Vielzahl betörender Blumen und Kräuter. Den kommunikativen Treffpunkt der Gemeinde stellt die Dorfschänke mit Dorfladen dar. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gattendorf.de.

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Von der Kirchhofbefestigung um die einstige Wehrkirche St. Jakobus in Geroldsgrün überdauerten drei der vier Rundtürme, einer davon wurde zum Kriegsgefallenen-Denkmal umgestaltet. Vom Aussichtsturm "Frankenwarte" auf dem Hirschhügel schweift der Blick weit über den Frankenwald, Trittsicherheit erfordert der abwechslungsreiche Rundwanderweg "Auf Jägersteigen". Entlang des Geopfades zum Dachschieferbergwerk Lotharheil laden der bizarre Kämmerleinsfelsen und der legendenumrankte Burgstall Wallenrode zur Rast ein. Nahe dem Alten Forsthaus entspringt die zu den bekanntesten Mineralquellen der Region zählende Max-Marien-Quelle. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.geroldsgruen.de.

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Von einer Anhöhe in Issigau grüßt Schloss Reitzenstein ins Land, Schloss Issigau wartet mit Campingplatz und Ferienwohnungen auf. Die Pfarrkirche St. Simon und Judas schmückt eine Kassettendecke im Renaissancestil. Wanderer auf Frankenweg, Rennsteig und Fränkischem Gebirgsweg genießen den Panoramablick vom Wiedeturm auf dem Wolfstein, vom Aussichtspunkt "König David" im wildromantischen Höllental bietet sich ein herrlicher Blick zum legendenumrankten Hirschsprung. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.issigau.de.

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In Köditz zieht das im Kern mittelalterliche Schloss die Blicke auf sich, die einst als Wehrkirche erbaute Leonhardskirche birgt den einzigen schwebenden Taufengel Oberfrankens. Im Pfarrhaus nahe der Pfarrkirche St. Johannes verbrachte Jean Paul seine Jugendjahre, der Jean-Paul-Weg führt auf den Spuren des Literaten bis nach Hof. Sonnenanbeter und Wasserratten zieht es zum Auensee, Wanderer überqueren auf dem Auensee-Rundweg die denkmalgeschützte Saalebrücke. Auf dem Burgstall der einstigen Burg Saalenstein sorgt die Burggaststätte für das leibliche Wohl. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-köditz.de.

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Das Ortsbild von Konradsreuth prägen die evangelisch-lutherische Pfarrkirche aus dem 17. Jahrhundert und das in einem weitläufigen Park gelegene Schloss. Mit moderner Architektur besticht die katholische Filialkirche Maria Hilf. Die Freizeitanlage Steinberg punktet mit Badesee, Beachvolleyballfeld und Kinderspielplatz, kleine Abenteurer erkunden den Zauberwald. Drei markierte Wanderwege führen durch die reizvolle Mittelgebirgslandschaft zwischen Fichtelgebirge und Frankenwald. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.konradsreuth.de.

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Den Kirchplatz von Leupoldsgrün beherrschen die barocke evangelisch-lutherische Pfarrkirche und das historische Pfarrhaus. Zahlreiche Rundwanderwege führen durch die sanft-hügelige Landschaft des Bayerischen Vogtlandes, vom Hohen Stein schweift der Blick bei klaren Wetter über Frankenwald und Fichtelgebirge bis zum Thüringer Wald. Fußballplatz, zwei Schießstände und drei Kinderspielplätze runden das Freizeitangebot ab. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.leupoldsgruen.de.

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In der St.-Aegidien-Kirche in Regnitzlosau beeindrucken der spätbarocke Kanzelaltar und die prachtvolle Kassettendecke. Vom einstigen Schloss auf dem Hohenberg blieb nur das Eingangsportal zum Schlosspark erhalten. Wanderwege führen ins sächsische Vogtland oder entlang der Regnitz ins nahe Tschechien, zur Einkehr lädt der traditionsreiche Landgasthof "Grüner Baum" ein. Das kulturelle Leben bereichern Brauhausmusi, Freies Fränkisches Bierorchester und die Laienspielgruppe Regnitzlosau. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.regnitzlosau.de.

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Die Ortsmitte von Töpen dominieren die Pfarrkirche St. Martin, das historische Pfarrhaus und der Traditionsgasthof "Zum Schwarzen Roß". Ein beliebtes Ausflugsziel stellt die malerisch an der Saale gelegene Fattigsmühle dar. Durch Mödlareuth verlief jahrzehntelang die deutsch-deutsche Grenze, Freilichtmuseum und Gedenkstätte zeugen vom geteilten Deutschland. Wanderer erkunden auf dem Grenzweg das benachbarte Thüringen, Erfrischung verspricht der Naturbadeteich. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.toepen.de.

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Weithin sichtbar ragt in Trogen die evangelisch-lutherische Pfarrkirche mit ihrem barocken Zwiebelturm auf. Wanderer und Radfahrer lockt der Landgasthof Kienberg zur Einkehr, die "Alte Schule" wird heute als Hotel genutzt. Kulturellen und gesellschaftlichen Veranstaltungen bieten Dorfschenke und Bürgerhaus eine Heimstätte, alljährlich Ende Oktober versetzt die traditionelle "Kärwa" den Ort drei Tage lang in Feierlaune. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.trogen.de.

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Das eindrucksvolle Wasserschloss in Weißdorf geht im Ursprung auf eine spätmittelalterliche Burganlage zurück, über einen Wanderweg ist die Burgruine Uprode zu erreichen. Wand- und Säulenmalereien aus dem 15. Jahrhundert zieren die spätgotische Pfarrkirche St. Maria. Am Fuße des Bugberges breitet sich die weitläufige Gutsanlage des einstigen Rittergutes Bug aus. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.weissdorf.de.

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