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Landkreis Landsberg am Lech

Landkreis Landsberg am Lech, Oberbayern



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Kurzinfo: Landkreis Landsberg am Lech

Der bayerische Landkreis Landsberg am Lech liegt im Regierungsbezirk Oberbayern. Er ist umgeben von nachfolgenden Landkreisen: Im Norden die Landkreise Augsburg und Aichach-Friedberg, im Osten der Landkreis Fürstenfeldbruck und der Landkreis Starnberg, im Süden ist der Landkreis Weilheim-Schongau, im Westen folgt dann der Landkreis Ostallgäu. Der Landkreis Landsberg am Lech besteht aus 1 Stadt (Landsberg am Lech), 2 Märkten (Dießen, Kaufering) und den 28 Gemeinden (Apfeldorf, Denklingen, Eching, Egling, Eresing, Finning, Fuchstal, Geltendorf und Greifenberg, Hofstetten, Hurlach, Igling, Kinsau, Obermeitingen, Penzing, Prittriching, Pürgen, Reichling und Rott, Scheuring, Schondorf, Schwifting, Thaining, Unterdießen, Utting, Vilgertshofen, Weil, Windach).

Seine Gesamtfläche beträgt etwa 804 km² bei ca. 115.000 Einwohnern.

Sein Kfz-Kennzeichen: LL

Die oberbayrische Ferienregion des Landkreises Landsberg am Lech zeichnet sich gleich auf den ersten Blick durch das hügelige und wiesenreiche Relief des Alpenvorlandes und das weithin zu genießende Alpenpanorama aus. Obendrein durchfließt der überregional bedeutende Flusslauf des Lechs mit seinen zahlreichen Staustufen die Region. Im Osten grenzt der Landkreis an den Ammersee, den drittgrößten See Bayerns. Von hohem touristischem Wert ist die Fernstraße "Romantische Straße", die durch das Gebiet des Kreises verläuft. Der "Sachsenrieder Forst", eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Oberbayerns, markiert in der Region die höchste Erhebung.

Der Landkreis hält für seine Gäste darüber hinaus diverse Hallen- und Freibädern, viele andere Sportmöglichkeiten, pittoreske Ortskerne und ein hervorragend ausgebautes Wander- und Radwanderwegenetz von etwa 300 Kilometern bereit. Hierbei stellt gerade auch der 120 Kilometer lange Fernwanderweg "König-Ludwig-Weg" eine äußerst verlockende Herausforderung für Menschen, die gerne wandern, dar.

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Sehenswürdigkeiten (Städte)

Die große Kreisstadt Landsberg am Lech lockt seine Gäste mit einem sehr gut erhaltenen Ortskern. Das Zentrum bildet hierbei der mittelalterliche Hauptplatz mit dem historischen Rathaus, dem Ursulinenkloster und dem Marienbrunnen. Vom Schlossberg aus kann man einen herrlichen Blick auf die Altstadt erhaschen, die von einer gut erhaltenen Stadtmauer und mehreren Stadttoren, wie dem spätgotischen Bayertor oder dem Bäckertor, umschlossen wird. Ein absoluter Hingucker ist das vierstufige Karolinenwehr des Flusses Lech, welches besonders gut von der Karolinenbrücke aus zu bestaunen ist. Nahe der Brücke befindet sich mit der Figur des "Vater Lechs" eine weitere Sehenswürdigkeit Landsbergs. Im Verlaufe des Jahres lockt zudem ein reichhaltiges Musik- und Kulturprogramm, welches unter anderem die Orgelmusik näher in den Blickpunkt rückt, zahlreiche Musikliebhaber in die Stadt. So sind beispielsweise der "Landsberger Orgelsommer" oder das Sommermusikfestival "Soundlaster" einen Besuch wert. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.landsberg-am-lech.de.

Bayertor oder Münchner Tor, Stadttor um 1425, Landsberg am Lech
Bürgerbahnhof bei Nacht, Landsberg am Lech
Heilig-Kreuz-Kirche und Neues Stadtmuseum, Landsberg am Lech
KZ-Außenlager Kaufering VII, Friedheim, Landsberg am Lech
Lechwehr, Landsberg am Lech
Stadtmauer, Landsberg am Lech
Altes Rathaus, Landsberg am Lech
Sandauer Tor, Landsberg am Lech
Burgberg, Landsberg am Lech
Hauptplatz und Mariä Himmelfahrt, Landsberg am Lech
Lechwehr, Altstadtkulisse, Landsberg am Lech
Altstadt, Landsberg am Lech

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Sehenswürdigkeiten (Märkte)

Der Markt Dießen am Ammersee besticht durch eine ansehnliche Ansammlung historischer Gebäude, wie dem idyllisch auf einem Hügel gelegenen Marienkloster. Reizvoll sind auch der Schacky-Park und der Aussichtsturm im nahen Naturschutzgebiet am Ammersee. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.diessen.de.

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Der Markt Kaufering, die von der Burgruine Haltenberg mit begehbarem Burgfried überragt wird, besitzt eine Vielzahl überaus sehenswerter historischer Gebäude, wie der Wallfahrtskirche Leonhardi, in deren Nähe einmal jährlich im November der Leonhardiritt stattfindet, oder diversen Baudenkmälern auf dem Brückenring. Zudem ist die historische Eisenbahnbrücke aus dem 19. Jahrhundert, welche den Lech überspannt, eine Stippvisite wert. An der Lech laden ebenfalls die Lechtalheiden, die Hügelgräber im Westerholz und eine ehemalige römische Bäderanlage zu naturnahen Erkundungsausflügen ein. Das Naturerlebnisbad Kauferings bietet zudem in den Sommermonaten eine ersehnte Erfrischung. Darüber hinaus findet am Fuggerplatz zur Adventszeit ein schmucker Adventsmarkt statt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.kaufering.de.

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Sehenswürdigkeiten (Gemeinden)

Den Kirchplatz von Apfeldorf schmückt die Pfarrkirche Heilig Geist mit ihrem spätromanischen Turm, das stattliche Pfarrhaus wurde im 18. Jahrhundert vom berühmten Baumeister Johann Michael Fischer erschaffen. An die Burg Rauhenlechsberg erinnert ein Gedenkstein, die historische Tanzgruppe hält das Mittelalter lebendig. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.apfeldorf.de.

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Weithin sichtbar erhebt sich in Denklingen die imposante Pfarrkirche St. Michael. Die abgeschieden auf einer Wiese gelegene Osteraufkirche entstand im 12. Jahrhundert, die Pfarrkirche St. Bartholomäus wurde als einziger Sakralbau des Landkreises im Empirestil erbaut. Kleine Abenteurer erforschen den Waldlehrpfad, Radfahrer folgen der alten Römerstraße Via Claudia Augusta. Der Dienhausener Badeweiher besticht mit einem eindrucksvollen Seerosenteppich. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.denklingen.de.

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Eching am Ammersee liegt idyllisch am Rande des Naturschutzgebietes Ampermoos, das Erholungsgebiet Weingarten bietet mit Strandbad, Rad- und Wanderwegen, Segelclub und Kinderspielplatz vielfältige Freizeitmöglichkeiten. Die Pfarrkirche St. Peter und Paul birgt einen prächtigen Rokokoaltar, die Kapelle St. Sebastian schmücken wertvolle Stuckarbeiten. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.eching.info.

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Die von fünf Altären und prachtvollen Fresken geschmückte Pfarrkirche St. Vitus in Egling an der Paar zählt zu den eindrucksvollsten Landkirchen Südbayerns. Auf einer Anhöhe erhebt sich die romanische St.-Ulrichs-Kapelle umrahmt von zwei hundertjährigen Linden, ältestes Bauwerk des Ortes ist die Blasiuskapelle aus dem 11. Jahrhundert. Badespaß und Erholung bietet das Naturerlebnisbad. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.egling.com.

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Die weitläufige Klosteranlage St. Ottilien in Eresing beheimatet neben der neugotischen Basilika ein Internat, ein Exerzitienhaus und einen landwirtschaftlichen Betrieb. Seit dem 14. Jahrhundert ist die barocke Wallfahrtskapelle St. Ottilia das Ziel zahlreicher Pilger. Volkstanz, Dorffest und die Aufführungen des Theatervereins bereichern das Dorfleben. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.eresing.de.

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Nahe der spätgotischen Pfarrkirche St. Jakob in Finning fällt das im Jugendstil erbaute Pfarrhaus ins Auge. Die Pfarrkirche Heilig Kreuz mit dem reich verzierten Chorturm entstammt dem 15. Jahrhundert, an der Kapelle St. Willibald finden alljährlich das Willibaldsfest und ein traditioneller Umritt statt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.finning.de.

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Der "Landgasthof Römerkessel" in Fuchstal beherbergte bereits im 16. Jahrhundert als Poststation Reisende und Pilger. Die Wallfahrtskapelle Maria im Stock birgt als Gnadenbild eine Pietá aus dem 17. Jahrhundert, auf dem Lechsberg lädt die idyllisch gelegene Dreifaltigkeitskapelle zum Verweilen ein. Weithin sichtbar thront auf dem Kirchberg die Pfarrkirche Mariä Verkündigung. Wanderer und Erholungssuchende durchstreifen das Landschaftsschutzgebiet Weldener Weiher und die Lechauen. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.fuchstal.de.

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Schloss Kaltenberg in Geltendorf wurde im 13. Jahrhundert erbaut und dient der Familie des Prinzen Luitpold von Bayern als Wohnsitz. Neben der König-Ludwig-Schlossbrauerei beherbergt das stattliche Gebäude auch zwei Restaurants, das weithin bekannte Kaltenberger Ritterturnier mit Mittelaltermarkt lockt alljährlich Zehntausende Besucher an. Die barocke St.-Stephans-Kirche besticht mit reicher Rokoko-Ausstattung, mit moderner Schlichtheit überzeugt die Pfarrkirche "Zu den Heiligen Engeln". Ein romantisches Kleinod stellt der Erlenweiher dar, von gelebtem Brauchtum zeugen der traditionelle Magdalenenmarkt, Dreschfest und Jakobifest. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.geltendorf.de.

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Hoch über dem Windachtal erhebt sich in Greifenberg das im Kern mittelalterliche Schloss Greifenberg mit der Schlosskapelle St. Georg, der Schlosspark lädt alljährlich zum Adventsmarkt ein. Die Pfarrkirche St. Michael beeindruckt mit ihrem mächtigen Chorflankenturm. An der Hauptstraße ist eine denkmalgeschützte Tankstelle aus den 1950er Jahren zu bestaunen. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.greifenberg.info.

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Die neuromanische Pfarrkirche St. Michael in Hofstetten ersetzte einen gotischen Vorgängerbau, die im Kern spätgotische Pfarrkirche Maria Rosenkranzkönigin zieren Wessobrunner Stuckarbeiten und ein barocker Hochaltar. Das Traditionsgasthaus "Zum Löwen" wartet seit dem 17. Jahrhundert mit Biergarten und bayerischen Schmankerln auf. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.hofstetten-hagenheim.de.

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Das im Stil der Renaissance erbaute Schloss in Hurlach beherbergt heute ein Bildungszentrum. Der Kirchturm der Pfarrkirche St. Laurentius gilt als ältester des Landkreises, auf dem Margarethenfeld erhebt sich die malerische Margarethenkapelle. An die vielen Opfer der Verfolgung aus der nationalsozialistischen Zeit erinnert der KZ-Friedhof. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.hurlach.de.

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Das spätbarocke Schloss Rudolfshausen in Igling wurde lange Zeit als Pfarrhof genutzt und dient heute einem Kulturverein als Heimstätte. Von der jahrhundertelangen Wallfahrtstradition zur Rindenkapelle im Schlossgarten zeugen zahlreiche Votivbilder. Schloss Igling wurde im 13. Jahrhundert erbaut, auf dem Schlossareal befinden sich ein 9-Loch-Golfplatz und die Schlossgaststätte. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.igling.de.

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Das Ortsbild von Kinsau prägen die spätbarocke Pfarrkirche St. Matthäus und die Schlosswirtschaft aus dem 18. Jahrhundert. Von der ersten Zahnradbahn Bayerns überdauerten Fundamente am Lechsteilhang und der Lokschuppen. Herrliche Ausblicke genießt der Wanderer entlang des Lechhöhenwegs, die Winklkapelle lädt zur Rast ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.kinsau.de.

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Auf dem Kirchberg von Obermeitingen thront die imposante Pfarrkirche St. Mauritius aus dem 15. Jahrhundert, die Friedhofskapelle St. Apollonia dient heute als Kriegergedächtniskapelle. Freizeitvergnügen bietet der Badesee im Naherholungsgebiet, Kinder zieht es zu Spielplatz und Wildgehege. Wanderer und Naturfreunde erkunden die Lechauen. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.obermeitingen.de.

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Überregional bekannt ist Penzing durch den 1935 erbauten Fliegerhorst, der weitläufige Gebäudekomplex steht unter Denkmalschutz. Den Kapellenberg ziert die spätromanische Kapelle St. Anna, den Kalvarienberg eine Kreuzigungsgruppe. Mit der Pfarrkirche St. Martin, der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt und der Pfarrkirche St. Benedikt besitzt Penzing drei sehenswerte Sakralbauten aus dem 15. Jahrhundert. Sonnenanbeter und Badenixen zieht es zum Penzinger Badesee. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.penzing.de.

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In Prittriching stellt die Frauenkirche mit dem Torturm der Friedhofsbefestigung aus dem 15. Jahrhundert ein beliebtes Fotomotiv dar. Auf dem Kirchberg fallen die Pfarrkirche St. Peter und Paul und das imposante Pfarrhaus ins Auge. Für Badespaß und Erholung sorgt das Freibad, Radfahrer und Inlineskater nutzen die "Radroute 1" zwischen Ammersee und Lech. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.prittriching.de.

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Der Kapellenberg in Pürgen ist ein beliebtes Wanderziel, bei Föhnlage bietet sich ein Panoramablick bis zu den Alpen. Die im Kern romanische Pfarrkirche St. Georg wurde im 17. Jahrhundert im Stil des Barock umgestaltet, Stuckmarmor-Altäre und farbenfrohe Deckenfresken schmücken die Dorfkirche St. Nikolaus. Die sanft-hügelige Umgebung lädt zum Radwandern ein, für weitere sportliche Aktivitäten stehen Sportplatz, Tennisplatz und Reitschule zur Verfügung. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.puergen.de.

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Den höchsten Punkt von Reichling markiert die Pfarrkirche St. Nikolaus. An der Lechbrücke wacht eine Skulptur des Heiligen Lorenz, nahe der Hirschaukapelle sind zwei historische Grabsteine zu bewundern. Badevergnügen in ländlicher Idylle bietet der Badesee Eglmoos, Veranstaltungshöhepunkt ist das alljährliche Seefest. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-reichling.de.

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Die Pfarrkirche St. Johannes in Rott besticht mit reicher Rokokoausstattung. Ein Wanderweg führt über den Kreuzweg zur Lourdesgrotte auf dem Kalvarienberg und weiter zur Ottilienkapelle. Der sagenumwobene Engelsrieder See wird als Badesee genutzt, auch Biber fühlen sich im Naturschutzgebiet am Moorsee heimisch. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.rott-lech.de.

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Einen wunderbaren Ausblick über das Lechtal bietet in Scheuring der Bergfried der spätmittelalterlichen Burgruine Haltenberg, vom einstigen kurfürstlichen Schloss Lichtenberg überdauerte nur das Verwalterhaus aus dem 18. Jahrhundert. Die Filialkirche St. Johannes zählt zu den bedeutendsten spätgotischen Sakralbauten der Region. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-scheuring.de.

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Auf einer Anhöhe in Schondorf am Ammersee thront weithin sichtbar die Pfarrkirche St. Anna inmitten eines Friedhofs mit historischen Grabsteinen. Pilger auf dem Jakobsweg lädt die zu den eindrucksvollsten spätromanischen Dorfkirchen Südbayerns zählende St.-Jakobus-Kirche zum Verweilen ein, Wanderer lockt der Ammersee-Höhenweg. Wassersportlern steht eine Sportbootschule zur Verfügung, für das leibliche Wohl sorgt das Restaurant mit Seeblick am Strandbad Forster. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.schondorf.de.

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Die Pfarrkirche St. Pankratius in Schwifting stammt aus dem 15. Jahrhundert, die Geschichte der Kapelle St. Margaretha reicht bis ins Mittelalter zurück. In der Dorfstraße fällt ein Ensemble denkmalgeschützter Bauernhäuser, die historische Schmiede sowie der Dorfwirt mit Biergarten und Kinderspielplatz ins Auge. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.schwifting.de.

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Den Dorfplatz von Thaining beherrscht die Pfarrkirche St. Martin, das Traditionsgasthaus "Zum Alten Wirt" diente bereits im 16. Jahrhundert als Tafernwirtschaft. Mit einer Ausstattung im "Thaininger Bauernbarock" besticht die ehemalige Wallfahrtskirche St. Wolfgang, die Bergkapelle am Kapellenberg ist „Unserer Lieben Frau von Altötting“ gewidmet. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.thaining.de.

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Auf dem Schlossberg in Unterdießen ragt das aus dem 16. Jahrhundert stammende Schloss auf. Mit der Pfarrkirche St. Nikolaus, der Pfarrkirche St. Rupert und der Filialkirche St. Gangwolf prägen drei eindrucksvolle Chorturmkirchen das Ortsbild. Reizvolle Spazierwege führen entlang des Wiesbachs und durch die Lechauen. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.unterdiessen.de.

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Wahrzeichen von Utting am Ammersee ist der hölzerne 10-Meter-Sprungturm des alten Strandbades. Das Freizeitgelände punktet mit Hochseilgarten, Minigolfanlage, Badeplätzen und Biergarten, im idyllischen Summerpark finden im Sommer Konzerte, Theateraufführungen und Märkte statt. Durch das Naturschutzgebiet Seeholz führt ein Radwanderweg, beim Kultur-Spaziergang können das Künstlerhaus Gasteiger und das Thöny-Haus besichtigt werden. Die Wallfahrtskirche St. Leonhard lädt alljährlich zu Leonhardsfest und Leonhardiritt ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.utting.de.

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Als letzte Gemeinde Bayerns hält Vilgertshofen das Brauchtum der "Stummen Prozession" an Mariä Himmelfahrt aufrecht, auch der zugleich stattfindende Jahrmarkt erfreut sich großer Beliebtheit. Die reich mit Stuckarbeiten und einem prachtvollen Deckenfresko geschmückte Wallfahrtskirche "Zur Schmerzhaften Muttergottes" zählt zu den schönsten Sakralbauten der Region. Prunkstück in der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer ist das Heilige Grab aus dem 18. Jahrhundert. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.vilgertshofen.de.

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Die Pfarrkirche St. Mauritius in Weil wurde im 18. Jahrhundert reich im Stil des Barock ausgestattet. Den ältesten Sakralbau der Gemeinde stellt die spätromanische Kapelle St. Rupert dar, um die idyllisch gelegene Kapelle St. Wolfgang führt ein Kreuzweg. Der Büffelhof Beuerbach wartet mit kulinarischen Schmankerln und imposanten Wasserbüffeln auf, ein beliebtes Ausflugsziel ist auch der Reit- und Wildpark "Zur Mooshütte". Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-weil.de.

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In Windach fällt die moderne Zeltdachkonstruktion der Pfarr- und Autobahnkirche Maria am Wege ins Auge, von der auf einer Anhöhe gelegenen Filialkirche St. Vitus erschließt sich ein herrlicher Blick über den Ort. Die Filialkirche St. Martin gilt als bedeutendes Frühwerk des berühmten Barockbaumeisters Joseph Schmuzer. Das einstige Hofmarkschloss beherbergt heute die Gemeindeverwaltung, im romantischen Ambiente des Schlossparks finden Veranstaltungen statt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.windach.de.

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