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Guten Morgen, heute ist der 25.05.2018  |  Lkrs. LichtenfelsLkrs. Lichtenfels  |  Druckversion  |  Bildquellennachweis
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Landkreis Lichtenfels

Landkreis Lichtenfels, Oberfranken

Kurzinfo: Landkreis Lichtenfels

Der bayerische Landkreis Lichtenfels liegt im Regierungsbezirk Oberfranken. Er ist umgeben von den nachfolgenden genannten Landkreisen: Der Landkreis Kronach im Norden, der Landkreis Coburg ebenfalls im Norden aber auch zusätzlich noch im Westen, im Osten der Landkreis Kulmbach, im Süden der Landkreis Bamberg. Der Landkreis Lichtenfels besteht aus 4 Städten (Burgkunstadt, Lichtenfels, Staffelstein, Weismain), 3 Märkten (Ebensfeld, Marktgraitz, Marktzeuln) und 4 Gemeinden (Altenkunstadt, Hochstadt, Michelau, Redwitz).

Seine Gesamtfläche beträgt etwa 521 km² bei ca. 68.000 Einwohnern.

Sein Kfz-Kennzeichen: LIF

Der Landkreis Lichtenfels liegt im Westen Oberfrankens und wird vom Main durchflossen. Die zwei Gipfel des Zeugenberges Kordigast gehören zu den Ausläufern der Fränkischen Alb und sind beliebtes Wander- und Ausflugsziel.

In Altenkunstadt bilden Pfarrkirche Mariä Geburt, historischer Pfarrhof und Friedhofsbefestigung ein denkmalgeschütztes Ensemble, die ehemalige Synagoge wird heute als Begegnungsstätte genutzt. Am Kirchplatz von Maineck vor der Allerheiligenkirche lädt die Dorflinde mit einer Steinbank aus dem 18. Jahrhundert zur Rast ein. Weithin sichtbar ragt der Bergfried von Schloss Strössendorf auf. Die Klopfermacherstatue in Neuensee erinnert an die Tradition des Klopfermacherhandwerks. Schloss Redwitz nimmt seit dem 14. Jahrhundert den Platz der einstigen Burg ein, die Schlosskapelle dient heute als Pfarrkirche.

Freizeitvergnügen verspricht der Bade- und Freizeitsee Rudufer, das Freibad in Redwitz lockt mit Minigolfanlage und Biergarten. Naturfreunde erkunden den Naturlehrpfad "Neuenseer Weiher" entlang von Biberbach und Rödertal.

 

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Sehenswürdigkeiten (Städte)

Am historischen Marktplatz von Lichtenfels fallen das barocke Rathaus und stattliche Bürgerhäuser aus dem 18. Jahrhundert ins Auge. Im Alten Apothekerhaus befindet sich eine Kunstgalerie. Die Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt besteht seit dem Mittelalter und wurde mehrmals erweitert. Der Rote Turm markiert den höchsten Punkt der Stadtbefestigung, im Kronacher Tor befanden sich einst Türmerwohnung und Verlies. Das Stadtschloss blickt auf eine wechselvolle Geschichte als Adelssitz, Getreidespeicher und Weinlager zurück und dient heute kulturellen Zwecken. Die geheimnisvollen darunter liegenden Felsengänge wurden als Fluchtweg und Bierlager genutzt, noch heute soll der Geist eines Edelfräuleins darin spuken. Ein Wanderweg führt zum Bismarckturm auf den Herberg, für Erfrischung sorgen Ortswiesensee und Flussbad am Main. Radfahrer nutzen den Mainradweg. Ihrem Ruf als Korbstadt gerecht werdend, besitzt Lichtenfels den größten und den kleinsten Korb der Welt. Der traditionelle Korbmarkt zieht alljährlich Tausende Besucher an. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.lichtenfels-city.de.

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Die Region um Bad Staffelstein wird auch als "Gottesgarten am Obermain" bezeichnet. Herausragende Bauwerke sind die von Balthasar Neumann erschaffene Wallfahrtsbasilika Vierzehnheiligen und das Kloster Banz, dessen doppeltürmige Klosterkirche von weitem zu sehen ist. Auf der Klosterwiese findet alljährlich das überregional bekannte Liederfestival "Songs an einem Sommerabend" statt. Am Eingang zur Altstadt grüßt der Bamberger Torturm den Besucher. Den Marktplatz zieren das historische Rathaus und weitere schmucke Fachwerkbauten. Eine Bronzeplastik in der Fußgängerzone erinnert an Adam Riese, den berühmtesten Sohn der Stadt. Ausflugsziel für Wanderer, Naturfreunde und Kletterer ist der Staffelberg, auf seinem Felsplateau steht die Wallfahrtskirche St. Adelgundis. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.staffelstein.de.

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Das mit einem Fachwerkaufbau verzierte Rathaus in Burgkunstadt entstand aus dem Bergfried der einstigen Burg. Die Alte Vogtei wird heute für kulturelle Zwecke genutzt. Den Marktplatz schmückt die neobarocke Stadtpfarrkirche, ältestes Bauwerk der Stadt ist die Fünf-Wunden-Kapelle auf dem Friedhofsberg. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.burgkunstadt.de.

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Die Stadtpfarrkirche St. Martin in Weismain wird auch "Juradom" genannt. Von der Stadtbefestigung überdauerten Teile der Stadtmauer und der Obere Torturm. Naturliebhaber erkunden das unter Naturschutz stehende Kleinziegenfelder Tal, Heimat des seltenen Apollofalters. Kleine Entdecker locken Wasser-Erlebnispfad und Wasserspielplatz. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.stadt-weismain.de.

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Sehenswürdigkeiten (Märkte)

Die St.-Veits-Kapelle auf dem Ansberg in Ebensfeld wird von 200 Jahre alten Linden umschlossen, von ihr bietet sich ein herrlicher Blick über das Maintal. Sehenswert ist auch die idyllisch gelegene Wallfahrtskirche Maria Schmerz. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.ebensfeld.de.

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Am Marktplatz von Marktgraitz bilden die Sandsteinquaderbauten Pfarrkirche, Altes Schulhaus und Rathaus ein malerische Ensemble. Wanderwege führen durch den Naturpark Fränkische Schweiz-Veldensteiner Forst. An der Steinachbrücke ist eine historische Mühle zu bewundern. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.marktgraitz.de.

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Das Ortsbild von Marktzeuln prägen das eindrucksvolle Rathaus aus dem 17. Jahrhundert, das Torhaus neben weiteren prachtvollen Fachwerkbauten sowie die gotisch-barocke Pfarrkirche St. Michael. Kulbitzberg, Spitzberg und Rodachtal laden zum Wandern ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.marktzeuln.de.

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Sehenswürdigkeiten (Gemeinden)

Das Ortszentrum von Altenkunstadt dominieren die Pfarrkirche Mariä Geburt und das im fränkischen Barock erbaute Pfarrhaus neben stattlichen Fachwerkbauten, darunter das Rathaus und ein historisches Gasthaus. Die einstige Synagoge dient heute als Museum sowie als kulturelle Begegnungsstätte. Am Mainufer erhebt sich Schloss Strössendorf mit der Schlosskapelle Zur Heiligen Dreifaltigkeit, die nebenstehende evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Katharina stammt aus dem 16. Jahrhundert. Von den zwei Gipfeln des Kordigast bietet sich ein herrlicher Blick über das Obere Maintal, ein beliebtes Wanderziel ist die Felsformation "Steinerne Hochzeit". Weiterführende Informationen finden sich unter: www.altenkunstadt.de.

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In Hochstadt am Main fällt die im Kern aus dem 14. Jahrhundert stammende Kuratiekirche Mariä Himmelfahrt ins Auge. Das historische Bahnhofsgebäude steht ebenso unter Denkmalschutz wie die ehemalige Porzellanfabrik mit der zugehörigen Fabrikantenvilla. Am Ortsrand grüßt ein Sandsteinpfeiler aus dem 14. Jahrhundert den Besucher, er gilt als ältestes Marterl des Kreisgebiets. Ein Rundwanderweg führt auf den Eulenberg, zu den Veranstaltungshöhepunkten zählen Maibaumfest, "Schmiedswäldla-Fest" und die Theateraufführungen der Theatergruppe. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.hochstadt-main.de.

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Den Kirchplatz von Michelau in Oberfranken schmückt die evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Johannes. Die einstige Korbwarenfabrik aus dem 19. Jahrhundert beheimatet heute das Deutsche Korbmuseum, neben Klopfermacher- und Korbmacherstatue schmücken zahlreiche weitere Skulpturen und Brunnen das Gemeindegebiet. Über den Göritzenrundweg ist die Herz-Jesu-Kirche zu erreichen, entlang des Wildhügelwegs lädt der "Gute Brunnen" zur Rast ein. Freizeitvergnügen versprechen die Mainfeldhalle mit vier Kegelbahnen und das Hallenbad, der Rudufersee lädt zum Baden, Zelten und Angeln ein. Am Naturerlebnispfad sind seltene Vogelarten zu beobachten. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-michelau.de.

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Am Kirchberg von Redwitz an der Rodach erhebt sich das aus einer Burg hervorgegangene Schloss mit der einstigen Schlosskapelle und heutigen evangelisch-lutherischen Pfarrkirche St. Ägidius. Der Bürgertreff "Altes Café" stellt den kommunikativen Mittelpunkt der Gemeinde dar, für Sportliche stehen Freibad, Minigolfplatz, Fußball- und Tennisplätze sowie eine Bikerbahn zur Verfügung. Naturliebhaber erkunden die Flusslandschaft an der Rodach und den Kreiskräutergarten. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.redwitz.de.

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