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Landkreis Miltenberg

Landkreis Miltenberg, Unterfranken

Kurzinfo: Landkreis Miltenberg

Der bayerische Landkreis Miltenberg liegt im Regierungsbezirk Unterfranken. Er ist umgeben von den nachfolgenden Landkreisen, kreisfreien Städten und Bundesländern: Im Norden der Landkreis Aschaffenburg und die kreisfreie Stadt Aschaffenburg, im Osten ist der Landkreis Main-Spessart, im Süden das Bundesland Hessen, im Westen das Bundesland Hessen. Der Landkreis Miltenberg besteht aus 7 Städten (Amorbach, Erlenbach, Klingenberg, Miltenberg, Obernburg, Stadtprozelten, Wörth), 12 Märkten (Bürgstadt, Elsenfeld, Eschau, Großheubach, Kirchzell, Kleinheubach und Kleinwallstadt, Mönchberg, Neunkirchen, Schneeberg, Sulzbach, Weilbach) und 13 Gemeinden (Altenbuch, Collenberg, Dorfprozelten, Eichenbühl, Faulbach, Großwallstadt, Hausen, Laudenbach und Leidersbach, Mömlingen, Niedernberg, Röllbach und Rüdenau).

Seine Gesamtfläche beträgt etwa 715 km² bei ca. 128.000 Einwohnern.

Sein Kfz-Kennzeichen: MIL

Der Landkreis Miltenberg erstreckt sich vom Spessart über das Maintal bis in den Odenwald. Die idyllischen Weinbaugebiete entlang des Mains sind gut mit Rad- und Wanderwegen erschlossen.

Gelegenheit zu Rast und Stärkung - in dieser touristisch sehr interessanten Gegend - bieten vielerorts die traditionellen Häckerwirtschaften. Der Fränkische Rotwein-Wanderweg führt zur Niedernberger Seenplatte mit der Freizeitanlage "Honisch-Beach" und in den Geo-Naturpark Odenwald. Auf dem Mainhöhenringweg kann die Burgruine Kollenburg erkundet werden. In Röllbach lässt sich eine Wanderung mit der Besichtigung der Wallfahrtskirche Maria Schnee und einem Besuch der Freizeitanlage an der Röllbachquelle verbinden. Am Mainradweg liegt das Barockschloss Fechenbach. Zwischen alter und neuer Pfarrkirche in Möglingen ist eine Nachbildung römischer Göttersteine zu bewundern, Nervenkitzel verspricht der Gruselpfad im Königswald. Das ehemalige Rittergut Umpfenbach beheimatet heute ein Pferdegestüt.

Neben den traditionellen Wein- und Starkbierfesten in der Region zieht auch das römische Knoblauchfest in Niedernberg alljährlich zahlreiche Besucher an.

 

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Sehenswürdigkeiten (Städte)

Über Miltenberg erhebt sich die mittelalterliche Mildenburg, von ihrem Bergfried erschließt sich ein herrlicher Blick über das Maintal. An der Mainbrücke empfängt das Brückentor den Besucher, Würzburger und Mainzer Tor begrenzen die Altstadt. Herzstück der Stadt ist der Marktplatz mit fränkischen Fachwerkhäusern, historischem Marktbrunnen und dem Schnatterlochturm, dessen Durchgang geradewegs in den Wald führt. Im reich verzierten "Haus zum Riesen", einem der ältesten Gasthäuser Deutschlands, soll schon Kaiser Barbarossa bewirtet worden sein. Das Alte Rathaus diente zeitweise als Stadtwaage und wird heute für Veranstaltungen genutzt. Die Stadtpfarrkirche St. Jakobus ist mit einer Dreikönigsgruppe aus dem 14. Jahrhundert und einem spätgotischen Sandsteinkreuz geschmückt. Ein weitläufiger Park erstreckt sich auf dem Grauberg um eine Jugendstilvilla. Der Main lädt zu Schifffahrten, Bootstouren oder Angelausflügen ein, Badespaß verspricht das Hallenfreibad. Theaterfreunde besuchen das kleine Theater Lilli Chapeau oder den Theaterpavillon im Schlosspark. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.stadt-miltenberg.de.

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Der Nibelungensteig führt in Amorbach zur Gotthardsruine auf dem Gotthardsberg. In der Fürstlichen Abteikirche finden Orgelkonzerte namhafter Künstler statt. Das turmartige Templerhaus zählt zu den bekanntesten Fachwerkbauten Deutschlands. Die Quelle unter der Wallfahrtskapelle Amorsbrunn besitzt einer Legende nach heilende Kräfte. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.amorbach.de.

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Wahrzeichen von Erlenbach am Main ist die architektonisch einzigartige Kirche St. Peter und Paul, deren Albiez-Orgel zu Gottesdiensten und Konzerten erklingt. In den malerischen Weinbergen verbergen sich der Kunstweg, ein Aussichtspavillon und der Churfranken-Kräutergarten. Badenixen lockt das Bergschwimmbad mit Panoramablick. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.stadt-erlenbach.de.

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Im historischen Ortskern von Klingenberg fallen prachtvolle Fachwerkbauten und das im Renaissancestil erbaute Stadtschloss ins Auge. Zu den Festspielen auf der über der Altstadt thronenden Clingenburg finden sich alljährlich Tausende Besucher ein. Ambitionierte Wanderer nutzen den Churfrankensteig mit Kletterpassage. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.klingenberg-main.de.

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Obernburg am Main wurde auf den Grundfesten eines römischen Kastells erbaut, die Annakapelle birgt ein Mithrasheiligtum. Die einstige Via Principalis wurde zur mit Cafés und Geschäften gesäumten Römerstraße umgestaltet. Der Limes-Radweg quert die Stadt, sportlicher Höhepunkt ist der alljährliche Römerlauf.Weiterführende Informationen finden sich unter: www.obernburg.de.

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Über Stadtprozelten thront die mittelalterliche Burgruine Henneburg. Sehenswert ist das historische Rathaus mit den markanten Turmerkern. Die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt diente einst als Spitalkirche, das Spitalgebäude aus dem 14. Jahrhundert beheimatet das Schulhaus. Wagemutige besuchen den Kletterpark im ehemaligen Steinbruch. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.stadtprozelten.de.

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Im Zentrum von Wörth am Main erhebt sich die neuromanische St.-Nikolaus-Kirche. Der schmucke Fachwerkbau des Alten Rathauses wird heute als Bürgerhaus genutzt. Inmitten von Fabrikgebäuden ragt der Bergfried des einstigen Schlosses auf, von der Stadtbefestigung überdauerten Tannenturm und Oberes Tor. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.woerth-am-main.de.

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Sehenswürdigkeiten (Märkte)

Die Pfarrkirche St. Margaretha in Bürgstadt diente einst als Wehrkirche. Ein prächtiger Medaillonzyklus schmückt die zu den ältesten Sakralbauten Frankens zählende Kapelle St. Martin. Genuss für Leib und Seele verspricht die alljährliche Weinkulturnacht. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.buergstadt.de.

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Kloster Himmelthal in Elsenfeld lädt zu Weinprobe und Sommerkonzerten ein. Gelegenheit zur sportlichen Ertüchtigung bieten die Beach- und Freizeitanlage Elsavapark und das Erlebnisbad. Ein Rundwanderweg führt über die Weinberge zu Marienkapelle und Thaddäuskirche. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.elsenfeld.de.

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Die neugotische Pfarrkirche St. Laurentius in Eschau wird auch als "Spessartdom" bezeichnet. Auf dem Sommerberg erhebt sich die Burgruine Wildenstein. Bei einer Wanderung entlang des Spessartrundweges fällt das Wasserschloss Oberaulenbach ins Auge.Weiterführende Informationen finden sich unter: www.eschau.de.

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Ein Kreuzweg mit 612 "Engelsstaffeln" führt in Großheubach auf den Engelsberg zum Franziskanerkloster mit der Wallfahrtskirche St. Michael. Die Ortsmitte dominiert das historische Rathaus neben weiteren denkmalgeschützten Fachwerkbauten und der Pfarrkirche St. Peter. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.grossheubach.de.

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Kirchzell beheimatet sowohl das älteste Fachwerkhaus als auch den ältesten Bildstock des Odenwaldes. Auf der hochmittelalterlichen Wildenburg dürften Teile von Wolfram von Eschenbachs "Parzival" entstanden sein. Sehenswert ist auch die idyllisch gelegene Wendelinuskapelle. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.kirchzell.de.

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Das imposante Schloss Löwenstein in Kleinheubach dient heute als Tagungshotel und Weingut, am Tor zum weitläufigen Schlosspark wachen zwei steinerne Löwen. Im Ortszentrum beeindrucken das Alte Rathaus und die Pfarrkirche St. Martin. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.kleinheubach.de.

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Die historische Zehntscheune in Kleinwallstadt ist heute kulturelles Zentrum des Marktes. Kleine Entdecker erkunden Streuobsterlebnisweg und Waldlehrpfad. Herzwanderwege verschiedener Schwierigkeitsgrade führen auf den Plattenberg oder zu den Hausener Kapellen. Badespaß verspricht das Plattenbergbad. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.kleinwallstadt.de.

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Der Luftkurort Mönchberg im Naturpark Spessart lockt mit Baumhaushotel, Spessartbad und ausgedehnten Rad- und Wanderwegen. Im Alten Rathaus befindet sich neben einem Museum auch die Gemeindebücherei. Musikalischen Genuss bieten Konzerte im Musikpavillon. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.moenchberg.de.

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Der Fränkische Marienweg führt in Schneeberg zur Wallfahrtskirche Mariä Geburt. In den umliegenden Wäldern verbergen sich sagenumwobene Naturschätze wie die "Riesenhöhle", der "Schelle-See" und die "Siegfriedsquelle". Sehenswert sind auch die historischen Sandstein-Gewölbekeller. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.schneeberg-odenwald.de.

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In Sulzbach am Main überdauerten Mauerreste und mehrere Wehrtürme der einstigen Ortsbefestigung. Die klassizistische St.-Anna-Kirche besitzt eine wertvolle Barockorgel und lädt zu Orgelkonzerten ein. Die historische Braunwarthsmühle wird für kulturelle Zwecke genutzt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.sulzbach-main.de.

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Die Geschichte des Dreiröhrenbrunnens am Marktplatz von Weilbach reicht bis ins Mittelalter zurück. Vom Glockenturm am Rathaus erklingt mehrmals täglich ein Carillon-Glockenspiel. Wanderwege führen zu den als Naturdenkmal geltenden Hallsteinen und zur Keltenschanze. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.weilbach.de.

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Sehenswürdigkeiten (Gemeinden)

Umrahmt von den Höhen des Spessarts liegt Altenbuch im malerischen Faulbachtal. In den wildreichen Waldgebieten stoßen Wanderer auf die Gedenkstätten Hasenstabkreuz und Wolfsbuche, am Radweg lädt die Kneippanlage zur Erfrischung ein. Die barocke Pfarrkirche St. Wolfgang birgt Kunstwerke aus der Schule Tilman Riemenschneiders, vom einstigen Hofgut der Kartause Grünau überdauerten Verwalterhaus und Zehntscheunen. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.altenbuch.de.

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Das inmitten eines weitläufigen Parks gelegene Barockschloss Fechenbach in Collenberg kann für Veranstaltungen angemietet werden. Auf dem denkmalgeschützten Reistenhausener Friedhof sind historische Grabdenkmäler zu bewundern, der Jüdische Friedhof wurde im 16. Jahrhundert angelegt. Am Marienweg lädt die Marienkapelle zur stillen Einkehr ein. Eine familienfreundliche Radtour führt entlang des Mains, Ambitionierte wählen die anspruchsvolle Mountainbike-Strecke. In die abwechslungsreiche Landschaft fügt sich harmonisch ein Bogenparcours mit 29 Stationen ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.collenberg-main.de.

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Die imposante neuromanische Pfarrkirche St. Vitus in Dorfprozelten birgt eine Figur des Heiligen Sebastian aus dem 15. Jahrhundert. Von der Burgruine Kollenberg schweift der Blick weit über das Maintal, ein aussichtsreicher Rundwanderweg führt über Streuobstwiesen auf den Weinberg. An die Blütezeit der Binnenschifffahrt erinnert der bunt beflaggte Schiffermast am Main, im einstigen Waschhaus ist das Schiffermuseum untergebracht. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.dorfprozelten.de.

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Im Herzen von Eichenbühl ragt die neugotische Pfarrkirche St. Cäcilia auf, nahe der frühromanischen Kapelle St. Valentin sorgt der traditionsreiche Gasthof "Zum Ritter" für das leibliche Wohl. An der Römerstraße grüßt der Alte Mautturm den Wanderer, den "Breiten Stein" ziert ein Vesperbild aus dem 18. Jahrhundert. Aktiven jeden Alters stehen Kinderspielplatz, Tennisplätze, Golfplatz und Reitanlage zur Verfügung, reizvolle Wanderwege durchziehen das Erftal am Rande des Odenwalds. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.eichenbuehl.de.

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Alte und neue Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt prägen das Ortsbild von Faulbach, die Hauptstraße führt durch das als Torhaus erbaute Fachwerk-Rathauses aus dem 16. Jahrhundert. Wanderer umrunden auf dem Bildstock-Wanderweg das Naturschutzgebiet Grohberg, ein beliebtes Ausflugsziel stellt der Landgasthof "Zur Alten Mühle" dar. Einen idealen Ausgangspunkt für Radtouren und Kanufahrten auf dem Main bietet der Jugendzeltplatz, wetterunabhängigen Badespaß garantiert das Hallenbad. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.faulbach.de.

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yyy Weiterführende Informationen finden sich unter: www.grosswallstadt.de.

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Mit moderner Architektur und Ausstattung besticht die Pfarrkirche St. Michael in Hausen, die alte Dorfkirche beherbergt ein Künstleratelier. Ruhe und Besinnlichkeit findet der Besucher in der Herz-Jesu-Kapelle, die altehrwürdige Muttergotteskapelle auf der Kirchhöhe ist alljährlich Ziel der Rosenkranzprozession. Brauchtum wird bei Johannisfeuer und Maibaumaufstellen gepflegt, im September lädt das Dorffest zum geselligen Beisammensein ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.hausen-spessart.de.

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Ein Park mit altem und seltenen Baumbestand umschließt das imposante Barockschloss in Laudenbach. Die katholische Pfarrkirche St. Stephanus birgt Hochaltar und Kanzel des spätbarocken Vorgängerbaus, in der Johanneskapelle am Stefansberg trifft sich die evangelische Kirchengemeinde. Auf eine lange Tradition blickt der Gasthof "Goldner Engel" zurück, im Gasthaus "Zur Krone" wird seit dem 18. Jahrhundert fränkisch aufgekocht. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.laudenbach-main.de.

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Die Pfarrkirche St. Jakob in Leidersbach wurde im 19. Jahrhundert im Stil des Klassizismus erbaut. Ein lohnendes Wanderziel stellt der prähistorische Ringwall der Altenburg auf dem Schlossbuckel dar, weitere Rundwanderwege durch den "Sakko-Canyon" führen zur Pfarrkirche St. Laurentius und auf die Spessarthöhen, von denen der Blick bis zu Taunus und Odenwald schweift. Die Freizeitanlage Roßbach wartet mit Amphitheater, Grillplatz und Räuberhütte auf, Gesundheitsbewusste nutzen die wohltuende Wirkung von Wassertretanlage und Barfußpfad. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.leidersbach.de.

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Im Zentrum von Mömlingen bilden die alte Pfarrkirche St. Martin und das moderne Gotteshaus Corpus Domini ein kontrastreiches Ensemble, nachgebildete Römische Göttersteine zieren den Platz zwischen den Sakralbauten. Von einer Anhöhe grüßt die Kapelle St. Wendelin, neben der St.-Josefs-Kapelle spendet die nach dem Deutsch-Französischen Krieg gepflanzte "Siegeslinde" Schatten. Nahe der Reitanlage am Hasenberg lädt die Mariengrotte zum Verweilen ein. Die Alte Schule beherbergt heute das Bürgerhaus mit Vereinsheim und Jugendzentrum. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.moemlingen.de.

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Die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Neunkirchen bezaubert in der Weihnachtszeit mit einer prachtvollen Barockkrippe. Das einstige Rittergut nahe der Filialkirche St. Philipp und Jakob beherbergt heute ein Pferdegestüt, die Filialkirche im Ortsteil Richelbach ist der Heiligen Bilhildis von Altmünster geweiht. Reizvolle Wanderwege durchziehen die Umgebung des beschaulichen Dorfes am Rande des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.neunkirchen-unterfranken.de.

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Der weithin sichtbare Wasserturm "Langer Adam" gilt als Wahrzeichen von Niedernberg. Im 15. Jahrhundert wurde der Turm der Pfarrkirche St. Cyriakus erbaut, in den Wäldern des Naturparks Odenwald verbirgt sich die Mariengrotte. Den Dorfrundweg säumen weitere historische Stätten des Ortes, darunter der mittelalterliche Turm der Dorfbefestigung und das erste Schulgebäude aus dem 17. Jahrhundert. Mit Badesee, Sandstrand und Liegewiesen wartet die Freizeitanlage "HonischBeach" auf, der alte Mainuferweg lädt zu einem romantischen Spaziergang ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.niedernberg.de.

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Die Geschichte der legendenumrankten Maria-Schnee-Kapelle in Röllbach reicht bis ins 15. Jahrhundert zurück, bis heute pilgern Gläubige zum Gnadenbild der "Muttergottes von Röllbach". Einen weiteren sehenswerten Sakralbau stellt die spätgotische Pfarrkirche St. Peter und Paul dar. Auf der Sohlhöhe fällt eine als Naturdenkmal ausgewiesene Gruppe alter Stiel- und Traubeneichen ins Auge, über den Eselsweg sind Schöllesberg und Geiersberg zu erreichen. Nahe der Röllbachquelle sorgen Freizeitanlage und Grillplatz für unbeschwerte Stunden. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.roellbach.de.

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Das Herzstück von Rüdenau stellt die im Kern mittelalterliche Pfarrkirche St. Ottilia umgeben vom historischen Gasthaus "Zum Stern" und denkmalgeschützten Fachwerkhäusern des 17. Jahrhunderts dar. Drei Quellen speisen Ottilienbrunnen, Kerzelbrunnen und "Matzebrünnle". Ebenso wie der Nibelungenweg quert auch die als "Frankenweg" bezeichnete Schleife des Odenwald-Schmetterlings das Gemeindegebiet. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.ruedenau.de.

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