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Guten Morgen, heute ist der 21.08.2018  |  Lkrs. Neustadt/Aisch-Bad W.Lkrs. Neustadt/Aisch-Bad W.  |  Druckversion  |  Bildquellennachweis
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Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim

Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, Mittelfranken

Kurzinfo: Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim

Der bayerische Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim liegt im Regierungsbezirk Mittelfranken. Er ist umgeben von den nachfolgenden Landkreisen und Bundesländern: Im Norden die Landkreise Kitzingen und Bamberg, im Osten der Landkreis Erlangen-Höchstadt und der Landkreis Fürth, im Süden der Landkreis Ansbach, im Westen dann der Landkreis Würzburg und auch das Bundesland Baden-Württemberg. Der Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim besteht aus 4 Städten (Bad Windsheim, Burgbernheim, Scheinfeld, Uffenheim), 16 Märkten (Baudenbach, Burghaslach, Dachsbach, Emskirchen, Ippesheim, Ipsheim, Markt Bibart, Markt Erlbach, Markt Nordheim, Markt Taschendorf, Marktbergel, Neuhof, Obernzenn und Oberscheinfeld, Sugenheim, Uehlfeld) und seinen 18 Gemeinden (Diespeck, Dietersheim, Ergersheim, Gallmersgarten, Gerhardshofen, Gollhofen und Gutenstetten sowie Hagenbüchach, Hemmersheim, Illesheim, Langenfeld, Münchsteinach, Neustadt a. d. Aisch, Oberickelsheim, Simmershofen, Trautskirchen, Weigenheim und Wilhelmsdorf).

Seine Gesamtfläche beträgt etwa 1.267 km² bei ca. 98.000 Einwohnern.

Sein Kfz-Kennzeichen: NEA

Die Landschaft im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim prägen die Berge des Steigerwalds sowie naturbelassene Lebensräume im Naturpark Frankenhöhe. Aisch und Altmühl entspringen in der Region.

Mit der Freimarkung Osing (einer vier Gemeinden zugehörigen Allmende in einer Gesamtgröße von über 270 ha) besitzt das Kreisgebiet die letzte Markgenossenschaft Deutschlands. Die einstige Wehrkirche in Kästel zieren Fresken aus dem 15. Jahrhundert, die St. Johanniskirche in Gutenstetten birgt einen wertvollen Flügelaltar. Vom ehemaligen Benediktinerkloster Münchsteinach blieb, über die Jahrhunderte hinweg, nur die romanische Pfeilerbasilika St. Nikolaus erhalten. Im Landschloss Rockenbach befindet sich heute eine Begegnungs- und Bildungsstätte, das Renaissanceschloss Walkertshofen lädt zu Veranstaltungen ein.

Das von Weinbergen umgebene, auf dem Herrschaftsberg thronende, Schloss Frankenberg beherbergt heute ein Restaurant und eine Vinothek. An der bekannten mittelfränkischen Bocksbeutelstraße laden weitere Winzerstuben und Weinfeste zur Verkostung edler Weine ein.

Wanderer entdecken entlang des Rundwegs "Oasen der Sinne", im Steinachtal Kunst- und Naturschätze. Für Wellness und Badespaß sorgt das Steigerwald Mineralbad Münchsteinach, das durch Quellwasser gespeist wird.

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Sehenswürdigkeiten (Städte)

Das Alte Schloss in Neustadt an der Aisch wurde im 15. Jahrhundert als Wasserschloss erbaut und beheimatet heute auch das Aischgründer Karpfenmuseum. Im stilvollen Ambiente des Schlosshofes finden Konzerte statt. Der markante Maschikeles-Turm mit Kegeldach diente einst als katholische Kapelle. Das Nürnberger Tor mit der ehemaligen Bastei überdauerte als einziges Stadttor, von der übrigen Stadtbefestigung sind weite Teile der Stadtmauer und sechs Türme erhalten geblieben. Ein meckernder Geißbock – eines der Wahrzeichen der Stadt – grüßt täglich vom Uhrturm des Rathauses am Marktplatz herab. Der Luitpoldpark mit denkmalgeschütztem Gartenpavillon, abwechslungsreicher Brunnenanlage und Schweizerhäuschen lädt zum gemütlichen Verweilen ein. Literaturfreunde und geschichtsbewusste Wanderer erkunden den Jean-Paul-Leseweg. Der Weiherwanderweg führt gut beschildert durch den idyllischen Aischgrund. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.neustadt-aisch.de.

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Die Frankentherme im Kurort Bad Windsheim besitzt als Besonderheit, neben zahlreichen Thermal-Sole-Bädern, einer abwechslungsreichen Saunalandschaft und einem sehr gut ausgebauten Wellnessbereich, auch noch den größten Salzsee Europas. Ausgangspunkt zahlreicher Rad- und Wanderwege ist der Landschaftssee mit Kneippanlage im weitläufigen Kurpark. Das Ortsbild der historischen Altstadt prägen schmucke Fachwerkbauten, deren Geschichte zum Teil bis ins 17. Jahrhundert zurück reicht. Den Marktplatz beherrschen die Stadtpfarrkirche St. Kilian und das ihr angeschlossene Rathaus. Vor der Kulisse des Weinturms, auf einer Anhöhe im Naturpark Steigerwald, findet alljährlich das Musikfestival "Weinturm Open Air" statt. Sportlich Interessierte nehmen am jährlichen Weinturmlauf teil. Die Aufführungen des Freilandtheaters Bad Windsheim locken Theaterfreunde aus nah und fern in die interessante mittelfränkische Stadt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.bad-windsheim.dee.

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Über der Stadt Burgbernheim erhebt sich die ehemalige Kirchenburganlage mit der St.-Johannes-Kirche, dem imposanten Torhaus aus dem 16. Jahrhundert und dem Seilersturm. Die denkmalgeschützte Roßmühle wird für Veranstaltungen genutzt. Das sehr idyllisch im Wald gelegene historische Wildbad mit Waldgasthof ist ebenfalls ein äußerst beliebtes Ausflugsziel. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.burgbernheim.de.

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Das aus einer mittelalterlichen Burg entstandene Schloss Schwarzenberg in der mittelfränkischen Stadt Scheinfeld beheimatet heute ein Bildungsinstitut. Die Klosterkirche des Franziskaner-Minoriten-Klosters wurde vom berühmten Barockbaumeister Balthasar Neumann entworfen. Die Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt besticht mit ihrer prunkvollen Ausstattung. Naturfreunde erforschen entlang des Scheinfelder Holzwegs etwa verschiedenste Baumarten. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.scheinfeld.de.

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Das Würzburger Tor in der historischen Altstadt der Stadt Uffenheim beherbergte früher die Stadttürmerwohnung und das Brauhaus. Das markgräfliche Schloss – heute Sitz des Finanzamtes - diente einst als Jagdschloss. Am Marktplatz beeindrucken besonders die Stadtpfarrkirche St. Johannis, das Rathaus und der Markgrafenbrunnen. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.uffenheim.de.

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Sehenswürdigkeiten (Märkte)

Der Markt Baudenbach besitzt mit seiner Pfarrkirche St. Lambert und der Filialkirche St. Matthäus zwei sehr markante Chorturmkirchen. Am Rundwanderweg steht ein 200 Jahre alter Kastanienbaum, vom Hausberg "Löhlein" bietet sich ein Panoramablick über das Laimbachtal. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.baudenbach.de.

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Am Dreifrankenstein in Burghaslach grenzen drei bayerische Regierungsbezirke aneinander: Oberfranken, Unterfranken und Mittelfranken. Im eindrucksvollen ehemaligen Wasserschloss Breitenlohe können heute auch Ferienwohnungen angemietet werden. Das im Stil des Klassizismus neu erbaute Casteller Schloss geht geschichtlich zurück bis ins 14. Jahrhundert und ist heute Ausgangspunkt des dortigen Wasserlehrpfades mit Kneippanlage. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.burghaslach.de.

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Wahrzeichen von Dachsbach ist der Wohnturm der einstigen Wasserburg aus dem 13. Jahrhundert, heute finden darin Kunstauktionen statt. Der Rundturm wurde zu einem Gartenhaus umgestaltet, aus der Schlosskapelle entstand die Pfarrkirche St. Marien. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.dachsbach.de.

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Der am denkmalgeschützten Bahnhofsgebäude von Emskirchen beginnende Wanderweg "Von der Aurach bis zur Aisch" führt an der altehrwürdigen Kilianskirche vorbei. Ein weiteres beliebtes Wanderziel ist die Burgruine Schauerberg, die alljährlich zum Rangau-Waldfest einlädt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.emskirchen.de.

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Der Markt Ippesheim gilt als größte Weinbaugemeinde Mittelfrankens. Von der auf dem Bullenheimer Berg zwischen Aussichtsturm und Weinparadiesscheune gelegenen Kapellenruine St. Kunigund erschließt sich ein herrlicher Blick über die umliegenden Weinberge und die "fränkische Toskana". Weiterführende Informationen finden sich unter: www.ippesheim.de.

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Über Ipsheim thront die heute als Jugendbildungsstätte genutzte mittelalterliche Burg Hoheneck. Die Friedhofskapelle birgt eine wertvolle Kreuzgruppe aus dem 17. Jahrhundert. Aktive und Genießer kommen bei Weinberglauf, Wein-Wandertag und Weinfest auf ihre Kosten. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.ipsheim.de.

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Blickfang im Markt 'Markt Bibart' ist die unter dem Fürstbischof Julius Echter erbaute Pfarrkirche St. Marien. Der Naturwanderpfad verbindet Wolfsee, Aussichtsturm, Finstersee und Stockseeklause. Freizeitspaß versprechen das Freizeitgelände an der Bibart, Tennisplatz und Reithalle. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.markt-bibart.de.

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Im Markt 'Markt Erlbach' empfängt ein Torhaus aus dem 17. Jahrhundert den Besucher, am Dorfweiher erhebt sich malerisch die Kilianskirche. Den kulturellen Mittelpunkt stellen das historische Bürgerhaus zum Löwen und die moderne Rangauhalle dar. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.markt-erlbach.de.

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Schloss Seehaus im mittelfränkischen Markt 'Markt Nordheim' lädt zu unvergesslichen Konzertveranstaltungen ein. Von der Burgruine Hohenkottenheim, auf der gleichnamigen Anhöhe, sind aus historischer Zeit nur noch Mauerreste erhalten. Naturfreunde erforschen das größte Gipshöhlensystem Süddeutschlands im Naturschutzgebiet Höllern, nahe dem Geotop "Sieben Buckel", einer lokalen Ansammlung von Gipshügeln. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.markt-nordheim.de.

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Der mittelfränkische Markt 'Markt Taschendorf' liegt idyllisch an der Kleinen Weisach im Steigerwald. Das im Stil der Neurenaissance umgestaltete ehemalige Schloss wird heute als Schullandheim genutzt. Spaß und Erholung für alle Generationen bietet der Erlebnisbauernhof "Steigerwaldhof". Weiterführende Informationen finden sich unter: www.markt-taschendorf.de.

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Einer Sage nach führt vom Petersberg in Marktbergel ein unterirdischer Gang zur Pfarrkirche St. Kilian – wie auch immer – der Ausblick von dort über das Aischtal ist in jedem Fall sehr beeindruckend, manche sagen er wäre sogar unvergesslich. Naturliebhaber erkunden die lokale Flora und Fauna entlang des dortigen Erlebnispfades. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.marktbergel.de.

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Der historische Ortskern von Neuhof an der Zenn, mit der Pfarrkirche St. Thomas und historischen Bauernhäusern, steht zur Gänze unter Denkmalschutz. Im Schlossgarten des Renaissanceschlosses finden regelmäßig Kunstmärkte statt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.neuhof-zenn.de.

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Das Ortsbild des Marktes Obernzenn prägen zwei spätbarocke Prachtbauten, das Rote und das Blaues Schloss, in einer weitläufigen Parkanlage. Für Badespaß und Erholung sorgt das Freizeitgelände am Obernzenner See mit abwechslungsreichem Spielplatz, großzügigen Sportanlagen, weitläufigen Wanderwegen und einem eigenem Strandcafé. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.obernzenn.de.

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Von der Burg Scharfeneck auf dem Schlossberg in Oberscheinfeld überdauerte nur der als Aussichtsturm dienende Bergfried. An die spätmittelalterliche Chorturmkirche St. Gallus wurde im 19. Jahrhundert das Rathaus des Marktes Oberscheinfeld angebaut, das vormals als Schulhaus genutzt wurde. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.oberscheinfeld.de.

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Das im Kern spätmittelalterliche Alte Schloss in Sugenheim beherbergt heute ein Spielzeugmuseum. Das Neue Schloss liegt in einem mit unzähligen Skulpturen geschmückten Schlosspark, welcher im englischen Stil angelegt wurde. Sehenswert ist in diesem Ort auch die Markgrafenkirche St. Erhard. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.sugenheim.de.

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Ein eindeutiger Blickfang im Markt Uehlfeld ist die imposante Chorturmkirche St. Jakob. Naturfreunde erforschen die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt der umliegenden Weiherlandschaften. Bestens ausgebaute Rad- und Wanderwege führen durch den Aischgrund und den Steigerwald. Als ideale Gelegenheit "zur Erfrischung zwischendurch" bietet sich der Weisachsee an. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.uehlfeld.de.

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Sehenswürdigkeiten (Gemeinden)

Auf dem Kirchberg von Diespeck erhebt sich die Pfarrkirche St. Johannes, deren spätgotischen Kirchturm eine Welsche Haube krönt. Die Pfarrkirche St. Bartholomäus wurde im 14. Jahrhundert als Wehrkirche erbaut. An die frühere Jüdische Gemeinde erinnert der Jüdische Friedhof mit dem Taharahaus aus dem 18. Jahrhundert, ehemalige Schule und Synagoge werden heute zu Wohnzwecken genutzt. Das Sport- und Gemeindezentrum wartet mit Sporthalle, Schießanlage und Fußball- und Tennisplätzen auf. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.diespeck.de.

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Nahe dem Wasserschloss Altheim ragt in Dietersheim die im Kern spätromanische Pfarrkirche St. Maria auf, der Chorturm der Pfarrkirche St. Markus stammt aus dem späten Mittelalter. In Oberdachsbach ist ein auch als "Schlösschen" bekanntes historisches Weiherhaus zu bewundern. Wanderern erschließen sich auf Zogelsberg-Wanderweg und Klausberg-Wanderweg herrliche Ausblicke über das Aischtal, am Aischtal-Radweg lädt die Weinstube Lichteneber zur Rast ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.dietersheim.de.

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Ortsbildprägend bilden auf dem Kirchbuck von Ergersheim die Pfarrkirche St. Ursula, das Alte Schulhaus und das historische Pfarrhaus ein sehenswertes Ensemble. Drei weitere imposante Chorturmkirchen fallen im Gemeindegebiet ins Auge, den ältesten Sakralbau der Region stellt die altehrwürdige Stephanuskapelle dar. Reizvolle Wanderwege durchziehen drei Naturschutzgebiete, naturbelassene Mischwälder, Weinberge und Streuobstwiesen. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.ergersheim.de.

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Das beschauliche Gallmersgarten besitzt mit der Chorturmkirche St. Laurentius und der Pfarrkirche St. Maria zwei sehenswerte Sakralbauten. Eine vom denkmalgeschützten Bahnhof Steinach ausgehende Wanderung führt entlang der Wallgrabenanlage "Rothenburger Landhege" durch die Ausläufer des Naturparks Frankenhöhe, das Traditionsgasthaus "Zum Landturm" verlockt zur Einkehr. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-gallmersgarten.de.

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Die im Kern spätgotische Pfarrkirche St. Peter in Gerhardshofen wurde im 18. Jahrhundert im Stil des Markgrafenbarock umgestaltet. Fresken aus dem 15. Jahrhundert schmücken die Mauritiuskirche, ein Kleinod aus der Epoche der Gotik stellt die Katharinenkirche dar. Schloss Birnbaum blickt auf eine bewegte Geschichte als Adelssitz und Farbenfabrik zurück. Für fränkische Gemütlichkeit sorgt alljährlich die traditionelle Zeltkerwa. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gerhardshofen.de.

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Das Herzstück von Gollhofen bildet die von einer spätmittelalterlichen Kirchhofbefestigung umschlossene Pfarrkirche St. Johannes mit dem ehemaligen Schulhaus und dem historischen Pfarrhaus. Mit fränkischen Spezialitäten, Kegelbahn und Veranstaltungsräumen wartet das "Gasthaus zum Stern" auf, rasantes Freizeitvergnügen verspricht die Kart-Motorsport-Arena. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gollhofen.de.

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Das eindrucksvolle Landschloss Rockenbach in Gutenstetten beherbergt heute ein Schul- und Bildungszentrum der christlichen Pfadfinder. In der St.-Johannis-Kirche ist ein spätgotischer Flügelaltar zu bewundern, sehenswert ist auch die Filialkirche St. Kilian. Aischtal-Radweg und Weiherwanderweg führen durch das Gemeindegebiet, eine weitere Wandertour verbindet die beiden Brauereien des Ortes. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gutenstetten.de.

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Das Ortsbild von Hagenbüchach prägen die im Kern romanische Pfarrkirche St. Kilian und das mit schmuckem Fachwerk verzierte Pfarrhaus aus dem 18. Jahrhundert. Mit außergewöhnlicher Architektur besticht das Jakoberhaus. Naturfreunde erfreuen sich entlang des Rundwanderwegs durch das Griesbachtal an der Vielfalt seltener Pflanzen, naturbelassene Wiesen und Weiher säumen den Rundweg durch den malerischen Fembachgrund. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.hagenbuechach.de.

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Der historische Ortskern von Hemmersheim mit der katholischen Pfarrkirche St. Kilian und Wohnstallhäusern aus dem 19. Jahrhundert steht als Ensemble unter Denkmalschutz. Jenseits der Gollach ragt die im Kern mittelalterliche evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Kilian auf, zwölf sakrale Kleindenkmäler säumen den Bildstockwanderweg. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.hemmersheim.de.

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Nahe dem ehemaligen Schloss ragt in Illesheim die Pfarrkirche St. Maria und Wendel auf, die im Kern romanische Pfarrkirche St. Gumbertus wurde im 18. Jahrhundert im Stil des Markgrafenbarock umgestaltet. Lohnende Wanderziele stellen das Naturdenkmal Walsbrunnen und die Fingalshöhle auf dem Birkenbuck dar. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.illesheim.de.

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In Langenfeld zieht die imposante ehemalige Posthalterei die Blicke auf sich, die nahegelegene Jesus-Christus-Kirche nimmt den Platz des einstigen Schlosses ein. Am Radlertreff beginnen zwei Rundradtouren und zwei Rundwanderwege durch den südlichen Steigerwald, Kinder und Jugendliche zieht es zu Skaterplatz und Spieloase mit Seilkletterturm. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.langenfeld-mfr.de.

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Von der ehemaligen Benediktinerabtei in Münchsteinach überdauerte nur die Abteikirche St. Nikolaus, die romanische Pfeilerbasilika aus dem 12. Jahrhundert zieren Wandmalereien aus der Entstehungszeit. Im Klosterhof lädt der Klosterbibelgarten zum Verweilen ein. Badespaß und Erholung verspricht das Steigerwald-Mineralbad, der Historienweg führt auf den Spuren der Vergangenheit um den Freizeitsee. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.muenchsteinach.de.

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Die Pfarrkirche St. Markus und das historische "Gasthaus zum Rappen" bestimmen das Ortsbild von Oberickelsheim. In der Dorfkirche St. Martin ist ein geschnitzter "Benck-Altar" aus dem 17. Jahrhundert zu bewundern. Das "Rodheimer Musikfest" der überregional bekannten "Rodheimer Musikanten" zieht alljährlich Besucher aus nah und fern an. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.oberickelsheim.de.

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Wie die Pfarrkirche St. Michael in Simmershofen entstammt auch die Nebenkirche Heiligkreuz dem späten Mittelalter. Das im 17. Jahrhundert erbaute Schloss Walkershofen kann für Hochzeiten und andere Feierlichkeiten angemietet werden. Sieben markierte Wanderwege und der Große Radrundweg führen durch die abwechslungsreiche Landschaft von Steinachtal und Taubertal. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.simmershofen.de.

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Hoch über dem Zenntal ragt in Trautskirchen das im frühen 18. Jahrhundert erbaute dreiflügelige Barockschloss auf. Das mit Fachwerk verzierte historische Torhaus nahe der gotischen Chorturmkirche St. Laurentius diente einst als Pfarrhaus. Naturfreunde erkunden die malerische Umgebung auf zahlreichen Rad- und Wanderwegen, Bogenschießanlage, Reitclub, Tennisplätze und der Badeweiher mit Kneippanlage runden das Freizeitangebot ab. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.trautskirchen.de.

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Das weitläufige Schlossgut Frankenberg in Weigenheim beherbergt heute Ferienwohnungen und einen Gastronomiebetrieb. Nahe der Burgruine Hinterfrankenberg ist der Schlossfriedhof mit historischen Grabdenkmälern zu finden. Vom Kapellberg bietet sich ein herrlicher Panoramablick, der Weinparadiesweg führt durch die umliegenden Weinberge. Sehenswert ist auch die im Stil des Klassizismus erbaute evangelisch-lutherische Pfarrkirche. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.weigenheim.de.

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Die Hugenottenkirche in Wilhelmsdorf erinnert an die Gründer des Dorfes, deren Einfluss bis heute in Tradition und Handwerk spürbar ist. An der Hugenottenhalle beginnt und endet der Wilhelmsdorfer Wander-Achter, einen weiteren Wanderweg durch die von Bächen und Weiherketten durchzogene Landschaft säumen Schneemühle und Weihermühle. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.wilhelmsdorf.de.

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