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Landkreis Passau

Landkreis Passau, Niederbayern

Kurzinfo: Landkreis Passau

Der bayerische Landkreis Passau liegt im Regierungsbezirk Niederbayern. Er ist umgeben von nachfolgenden Landkreisen bzw. Ländern: Im Norden die Landkreise Deggendorf und Freyung-Grafenau, im Süden die Republik Österreich, im Westen der Landkreis Rottal-Inn. Der Landkreis Passau besteht aus 4 Städten (Bad Griesbach, Hauzenberg, Pocking und Vilshofen an der Donau ), 15 Märkten (Aidenbach, Eging am See, Fürstenzell, Hofkirchen, Hutthurm, Kößlarn, Neuhaus, Obernzell und Ortenburg, Rotthalmünster, Ruhstorf, Tittling, Untergriesbach, Wegscheid, Windorf) und 19 Gemeinden (Aicha vorm Wald, Aldersbach,
Bad Füssing, Beutelsbach, Breitenberg, Büchlberg, Fürstenstein, Haarbach, Kirchham, Malching, Neuburg, Neukirchen, Ruderting, Salzweg, Sonnen, Tettenweis und Thyrnau, Tiefenbach, Witzmannsberg).

Seine Gesamtfläche beträgt etwa 1.530 km² bei ca. 185.000 Einwohnern.

Sein Kfz-Kennzeichen: PA


Der Landkreis Passau ist eine der schönsten und beliebtesten Urlaubsregionen Bayerns. Naturschutzgebiete, wie der Untere Inn und das Vils-Engtal sowie die Höhenzüge des Bayerischen Waldes laden im Sommer zum Wandern, Radeln oder Reiten ein. Im Winter bieten sie Rodelspaß oder Skivergnügen, alpin auf der Piste oder per Langlaufloipe im Gelände.

Entspannung pur garantieren das bekannte Bäderdreieck Bad Griesbach, Bad Füssing und Bad Birnbach sowie die vielen Bäche, Flüsse und stehenden Gewässer der Region. Der größte Badesee des Bayerischen Waldes ist der Rannasee, der unter anderem mit einem grandiosen Abenteuerspielplatz und Tretbootverleih aufwartet. Zu den sehenswerten Baudenkmälern zählt nahezu jede einzelne Dorfkirche im Landkreis, etwa die spätgotische St.-Michael-Pfarrkirche in Engertsham. Ebenfalls lohnenswerte Ausflugsziele sind die Burg Freudensee und das Schloss Hofkirchen.

Dass die Niederbayern ihre Tradition hochhalten und zu feiern verstehen, zeigen ihre eindrucksvollen Brauchtumsveranstaltungen. Highlights sind hier das Erntedankfest in Kößlarn, das Karpfhamer Fest in Bad Griesbach, die Hauzenberger Dult und der Leonhardiritt in Grongörgen.

 

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Sehenswürdigkeiten (Städte)

Gesundheit, Fitness und Wellness stehen im Fokus des Thermalkurortes Bad Griesbach im Rottal. Wohlfühl-Therme, Sport-Parcours im Kurpark sowie eine der größten Golfanlagen Europas halten Geist und Körper jung. Kulturell interessant sind das Kloster Sankt Salvator, die Wallfahrtskirche im Ortsteil Weng, das Geburtshaus des Heiligen Bruders Konrad in Parzham, das zu einem Museum umfunktioniert wurde sowie die frühzeitlichen Eisenerzschürfstellen im Bad Griesbacher Forst. Als einmalig im deutschsprachigen Raum gilt das ökumenische Kurseelsorgezentrum „Emmaus“. Auch ein Schnaps-Museum findet sich in Bad Griesbach. Für abwechslungsreiche Unterhaltung sorgen im Sommer das Lampion- und Badfest sowie das Ballontreffen und in der kälteren Jahreszeit der Herbst- und Christkindlmarkt. Zünftige Blaskapellen spielen jede Woche am Kurplatz, beziehungsweise im Kurhaus, auf. Weiterführende Informationen erhalten Sie unter der Adresse www.badgriesbach.de.

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Der Luftkurort Hauzenberg eignet sich ideal für einen Urlaub mit Kindern. Diese können sich im "Rocco-Park" beim Skaten, Klettern und Rutschen austoben. Auch der Naturerlebnispfad am Staffelbach sowie der malerische Freudensee empfehlen sich als Familienausflugsziele. Ebenfalls auf ihre Kosten kommen Naturliebhaber und Wanderer, die die herrliche Gegend, so etwa vom Aussichtsturm Staffelberg oder von Oberlichtenau aus, genießen können. Zu den historisch erwähnenswerten Kleinoden gehören der barocke Marienbrunnen von 1667 in der Fußgängerzone, der vollständig erhaltene spätgotische Flügelaltar in der Pfarrkirche und die "Säule des Königs" im Granitzentrum Bayerischer Wald, einem Museum mit Granit-Ausstellung. In Hauzenberg besteht auch die Möglichkeit ein Besucherbergwerk und das angegliederte Graphitbergwerkmuseum zu besuchen. Als Kuriositäten bietet die Stadt Hauzenberg das Erste Bayerische Schnapsmuseum und ein Tiermuseum. Die dortige Adalbert Stifter Halle ist der Veranstaltungsort eines stets bunt gemischten und breit gefächerten Kunst- und Kulturprogramms. Weiterführende Informationen erhalten Sie unter www.hauzenberg.de.

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Durch ihre Nähe zum Bäderdreieck und zur Dreiflüssestadt Passau, aber auch aufgrund der planen Pockinger Heide, ist die Stadt Pocking attraktiv für Erholungssuchende, Biker und Nordic-Walking-Fans. Touren in die Rott- und Innauen sind hier reizvolle Ziele . Für Motorradfahrer stellt die Speedway-Sandbahn ein Erlebnis dar, während die Pedaltreter am Schmetterlingsradweg Gefallen finden werden. Freizeitoasen sind die vielen Baggerseen, die durch den Kiesabbau entstanden sind. Am südwestlichen Stadtrand liegt der Pockinger Badesee, der für Schwimmer und Nichtschwimmer geeignet ist. In der archäologische Dauerausstellung "Drehscheibe Pocking" kann man sich über 3000 Jahre Geschichte der Region informieren: Kelten, Römer und Bajuwaren. Vom März bis November findet jeden Samstagvormittag ein Wochenmarkt auf dem Pockinger Kirchplatz statt, der eine breite Palette heimischer Produkte feilbietet. Weiterführende Informationen unter www.pocking.de.

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Die größte Stadt im Landkreis Passau, Vilshofen an der Donau, weist ein vielfältiges Repertoire an Glanzpunkten auf, die Traditionelles und Modernes harmonisch vereinen. Atmosphärisch verzaubert das historische, im „Inn-Salzach-Stil“ erbaute, Zentrum mit seiner langgezogenen Marktstraße. Der 1647 fertiggestellte Stadtturm ist das Wahrzeichen Vilshofens. Jazzkonzerte, Motto-Kunstaktionen und „Donau in Flammen“ zeugen von der Lebendigkeit der Stadt. Der Politische Aschermittwoch hat – neben dem „Schwimmenden Christkindlmarkt“ und dem Kammerchor – Vilshofen zu überregionaler Bekanntheit verholfen. Weitere interessante Eindrücke kann man bei der Besichtigung des Ginkgoparks oder der Benediktinerabtei Schweiklberg und dem dortigen Schwarz-Afrika-Museum oder im Vilshofener Museum für Waffentechnik, gewinnen. Eisstadion, Hallen- und Freibad, Tennisplätze sowie Bootsterminal sind für Sportbegeisterte passende Anlaufstellen. Weiterführende Informationen erhalten Sie unter der Adresse www.vilshofen.de.

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Sehenswürdigkeiten (Märkte)

Die Liebe zur Heimatgeschichte prägt den in einer waldreichen Hügellandschaft gelegenen Markt Aidenbach. An die Bauernschlacht von 1706 erinnern das Denkmal in Handlberg sowie das Freilichttheater. Eine lokale Spezialität ist der Resch'n Speck. Weitere Informationen finden sich unter www.aidenbach.de.

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Die Hauptattraktion von Eging am See ist die Freizeit- und Westernstadt Pullman City. Cowboy-Feeling vermitteln auch die zahlreichen Reiterhöfe. Sonnen-Therme, Garten der Sinne und Eginger See offerieren schöne Plätze zum Relaxen. Weitere Infos unter www.eging.de.

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Charakteristisch für den Markt Fürstenzell ist die tiefe christliche Gläubigkeit, die sich im Kloster Fürstenzell und der Portenkirche nachspüren lässt. Pflanzen, Obst und Gemüse aus Eigenanbau bietet die Klostergärtnerei an. Weitere Infos unter www.fuerstenzell.de.

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Romantik zeichnet den Markt Hofkirchen aus, der direkt an der Donau liegt und über einen Bootshafen verfügt. Die Idylle unterstreicht die Burgruine Hilgartsberg. Auch auf dem Donauradweg scheint die Hektik der Zeit stillzustehen. Weitere Infos unter www.hofkirchen.de.

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Gelebtes Brauchtum steht im Mittelpunkt des Marktes Hutthurm im Landschaftsschutzgebiet Ilztal. Trachtenverein und Blasmusikkapellen veranstalten diverse Volksfeste. Interessant für Wanderungen ist der „Goldene Steig“, ein mittelalterlicher Handelsweg. Weiterführende Informationen finden sich unter www.hutthurm.de.

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Der Markt Kößlarn kann mit der Pfarrkirche Heiligste Dreifaltigkeit die einzige noch vollständig erhaltene Wehrkirche in Deutschland vorweisen, ein Kirchenmuseum findet sich dort auch. Eindrucksvoll ist auch der Marktplatz. Ländliches Flair vermittelt jeden Donnerstag der dort stattfindende Bauernmarkt. Weitere Infos unter www.koesslarn.de.

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Der niederbayerische Ort Obernzell strahlt mit seinem fürstbischöflichen Schloss und der Nixe Isa - eine Holzfigur am Ufer der Donau - eine gehobene Stimmung aus. Bayerische Gemütlichkeit gibt es in dem Markt beim Obernzeller Promenadenfest zu genießen. Das Keramikmuseum Obernzell beeindruckt mit unzähligen Exponaten. Weiterführende Informationen finden sich unter der Adresse www.obernzell.de.

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Das kulturhistorisch bedeutendste Gebäude im Markt Ortenburg ist die evangelische Marktkirche, die schon von Weitem zu sichten ist. Sehenswert sind des Weiteren der Vogelpark Irgenöd sowie die Ortenburger Schlosskultur und das Schlossmuseum Ortenburg. Weitere Infos unter www.ortenburg.de.

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Eine romantische Hügellandschaft, historischer Marktplatz mit schmucken Häuserfassaden, fröhliche Feste, wie buntes Faschingstreiben, ein reges Vereinsleben, Top-Golfplätze und das ehemalige Benediktinerkloster Asbach prägen das Bild des Marktes Rotthalmünster. Das Heimatmuseum Rottalmünster, das Museum im Kloster Asbach und das Feuerwehrmuseum Rottfelling sind immer einen Besucht wert. Weitere Infos unter www.rotthalmuenster.de.

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Ruhstorf a.d. Rott besticht durch seine wunderschöne Lage, die sich auf dem Kirchenwanderweg erkunden lässt. Kulturelle Besichtigungsziele sind Schloss Kleeberg und die Siebenschläferkirche. Im Winter geht's zum Eisstockschießen auf die zugefrorenen Seen. Weitere Infos unter www.ruhstorf.de.

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Sommereisstockschießen, aber auch Wintersport sind im Markt Tittling möglich. Der Skatepark und die große Reithalle sind besonders bei der Jugend beliebt, während der idyllisch gelegene Dreiburgensee und das imposante Museumsdorf Bayerischer Wald - eine Sammlung historischer Bauernhöfe aus aus ganz Niederbayern - Jung und Alt gleichermaßen ansprechen. Weitere Infos unter www.tittling.de.

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Der Markt Untergriesbach zeigt sich traditions- und geschichtsbewusst. Bei den alle drei Jahre stattfindenden Heimattagen präsentiert sich die Gemeinde unter wechselnden Mottos. Die Kirche, der Pranger und auch der dortige Nepomuk-Brunnen im Hauptort sind denkmalgeschützt. Interessante Ziele sind auch das Zentrum für nachhaltiges Wirtschaften und das Haus am Strom. Weitere Infos unter www.untergriesbach.de.

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Mit einer Höhe von 930 Metern ist der Friedrichsberg im Markt Wegscheid die höchste Erhebung des Landkreises Passau. Einige Handwebereien und Tapisserie widmen sich traditioneller Handwerkskunst aus der Region. Ein unverfälschtes Naturerlebnis bietet der empfehlenswerte Wanderweg durchs sogenannte Bärnloch. Weitere Infos unter www.wegscheid.de.

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Der Markt Windorf punktet mit dem grandiosen Rundblick vom Aussichtsturm (27 m) auf dem Ebersberg, der Schiffsausstellung in der Touristinformation Windorf oder dem Kulturhaus Alte Kirche in Rathsmannsdorf. An weniger schöne Zeiten erinnert die historische Pestsäule in Lapperding, die auf der vorgelagerten langen und landschaftlich imposanten Donauinsel aber schnell in Vergessenheit geraten. Weitere Infos unter www.markt-windorf.de.

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Sehenswürdigkeiten (Gemeinden)

Über dem Gaißatal erhebt sich in Aicha vorm Wald das einzige Wasserschloss des Bayerischen Waldes. Eine spätgotische Muttergottesstatue als Gnadenbild zeugt in der Pfarrkirche St. Petrus und Paulus von der einstigen Wallfahrtstradition. Aktiven stehen Tennisplätze und Reiterhof zur Verfügung, ein besonderes Naturerlebnis stellt eine Bootsfahrt auf der Ohe dar. Der Donau-Ilz-Radweg führt entlang einer ehemaligen Bahntrasse durch die Vorwälder des Bayerischen Waldes. Nähere Infos unter www.aichavormwald.de.

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Die einstige Kloster- und heutige Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Aldersbach wurde von den Gebrüdern Asam im Stil des Barock ausgestattet und zählt zu den bedeutendsten Marienkirchen Bayerns. Bei einer Führung durch das ehemalige Kloster beeindrucken restaurierte Säle mit prachtvollen Fresken, eine Oase der Ruhe stellen Kreuzgang und Klostergarten dar. Überregional bekannt ist die ehemalige Klosterbrauerei mit dem Bräustüberl. Das Renaissanceschloss Haidenburg entstand aus einer mittelalterlichen Burg und kann für private Feiern angemietet werden. Nähere Infos unter www.aldersbach.de.

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In Bad Füssing verwöhnen Johannesbad, Therme1 und Europatherme Gesundheitsbewusste mit Vulkanbad, Wasserfällen und Wellenbad, der im rustikalen Ambiente eines historischen Vierseithofs untergebrachte Saunahof beherbergt unter anderem Europas einzige Kartoffelsauna. Kulturliebhaber kommen bei den zahlreichen Veranstaltungen im Kleinen und Großen Kurhaus auf ihre Kosten, Wagemutige lockt das Spielcasino. Tierfreunde besuchen den Bärenpark, das Vogelschutzgebiet am Unteren Inn und das Wildgehege am Freizeitpark. Die Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt zu St. Leonhard ist seit dem 11. Jahrhundert Ziel zahlreicher Pilger, sehenswert ist auch die spätgotische Pfarrkirche St. Stephan. Nähere Infos unter www.gde-badfuessing.de.

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Das Ortsbild von Beutelsbach prägt die spätgotische Pfarrkirche St. Georg mit dem Alten Pfarrhof aus dem 18. Jahrhundert. Radfahrer nutzen den Apfel-Radl-Weg als Verbindung zum Vilstal- und Inntalradweg, entlang des Keltenwegs sind eine Keltenschanze und die Wallfahrtskirche Sammarei zu finden. Sportler zieht es zum Fußball- und Tennisplatz am Fuße des Kleebergs. Nähere Infos unter www.beutelsbach.de.

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Das im südlichen Bayerischen Wald gelegene grenznahe Breitenberg eignet sich bestens als Ausgangsort für Ausflüge nach Böhmen und ins oberösterreichische Mühlviertel. Kinderherzen schlagen auf dem mit 18 originellen Schaukeln bestückten Schaukelweg höher, der Schanzenweg führt zu den Skisprungschanzen Rastbüchl. Mit Badeweiher und Kinderspielplatz wartet das Freizeitzentrum Gegenbach auf, nahe der Skirollerbahn am Nordischen Zentrum verführt die "Blutwurznhütte" zu einem Einkehrschwung. Nähere Infos unter www.breitenberg.de.

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In der Marien-Wallfahrtskirche St. Ulrich in Büchlberg wird das Gnadenbild der "Mutter Gottes mit dem geneigten Haupt" verehrt, weitere sakrale Kleinode sind entlang des Kapellen-Radwegs zu entdecken. Die originelle, aus einheimischem Granit erbaute ehemalige Kerber-Villa beheimatet heute das Rathaus, aus dem einstigen Steinbruch entwickelte sich eine idyllische Seenlandschaft mit vielfältiger Flora und Fauna. Fünf "tierische" Rundwanderwege führen zu fleißigen Bibern, weißen Rehböcken und einer alten Wasserschildkröte, Badespaß verspricht das Freibad. Nähere Infos unter www.buechlberg.de.

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Weithin sichtbar ragt über Fürstenstein das imposante Schloss aus dem 13. Jahrhundert auf, im romantischen Ambiente von Rittersaal und Schlossinnenhof finden kulturelle Veranstaltungen statt. Aus der nach dem Vorbild der Altöttinger Gnadenkapelle erbauten Schlosskapelle entstand die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, sie birgt noch heute das Gnadenbild. Ein beliebtes Wanderziel stellt die malerische Kollnbergmühle dar, von den bizarren Felsformationen "Am Hohen Stein" schweift der Blick bei klarem Wetter über das Donautal bis zu den Alpen. Nähere Infos unter www.fuerstenstein.de.

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Die Pfarrkirche St. Martin in Haarbach vereint harmonisch spätgotische Architektur mit moderner Ausstattung. Kulturhistorisch bedeutsam ist die aus Backstein erbaute Pfarrkirche St. Andreas, die romanische Filialkirche St. Stephan steht mitsamt den umliegenden historischen Bauernhäusern unter Denkmalschutz. Zur Wallfahrtskirche St. Gregor findet alljährlich der traditionelle Leonhardiritt statt. Mit Hofcafé, Biergarten und Kabarett im Kuhstadl wartet das Kulturcafé Huberhof auf, ein Eldorado für Golfspieler stellt das größte Golfzentrum Europas dar. Nähere Infos unter www.gemeinde-haarbach.de.

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Der Erholungsort Kirchham liegt idyllisch inmitten der Pockinger Heide, reizvolle Rad- und Wanderwege spornen zum Erkunden der Umgebung an. Die Pfarrkirche St. Martin zählt zu den schönsten Dorfkirchen Niederbayerns, in der "Alten Mühle" laden Museum und Mühlenstüberl zum Verweilen ein. Wechselnde Ausstellungen in historischem Ambiente sind im Erlebnispark Haslinger Hof zu bestaunen, Kulturgenuss im Kartoffelkeller bietet das Gasthaus Bauer. Nähere Infos unter www.kirchham.de.

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Nahe der spätgotischen Pfarrkirche St. Ägidius ragte in Malching einst ein Schloss auf, der heutige Pfarrhof entstand aus dessen Mauerwerk. Hoch über dem Inntal stoßen Wanderer auf den sagenumwobenen Halbenstein, im einstigen Schifferdorf Biberg sind Reste einer keltischen Viereckschanze zu erkennen. Radfahrer erkunden die Rottaler Hügellandschaft auf dem Römerradweg. Nähere Infos unter www.malching.de.

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Über Neuburg am Inn wacht majestätisch das im Mittelalter erbaute fünftürmige Schloss, umgeben von einem romantischen Schlosspark mit Barockgarten. Die Hoftaverne wartet seit dem 15. Jahrhundert mit bayerischen Schmankerln auf, die Vorburg beherbergt heute ein Hotel. Über den Mariensteg ist das oberösterreichische Wernstein zu erreichen. Abenteuerlustige zieht es zum Felsenklettergarten im Neuburger Wald, beschaulicher lässt sich der Tag bei einer Bootsfahrt auf dem Inn verbringen. Sehenswert ist die im Stil des Rokoko erbaute Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit. Nähere Infos unter www.neuburg-am-inn.de.

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Das eindrucksvolle Schloss in Neuhaus am Inn beherbergt heute nach wechselvoller Geschichte eine Realschule der Maria-Ward-Schwestern, die Barockkirche diente lange Zeit als Pfarrkirche. Malerisch am Ufer des Inns ragt die ehemalige Benediktinerabtei Vornbach auf, die doppeltürmige Klosterkirche birgt das Gnadenbild der einstigen Wallfahrtskirche "Maria am Sand". Ein Schmuckstück aus der Zeit der Gotik stellt die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt dar. Naturfreunde durchstreifen das wildromantische Naturschutzgebiet "Vornbacher Enge", Badenixen und Sonnenanbeter zieht es zum Schifferer See. Nähere Infos unter www.neuhaus-inn.de.

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Das Zentrum von Neukirchen vorm Wald beherrscht die barocke Pfarrkirche St. Martin. Die Dorfkirche in Kolomann war einst Ziel einer Wallfahrt, zahlreiche Legenden ranken sich um die abgeschieden gelegene Kapelle Maria Einsiedeln. Wanderwege führen durch das naturbelassene Ilztal mit seiner einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt, zu Ausritten und Kutschfahrten lädt das Gut Feuerschwendt ein. Alljährlich im Oktober finden anlässlich des Leonhardiritts ein Kirchweihmarkt sowie der Ross- und Reiter-Flohmarkt statt. Nähere Infos unter www.neukirchen-vorm-wald.de.

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In Ruderting führt der von sechs einheimischen Künstlern gestaltete Kunstweg zu Landschaftsweiher und Natur-Kinderspielplatz, Sportliche nutzen ihn als Zubringer zum Goldsteig. Der Themenwanderweg "Rudertinger Gehschichten" verbindet die historischen Stätten des Ortes, zu denen auch die neubarocke Pfarrkirche St. Joseph zählt. Radfahrer finden abwechslungsreiche Strecken mit Panoramablick über Bayerwald und Alpen vor, Pferdefreunde nutzen den durch das Gemeindegebiet führenden Fernreitweg. Die Ilz lädt zum Angeln und Bootfahren ein. Nähere Infos unter www.ruderting.de.

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Salzweg besitzt mit der im Kern spätgotischen Pfarrkirche St. Ägidius und der modernen Pfarrkirche St. Rupertus zwei sehenswerte Sakralbauten. Im einstigen fürstbischöflichen Gutshof wartet heute der Gutsbräu mit kulinarischen und kulturellen Genüssen auf. Eine Erholungsoase für Badenixen und Sonnenanbeter stellt der Ilz-Stausee Oberilzmühle dar, das "Stausee-Stüberl" mit idyllischem Biergarten sorgt für das leibliche Wohl. Angler schätzen die fischreiche Ilz ebenso wie Zandersee, Bichlwaldweiher und Franklbach-Weiher, Wanderer finden ihr Naturerlebnis entlang Ilztalwanderweg und Flusslehrpfad. Nähere Infos unter www.salzweg.de.

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Vom Kirchberg in Sonnen, der höchstgelegenen Gemeinde des Landkreises, grüßt die neugotische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt ins Land. Der am Rathaus startende Planetenwanderweg führt durch unser Sonnensystem und zum Aussichtsturm Oberfrauenwald, Mutige wagen sich an eine Bachwanderung. Vom Schönwieser Hochmoor wird der Badeweiher gespeist, ungetrübtes Badevergnügen verspricht das Freibad. Pferdefreunde zieht es zur Sunwood Reitanlage. Nähere Infos unter www.gemeinde-sonnen.de.

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Das ehemalige Hofmarkschloss in Tettenweis beherbergt heute ein Kloster der Benediktinerinnen mit Kindergarten, Gästehaus und Klosterladen. Nahe der spätgotischen Pfarrkirche St. Martin ist das Geburtshaus des "Malerfürsten" Franz von Stuck zu besichtigen. Wanderwege führen durch die abwechslungsreiche Landschaft des Rottals, für Erfrischung sorgt das Freibad. Sport- und Tennisplätze sowie eine Asphalt-Stockbahn runden das sportliche Angebot ab. Nähere Infos unter www.tettenweis.de.

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Die Pfarrkirche St. Franz Xaver in Thyrnau birgt eine im Volksmund liebevoll "Thyrnauerin" genannte spätgotische Madonnenstatue, mit der Loretokapelle und dem historischen Pfarrhof bildet der Sakralbau ein augenfälliges Ensemble. In der Pfarrkirche St. Blasius ist ein Ottilien-Altar aus dem 15. Jahrhundert zu bewundern, das einstige fürstbischöfliche Schloss beheimatet heute ein Kloster der Zisterzienserinnen. Mit Golfplatz, Minigolfanlage, Naturfreibad und drei Reiterhöfen bleiben keine sportlichen Wünsche offen, Wanderern bietet sich von der König-Max-Höhe ein herrlicher Panoramablick über Bayer- und Böhmerwald. Nähere Infos unter www.thyrnau.de.

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Schloss Haselbach in Tiefenbach beeindruckt mit stattlichem Brauereigebäude und mittelalterlichem Rundturm. Nervenkitzel garantiert der nahegelegene Schlossbräu beim Krimi-Dinner, der Traditionsgasthof "Kirchenwirt Zacher" wartet mit niederbayerischem Weißwurstfrühstück und dem ersten Kinder-Vierseitbauernhof Bayerns auf. Mit der Pfarrkirche St. Margaretha und der Pfarrkirche St. Johannes besitzt die Gemeinde zwei sehenswerte Sakralbauten aus dem 15. Jahrhundert. Wanderer stoßen im Lohwald auf die beiden aus dem 17. Jahrhundert stammenden Grenzsteine "Kini" und "Kaisa", Radfahrer führt die Donau-Bayerwald-Route durch Ilztal und Dreiburgenland. Ein einzigartiges Erlebnis stellt eine Zillenfahrt auf dem Ilzstausee dar. Nähere Infos unter www.gemeinde-tiefenbach.de.

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Die Herz-Jesu-Kirche in Witzmannsberg birgt die historische Ausstattung der Vorgängerkirche. Wanderer entlang des Pilgerwegs Via Nova legen im Gasthaus "Zum Bründl" nahe der Wallfahrtskapelle Maria Bründl eine Rast ein. Auf den Spuren historischer Goldwäscher führt der Goldwanderweg von der Schrottenbaummühle zu den Seifenhügeln im Eppendorfer Wald. Nähere Infos unter www.witzmannsberg.de.

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