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Landkreis Regensburg

Hemau Neutraubling Wörth an der Donau Beratshausen Donaustauf Kallmünz Laaber Lappersdorf Nittendorf Regenstauf Schierling Alteglofsheim Altenthann Aufhausen Bach an der Donau Barbing Bernhardswald Brennberg Brunn Deuerling Duggendorf Hagelstadt Holzheim am Forst Köfering Mintraching Mötzing Obertraubling Pentling Pettendorf Pfakofen Pfatter Pielendorf Riekofen Sinzing Sünching Tegernheim Thälmassing Wenzenbach Wiesent Wolfsegg Zeitlarn Stadt Regensburg (kreisfrei)



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Kurzinfo: Landkreis Regensburg

Der bayerische Landkreis Regensburg liegt im Regierungsbezirk Oberpfalz. Er ist umgeben von nachfolgenden Landkreisen: Im Norden der Landkreis Schwandorf und Cham, im Osten der Landkreis Straubing-Bogen, im Süden der Landkreis Kelheim, im Westen der Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz. Der Landkreis Regensburg besteht aus den drei Städten (Hemau, Neutraubling, Wörth an der Donau), seinen 8 Märkten (Beratzhausen, Donaustauf, Kallmünz, Laaber, Lappersdorf, Nittendorf, Regenstauf und Schierling) sowie seinen 30 Gemeinden (Alteglofsheim, Altenthann und Aufhausen, Bach, Barbing, Bernhardswald, Brennberg und Brunn, Deuerling, Duggendorf, Hagelstadt und Holzheim, Köfering, Mintraching, Mötzing, Obertraubling, Pentling, Pettendorf, Pfakofen, Pfatter, Pielenhofen, Riekofen, Sinzing und Sünching sowie Tegernheim, Thalmassing, Wenzenbach, Wiesent, Wolfsegg und Zeitlarn).

Seine Gesamtfläche beträgt etwa 1.395 km² bei ca. 185.000 Einwohnern.

Sein Kfz-Kennzeichen: R

Der Landkreis Regensburg liegt am Rande von Bayerischem Wald und Fränkischer Alb und umschließt die kreisfreie Stadt Regensburg. Der Burgensteig verbindet die Burgruine Brennberg (mit Aussichtsturm!) und die Burg Wolfsegg.

Im "Fürstlichen Thiergarten" tummeln sich Luchse, Wildschweine und Hirsche, angrenzend erstreckt sich ein Golfplatz. Ein beliebtes Ausflugsziel ist das ehemalige Kloster Adlersberg mit Brauerei und Biergarten. Der Donau-Panoramaweg führt in eines der kleinsten Weinbaugebiete Deutschlands und zum Schmucksteinbergwerk nach Bach sowie zum Nepal-Himalaya-Pavillon mit der prächtigen Gartenanlage nach Wiesent.

Bei Matting überquert eine Gierseilfähre die Donau nahe des Naturdenkmals Hoppefelsen. Die Naab kann in der Nähe der Wallfahrtskirche Maria Ort mit einer nachgebauten römischen Galeere befahren werden. Schloss Alteglofsheim beheimatet heute die Bayerische Musikakademie, das ehemalige Wohnhaus von Papst Benedikt XVI. in Pentling eine Begegnungsstätte. Sehenswert sind auch die Wallfahrtskirche Maria Schnee in Aufhausen und das Wasserschloss Köfering.

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Sehenswürdigkeiten (Städte)

Hemau

Die Wallfahrtskirche auf dem Eichlberg in Hemau ist alljährlich zum Dreifaltigkeitsfest Ziel zahlreicher Pilger. Nahe der Pfarrkirche steht das Neue Schloss mit Resten der Stadtmauer. Das Tangrintel-Volksfest gilt als das größte der Region. Aktive locken zahlreiche Rad- und Wanderwege. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.hemau.de.

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Neutraubling

Die Stadt Neutraubling entstand auf dem Areal eines ehemaligen Militärflugplatzes und einer Produktionsstätte für Flugzeuge aus dem Zweiten Weltkrieg, wovon Überreste ehemaliger Militärbauten im Zentrum zeugen. Ältestes Bauwerk im Stadtgebiet ist die Kapelle St. Peter aus dem 13. Jahrhundert in Lerchenfeld. Mit der Basilika St. Michael und der Lutherkirche besitzt die Stadt zwei sehenswerte Sakralbauten moderner Zeit. Kulturelles Zentrum stellt die Stadthalle dar, das kulturelle Leben wird von zahlreichen Theatervereinen, Musikkapellen und Chören bestimmt. Als Naherholungsgebiet dient der Guggenberger See mit Wassersportmöglichkeiten, Wanderwegen und einem Beachvolleyballplatz. Hallenbad, Tenniszentrum und der Sportpark mit Minigolfanlage bieten ebenfalls Gelegenheit zur sportlichen Ertüchtigung. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.stadt-neutraubling.de.

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Wörth an der Donau

Über Wörth an der Donau erhebt sich das imposante Schloss Wörth. Im Zentrum der Stadt dominieren die Stadtpfarrkirche St. Petrus und das im Stil der Neurenaissance erbaute Rathaus. Die historische Schießhütte wird von der im 15. Jahrhundert gegründeten Feuerschützengilde genutzt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.stadt-woerth.de.

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Sehenswürdigkeiten (Märkte)

Beratzhausen

Sehenswert in Beratzhausen sind die Pfarrkirche St. Peter und Paul mit den farbenprächtigen Deckenfresken und die Wallfahrtskirche Maria Hilf. Der Zehentstadel dient heute kulturellen Zwecken. Ein Kunstwanderweg führt zum Skulpturenpark in den Laberauen. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.beratzhausen.de.

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Donaustauf

Berühmteste Sehenswürdigkeit in Donaustauf ist die von Ludwig I. erbaute Walhalla auf dem Bräuberg über der Donau. Eine Rundwanderung führt zur mittelalterlichen Burgruine, der Wallfahrtskirche St. Salvator und dem Chinesischen Turm im Fürstengarten. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.donaustauf.de.

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Kallmünz

Das Ortsbild von Kallmünz prägen die Burgruine auf dem Schlossberg und die davor aufragende Pfarrkirche St. Michael. Im Alten Rathaus befindet sich heute ein Museum. Eine Rarität ist die Wohnhöhle "Haus ohne Dach". Weitere Informationen finden sich unter: www.kallmuenz.de.

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Laaber

Die Burgruine über Laaber weist Tore und Gebäudereste aus romanischer Zeit auf. Neben der Pfarrkirche St. Jakobus finden sich im Gemeindebereich zahlreiche weitere denkmalgeschützte Sakralbauten. Die Schwarze Laber bietet die Möglichkeit zum Kanuwandern. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.vg-laaber.de.

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Lappersdorf

Der Regental-Radweg durch Lappersdorf führt zum Freizeitgelände Pielmühle am Fluss Regen mit Liegewiese, Spielplatz und Beachvolleyballplatz. Naturfreunde erkunden den Albertus-Magnus-Heilpflanzengarten, Kulturinteressierte den Denkmalwanderweg oder den Besinnungsweg. Hoch hinaus geht es im Kletterzentrum. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.lappersdorf.de.

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Nittendorf

Schloss Eichhofen in Nittendorf beherbergt heute eine Schlossbrauerei mit Gasthof. Die Burgruine Loch ist eine der seltenen Höhlenburgen in Bayern. Die Geschichte der Wehrkirche St. Leonhard reicht bis ins 10. Jahrhundert zurück. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.nittendorf.de.

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Regenstauf

Auf dem Schlossberg über Regenstauf ragt ein Aussichtsturm anstelle der einstigen Burg auf. Sehenswert ist das Barockschloss Rampsau mit der gepflegten Parkanlage. Im Schloss Spindlhof befindet sich heute ein Bildungshaus der Diözese Regensburg. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.regenstauf.de.

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Schierling

Das Löwendenkmal in Schierling erinnert an den Sieg Napoleons I. in der Schlacht von Eggmühl, das Gennßhenkher-Fest und der Gänshänger-Brunnen an die Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Nahe dem denkmalgeschützten Pfarrhaus steht eine Lourdeskapelle. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.schierling.de.

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Sehenswürdigkeiten (Gemeinden)

Alteglofsheim

Das imposante Schloss in Alteglofsheim ist heute Sitz der Bayerischen Musikakademie - Konzerte und Schlossführungen, bei denen auch der prachtvolle Asam-Saal und die "Schönen Zimmer" zu besichtigen sind, erfreuen sich großer Beliebtheit. Der Pfarrhof nahe der Pfarrkirche St. Laurentius stammt wie der Turm des Sakralbaus aus dem 15. Jahrhundert. Ein Wanderweg führt zu Trimm-Dich-Pfad und Dreifaltigkeitskapelle, auf freier Flur lädt die spätbarocke Wieskapelle zur Rast ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-alteglofsheim.de.

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Altenthann

Die Pfarrkirche St. Nikolaus in Altenthann schmückt ein Hochaltarbild des bayerischen Kirchenmalers Josef Wittmann. Im Forstmühler Forst ist das Jagdschloss Aschenbrennermarter der Fürsten von Thurn und Taxis zu finden, lohnende Wanderziele stellen auch das idyllische Otterbachtal und das Landschaftsschutzgebiet Fürstlicher Thiergarten dar, in dem sich Luchse, Biber und Schwarzstörche tummeln. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.altenthann.de.

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Aufhausen

Anlässlich des Patroziniums der Pfarrkirche St. Bartholomäus in Aufhausen findet alljährlich der traditionsreiche Bartholomäusmarkt statt. Die nahegelegene Wallfahrtskirche Maria Schnee ist reich im Stil von Barock und Rokoko ausgestattet und zählt zu den bedeutendsten Sakralbauten Süddeutschlands. Das einstige Hofmarkschloss aus dem 17. Jahrhundert beherbergt heute ein Gasthaus. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-aufhausen.de.

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Bach an der Donau

Bach an der Donau liegt idyllisch im kleinsten Weinbaugebiet Deutschlands. An das in einem Kelterhaus aus dem 15. Jahrhundert untergebrachte Baierwein-Museum schließt sich der Weinlehrpfad an, in gemütlichen Weinstuben kann der im Ort hergestellte "Bacherer" gekostet werden. Wissenswertes über die Bergbautradition der Region vermittelt das Schmucksteinbergwerk "Silberschacht" Kittenrain. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.bach-donau.de.

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Barbing

Das ehemalige Schloss in Barbing - einst Sommersitz der Regensburger Bischöfe - beherbergt heute das Rathaus, ein Restaurant und die Gemeindebibliothek. In der barocken Pfarrkirche St. Martin sind drei holzgeschnitzte Altäre aus der Entstehungszeit des Sakralbaus zu bewundern. Urlaub in historischem Ambiente verspricht das Gästehaus "Zum Burgstall", auf dessen Areal Reste der historischen Auburg und die einstige Schlosskapelle zu besichtigen sind. Bade- und Wassersportmöglichkeiten bietet der Sarchinger Weiher, Erholungssuchende finden am Altwasser der Donau mit dem Naturdenkmal "Rinsen" ein Stück unberührter Natur vor. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.barbing.de.

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Bernhardswald

Aus einer mittelalterlichen Wasserburg ging das jüngst restaurierte Hofmarkschloss in Bernhardswald hervor, ebenso wie die Schlosskapelle wird es heute zu Wohnzwecken genutzt. Nahe der Loretokirche erhebt sich Schloss Kürn inmitten eines Parks mit altem Baumbestand, das Schlossgut Hauzendorf beherbergt einen Bio-Bauernhof. Von der Burg Adlmannstein überdauerte nur die ehemalige Schlosswirtschaft aus dem 18. Jahrhundert. Die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt mit dem imposanten gotischen Kirchturm ist alljährlich Ziel des Leonhardirittes, zwei Reiterhöfe laden Pferdefreunde zu Ausritten durch die abwechslungsreiche Landschaft des Bayerischen Vorwaldes ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.bernhardswald.de.

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Brennberg

Hoch über Brennberg ragt die Ruine der einstigen Burg auf, vom Aussichtsturm bietet sich ein herrlicher Panoramablick. Im Sommer ziehen die Burgfestspiele Besucher aus nah und fern an. Die Wallfahrtskirche und ehemalige Klosterkirche der Benediktinerabtei Frauenzell besticht mit prachtvoller Rokokoausstattung und lädt zu Konzerten ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.brennberg.de.

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Brunn

Den Kirchplatz von Brunn schmückt das im Kern romanische Dorfkirchlein St. Peter und Paul. In der Wallfahrtskirche Mariä Geburt wird eine spätgotische Muttergottesstatue als Gnadenbild verehrt, die als "Auge Gottes" gestaltete moderne Kapelle ersetzte im Ortsteil Münchsried den historischen Vorgängerbau. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-brunn.de.

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Deuerling

Die Pfarrkirche St. Martin in Deuerling birgt einen romanischen Taufstein aus ihrer Entstehungszeit. Der "Deuerlinger Kulturwanderweg" verbindet sakrale und historische Kunstschätze, darunter die Burgställe Egelsburg und Weihenstefen, die Marienkapelle und den Kreuzweg auf den Kalvarienberg. Nahe der Sportanlage lädt der idyllisch zwischen Laber und Jurahöhen gelegene Spielplatz die Kleinsten zum Herumtoben ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-deuerling.de.

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Duggendorf

Das ehemalige Hofmarkschloss Heitzenhofen in Duggendorf beherbergt heute das Schloss-Residenz-Hotel und die Schlosswirtschaft, die zugehörige Schlosskapelle erhebt sich malerisch am Ufer der Naab. Schloss Wischenhofen bildet mit der einstigen Schlosskapelle St. Philipp und Jakob ein eindrucksvolles Ensemble. In der barocken Pfarrkirche Mariä Opferung erklingt eine Rokokoorgel. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.duggendorf.de.

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Hagelstadt

Durch moderne Architektur besticht die Pfarrkirche Heilige Dreifaltigkeit in Hagelstadt, in der Filialkirche St. Stephan ist ein spätromanischer Altar zu bewundern. Ein Wanderweg führt durch das Moosholz zur ehemaligen Wallfahrtskirche Unserer Lieben Frau, deren Geschichte ebenfalls bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.hagelstadt.de.

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Holzheim am Forst

Die im Kern romanische Filialkirche St. Peter und Paul in Holzheim am Forst zählt zu den ältesten Sakralbauten der Region, die Pfarrkirche St. Ägidius birgt die historische Ausstattung des Vorgängerbaus. Der Aufstieg auf den Blümelberg zur Kapelle St. Johannes Nepomuk wird mit einem herrlichen Ausblick belohnt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.holzheim-a-forst.de.

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Köfering

Das Ortszentrum von Köfering dominiert das imposante Wasserschloss, dessen einziger Zugang über die dreibogige Steinbrücke führt. Die gegenüberliegende Pfarrkirche St. Michael wurde im 18. Jahrhundert erbaut und ist reich im Stil des Spätbarock ausgestattet. Das Traditionsgasthaus "Zur Post" sorgt seit dem 17. Jahrhundert für das leibliche Wohl. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.koefering.de.

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Mintraching

Im Herzen von Mintraching bildet die barocke Pfarrkirche St. Mauritius mit der Filialkirche St. Leonhard ein malerisches Ensemble, die im Kern gotische Wallfahrtskirche St. Maria besticht mit prachtvoller Barock- und Rokokoausstattung. In der Mintrachinger Au laden Lourdeskapelle und Maria-Einsiedelei-Kapelle zur stillen Einkehr ein. Wassernixen und Angler zieht es zum Roither See, der Almer Weiher stellt ein Paradies für Anhänger der Freikörperkultur dar. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.mintraching.de.

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Mötzing

Nahe der neubarocken Pfarrkirche Maria Rosenkranzkönigin in Mötzing zieht Schloss Schönau die Blicke auf sich, seine Geschichte reicht bis ins 12. Jahrhundert zurück. Am europäischen Pilgerweg Via Nova liegt die Pfarrkirche Maria Immaculata, die alte Pfarrkirche St. Martin dient heute als Friedhofskirche. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-moetzing.de.

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Obertraubling

Die mit ihrem 56 Meter hohen Kirchturm alles überragende Pfarrkirche St. Georg in Obertraubling vereint harmonisch Elemente aus Neobarock, Klassizismus und Jugendstil. Eine spätgotische Pietá ziert die Filialkirche St. Peter, in der im Kern romanischen Martinskirche ist eine Kreuzigungsgruppe aus dem 15. Jahrhundert zu bewundern. Das von einem Wassergraben umgebene Wasserschloss Gebelhofen wird heute als Wohnhaus genutzt. Am Apisbrunnen vor dem Rathaus beginnt ein Rundwanderweg, der entlang des Litzelbachs zum Naturlehrpfad und über eine Streuobstwiese zurück zum Ausgangspunkt führt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.obertraubling.de.

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Pentling

Das einstige Wohnhaus Joseph Ratzingers in Pentling dient heute als Museum und Begegnungsstätte, den Vorgarten schmückt eine Bronzebüste des "bayerischen Papstes" Benedikt XVI. Schloss Hohengebraching wurde einst von den Äbten des Klosters Emmeram als Sommerresidenz genutzt, die nahegelegene Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt besticht mit neubarocken Formen. Ans Nordufer der Donau führt die einzige Gierseilfähre des Landkreises, der im Naturschutzgebiet "Max-Schultze-Steig" gelegene "Schutzfelsen" zählt zu den schönsten Geotopen Bayerns. Nahe dem Waldspielplatz finden Aktive eine markierte Laufstrecke vor, Erfrischung verspricht die Badebucht an der Donau. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.pentling.de.

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Pettendorf

Den Platz einer mittelalterlichen Burg nimmt in Pettendorf seit dem 13. Jahrhundert die Pfarrkirche St. Margaretha ein. Das ehemalige Kloster Adlersberg zieht heute mit Biergarten und Brauerei Ausflugsgäste an. Der Marienwanderweg verbindet die einstige Klosterkirche Mariä Himmelfahrt mit der Liebfrauenkapelle - sie birgt einen sehenswerten spätgotischen Flügelaltar - und der malerisch am Naabspitz gelegenen Wallfahrtskirche Mariaort. In unmittelbarer Nähe befindet sich der Liegeplatz der "Regina", dem Nachbau einer römischen Galeere. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.pettendorf.de.

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Pfakofen

Den Ortskern von Pfakofen beherrscht die Pfarrkirche St. Georg mit dem stattlichen Pfarrhof aus dem 18. Jahrhundert. 14 Kreuzwegstationen säumen den Weg zur idyllisch im Gemeindeholz gelegenen Waldkapelle, in deren romantischem Ambiente alljährlich die Waldweihnacht gefeiert wird. Der traditionsreiche Gasthof "Zum Schwarzen Adler" lädt zu Kleinkunstveranstaltungen, "Altem Bier" und Faschingsbällen ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.pfakofen.de.

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Pfatter

Die Filialkirche St. Nikolaus in Pfatter wachte bereits im 15. Jahrhundert über die Donausschifffahrt, ein klassizistischer Hochaltar und Beichtstühle im Rokoko-Stil zieren die im Kern gotische Pfarrkirche Mariä Geburt. Zu sportlichen und kulturellen Aktivitäten laden der Voglmeiersaal und das Gemeinschaftshaus Geisling ein, bei schönem Wetter locken Spiel- und Sportplätze sowie mehrere Badeweiher ins Freie. Die Naturschutzgebiete Pfatterer Au und Gmünder Au am Altwasser der Donau beheimaten eine Vielzahl seltener Vogelarten. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.pfatter.de.

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Pielenhofen

Ortsbildprägend erhebt sich in Pielenhofen das ehemalige Kloster der Salesianerinnen mit der barocken Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Von der Klosterwirtschaft bietet sich ein herrlicher Blick über die Naab, die zum Baden, Angeln und Bootsfahren einlädt. Wanderwege führen über den Jägersteig und zum Osterfelsen im Naturschutzgebiet "Westliche Naabtalhänge". Weiterführende Informationen finden sich unter: www.pielenhofen.de.

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Riekofen

Die Pfarrkirche St. Johannes in Riekofen wurde im 14. Jahrhundert erbaut und seither mehrmals erweitert. Umgeben von Wiesen und Feldern lädt die Kapelle St. Sixtus zum Verweilen ein, an der im Kern romanischen Filialkirche St. Stephan fällt der markante Turm mit dem Haubendach ins Auge. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-riekofen.de.

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Sinzing

Das Barockschloss Oberviehhausen in Sinzing dient heute als Pfarrhof, von der Burg Niederviehhausen blieb nur der Bergfried erhalten. Romanische Fresken sind in der Alten Pfarrkirche zu bewundern, die Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt birgt ein legendenumranktes Gnadenbild aus dem 14. Jahrhundert. Das seit dem 17. Jahrhundert im Familienbesitz befindliche Gasthaus Röhrl zählt zu den ältesten Gaststätten der Welt. Naturliebhaber besuchen das Walderlebniszentrum mit Kletterwald und Kultur- und Naturlehrpfad, am Minoritenhof fügt sich harmonisch ein Golfplatz in die Landschaft ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.sinzing.de.

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Sünching

In Sünching zieht die Pfarrkirche St. Baptist mit ihrem 58 Meter hohen Turm die Blicke auf sich. Das nahegelegene Schloss Sünching spiegelt den Stil des höfischen Rokoko wieder und zählt zu den bedeutendsten Landschlössern Süddeutschlands. Alljährlich im September lockt der Sünchinger Markt Besucher aus nah und fern an, überregional bekannt ist auch der traditionelle Taubenmarkt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.suenching.de.

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Tegernheim

Die Pfarrkirche Mariä Verkündigung in Tegernheim wurde als romanische Chorturmkirche errichtet und im 18. Jahrhundert im Stil des Barock ausgestattet. Einen informativen Einblick in die unterschiedlichen Gesteinsarten der Erdgeschichte bietet der Geopfad in der Tegernheimer Schlucht, vom Donaurandbruch schweift der Blick über das Donautal. Granitfindlinge aus diesem Naturraum bildeten den Grundstock für die Stationen des Kreuzwegs an der Straße nach Donaustauf. Radfahrer nutzen den Donau-Radweg, Wanderern bieten sich auf dem Donau-Panoramaweg herrliche Ausblicke. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.tegernheim.de.

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Thalmassing

Schloss Haus in Thalmassing entstand aus einer mittelalterlichen Burg, deren Bergfried bis heute inmitten der weitläufigen Schlossanlage aufragt. Die nahegelegene St. Wolfgangseiche trotzt seit mehr als 1000 Jahren allen Naturgewalten, das Naturdenkmal ist Ausgangspunkt der reizvollen Waldwanderwege. Die Radtour "Zwischen Donau und Gäuboden" führt zur Wallfahrtskirche St. Bäumel, die Pfarrkirche St. Nikolaus steht auf den Fundamenten einer römischen Villa. Zu einem Biotop mit Unterwasser-Beobachtungspark wurde das alte Freibad umgestaltet. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.thalmassing.de.

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Wenzenbach

Weithin sichtbar ragt über Wenzenbach Schloss Schönberg mit der Schlosskapelle St. Joseph auf. Schloss Hauzenstein, dessen Geschichte bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht, umgibt ein Park mit altem Baumbestand. An der spätgotischen Pfarrkirche St. Peter und Paul fällt der in Form eines Schiffes gestaltete moderne Anbau ins Auge, auch die im Kern romanische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt erhielt jüngst einen neuzeitlichen Zubau. Weitere sakrale Kleinode schmücken das Gemeindegebiet, darunter die Boneder Kapelle am Roither Hang und die Kapelle am Fußenberg, von der sich ein herrlicher Panoramablick bietet. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.wenzenbach.de.

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Wiesent

Die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Wiesent umgeben 31 kunstvoll geschmiedete Kreuze aus dem 17. Jahrhundert. Schloss Wiesent wird heute zu Wohnzwecken genutzt, der Hudetz-Turm beherbergt ein Museum. Über einen Wanderweg ist die Martiniplatte mit dem eindrucksvollen Nepal-Himalaya-Pavillon zu erreichen, in dessen Schaugarten mehrere Tausend Pflanzenarten aus aller Welt zu bewundern sind. Im idyllischen Wildbachtal verbirgt sich die Burgruine Heilsberg. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.wiesent.de.

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Wolfsegg

Die hoch über Wolfsegg thronende sagenumwobene Burg zählt zu den besterhaltenen Burganlagen der Oberpfalz. Mit schlichter Ausstattung besticht die Pfarrkirche Christkönig, die einstige Burgkapelle St. Laurentius wird als Nebenkirche genutzt. Den Denkmalwanderweg säumen historische Bildstöcke und Feldkreuze sowie eine Mariengrotte, ein lohnender Abstecher führt zur romanischen Filialkirche St. Leonhard. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.wolfsegg.de.

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Zeitlarn

Das Ortsbild von Zeitlarn prägt die imposante dreischiffige Pfarrkirche St. Bartholomäus, sehenswert ist auch die neuromanische Filialkirche Heilige Dreifaltigkeit. Schloss Regendorf birgt einen jüdischen Grabstein aus dem 13. Jahrhundert als Baustein. Einen kulturellen und kommunikativen Treffpunkt stellt das Gemeindezentrum mit Vereins- und Veranstaltungsräumen, Jugendtreff und Kegelbahn dar. Der Regen lädt zum Baden und Bootswandern ein, Radfahrer erkunden die reizvolle Umgebung auf dem Regental-Radweg. Veranstaltungshöhepunkte sind das traditionelle Urlfest, der Maitanz und das Fischerfest. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-zeitlarn.de.

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