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Landkreis Rosenheim

Landkreis Rosenheim, Oberbayern

Kurzinfo: Landkreis Rosenheim

Der bayerische Landkreis Rosenheim liegt im Regierungsbezirk Oberbayern. Er ist umgeben von nachfolgenden Landkreisen bzw. Ländern: Im Norden die beiden Landkreise Ebersberg und Mühldorf am Inn, im Osten der Landkreis Traunstein, im Süden die Republik Österreich,
im Westen die Landkreise Miesbach und München. Der Landkreis Rosenheim besteht aus
2 Städten (Bad Aibling, Kolbermoor), 4 Märkten (Bad Endorf, Bruckmühl, Neubeuern, Prien)
und 40 Gemeinden (Albaching, Amerang und Aschau, Babensham, Bad Feilnbach, Bernau, Brannenburg, Breitbrunn, Chiemsee, Edling, Eggstätt, Eiselfing, Feldkirchen-Westerham, Flintsbach, Frasdorf, Griesstätt, Großkarolinenfeld, Gstadt, Halfing, Höslwang, Kiefersfelden, Nußdorf, Oberaudorf, Pfaffing, Prutting, Ramerberg, Raubling, Riedering, Rimsting, Rohrdorf, Rott, Samerberg, Schechen, Schonstett, Söchtenau, Soyen, Stephanskirchen, Tuntenhausen, Vogtareuth, Wasserburg).

Seine Gesamtfläche beträgt etwa 1.439 km² bei ca. 248.000 Einwohnern.

Sein Kfz-Kennzeichen: RO

Im bayerischen Alpenvorland, von Bergen und Seen geprägt, liegt der oberbayerische Landkreis Rosenheim. Diese beeindruckende Region weist zahlreiche Sehenswürdigkeiten der absoluten Superlative auf: So führt etwa auf den Wendelstein die älteste noch "aktive" Zahnradbahn Bayerns (seit 1912), so trägt die Kampenwand (1669 m) das höchste Gipfelkreuz des gesamten Freistaates. Einzigartig sind auch die Ritterschauspiele in Kiefersfelden, aufgeführt werden diese vom – Sie werden es bereits vermuten – ältesten Dorftheater Deutschlands. Auf der malerischen Fraueninsel im Chiemsee steht mit dem Kloster Frauenwörth das älteste deutsche Nonnenkloster. Bei dieser Gelegenheit ein Geheimtipp für alle Gourmets: Die Insel ist berühmt für ihre exzellenten Fischspezialitäten! Auf einer weiteren Chiemsee-Insel liegt, inmitten eines prächtigen und weitläufigen Schlossparks, das Schloss Herrenchiemsee (Neues Schloss Herrenwörth). Vom bayerischen Märchenkönig Ludwig II. nach dem Vorbild von Versailles erbaut, zählt es zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Bayerns.

Jederzeit einen Besuch wert sind außerdem auch das imposante Schloss Hohenaschau, das Benediktinerkloster Rott aus dem 11. Jahrhundert sowie Schloss Amerang, in dessen dreistöckigem Arkadenhof immer wieder unvergessliche Schlosskonzerte und das alljährliche Ritterfest stattfinden. Für Kinder und Junggebliebene stellt ein Ausflug zur alpinen Sommerrodelbahn Hocheck in Oberaudorf und auch zu den mehrstufigen Wasserfällen am Tatzelwurm stet ein lohnendes Zeil dar – oder bevorzugen Sie etwa eine Partie Bauerngolf auf dem Samerberg?

 

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Sehenswürdigkeiten (Städte)

"Bad Aibling" wird in Bayern gleichgesetzt mit "Wellness für Körper und Geist". Bayerns ältestes Moorheilbad, besticht durch seine faszinierende Thermenlandschaft. Der ausgedehnte Kurpark mit Wasserlehrpfad und vielfältigen Themengärten lädt zum grenzenlosen Entspannen ein. Dort findet sich auch das Heimatmuseum von Bad Aibling mit der "Marbacher Stube" sowie der "Kutterlinger Bauernstube". Sie suchen körperliche Aktivität und wollen sportliche Abwechslung? Die zahlreichen und bestens ausgeschilderten Rad- und Wanderwege entlang der wildromantischen Mangfall warten aus Sie! Naturfreunde aus nah und fern durchstreifen ebenfalls gerne die umliegenden Moore und erfreuen sich an dieser einzigartigen und unverwechselbaren Landschaft. Wann erkunden Sie die Sehenswürdigkeiten von Bad Aibling bei einem Stadtspaziergang? Im Zentrum der historischen Altstadt befindet sich der Marienplatz mit der Mariensäule. Das stattliche Rathaus begrenzt den Marktplatz der Stadt Bad Aibling nach Westen hin, östlich davon schließt sich die historische Kirchzeile mit ihren prunkvollen Lüftlmalereien an den Hausfassaden sowie das ehemalige Schloss Prantseck an. Unweit des Stadtzentrums, auf dem Hofberg, steht die spätgotische Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Noch gleich ein Schlechtwetter-Tipp: Der Indoor-Spielplatz "Krokodo-Spielewelt" beeindruckt nicht nur alle Kinder. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.aibling.de.

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Die Stadt Kolbermoor verdankt seine Entstehung der Gründung einer Baumwollspinnerei im 19. Jahrhundert. Die ehemalige Arbeitersiedlung zwischen Werkskanal und Mangfall ist ebenso gut erhalten wie Teile der ursprünglichen Wasserkraftanlage. Die alten Spinnereigebäude wurden jüngst zu einem modernen Stadtteil mit Geschäften und Gastronomie in idyllischer Lage, zwischen Rosengarten, Spinnereipark und Spinnereiweiher, umgestaltet. Das Industriemuseum Kolbermoor spiegelt, ebenso, wie das Heimatmuseum, in interessanten Ausstellungen die Stadtgeschichte seit 1859 lebendig wider. Der Marktplatz mit altem Rathaus und der Dreifaltigkeitskirche bilden den ursprünglichen Mittelpunkt der oberbayerischen Stadt Kolbermoor. Besonders sehenswert in Kolbermoor sind auch das Wasserschloss Pullach mit seiner weitläufigen Parklandschaft, das König-Ludwig-Denkmal und der Skulptur "Brücke der Freundschaft", hervorgegangen aus dem internationalen Schmiedetreffen 2009. Der beliebte Mangfall-Radweg (von München nach Rosenheim) führt über die Stadt Kolbermoor, entlang des aufwendig renaturierten Flusslaufs laden unzählige romantische Plätze zum Rasten, Verweilen oder Baden ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.kolbermoor.de.

Blick auf den Wendelstein, Kolbermoor
Edmund-Bergmann-Platz, Kolbermoor
Stadtsingschule im alten Rathaus, Kolbermoor
Akademie der bildenden Künste, Kolbermoor
Mangfallkanal, von der Brückenstraße aus, Kolbermoor
Rathaus Kolbermoor, Eingangsbereich, Kolbermoor
Knabenschulhaus, Kolbermoor
Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit, Kolbermoor
Rosengarten mit Zeltüberdachung, Kolbermoor
Schloss Pullach, Kolbermoor
Spinnereiinsel, Kolbermoor
Werkskanal, ehemaligen Baumwollspinnerei, Kolbermoor

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Wasserburg am Inn liegt malerisch auf einer verschlafenen Halbinsel inmitten des Inns. Diese besondere Stadt wird lediglich durch eine schmale Landzunge mit dem restlichen "bayerischen Festland" verbundenen. Ihre mittelalterliche Altstadt wirkt auf seine Gäste wie ein kompositorisches Gesamtkunstwerk. Es reiht sich in Wasserburg am Inn ein historisches Bauwerk stimmig an das nächste: So bilden der Marktplatz mit Altem und Neuem Mauthaus, das Rathaus und das Heilig-Geist-Spital mit der Spitalkirche sowie die Burg samt Burgkapelle, die Reste der Stadtmauer und der Rote Turm am Altstadtfriedhof, gleichwie aber auch die Frauenkirche mit dem Stadtturm und die Pfarrkirche St. Jakob ein historisches Gesamtensemble, das seinesgleichen wahrhaft sucht. Der Ausblick auf die langgezogene Altstadt vom Kellerberg (Aussichtspunkt "Schöne Aussicht") ist sucht seinesgleichen. Für die Liebhaber moderner Kunst und gemütlicher Spaziergänge hat Wasserburg am Inn ein besonderes Museum in freier Natur geschaffen, den Skulpturenweg am Inndamm. Auf etwa 1,5 km stellen dort die Künstler des "Arbeitskreis 68" über 30 ihrer Werke aus. Das Feuerwehrmuseum, das Stadtmuseum und auch das Wegmachermuseum der Stadt Wasserburg am Inn freuen sich ebenfalls über Ihren Besuch. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.wasserburg.de.

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Sehenswürdigkeiten (Märkte)

Wellness und Entspannung findet sich im staatlichen Heilbad Bad Endorf, dem Tor zum Chiemgau. Seine Gäste erholen sich dort in der Jod-Thermalsolequelle und den Chiemgau-Thermen. Die zahlreichen Seen der Umgebung sowie das Naturschutzgebiet Eggstätt-Hemhofer Seenplatte laden zum Schwimmen, zum Wandern und natürlich auch zum Radeln ein. Das landschaftlich ebenfalls sehr reizvoll gelegene Schloss Hartmannsberg ist eine Heimstätte für Kunst und Kultur und wartet mit interessanten Ausstellungen, Seminaren und regelmäßigen Kammerkonzerten auf. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.bad-endorf.de.

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Wahrzeichen des Marktes Bruckmühl ist das namensgebende Mühlrad an der Mangfallbrücke. Besonders sehenswert im Ort sind die Wallfahrtskirche zur heiligen Dreifaltigkeit in Weihenlinden mit angegliedertem Wallfahrtsmuseum und die beeindruckende romanische Pfarrkirche St. Martin. Die gefällige Historismus-Villa Schanzenbach, erbaut vom Leibarzt König Ludwigs II., "erbte" übrigens den alten Marktbrunnen aus der Stadt Bad Aibling. Maßgeblich zum Aufbau des Ortsbildes trug damals der italienische Architekt Peter Missoni mit zahlreichen Bauten bei, darunter auch das prunkvolle Böhmerhaus. Naturliebhaber durchwandern in Bruckmühl das Salus-Auwald-Biotop mit Heilkräutergarten oder spazieren entlang des Kreuzwegs von Maxhofen (Lehr- und Erlebnispfad) und bewundern dann die schöne Aussicht in Kleinhöhenrain. Auch ein Naturkundemuseum steht in oberbayerischen Bruckmühl für Sie bereit. Als Naturdenkmal beeindruckt die 1000-jährige Linde im Ortsteil Högling. Übrigens: Aufgrund der verkehrsgünstigen Lage von Bruckmühl bietet sich dieser Markt zu Ausflügen nach München oder Salzburg förmlich an. Weitere Infos: www.bruckmuehl.de.

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Das Herzstück Neubeuerns ist der historische Marktplatz mit seinen charakteristischen bunten Häuserzeilen, der Mariä-Empfängnis-Kirche und dem Dorfbrunnen. Das Inn-Schifffahrtsmuseum erinnert an die ehemalige große Bedeutung des Inns in der Region – und auch die von Neubeuern – für den Gütertransport seit dem 14. Jahrhundert. Hoch über dem Markt thront und wacht bereits seit dem 12. Jahrhundert die ehemalige Höhenburg Schloss Neubeuern. Große Teile der historischen Burgmauer, inklusive der Wachtürme, blieben bis heute erhalten. Die Wolfsschlucht (mit einem Steinbruch für Schleif- und Mühlensteine aus dem 15. Jahrhundert) und der Mühlsteinbruch in Altenbeurern zählen übrigens zu den schönsten Geotopen Bayerns. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.neubeuern.de.

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Im Luftkurort und Kneippkurort Prien am Chiemsee befindet sich der Haupthafen der bayerischen Chiemsee-Schifffahrt. Die Verbindung zum Bahnhof des Marktes stellt seit 1887 die historische Chiemsee-Bahn her. Sie ist bis heute als lebendiges Kulturdenkmal mit den Originalwagen von damals in Betrieb und eine wahre Attraktion. Bedeutend aufgrund ihrer romanischen und gotischen Fresken ist die Sankt-Jakobus-Kirche in Urschalling. Bekannt wurde sie besonders durch das Dreifaltigkeitsfresko, bei dem der Heilige Geist seit 1390 als Frau dargestellt ist. Als gleichfalls sehenswert darf das Heimatmuseum von Prien mit seiner angegliederten historischen Galerie der Chiemseemaler empfohlen werden. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.prien.de.

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Sehenswürdigkeiten (Gemeinden)

Die Pfarrkirche St. Nikolaus in Albaching vereint Elemente aus Rokoko und Klassizismus, sie gilt als eine der schönsten Landkirchen Altbayerns. Das nahe gelegene Pfarrhaus stammt aus dem 18. Jahrhundert. Zu den kulturellen Highlights gehören die Aufführungen des Theater- und Musikvereins sowie der Faschingsball in der Alpicha-Halle. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.albaching.de.

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Das imposante Schloss in Amerang entstand im 16. Jahrhundert aus einer ehemaligen Burg, der Arkadenhof zählt zu den ältesten Renaissancebauten Bayerns. In seinem romantischen Ambiente finden Sommerkonzerte statt, auch Gartenfest, Schlossweihnacht und Ritterfest ziehen alljährlich Besucher aus nah und fern an. Das Arboretum beheimatet über 100 heimische und exotische Baumarten, im Obstlehrgarten sind seltene Obstsorten zu finden. Naturliebhaber führt der Moorlehrpfad "Freimoos" führt durch eine reizvolle Moorlandschaft. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.amerang.de.

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Hoch über Aschau im Chiemgau ragt das aus einer mittelalterlichen Ringburg entstandene Schloss Hohenaschau auf, der mächtige Bau wird heute als Ferien- und Erholungsheim genutzt. Auf dem Kirchplatz bildet die Pfarrkirche Maria Lichtmess mit dem historischen Pfarrhof und der einstigen Tafernwirtschaft "Gasthof zur Post" ein malerisches Ensemble. Wanderwege führen rund um das idyllische Bergdorf Sachrang, zur Abendmahlkapelle oder den Moorschwimmbädern. Mit der Kampenwandbahn lässt sich in wenigen Minuten der gleichnamige Berggipfel erklimmen. Die wildromantische Moorlandschaft um den naturgeschützten Bärnsee bietet seltenen Tieren und Pflanzen einen Lebensraum. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.aschau.de.

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Die im Kern romanische Pfarrkirche St. Martin in Babensham schmückt ein barocker Hochaltar. Eine heilkräftige Quelle sprudelt der Legende nach neben der Wallfahrtskapelle Frauenbründl, die Wallfahrtskirche St. Leonhard schmücken zahlreiche Votivgaben. Mit "offener Bühne" und bayerischer Küche wartet die historische Tafernwirtschaft auf, Schloss Penzing lädt zu Ausstellungen und Märkten ein. Vom mittelalterlichen Pflegschloss Kling überdauerten nur Teile der Befestigungsmauer. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.babensham.de.

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Im Moorbad Bad Feilnbach können Gesundheitsbewusste die wohltuende Wirkung des Naturmoors in zahlreichen Kureinrichtungen genießen. Wanderer erkunden das wildromantische Jenbachtal mit den Jenbachwasserfällen, im Naturpark am Jenbach führt der Meditationsweg "auf Gottes Spuren". Ein Wasserspielplatz ist im "Jenbachparadies" zu finden, kleine Abenteuer erobern auch die Erlebnisspielplätze "Burg Altenwaldeck" und "Alter Bahnhof". Auf dem Moorerlebnisweg "Sterntaler Filze" werden Kinder von einer Moor-Elfe begleitet. Die Wallfahrtskirche Maria Morgenstern ist Ziel einer der ältesten Leonhardifahrten Oberbayerns, als geschütztes Kulturgut gilt die barocke Filialkirche St. Laurentius und Sixtus. Zu den Veranstaltungshöhepunkten zählen Bayerns größter Apfelmarkt, das Rossererfest und der Bäderlauf. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.bad-feilnbach.de.

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Bernau am Chiemsee ist Ausgangspunkt reizvoller Wanderwege entlang des Chiemsees oder in die umliegende Bergwelt. Vom Hitzelsberg bietet sich ein herrlicher Panoramablick, an heißen Sommertagen verspricht die schattige Wolfsschlucht Abkühlung. Familienfreundliche Wandertouren führen zum Biberspitz und ins Rottauer Hochmoor. Sportliche umrunden den Chiemsee per Rad auf dem Uferrundweg, die Herreninsel kann bequem mit dem Schiff erreicht werden. Die Tennishalle mit einem Paddleball-Platz zählt zu den größten Deutschlands, hoch hinaus geht es in der Kletterhalle. Badenixen zieht es zum Strandbad, bei Schlechtwetter lockt das Hallenbad BernaMare. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.bernau-am-chiemsee.de.

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In Brannenburg führt die älteste Zahnradbahn Bayerns auf den Wendelstein. Nahe der Bergstation 13erhebt sich mit dem Wendelsteinkirchlein die höchstgelegene Kirche Deutschlands, weitere Bergkirchen finden sich auf der Schwarzlack und der Anhöhe St. Margarethen. Das imposante Schloss Brannenburg wurde im Stil der englischen Neugotik erbaut und beherbergt heute eine Bildungseinrichtung. An das Schaffen bekannter Maler des 19. Jahrhunderts im Ort erinnert der Kulturspaziergang in 11 Stationen, "Willy das Wiesel" begleitet kleine Naturliebhaber am Naturerlebnispfad Brandl. Das traditionelle Fliegerfest findet alljährlich am Segelflugplatz statt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.brannenburg.de.

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Auf dem Kirchplatz in Breitbrunn am Chiemsee erhebt sich über dem Dorfweiher malerisch die Pfarrkirche St. Johannes. Badenixen und Wassersportler zieht es zu Strandbad und Bootsverleih, von der Halbinsel Urfahrn pflegte König Ludwig II. auf die Herreninsel überzusetzen. Ein Aufstieg auf die Aischinger Höhe wird mit einem grandiosen Ausblick belohnt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.breitbrunn-info.de.

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Chiemsee, die kleinste Gemeinde im Kreisgebiet, besteht aus den drei Inseln im "Bayerischen Meer": Wahrzeichen der Fraueninsel mit dem ältesten Nonnenkloster Deutschlands ist die karolingische Torhalle, auf der Herreninsel zieht das dem Versailler Schloss nachempfundene Schloss Herrenchiemsee mit dem prächtigen Schlossgarten Besucher aus aller Welt an. Die Krautinsel ist unbewohnt und dient als Viehweide. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.chiemsee.de.

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In Edling ziert der Cyriacusbrunnen den Vorplatz der neubarocken Pfarrkirche St. Cyriacus. Schloss Brandstätt diente einst als Hofmarkschloss, Schloss Hart beherbergt heute das Schlossrestaurant "Zum Peter". Rund um einen Findling aus der Würmeiszeit wurde das "Amphitheater am Stoa" erschaffen, das historische Krippnerhaus wird als Versammlungs- und Begegnungsstätte genutzt. Die kulturhistorischen Stätten der Umgebung verbindet der Radweg "KulturSpur". Weiterführende Informationen finden sich unter: www.edling.de.

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Das Ortsbild von Eggstätt prägt die neugotische Pfarrkirche St. Georg mit dem nebenstehenden historischen Gasthaus auf dem Kirchplatz. Die aus 17 Seen und ausgedehnten Waldgebieten bestehende Eggstätt-Hemhofer Seenplatte ist das älteste Naturschutzgebiet Bayerns und beheimatet viele seltene Tier- und Pflanzenarten. Der Hartsee am Freizeitgelände Eggstätt wird ebenso wie der Langbürgner See zum Baden und Angeln genutzt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.eggstaett.de.

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Die gotische Pfarrkirche St. Rupertus in Eiselfing schmückt eine kunsthistorisch wertvolle Pietá aus dem 18. Jahrhundert. Eine Wanderung über den Naturlehrpfad am Schwarzmoosbach kann bis zur "Schönen Aussicht" mit Blick auf die Wasserburger Altstadt ausgeweitet werden, Naturfreunde finden im Naturschutzgebiet Murner Filz eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt vor. Für Brauchtumsfeste wie Maibaumaufstellen, Petersfeuer und "Kirtahutschn" zeichnet der Traditionsverein "D'Alteiselfinger" verantwortlich. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.eiselfing.de.

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Das Barockschloss Vagen in Feldkirchen-Westerham wurde überregional als Filmkulisse bekannt und lädt alljährlich zur Schloss-Serenade ein. Die Allee zum Schloss Staudach säumen 200 Jahre alte Linden, Schloss Höhenrain aus dem 16. Jahrhundert wurde einst als Erholungsheim genutzt. Das prunkvoll ausgestattete Stollwerck-Mausoleum diente vor Fertigstellung der Emmauskirche der evangelischen Gemeinde als Gotteshaus. Ein Gnadenbild aus dem 15. Jahrhundert schmückt die Wallfahrtskirche Mariä Opferung, die Pfarrkirche St. Laurentius wurde im Stil der Renaissance unter Beibehaltung des gotischen Turmes erbaut. Reizvolle Rad- und Wanderwege durchziehen das Mangfalltal, vom "Aschbacher Hof" auf dem Aschbacher Berg und dem Landgasthof "Zur Schönen Aussicht" in Höhenrain erschließt sich ein wunderbarer Panoramablick über die Chiemgauer Alpen. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.feldkirchen-westerham.de.

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Vom Benediktinerkloster auf dem Petersberg in Flintsbach am Inn überdauerte nur die Wallfahrtskirche St. Peter. Am Hohen Madron ragt die Ruine der Burg Unter-Falkenstein auf, auf dem Rachelfelsen erhob sich einst die Burg Ober-Falkenstein. Die Pfarrkirche St. Martin zieren prachtvolle Rokoko-Altäre, auf dem alten Friedhof sind kunstvoll geschmiedete Grabkreuze aus dem 18. Jahrhundert zu bewundern. Zu den schönsten Geotopen Bayerns zählt der Gletscherschliff bei Fischbach am Inn. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.flintsbach.de.

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Hoch über dem Priental in Frasdorf thront das seit Generationen im Besitz der Wittelsbacher befindliche Schloss Wildenwart. Die Wallfahrtskirche St. Florian birgt einen prachtvollen spätgotischen Flügelaltar, bis ins 14. Jahrhundert reicht die Geschichte der Wallfahrtskirche Heilig Blut zurück. Wanderwege führen auf den Samerberg oder die Hochries, ambitionierte Mountainbiker wählen die Tour "Rund um den Spitzingsee". Für Erfrischung sorgt das Freibad. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.frasdorf.de.

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Die Klosterkirche St. Peter und Paul des ehemaligen Dominikanerinnenklosters in Griesstätt zählt zu den schönsten Rokokokirchen Deutschlands. Sehenswert sind auch die spätgotische Pfarrkirche St. Johannes Baptist und die Filialkirche Maria Schnee. Innradweg und Mozart-Radweg führen durch die Gemeinde, Badefreuden und Entspannung verspricht der Kettenhamer Weiher. Fußballplatz, Tennisanlage und Stockschützenbahn laden ebenfalls zur sportlichen Aktivität ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.griesstaett.de.

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Als erstes evangelisches Gotteshaus in Oberbayern wurde Anfang des 19. Jahrhunderts die Karolinenkirche in Großkarolinenfeld erbaut, die Orgel stammt aus der Klosterkirche Tegernsee. Den Hochaltar der katholischen Heilig-Kreuz-Kirche zieren zwei Heiligenfiguren aus dem 16. Jahrhundert, an der Leonhardskapelle findet alljährlich die traditionelle Pferdesegnung statt. Mit Biergarten, Alpenblick und "Dreder Dult" lockt das Traditionsgasthaus "Wirt von Dred", der Gartenbauverein lädt jedes Jahr im Sommer zum Radi- und Tomatenfest ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.grosskarolinenfeld.de.

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Zwischen Gstadt am Chiemsee und der zum Greifen nahen Fraueninsel verkehren regelmäßig Passagierschiffe der Chiemseeflotte, sie verbinden auch die Herreninsel mit dem Festland. Mit drei Strandbädern, zahlreichen Bootsverleihen sowie Surf- und Segelschule präsentiert sich Gstadt als Eldorado für Wassersportler. Naturliebhaber zieht es zum romantischen Grundlosen See und in den Naturpark Hofanger. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gstadt.chiemsee.de.

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Die Wallfahrtstradition zur Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt in Halfing entwickelte sich bereits im 15. Jahrhundert. Am Platz der spätgotischen Filialkirche St. Bartholomäus befand sich schon im Mittelalter ein Kirchlein, vom Schloss Forchtenegg überdauerte nur die Schlosskapelle. Die einstige Reithalle von Gut Immling wurde in ein Opernhaus verwandelt, Festspiele und Gesangswettbewerb der "Akademie Immling" sind überregional bekannt. Zudem dient der Gutshof als Gnadenhof für Tiere. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.halfing.de.

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Den Kirchplatz von Höslwang schmücken die reich im Stil des Rokoko ausgestattete Pfarrkirche St. Nikolaus und das Pfarrhaus aus dem 18. Jahrhundert. Die Filialkirche St. Bartholomäus ist seit 400 Jahren Ziel des Leonhardiritts. Golfspiel mit Alpenpanoramablick bietet der Golfclub in idyllischer Lage. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.hoeslwang.de.

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In Kiefersfelden führt die Schmalspurbahn "Wachtl-Express" ins nahe Tirol. Die Ritterschauspiele Kiefersfelden gelten als ältestes Volkstheater Deutschlands, ihre Aufführungen finden auf einer barocken Drehbühne statt. Bergwanderer lockt der Hohe Traithen, Wassersportler zieht es zum Wasserskifahren an den Hödenauer See. Kieferer See, Kreuthsee und das Freizeitbad Innsola mit Erdsauna und Tauchbecken versprechen Badespaß und Erholung. Sehenswerte Sakralbauten stellen die mit eindrucksvollen Deckenfresken ausgestattete Pfarrkirche Heilig Kreuz und die auf einer oberirdischen Krypta thronende St.-Otto-Kapelle dar, auf dem Nußlberg lädt die Wallfahrtskirche Zur Schmerzhaften Muttergottes zum Innehalten ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.kiefersfelden.de.

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Der historische Ortskern von Nußdorf am Inn entlang des Mühlbachs mit der Pfarrkirche St. Vitus, zahlreichen Mühlen und rustikalen Bauernhäusern steht zur Gänze unter Denkmalschutz. Das Patrozinium der Wallfahrtskirche St. Leonhard wird traditionell mit Leonhardiritt und Pferdesegnung begangen, die Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt birgt als Gnadenbild eine byzantinische Ikone. Wanderwege führen auf den Heuberg und das Kranzhorn, für Erfrischung sorgt das Freibad. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.nussdorf.de.

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Hoch über dem Inntal ragt in Oberaudorf die Ruine der mittelalterlichen Auerburg auf, im Burgtor befindet sich heute das Heimatmuseum. Das Traditionsgasthaus "Weber an der Wand" war einst eine Eremitenklause, in der Karmelitenkirche des Klosters Reisach sind eine Barock-Krippe und ein einzigartiger Skapulieraltar zu bewundern. Der Hausberg Hocheck punktet mit Sommerrodelbahn, Flying-Fox-Fluganlage und Waldseilgarten, der Sagenweg entführt in die Welt von Brünnsteinhexe und Tatzlwurm. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.oberaudorf.de.

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Im Herzen von Pfaffing erhebt sich die barocke Pfarrkirche St. Katharina. Ein Wanderweg führt durch das Atteltal zur altehrwürdigen Filialkirche St. Margaretha, kleine Naturfreunde erforschen den Zauberwald am Naturerlebnisweg. In das sanft-hügelige Voralpenland fügt sich harmonisch ein Golfplatz ein, Aktive nutzen auch Sportanlage und Tennisplätze. Die Privat-Brauerei Gut Forsting lädt alljährlich zu Bräukirta und Starkbierfest ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.pfaffing.de.

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Die idyllische Lage zwischen Hofstätter See, Rinser See und Simsee eröffnet in Prutting zahlreiche Möglichkeiten zum Wandern, Radfahren, Baden und Wassersport. Vom Aussichtsturm am Moorlehrpfad im Burger Moos schweift der Blick über eine beeindruckende Moorlandschaft. Die Pfarrkirche Mariä Opferung birgt einen römischen Altarstein, als Kulturzentrum und Begegnungsstätte wird der Dorfstadl genutzt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.prutting.de.

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In Ramerberg fallen die im Kern romanische Pfarrkirche St. Leonhard und das stattliche ehemalige Mesnerhaus ins Auge, auf dem Friedhof befindet sich die Gruftkapelle der Ritter von Mussinan. Schloss Zellereit wird für Veranstaltungen genutzt, sehenswert ist auch die barock ausgestattete Schlosskapelle St. Georg. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.rottinn.de.

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Raubling besitzt neben der modernen Heilig-Kreuz-Kirche mit den Filialkirchen St. Peter in Reischenhart und St. Nikolaus in Pfraundorf auch zwei sehenswerte spätgotische Sakralbauten. Ein profanes denkmalgeschütztes Bauwerk stellt die ehemalige Arbeiterwohnanlage der Papierfabrik aus dem frühen 20. Jahrhundert dar. Um Raubling befinden sich zahlreiche naturbelassene Moorgebiete, Kollerfilze und Hochrunstfilze rund um die Moorstation Nicklheim laden auf schonend angelegten Wegen und Aussichtspunkten zum Beobachten seltener Vögel ein. Badenixen und Sonnenanbeter zieht es ins Freischwimmbad und an den Reischenharter See, Laufbegeisterte nehmen am Inndammlauf oder dem Berglauf zur Schuhbräualm teil. Auf dem Sulzberg findet alljährlich eine Bergmesse statt. Kulturellen Veranstaltungen bietet der Pfarrstadl eine Heimstätte, weithin bekannt sind die Theateraufführungen der "Kleinen Bühne Pfraundorf" im "Alten Wirt". Weiterführende Informationen finden sich unter: www.raubling.de.

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Auf dem Kirchberg in Riedering erhebt sich die neuromanische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, die Wallfahrtskirche Neukirchen birgt das bekannte Gnadenbild "Maria Stern". An Simsee und Tinninger See finden sich lauschige Badeplätze, das Umland lädt zu Rad- und Wandertouren ein. Ambitionierte umrunden den Simsee zu Fuß, Gelegenheit dazu bietet auch der traditionelle Simsee-Halbmarathon. In den Auwäldern und Moorbereichen des Naturschutzgebietes "Südufer des Simsees" gedeihen zahlreiche seltene Pflanzenarten. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.riedering.de.

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Hochaltar und Kanzel der spätbarocken Pfarrkirche St. Nikolaus ins Rimsting schmückten einst die ehemalige Domstiftskirche der Herreninsel. Zum Gedenken an ein Hostienwunder wurde die Wallfahrtskirche St. Salvator errichtet, in ihrem Turm erklingt eine Wetterglocke aus dem 17. Jahrhundert. Ein Erlebnisweg führt zum Aussichtsturm auf die Ratzinger Höhe, der Blick von der Ludwigshöhe über den Chiemsee inspirierte schon im 19. Jahrhundert bekannte Maler zu ihren Werken. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.rimsting.de.

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Innradweg und Bodensee-Königssee-Radweg queren das Gemeindegebiet von Rohrdorf, ein weiterer Rad- und Wanderweg verläuft entlang der Rohrdorfer Ache. Umgeben von Biotopen und Auenwäldern lädt der Badesee Thansau zur Erfrischung ein. Die Sportanlage "Turner Hölzl" bietet Gelegenheit zur sportlichen Betätigung und dient als Heimstätte für Theateraufführungen, Messen und Konzerte. Mit prachtvoller spätbarocker Ausstattung besticht die Pfarrkirche St. Jakob, die Filialkirche St. Johannes Baptist birgt eine Kanzel aus dem frühen Rokoko. Ein historisches Bauernhaus wird heute als Trachtenheim genutzt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.rohrdorf.de.

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Die einstige Abtei- und heutige Pfarrkirche des ehemaligen Benediktinerklosters in Rott am Inn ist mit bemerkenswerten Altarskulpturen des bayerischen Rokoko-Bildhauers Ignaz Günther ausgestattet. In der Gruft auf dem Friedhof fand der frühere bayerische Ministerpräsident Franz Josef Strauß seine letzte Ruhe, sehenswert ist auch die Wallfahrtskirche Unsere Liebe Frau. Rotter Ausee und Rotter Forst laden zu Badespaß und Erholung ein, fünf markierte Wanderwege führen durch das Gemeindegebiet. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.rottinn.de.

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Ein beliebtes Wanderziel in Samerberg stellt die Hochries dar, der 1569 Meter hohe Berg kann auch mit der Hochriesbahn erklommen werden. Zahlreiche Almen sorgen für das leibliche Wohl, Mutige wagen den Abstieg per Gleitschirm. Am Dorfplatz von Törwang bildet die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt mit Traditionsgasthöfen, urigen Bauernhäusern und dem Dorfbrunnen ein pittoreskes Ensemble. Ein atemberaubender Panoramablick bietet sich von der Aussichtskapelle in Obereck. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.samerberg.de.

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Das einstige Schloss in Schechen stammt aus dem 16. Jahrhundert und dient heute als Rathaus. Sonnenhungrige und Wassersportler zieht es an den Erlensee mit Gaststätte und Campingplatz, auch der idyllische Waldsee lädt zum Baden und Erholen ein. Ein Radweg führt auf den Marienberg zur spätgotischen Filialkirche Mariä Heimsuchung, bei einer Wanderung durch die Innauen können mit etwas Glück Biber beobachtet werden. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.schechen.de.

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Am Kirchplatz von Schonstett ragt weithin sichtbar die Pfarrkirche St. Johannes Baptist auf. Das inmitten eines weitläufigen Parks gelegene ehemalige Schloss wird heute als soziale Wohneinrichtung genutzt. Freizeitvergnügen verspricht der Badeweiher mit Beachvolleyballplatz, Liegewiese und Kinderspielplatz. Auf dem Wölkhamer Feld lädt eine Wegkapelle mit Lourdesgrotte aus dem 17. Jahrhundert zur Rast ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.schonstett.de.

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Die im Kern spätgotische Pfarrkirche St. Margaretha in Söchtenau wurde im 18. Jahrhundert im Stil des Barock umgestaltet. Naturfreunde durchstreifen das naturbelassene Stucksdorfer Moor, der Siferlinger See verspricht Abkühlung an heißen Tagen. Pferdefreunde zieht es zum nahen Reiterhof. Am Simsee punkten die Simsee-Stuben mit Fischspezialitäten, Terrasse mit Seeblick und Badewiese. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.soechtenau.de.

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Soyen liegt beschaulich am Soyener See, der sich mit Bootsverleih, Restaurant und Campingplatz als Ausflugsziel inmitten eines Landschaftsschutzgebietes anbietet. Auch der Moorsee Altensee wird als Badesee genutzt. Die ehemalige Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt ist heute eine beliebte Hochzeitskirche, die im Kern romanische St.-Laurentius-Kirche schmücken eindrucksvolle spätgotische Fresken. Ein Industriedenkmal stellt die zu den höchsten Eisenbahnbrücken Bayerns zählende Innbrücke Königswart dar. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.soyen.de.

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Wo auf dem Schlossberg in Stephanskirchen einst die Burg Rosenheim aufragte, besticht heute ein historischer Rosengarten im früheren Hofgarten mit seiner Blütenpracht. Das "Rote Schulhaus" nahe der neuromanischen Pfarrkirche St. Georg dient als Vereinsheim, Begegnungsstätte, Musikschule und Gemeindebücherei. Einen römischen Altarstein birgt die Brunnenkapelle, die nahe gelegene Wallfahrtskapelle St. Leonhard ist ebenso wie die Wallfahrtskapelle zu den 14 Nothelfern seit Jahrhunderten Ziel zahlreicher Pilger. Der weithin bekannte Gocklwirt am Simsee wartet mit bayerischer Küche, Minigolfanlage und Natur-Rundweg entlang des Simseeufers auf, seine Weinstube schmückt die größte Kunstuhr der Welt. Zu den weiteren Attraktionen des "Antiquitätenrestaurants" zählen eine Kuriositätensammlung, die Maria-Antonius-Kapelle und die Kaffeekannenstube. Das Freibad am Simsee und vier Radwanderwege spornen zur sportlichen Aktivität an. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.stephanskirchen.de.

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In Tuntenhausen fällt die Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt mit ihrem stattlichen Doppelturm ins Auge, die Marienwallfahrt zum Gnadenbild der Muttergottes ist bereits im 15. Jahrhundert belegt. Die heute als Pfarrkirche St. Johannes Baptist genutzte einstige Klosterkirche birgt Grabdenkmäler der Grafen von Maxlrain, prachtvolle Wandfresken zieren den Kreuzgang des ehemaligen Augustiner-Chorherrenstifts. Vor der eindrucksvollen Kulisse von Schloss Maxlrain finden die Maxlrainer Ritterspiele und das alljährliche Oldtimertreffen statt, Bierkennern sind die Bierspezialitäten der Schlossbrauerei ein Begriff. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.tuntenhausen.de.

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Den Kirchplatz von Vogtareuth beherrschen die Pfarrkirche St. Emmeram, das Schloss aus dem 16. Jahrhundert und das historische Gasthaus Klosterwirt. Die Friedhofskapelle wurde im 19. Jahrhundert zu einer Lourdeskapelle umgestaltet, sehenswerte Sakralbauten stellen auch die spätgotische Filialkirche St. Georg und die Filialkirche St. Vitus aus dem 15. Jahrhundert dar. Dorffest, Grillfest und Weinfest werden von den zahlreichen Vereinen veranstaltet. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.vogtareuth.de.

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