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Landkreis Starnberg

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Kurzinfo: Landkreis Starnberg

Der bayerische Landkreis Starnberg liegt im Regierungsbezirk Oberbayern. Er ist umgeben von nachfolgenden Landkreisen: Im Norden der Landkreis Fürstenfeldbruck, im Osten der Landkreis München und der Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen, im Süden der Landkreis Weilheim-Schongau, im Westen der Landkreis Landsberg a. Lech. Der Landkreis Starnberg besteht aus einer Stadt (Starnberg) und 14 Gemeinden (Andechs, Berg, Feldafing, Gauting, Gilching, Herrsching, Krailling, Pöcking, Seefeld, Tutzing, Weßling, Weßling, Wörthsee).

Seine Gesamtfläche beträgt etwa 488 km² bei ca. 130.000 Einwohnern.

Sein Kfz-Kennzeichen: STA

Der Landkreis Starnberg ist weithin bekannt aufgrund seiner fünf Seen: Der Starnberger See, der Weßlinger See, der Wörthsee, der Pilsensee und der Ammersee bieten ideale Bedingungen für alle Badenixen und Naturfreunde. Schloss Berg am Ufer des Starnberger Sees nutzte König Ludwig II. als Sommerresidenz, hier verbrachte er auch seine letzten Tage. An seinen tragischen Tod erinnern noch heute die Votivkapelle und ein Holzkreuz im See. Die spätere Kaiserin Elisabeth von Österreich verbrachte ihre Jugend im Schloss Possenhofen bei Pöcking. Die malerische Roseninsel im Starnberger See nahe Feldafing suchten "Sissi" und König Ludwig häufig auf, um Ruhe zu finden.

Weiterhin sehenswert: Der Wallfahrtsort Andechs mit dem Benediktinerkloster (berühmt für seine Brauerei), Kurpark und Kurparkschlösschen in Herrsching sowie die Margarethenkirche in Krailling. Die Arnoldsglocke der Pfarrkirche Gilching ist eine der ältesten Kirchenglocken Deutschlands. Genießen Sie, vom Aussichtspunkt auf der Ilkahöhe aus, auch den Blick über den weiten Starnberger See und das beeindruckende Alpenpanorama.

 

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Sehenswürdigkeiten (Städte)

Starnberg

Das Wahrzeichen der Stadt Starnberg ist die Pfarrkirche St. Josef aus dem 18. Jahrhundert. Schloss Starnberg erhebt sich imposant über dem Starnberger See – Teile des Schlossparks wurden im Stil des Barocks umgestaltet und sind der Öffentlichkeit zugänglich. Ein Stadtspaziergang führt zur Kirche St. Peter und Paul – hier befindet sich das Grab der Prinzessin Mathilde von Bayern, vorbei am Marienbrunnen zur gemütlichen Seepromenade mit zahlreichen Cafés und großartigem Seeblick. Sehenswert ist auch die Villa Rustica, die Reste eines antiken römischen Gutshofs. Der Starnberger See ist ein Paradies für sämtliche Wassersportler: Ob Rudern, Segeln, Wasserskifahren, Tauchen oder Baden im Wasserpark – kein Wunsch bleibt hier offen. Rund um den See laden zahlreiche gut ausgeschilderte Wander- und Radwege zum Erkunden der idyllischen Gegend ein. Der Landkreis Starnberg verfügt über auch eine Werft und einen Hafen, den der Bayerischen Seenschifffahrt. Dort empfiehlt es sich eine unvergessliche Seerundfahrt zu unternehmen. Immer ein Erlebnis für Kinder: Der Besuch des Marionettentheaters. Weiterführende Informationen siehe unter: www.starnberg.de.

Bemalte Glasstele 'Phönix', von Hannelore Jüterbock, ragt sieben Meter aus dem Starnberger See empor, ist nachts beleuchtet.
Bucentaurus-Stadel, Starnberg
Dampferanlegestelle Seeshaupt, Starnberg
Bayerischer Yachtclub, Starnberg
Kapellenbildstock mit Pultdach, in Erinnerung an die Sebastianskapelle, Starnberg
Filialkirche St. Michael, OT Hanfeld, 14. Jahrhundert, Starnberg
Hammertshauserhof, Starnberg
Drumlin-Buche, Starnberg
Filialkirche St. Jakobus, Starnberg
Klosterhölzl, OT Landstetten, Starnberg
Weideflächen um den Lallinger-Hof, Landstetten, Starnberg
Moränenlandschaft im Landschaftsschutzgebiet, OT Landstetten, Starnberg
Die Würm, Naturschutzgebiet "Leutstettener Moos"; Endmoränen des Würmsee-Zungenbeckens, Starnberg.
Machtelfing, Starnberg
Badestrand am Starnberger See, OT Percha, Starnberg
ehemaliges Bauernhaus, OT Percha, Starnberg
Findling "Hoher Stein", OT Percha, Starnberg
Moränenlandschaft bei Perchting, Drumlin "Sechtenbichl" in Bildmitte, Starnberg
Filialkirche St. Peter und Paul, Starnberg
ehemaliger Schlossgarten, Starnberg
Gut Buchhof, Starnberg
Schloss Leutstetten, Südenansicht, Starnberg
Pfarrkirche St. Ulrich, OT Söcking, Starnberg
Villa Maria, Architekt Hans Denzinger, OT Söcking, Starnberg
Pfarrkirche St. Maria, Starnberg
Neues Haus, Museum Starnberger See, Starnberg
Glasstele "Phönix", erstellt zur Bundesgartenschau 2005, Starnberg
Starnberger See im Herbst, Starnberg
Starnberger See, Blick nach Süden, Wettersteingebirge, Starnberg
Achheimviertel mit Kirche St. Josef, Starnberg
Bayerischer Löwe, Heckfigur des Dampfschiffes "Bavaria", Lorenz Gedon um 1878, Starnberg
Schlossgarten, Springbrunnen und Kirche St. Joseph, Starnberg
Sonnenaufgang über dem Dampfersteg, Starnberg
Kirchplatz, Pfarrkirche St. Maria, Schloss Starnberg
Landratsamt, Deutschen Architekturpreis 1989, Starnberg
Lochmannhaus, Museum Starnberger See, Starnberg
Schlossberghalle, Starnberg
Brücke über den Schlossgraben, Starnberg
Blick auf Innenstadt, Starnberger See, Ostufer
Undosa, Sandstrand am Starnberger See, Starnberg
römische Villa rustica, Leutstetten, Starnberg
Bauernhaus, Ende 18. Jahrhundert, Wangen, Starnberg

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Sehenswürdigkeiten (Gemeinden)

Andechs

Hoch über dem Ammersee thront in Andechs das Benediktinerkloster auf dem "Heiligen Berg". Die prunkvoll im Stil des Rokoko ausgestattete Klosterkirche gilt als ältester Wallfahrtsort Bayerns, überregional bekannt sind die Bierspezialitäten der Klosterbrauerei. Weltliche Genüsse versprechen Bräustüberl, Klostergasthof und Klosterbrennerei. Nahe der im Kern spätmittelalterlichen Pfarrkirche St. Veit ist eine historische Dorfschmiede zu besichtigen, der Höhenradweg führt zur Wallfahrtskapelle St. Stephan auf dem Stephansbichl. Freizeitvergnügen versprechen die Bowlinganlage "Bowling Islands" und der Minigolfplatz. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-andechs.de.

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Berg

Berg ist eng verbunden mit dem Schicksal König Ludwig II. Nahe seiner Sommerresidenz Schloss Berg fand der bayerische Monarch den Tod im Starnberger See, ein schlichtes Holzkreuz an der Unglücksstelle erinnert daran. Oberhalb erhebt sich im Wald die neuromanische Votivkapelle, in der alljährlich anlässlich des Todestages ein Gedenkgottesdienst stattfindet.

Schloss Kempfhausen wird heute für Veranstaltungen genutzt, die Schlosskapelle besticht mit reicher Rokokoausstattung. Schloss Allmannshausen dient als Jugenderholungsheim. Auf einer Anhöhe thront inmitten einer weitläufigen Parkanlage der mächtige Bismarckturm. Die Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt im Karmelitinnenkloster zieht seit Jahrhunderten Pilger an, zu den ältesten Sakralbauten der Region zählt die romanische Johanneskirche. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-berg.de.

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Feldafing

Auf dem Höhenberg in Feldafing fallen imposante Villen verschiedenster Stilrichtungen aus dem frühen 20. Jahrhundert ins Auge. Illustre Gäste empfing König Ludwig II. in seiner "Casino" genannten Villa auf der idyllischen Roseninsel. Am gegenüberliegenden Seeufer schließt sich an das Strandbad der vom Gartenkünstler Peter Joseph Lenné gestaltete Landschaftspark an, der integrierte Golfplatz gilt als einer der schönsten Europas. Kaiserin Elisabeth von Österreich pflegte im nach ihr benannten Hotel zu nächtigen, woran noch heute die "Sisi-Suite" erinnert. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.feldafing.de.

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Gauting

Gauting zählt bereits seit Anfang des 20. Jahrhundert zu den noblen Vororten Münchens, zahlreiche in Heimat- und Reformstil erbaute Villen zeugen von dieser Epoche. Am Ufer der Würm erhebt sich Schloss Fußberg inmitten eines mit Skulpturen geschmückten Parks, in der ehemaligen Remise findet alljährlich das "Kleine Sommerfestival" statt. Die Pfarrkirche St. Benedikt zieren die spätgotischen Glasfenster des Vorgängerbaus, sehenswert sind auch die im Kern aus dem 8. Jahrhundert stammende Filialkirche St. Benedikt und die altehrwürdige Frauenkirche. In der Reismühle wurde einer Legende nach Kaiser Karl der Große geboren. Das wildromantische Mühltal und die Würmauen eignen sich hervorragend für ausgedehnte Wanderungen durch die von Würm und Moränenresten geprägte Landschaft. Gautinger Sommerbad, Trimm-Dich-Pfad und Golfplatz bieten sich für weitere sportliche Aktivitäten an. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gauting.de.

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Gilching

Die Arnoldusglocke in der Pfarrkirche St. Vitus in Gilching stammt aus dem 12. Jahrhundert und gilt als älteste Glocke Bayerns – sie ziert auch das Wappen der Gemeinde. Die Nikolauskirche birgt die historische Ausstattung des Vorgängerbaus sowie der Dachauer Kreuzkirche. Auf dem Steinberg verbirgt sich mit der Villa Rosenburg das markanteste profane Bauwerk des Ortes. Am Bahnhof empfängt der Friedenspfahl den Besucher, den Verlauf der römischen Straße Via Julia markiert ein römischer Meilenstein. Kleine Baumeister beweisen auf der "Kinderbaustelle" am Abenteuerspielplatz ihr Geschick, im Wasserbereich können sogar Staudämme errichtet werden. Mit einzigartiger Konzeption von Innen- und Außenbereich besticht das zu den moderndsten Kletteranlagen Deutschlands zählende Kletter- und Boulderzentrum München West. Brauchtumspflege betreiben die "Guichinger" mit Osterfeuer, Maifeier, Trachtenmarkt, Dorfkirta und Hoagartn. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gilching.de.

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Herrsching am Ammersee

Wahrzeichen von Herrsching am Ammersee ist die auf einer Anhöhe thronende spätgotische Filialkirche St. Martin. Im Kurpark zieht die Scheuermann-Villa – auch Kurparkschlösschen genannt – die Blicke auf sich. Ihr märchenhaftes Ambiente wird gerne für Trauzeremonien genutzt, auch das alljährliche Schlossgartenfest zieht Besucher aus nah und fern an. Ein monumentales Profanbauwerk stellt die ehemalige Reichsfinanzschule dar, in der sich heute die bayerische Beamtenfachhochschule befindet. An der längsten Seeuferpromenade Bayerns laden zahlreiche Cafés und Biergärten sowie die Minigolfanlage zum Verweilen ein. Ein unvergessliches Erlebnis ist die Seerundfahrt mit einem Raddampfer der Ammerseeflotte. Auch zum Surfen, Segeln und Schwimmen bietet die Herrschinger Bucht ideale Voraussetzungen. Wanderwege führen zum sagenumwobenen versunkenen Dorf Ramsee, zum archäologischen Park und der Dorfkirche St. Michael. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-herrsching.de.

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Inning am Ammersee

Den Marktplatz von Inning am Ammersee schmücken die barocke Pfarrkirche St. Johannes Baptist, ein heute zu Wohnzwecken genutzter historischer Salzstadel und die Mariensäule. Die Mausinsel mit dem Wörthschlössl im Wörthsee ist über einen Steg mit dem Festland verbunden, nahe dem Dampfersteg in Buch dient ein kapellenartiges Bauwerk als Boots- und Badehaus. Auch Landsportler kommen beim Kegeln, Tennisspielen, Wandern und Reiten auf ihre Kosten – ambitionierte Radfahrer bewältigen die Tour "Rund um den Ammersee" in etwa drei Stunden. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.inning.de.

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Krailling

Zur Pfarrkirche St. Margareta in Krailling findet seit dem 15. Jahrhundert anlässlich des Patroziniums die traditionelle Margaretenprozession statt. Die Filialkirche St. Benedikt birgt eine Muttergottesstatue aus dem 17. Jahrhundert. Vom einstigen feudalen Hofmarkschloss blieben nur Fundamente erhalten, auf dem Schlossareal wurde Ende des 19. Jahrhunderts die Getreidemühle "Linnermühle" errichtet. Mühlbach, Schaufelmühlräder und Wehre können besichtigt werden, das denkmalgeschützte Bauwerk wird auch für Konzerte und Trauungen genützt. Auf der Sanatoriumswiese finden sich jeden Sommer überregionale Künstler zum Kult-Art-Festival ein. Die Kraillinger Brauerei mit ihrem lauschigen Biergarten lädt zum Sänger- und Musikantenstammtisch ein, im Traditionsgasthaus "Alter Wirt" wird alljährlich ein Sommerfest veranstaltet. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.krailling.de.

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Pöcking

Das aus Neuem Schloss, Altem Schloss und Schlosskapelle bestehende Schloss Possenhofen in Pöcking ist weithin als Sommerresidenz von "Sisi", der späteren Kaiserin Elisabeth von Österreich bekannt. Teile des ausgedehnten Schlossparks sind der Öffentlichkeit zugänglich, auch das Strandbad "Paradies" mit seinen Freizeitanlagen gehörte einst zum Schlossareal. Der Elisabethweg führt zum denkmalgeschützten Bahnhof mit dem Kaiser-Elisabeth-Museum und weiter durch die Wolfsschlucht mit Naturlehrpfad. Das Naturschutzgebiet Maisinger See zählt zu den ältesten Bayerns und beheimatet zahlreiche seltene Vogelarten. Am Seeufer ragt zwischen imposanten Villen die neugotische Villenkapelle auf. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.poecking.de.

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Seefeld

Die Geschichte des über Seefeld thronenden Gräflich Toerring'schen Schlosses reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück. Heute beherbergt das Barockschloss exklusive Geschäfte, ein Kino und das Bräustüberl, das Alte Sudhaus wird für kulturelle Veranstaltungen genützt. Am Pilsensee finden sich das Strandbad "Seeklausn" und ein Campingplatz, große Teile des Seeufers sind als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Ein Rad- und Wanderweg führt rund um den See. Die Filialkirche St. Martin wurde im Stil des Rokoko ausgestattet, ein barocker Hochaltar schmückt die Pfarrkirche St. Peter und Paul. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.poecking.de.

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Tutzing

Das Ortsbild von Tutzing prägen eindrucksvolle Villen des 19. Jahrhunderts und die zweitürmige Pfarrkirche St. Joseph. Schloss Tutzing, im 17. Jahrhundert erbaut und seither mehrmals umgestaltet, beherbergt heute eine Tagungs- und Bildungseinrichtung, der einst barocke Schlosspark wurde in einen englischen Landschaftsgarten verwandelt. Zwischen Johannishügel und Seeufer erstreckt sich der Kustermann Park, ein beinahe in Vergessenheit geratenes Kleinod aus dem 19. Jahrhundert. Im Vetterlhaus, dem ältesten Bauwerk des Ortes, ist die Touristeninformation zu finden. Mit mehreren Strandbädern, Jachtclub, Surfschule und Bootsverleih lässt Tutzing bei Wassersportlern keine Wünsche offen – zu Lande bieten Golfplatz, zahlreiche Rad- und Wanderwege, Minigolfanlage und Reitställe vielfältige Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.seefeld.de.

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Weßling

Am Ufer des Weßlinger Sees im Herzen von Weßling erhebt sich die alte Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, der ehemalige Pfarrhof dient heute als "Pfarrstadl" dem kulturellen Leben im Ort. Einen besonderen Blickfang stellt der mit Holzschindeln gedeckte Zwiebelturm der neuen Pfarrkirche Christkönig dar. Zur Wallfahrtskirche Maria Hilf entwickelte sich im 18. Jahrhundert eine rege Wallfahrtstradition, noch heute werden zweimal jährlich die "Grünsinker Feste" zu Ehren der Gottesmutter gefeiert. An den berühmten Arzt erinnert die "Villa Alzheimer" am Alzheimergaßl. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-wessling.de.

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Wörthsee

Wörthsee besitzt mit den Filialkirchen St. Martin und St. Nikolaus zwei sehenswerte Barockkirchen. Badefreuden an einem der wärmsten Badeseen Bayerns versprechen mehrere Strandbäder, Radfahrer und Wanderer nutzen den Rundweg um den Wörthsee. Ein Naturlehrpfad informiert über die vielfältige Flora und Fauna, selbst auf dem Golfplatz gedeihen zwischen den Fairways seltene Orchideen. Nostalgiker statten der Modelleisenbahnanlage in Etterschlag einen Besuch ab und kehren anschließend im Traditionsgasthaus "Alter Wirt" ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.woerthsee.de.

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