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Landkreis Straubing-Bogen

Bogen Geiselhöring Mallersdorf Pfaffenberg Mitterfels Schwarzach Aiterhofen Aholfing Ascha Atting Falkenfels Feldkirchen Haibach Haselbach Hunderdorf Irlbach Kirchroth Konzell Laberweinting Leiblfing Loizendorf Mariaposching Neukirchen Niederwinkling Oberschneiding Parkstetten Perasdorf Perkam Rain Rattenberg Rattiszell Salching Sankt Englmar Salching Steinbach Straßkirchen Wiesenfelden Windberg Stadt Straubing (kreisfrei)



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Kurzinfo: Landkreis Straubing-Bogen

Der bayerische Landkreis Straubing-Bogen liegt in dem Regierungsbezirk Niederbayern. Er ist umgeben von den nachfolgenden Landkreisen: Im Norden ist der Landkreis Cham, im Osten ist der Landkreis Deggendorf, im Süden Dingolfing-Landau und Landshut, im Westen der Landkreis Regensburg. Der Landkreis Straubing-Bogen besteht aus 2 Städten (Bogen und Geiselhöring), aus den 3 Märkten (Mallersdorf-Pfaffenberg, Mitterfels, Schwarzach) und seinen 32 Gemeinden (Aholfing, Aiterhofen, Ascha, Atting, Falkenfels, Feldkirchen, Haibach, Haselbach, Hunderdorf, Irlbach, Kirchroth und Konzell sowie Laberweinting, Leiblfing und Loitzendorf sowie Mariaposching, Neukirchen, Niederwinkling, Oberschneiding, Parkstetten, Perasdorf, Perkam, Rain, Rattenberg, Rattiszell, Salching und Sankt Englmar, Stallwang, Steinach, Straßkirchen, Wiesenfelden, Windberg).

Seine Gesamtfläche beträgt etwa 1.202 km² bei ca. 97.000 Einwohnern.

Sein Kfz-Kennzeichen: SR

Der Landkreis Straubing-Bogen erstreckt sich vom Vorderen Bayerischen Wald nördlich der Donau bis ins Donau-Isar-Hügelland südlich des Flusses. Beliebte Ausflugsziele in der Region sind die imposante Burg Falkenfels, das Gallnerkirchlein auf dem Gallner sowie die Wallfahrtskirche St. Ursula auf dem Pilgramsberg mit Panoramablick über den Bayerischen Wald und das Donautal. Im inmitten wildromantischer Natur gelegenen Schloss Wiesenfelden befindet sich ein Umweltzentrum mit Wildkatzengehege und Naturerlebnisweg.

Lange Tradition weist die Marienwallfahrt zur Gnadenkapelle nach Heilbrunn auf. Sehenswert ist die auch "Totentanzkapelle" genannte Friedhofskapelle bei der Pfarrkirche Haselbach. Nahe dem imposanten Kloster Windberg erhebt sich auf dem Kreuzberg die Wallfahrtskirche Heilig Kreuz.

In St. Englmar versprechen der Waldwipfelweg nach Maibrunn, die Sommerrodelbahnen und der Indoor-Spielplatz Spaß und Nervenkitzel. Der Felsenkeller in Wiesenfelden am Goldsteig ist Ausgangspunkt vieler Wanderwege und Heimat unzähliger Fledermäuse. Treffpunkt für Theaterfreunde: Die Freilichtbühne am Beckenweiher.

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Sehenswürdigkeiten (Städte)

Bogen

Über der Stadt Bogen erhebt sich der als "Heiliger Berg Niederbayerns" bekannte Bogenberg mit Salvatorkirche und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt, einer der ältesten Marienwallfahrtskirchen Bayerns. Bis heute gepflegt wird der Brauch der Kerzenwallfahrt am Pfingstsonntag. Der Bogenberg ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen und gilt als eines der schönsten Geotope Bayerns – unvergleichlich ist der Blick über die Donauebene. Zu den bemerkenswertesten Sehenswürdigkeiten Ostbayerns zählt die monumentale Klosterkirche Peter und Paul in Oberaltaich. Ehemalige Mühle und Getreidespeicher des Klosters dienen heute als Kulturzentrum, in dem Ausstellungen, Vorträge und Konzerte stattfinden. In der Altstadt beeindruckt das Rathaus mit dem Zinnengiebel neben historischen Bürgerhäusern aus dem 18. Jahrhundert und der spätgotischen Stadtpfarrkirche St. Florian. Der Europapark Bayern-Böhmen mit Naturlehrpfad, Weiher und schattigen Ruheplätzen stellt eine Oase der Ruhe im Herzen der Stadt dar. Aktive erkunden die Umgebung auf dem Donauradweg oder bei einer Bootstour. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.bogen.de.

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Geiselhöring

Den Stadtplatz von Geiselhöring zieren das Rathaus mit dem Uhrturm und die historischen Bürgerhäuser mit ihren markanten Häuserfronten. Die Stadtpfarrkirche St. Peter und Erasmus gilt als eine der beeindruckendsten Barockkirchen Niederbayerns. Bemerkenswert ist auch das im Stil der Renaissance erbaute Loichinger-Haus. Zur Erinnerung an den alle sieben Jahre stattfindenden Schäfflertanz wurde der Schäfflerbrunnen errichtet. Im Marienwallfahrtsort Haindling, einem der ältesten Bayerns, befinden sich die Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt und die Kreuzkirche mit einem prächtigen Renaissancealtar. Das Freizeitgelände bietet mit Aussichtsberg, Streuobstwiese, Kinderspielplatz und Sportanlagen Gelegenheit zu Sport und Erholung. Zahlreiche Rad- und Wanderwege führen durch das idyllische Labertal. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.geiselhoering.de.

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Sehenswürdigkeiten (Märkte)

Mallersdorf-Pfaffenberg

In Mallersdorf-Pfaffenberg erhebt sich auf einer Anhöhe das imposante Franziskanerinnenkloster, dessen Basilika heute als Pfarrkirche dient. Sehenswert ist die Pfarrkirche St. Petrus in Pfaffenberg. Im Freizeitzentrum Igeltal befinden sich Tennisplätze, Kegelbahnen und Kinderspielplätze. Weitere Informationen: www.mallersdorf-pfaffenberg.de.

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Mitterfels

Die ehemalige Burg von Mitterfels beherbergt heute das Rathaus. Aus der Burgkapelle entstand die Kirche St. Georg, welche als Pfarrkirche von der neu erbauten Heilig-Geist-Kirche abgelöst wurde. Freizeitvergnügen versprechen Freibad und Kletterpark. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.mitterfels.de.

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Schwarzach

Ganz klar das Herzstück von Schwarzach ist der Marktplatz mit Teilen des einstigen Schlosses, der ehemaligen kurfürstlichen Weißbierbrauerei mit Hofwirtshaus und dem historischen Geschichtsschreiberhaus. Kleine und große Entdecker lockt die weitläufige Parkanlage mit Abenteuerspielplatz, Amphibienteich und Erholungsoasen. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.schwarzach.de.

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Sehenswürdigkeiten (Gemeinden)

Aholfing

Schloss Puchhof in Aholfing stammt aus dem 18. Jahrhundert und wird als Gutshof genutzt. Die romanische Schlosskapelle diente zeitweise als Abstellraum, heute finden in ihr wieder Gottesdienste statt. Nahe der Pfarrkirche St. Lukas ist ein denkmalgeschütztes historisches Bauernhaus zu bewundern. Freizeitvergnügen versprechen Fußball- und Tennisplatz, Kegelbahnen und Kinderspielplätze. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.aholfing.de.

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Aiterhofen

Die romanische Basilika St. Margareta in Aiterhofen wurde im 13. Jahrhundert erbaut und Anfang des 20. Jahrhunderts im historischen Jugendstil ausgestattet. Das Kloster St. Josef der Franziskanerinnen beherbergt neben mehreren Bildungseinrichtungen und einem Kindergarten auch eine Paramenten- und Fahnenstickerei. Nahe der Pfarrkirche St. Petrus fällt das imposante Schloss Geltofing ins Auge. Am Aitrach-Rundwanderweg laden Naturkneippanlage und Kiesstrand zum Verweilen ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.aiterhofen.de.

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Ascha

Das Ortszentrum von Ascha beherrschen das Gemeindehaus und die spätbarocke Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Entlang des Kapellenwanderwegs sind sakrale Kleinode wie die Fuchskapelle, die Dreifaltigkeitskapelle und die Muttergotteskapelle zu entdecken, Naturliebhaber zieht es zu Bienenlehrstand und Obstlehrgarten. Nahe dem Sportplatz sorgt das Gasthaus "Schützenheim" für das leibliche Wohl. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.ascha.de.

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Atting

Die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Atting ist alljährlich am Patronatstag Ziel einer Lichterprozession, an der romanischen Wehrkirche St. Johannes der Täufer findet traditionell das Johanni-Fest statt. Hoch hinaus geht es am Flugplatz Straubing-Wallmühle, der Labertalradweg lädt zu Radtouren entlang der Kleinen Laber ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.atting.de.

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Falkenfels

Weithin sichtbar thront über Falkenfels die einstige Ritterburg mit dem stattlichen Bergfried, die Schlosskapelle St. Joseph entstammt dem 17. Jahrhundert. Idyllisch am Waldrand gelegen grüßt die Wallfahrtskirche St. Johannes den Besucher, den ältesten Sakralbau des Ortes stellt die im Kern spätromanische St.-Nikolaus-Kirche dar. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.falkenfels.de.

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Feldkirchen

Die denkmalgeschützte Gäubodenkaserne in Feldkirchen wurde als Fliegerhorst der Wehrmacht erbaut und beheimatet heute das Sanitätslehrregiment der Bundeswehr. Sehenswert sind die barocke Pfarrkirche St. Laurentius und die romanische Saalkirche St. Bartholomäus, Treffpunkt für Kinder und Junggebliebene sind das Sportgelände und der Spielplatz Keltenwiese. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.feldkirchen-gemeinde.de.

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Haibach

Auf dem Hofberg in Haibach ragt die Ruine der mittelalterlichen Burg auf, im romantischen Ambiente der Burgschänke finden Freilichtspiele statt. Die Pfarrkirche St. Laurentius birgt eine spätgotische Muttergottesstatue. Vom Rundwanderweg bietet sich ein herrlicher Blick über das Menachtal, am Naturlehrpfad lädt der "Singende Wirt" zur Rast ein. Erfrischung verspricht das Freibad. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.haibach-elisabethszell.de.

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Haselbach

Die spätbarocke Pfarrkirche St. Jakobus in Haselbach schmücken Deckenfresken des bedeutenden Kirchenmalers Josef Wittmann, das Wappen der Gemeinde ziert die mit eindrucksvollen Totentanzdarstellungen versehene Friedhofskapelle. Sportliche zieht es zu Beachvolleyballanlage und Skaterplatz, die ehemalige Bahntrasse wird als Rad- und Spazierweg genutzt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.haselbach-gemeinde.de.

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Hunderdorf

Hunderdorf ist bekannt als Heimat des Mühlhiasl - die Apoiger Mühle, der Mühlhiaslweg und eine Gedenktafel erinnern an den Waldpropheten. Das im Stil der Spätrenaissance erbaute Schloss Au vorm Wald diente einst als Hofmarkschloss, Wanderwege führen zum Schloss Steinberg und durch das malerische Perlbachtal. Naturfreunde locken Naturerlebnispfad und Kneippanlage, Volks- und Heimatfest versetzen den Ort alljährlich vier Tage lang in Feierlaune. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.hunderdorf.de.

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Irlbach

Im Zentrum von Irlbach bilden die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, das Rathaus und ein denkmalgeschütztes ehemaliges Gasthaus ein malerisches Ensemble. Ein Park im englischen Stil umgibt Schloss Irlbach mit seinem markanten Bergfried, das romanische Kirchlein in Sophienhof ist St. Thomas von Canterbury geweiht. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.irlbach.de.

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Kirchroth

Kirchroth besitzt mit den beiden Wallfahrtskirchen Heilig Blut und St. Gangolf zwei sehenswerte Pilgerstätten, im einstigen Kloster Niederachdorf befindet sich heute eine soziale Einrichtung. Der Radwanderweg "Tour de Barock" führt durch das Gemeindegebiet, im Naherholungsgebiet Parkstetten-Kirchroth laden mehrere Badeweiher und ein Golfplatz zur sportlichen Aktivität ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.kirchroth.de.

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Konzell

Die Pfarrkirche St. Martin in Konzell schmückt ein spätromanischer Taufstein, am Gallnerkirchlein findet alljährlich das Gallnerbergfest statt. Der Räuber-Urban-Weg führt zur legendenumrankten Urbanhöhle, vom Himmelbergweg erschließt sich ein Panoramablick über die Bayerwaldberge. Freizeitvergnügen für Alt und Jung verspricht die Minigolfanlage. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.konzell.de.

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Laberweinting

Am Ufer der Kleinen Laber erhebt sich in Laberweinting das im Kern mittelalterliche Schloss Grafentraubach, Schloss Habelsbach wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Seit 200 Jahren pilgern Gläubige zur "Gottesmutter von Haader" in der Filialkirche St. Pauli Bekehrung, die Wallfahrtskirche St. Mariä Himmelfahrt ist als vielbesuchte Pilgerstätte und beliebte Hochzeitskirche bekannt. Aktiven stehen Fußball- und Tennisplätze sowie eine Beachvolleyballanlage zur Verfügung. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.laberweinting.de.

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Leiblfing

Die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Leiblfing wurde auf den Fundamenten eines romanischen Vorgängerbaus errichtet, ein barocker Hochaltar schmückt die Filialkirche St. Leonhard. Als ältester Sakralbau im Gemeindegebiet gilt die Nebenkirche St. Martin in Niedersunzing. Bei einer Wanderung entlang der Aitrach laden Buchner-Weiher und Tiergehege zum Verweilen ein, Badespaß und Erholung verspricht das Freibad. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-leiblfing.de.

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Loitzendorf

Das beschauliche Loitzendorf zählt zu den kleinsten Gemeinden Bayerns. Am Kirchplatz erhebt sich die Pfarrkirche St. Margareta, bei Wanderungen durch die malerische Umgebung sind zahlreiche Kapellen und denkmalgeschützte Waldlerhäuser zu bewundern. Die umliegenden Wälder gelten als gutes "Schwammerlgebiet" und bieten Geocachern ideale Voraussetzungen für die Schatzsuche. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.loitzendorf.de.

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Mariaposching

Anstelle einer Turmhügelburg wurde im 16. Jahrhundert in Mariaposching das Wasserschloss Loham mit der Schlosskapelle St. Valentin errichtet. Die Filialkirche Mariä Himmelfahrt birgt einen barocken Hochaltar aus dem Kloster Windberg. Das Donauufer bietet Gelegenheit zum Baden, Radfahrer nutzen den Donauradweg. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.mariaposching.de.

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Neukirchen

Im Nebengebäude des ehemaligen Wasserschlosses Haggn in Neukirchen sorgt das "Restaurant Leopold" für das leibliche Wohl. Die FamilienFreizeit Edelwies bietet Attraktionen für Jung und Alt, der alte Steinbruch dient als Kulisse für Freilichtspiele. Naturfreunde erkunden das idyllische Perlbachtal entlang des Naturerlebnispfades. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.neukirchen.net.

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Niederwinkling

Die Pfarrkirche St. Wolfgang und St. Johannes in Niederwinkling wurde im Stil des Neubarock erbaut. Nahe der barocken Filialkirche St. Mauritius wartet die einstige Hoftaverne "Landgasthof Buchner" seit dem 17. Jahrhundert mit bayerischen Schmankerln auf. Der Fernradweg "Deutsche Donau" kreuzt das Gemeindegebiet, der Fernwanderweg "Baiernweg" führt von der Donauebene durch den Bayerischen Wald nach Böhmen. Freibad, Tennisplätze und Kegelbahnen sorgen für Freizeitvergnügen. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.niederwinkling.de.

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Oberschneiding

Die Schlosskapelle Zur Schmerzhaften Muttergottes nahe dem einstigen Hofmarkschloss Hienhart in Oberschneiding schmückt ein beeindruckender Rokokoaltar. Ein romanischer Vorgängerbau wurde im 19. Jahrhundert zur heutigen Pfarrkirche Maria Immaculata umgestaltet, die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt besticht mit prachtvoller neubarocker Ausstattung. Wassernixen und Sonnenanbeter zieht es ins Naturbad Oberschneiding oder ins Freibad Reißing. Von den umliegenden Hügeln bietet sich ein wunderbarer Blick über das Isartal. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.oberschneiding.de.

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Parkstetten

Entlang des Pilgerweges Via Nova laden in Parkstetten die Pfarrkirche St. Georg und die Filialkirche St. Martin aus dem 15. Jahrhundert zum Innehalten ein. Die Freizeitanlage am Friedenshainsee beherbergt neben der längsten Wasserski- und Wakeboard-Seilbahn der Welt auch ein Strandbad, einen Campingplatz und ein Restaurant. Für Fitness in jedem Alter sorgen Trimm-Dich-Pfad und Mehrgenerationenpark mit Kinderspielplatz. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.parkstetten.de.

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Perasdorf

Die Pfarrkirche Laurentius in Perasdorf wurde im Stil des Rokoko erbaut, eine Ruheoase stellt das Erholungs- und Tagungszentrum im Kloster der Barmherzigen Brüder dar. Wasserrad, Teichanlagen und Bachläufe säumen den Wanderweg "An den Wässern", ein beliebtes Ausflugsziel ist die Holzkegelbahn mit Biergarten. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.perasdorf.de.

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Perkam

Das Ortsbild von Perkam prägen die barocke Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt und das stattliche Pfarrhaus aus dem 18. Jahrhundert. Den Platz der heutigen Schule nahm einst eine Turmhügelburg ein. Sportliche zieht es zu Fußball- und Tennisplatz, Wanderwege durchziehen das Tal der Kleinen Laber. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.perkam.de.

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Rain (Straubing-Bogen)

Das aus einer mittelalterlichen Burg entstandene Schloss in Rain beherbergt heute die Gemeindeverwaltung und ein Gasthaus, die Schlosskapelle diente vor Fertigstellung des modernen Sakralbaus "Verklärung Christi" als Ortskirche. Sehenswert sind auch die barocke Kirche St. Nikolaus und die gotische Kirche St. Johannes. Gelegenheit zu Entspannung und sportlicher Betätigung bieten mehrere Badeweiher, Sportplatz und Asphaltstockbahnen. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-rain.de.

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Rattenberg

Die Burgruine Neurandsberg in Rattenberg lädt alljährlich zum "Burgspektakel" ein, in der am Platz der einstigen Burgkapelle errichteten Wallfahrtskirche Mariä Geburt sind Votivtafeln aus dem 17. Jahrhundert zu bewundern. Ein Wanderweg führt zur Teufelsmühle, der Aufstieg auf die Zellerhöhe wird mit einem herrlichen Ausblick über den Bayerischen Wald belohnt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.rattenberg.de.

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Rattiszell

Ein malerisches Ensemble bildet in Rattiszell das am Fuße des Gallner gelegene Schloss Herrnfehlburg mit der ehemaligen Schlosskapelle und heutigen Filialkirche St. Thomas. Die Wallfahrtskirche St. Ursula auf dem Pilgramsberg lädt Wanderer und Pilger auf Jakobsweg und Goldsteigwanderweg zum Verweilen ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.rattiszell.de.

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Salching

Die spätromanische Filialkirche St. Petrus in Salching wurde im 18. Jahrhundert im Stil des Barock ausgebaut, nahe der im Volksmund "Maria Birnbaum" genannten Wallfahrtskirche Mariä Geburt befindet sich eine ehemalige Einsiedlerklause. Im Gasthaus Hollermeier finden Aufführungen der Theatergruppe Aitrachtal statt, der Landgasthof "Zur Linde" wartet mit bayerischer Küche und urigem Biergarten auf. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.salching.de.

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Sankt Englmar

In luftige Höhen entführen in St. Englmar Wipfelwanderweg und Kletterwald, rasant bergab geht es mit der Sommerrodelbahn oder den Bull Carts. Bei Regenwetter lockt die Indoor-Kartbahn. Ein Rundweg führt um den Kapellenberg, vom 1048 Meter hohen Pröller schweift der Blick über die Bayerwaldberge. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.sankt-englmar.de.

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Stallwang

Weithin sichtbar erhebt sich auf dem Kirchberg in Stallwang die barocke Pfarrkirche St. Michael. Von der mittelalterlichen Burg Höhenstein blieben nur Reste eines Wohnturms erhalten. Die an einem Wanderweg gelegene Wetzelsberger Grotte wurde zu Ehren der Gottesmutter erbaut, ein Rundweg führt zum "Biberparadies". Weiterführende Informationen finden sich unter: www.stallwang.de.

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Steinach

Majestätisch ragt auf dem Singberg in Steinach der Hauptturm des längst verfallenen Neuen Schlosses auf, das Alte Schloss aus dem 16. Jahrhundert beherbergt heute Wohnungen und den Schlossgasthof. Vom ehemaligen Kloster Pfaffenmünster überdauerten die einstige Stifts- und heutige Pfarrkirche St. Tiberius und die frühere Pfarrkirche St. Martin, beide Sakralbauten stammen aus dem 12. Jahrhundert. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-steinach.de.

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Straßkirchen

Den Kirchplatz von Straßkirchen schmücken die spätgotische Pfarrkirche St. Stephan, die Friedhofskapelle und ein historisches Gasthaus. Das in einem weitläufigen Park gelegene Wasserschloss Schamberg wurde im Mittelalter erbaut und im 16. Jahrhundert im Stil der Frührenaissance umgestaltet, heute wird das stattliche Bauwerk für kulturelle Veranstaltungen genützt. Die reizvolle Landschaft des Gäubodens lädt zu Rad- und Wandertouren ein, für Erfrischung sorgen zwei Freibäder. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.strasskirchen.de.

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Wiesenfelden

Das einstige Hofmarkschloss in Wiesenfelden beheimatet heute ein Umweltinformationszentrum, sehenswert ist auch Schloss Saulburg mit der im Stil des Rokoko erbauten Schlosskapelle St. Ägidius. Ein Kreuzweg führt zur Wallfahrtskirche St. Magdalena und der mit Votivbildern geschmückten Frauenbrünnl-Kapelle. Wanderwege durchziehen die Weiherlandschaft um Wiesenfelden, der Neuweiher lädt zum Baden und Angeln ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.wiesenfelden.de.

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Windberg

Das Ortsbild von Windberg prägt das imposante Prämonstratenserkloster mit der dreischiffigen romanischen Pfeilerbasilika Mariä Himmelfahrt. Über die "Heilige Stiege" mit 28 Stufen ist die Wallfahrtskirche auf dem Kreuzberg zu erklimmen, von ihr bietet sich ein herrlicher Blick über das Donautal. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.windberg.de.

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