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Landkreis Würzburg

Landkreis Würzburg, Unterfranken

Kurzinfo: Landkreis Würzburg

Der bayerische Landkreis Würzburg liegt im Regierungsbezirk Unterfranken. Er ist umgeben von den nachfolgend genannten Landkreisen und Bundesländern: Im Norden befinden sich die Landkreise Main-Spessart und Schweinfurt, im Osten sind dann der Landkreis Kitzingen und der Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, im Süden das Bundesland Baden-Württemberg, im Westen das Bundesland Baden-Württemberg. Der Landkreis Würzburg besteht aus den vier Städten (Aub, Eibelstadt, Ochsenfurt und Röttingen), aus seinen 17 Märkten (Bütthard, Eisenheim und Frickenhausen, Gelchsheim und Giebelstadt, Helmstadt, Höchberg, Holzkirchen und Kirchheim, Neubrunn, Randersacker, Reichenberg, Remlingen, Rimpar, Sommerhausen, Winterhausen, Zell) und aus seinen 31 Gemeinden (Altertheim, Bergtheim und Bieberehren, Eisingen, Erlabrunn und Estenfeld, Gaukönigshofen, Gerbrunn, Geroldshausen, Greußenheim, Güntersleben, Hausen, Hettstadt und Kist, Kleinrinderfeld, Kürnach, Leinach, Margetshöchheim, Oberpleichfeld, Prosselsheim, Riedenheim, Rottendorf, Sonderhofen, Tauberrettersheim, Theilheim und Thüngersheim, Uettingen, Unterpleichfeld, Veitshöchheim, Waldbrunn und Waldbüttelbrunn).

Seine Gesamtfläche beträgt etwa 967 km² bei ca. 159.000 Einwohnern.

Sein Kfz-Kennzeichen:

Im Landkreis Würzburg prägen Weinberge die Landschaft entlang des Mains und im Taubertal, der fruchtbare Ochsenfurter Gau wird landwirtschaftlich genutzt. Bei Erlabrunn erstreckt sich der größte Schwarzkiefernwald Deutschlands, durch den Gramschatzer Wald führen Rad- und Wanderwege. Das Naturschutzgebiet Höhfeldplatte am Scharlachberg ist bekannt für seine Vielfalt an Orchideen.

Das Barockschloss Veitshöchheim, einst fürstbischöfliche Sommerresidenz, ist von einem reich mit Brunnen, Skulpturen und Wasserspielen geschmückten Rokokogarten umgeben. Die Wallfahrtstradition zum Marienmünster im Augustinerkloster Fährbrück entstand im 14. Jahrhundert, auch die Wallfahrtskapelle Maria Hilf auf dem Volkenberg ist Ziel zahlreicher Pilger. In der St.-Nikolaus-Kirche in Eisingen ist ein von Tilman Riemenschneider erschaffenes Kruzifix zu bewundern. Als "Dom vom Gau" wird die Schutzengelkirche Gaukönigshofen bezeichnet.

Traditionelle Feste wie Backhäuslefest, Hammeltanz und Krautfest sind in vielen Gemeinden fester Bestandteil des dörflichen Lebens. Freizeitspaß und Erholung versprechen der Erlabrunner Badesee und das Geisbergbad.

 

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Sehenswürdigkeiten (Städte)

Die von Oberem Torturm und Klingentorturm begrenzte Hauptstraße in Ochsenfurt besticht mit einer historischen Fachwerkhäuserzeile und dem Neuen Rathaus mit Freitreppe, Lanzentürmchen und Monduhr. Das Alte Rathaus wurde vorübergehend als Markthalle genutzt und beherbergt heute die Stadtbibliothek. Den Kirchplatz schmückt die Stadtpfarrkirche St. Andreas mit der Michaelskapelle. Nahe dem ehemaligen Domkapitelschen Palatium ragen Nikolausturm und Dicker Turm auf, am Pulverturm finden alljährlich Weinfest und Ochsenfest statt. Die Kneipp-Erlebniswelt lockt mit Heilkräutergarten und Wassertretanlage, Badenixen zieht es zum Freibad auf der Maininsel. Die Altstadtfähre "Nixe" sollte als Notlösung während der Sanierung der Alten Mainbrücke dienen und blieb als Touristenattraktion erhalten. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.ochsenfurt.de.

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Das Herzstück von Aub bildet der Marktplatz mit Brunnen, Mariensäule und historischem Rathaus. Die Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt entstand aus einer Benediktinerprobstei des 13. Jahrhunderts. Auf dem Alten Berg thront die spätromanische Kunigundenkapelle, über der Gollach erhebt sich die Burgruine Reichelsburg. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.stadt-aub.de.

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Das Stadtbild von Eibelstadt prägen die Türme der einstigen Stadtbefestigung, die Stadtpfarrkirche und das Rathaus. Der Lügensteinweg erzählt die Geschichte der im 18. Jahrhundert auf dem Kapellenberg entdeckten Figurensteine. Zahlreiche Winzerbetriebe laden zu Weinprobe und Führung durch die Weinberge ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.eibelstadt.de.

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Die Frankenfestspiele auf der Burg Brattenstein in Röttingen ziehen alljährlich Tausende Besucher an. Der turmartige Hohe Bau zählt zu den ältesten Bauwerken der Stadt. Entlang des Sonnenuhrenweges können 25 Sonnenuhren bestaunt werden, der Gaubahn-Radweg verbindet das Taubertal mit dem Maintal. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.roettingen.de.

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Sehenswürdigkeiten (Märkte)

Kirche, Pfarrhaus und Rathaus von Bütthard wurden im 16. Jahrhundert auf der Ruine der einstigen Burg errichtet. Das Bäckerhaus gilt als eines der schönsten Fachwerkbauten des Ochsenfurter Gaus. Sehenswert ist auch die Marienkapelle. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.buetthard.de.

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In Eisenheim führen Bildstockwanderweg und Silvaner-Erlebniswanderweg durch die malerische Landschaft des Maintals. Die Motorfähre über den Main ist die einzige dieser Art im Landkreis. Gelegenheit zum Wassersport bieten auch die umliegenden Baggerseen. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.eisenheim.info.

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Neben schmucken Fachwerkbauten fallen in Frickenhausen imposante Patrizierhäuser sowie Türme und Tore der Stadtbefestigung ins Auge. Die Domkapitelsche Weinkellerei beheimatet heute ein Weingut. Ein Panoramablick bietet sich von der Valentinskapelle auf dem Kapellenberg. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.frickenhausen-main.de.

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Das ehemalige Schloss in Gelchsheim – entstanden aus einer früheren Wasserburg – beherbergt heute ein Therapiezentrum. Ein Schmuckstück aus Barock und Rokoko ist die einstige Wallfahrtskapelle St. Nepomuk. Freizeitvergnügen versprechen Freibad, Beachvolleyballplatz und Reiterhof. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gelchsheim.de.

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Das barocke Friesenhäuser Schloss in Giebelstadt wird heute als Rathaus genutzt. Die Ortsmitte schmücken das Zobelschloss mit den vier Rundtürmen und die imposante St.-Josefs-Kirche. Die Geyerruine dient als Kulisse für die alljährlichen Geyerfestspiele. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.giebelstadt.de.

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Die Pfarrkirche St. Martin in Helmstadt entstammt dem 18. Jahrhundert. Das Prinz-Ludwig-Denkmal erinnert an die Verwundung des späteren bayerischen Königs im Deutschen Krieg. Der Kulturweg führt zu den historischen Stätten des Marktes. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.helmstadt-ufr.de.

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Sehenswert in Höchberg sind die moderne St.-Norbert-Kirche und die neugotische Wallfahrtskirche Mariä Geburt. Den Ortskern durchzieht ein künstlicher Wasserlauf, der in einen schmucken Brunnen mündet. Wanderwege führen ins Steinbachtal und zur Frankenwarte. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.hoechberg.de.

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Wahrzeichen von Neubrunn ist das imposante Torhaus aus dem 14. Jahrhundert, im Zentrum erhebt sich die Pfarrkirche St. Georg. Naturliebhaber erkunden das Naturschutzgebiet "Trockenhänge bei Böttingheim", das seltene Tier- und Pflanzenarten beheimatet. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.neubrunn.de.

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Schmuckstück von Randersacker ist der Gartenpavillon Balthasar Neumanns. Der romanische Kirchturm der Pfarrkirche St. Stephanus zählt zu den schönsten Dorfkirchtürmen Frankens. Im Mönchshof aus dem 12. Jahrhundert wurde die erste fränkische Weinbauschule gegründet. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.randersacker.de.

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Ein beliebtes Ausflugsziel in Reichenberg ist das Forsthaus Guttenberg mit Wiesenschänke und Biergarten. Es liegt im Naherholungsgebiet Guttenberger Wald. Kleine Abenteurer erkunden den Walderlebnispfad. Die Geschichte von Schloss Reichenberg reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.markt-reichenberg.de.

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Den Marktplatz von Remlingen zieren das barocke Rathaus mit erhaltenem Pranger und der denkmalgeschützte Gasthof "Zum Goldenen Löwen". Der Ortsteil Holzmühle besitzt drei historische Wassermühlen, die heute als Museum und Ausflugsgaststätte dienen. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.remlingen.de.

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Die Rittersäle im imposanten Schloss Grumbach in Rimpar zählen zu den bemerkenswertesten Renaissancesälen Deutschlands. In der Ritterkapelle der Pfarrkirche ist das erste Werk Tilman Riemenschneiders zu bewundern, sein letztes beherbergt die St.-Afra-Kapelle. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.rimpar.de.

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Das Ortsbild von Sommerhausen prägen das markante einstige Schloss und die Bartholomäuskirche. Die ehemalige Frauenkirche entstammt dem 12. Jahrhundert. Entlang der Stadtmauer führt ein romantischer Pfad zu Türmen und Toren der Stadtbefestigung. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.sommerhausen.de.

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Am Rathausplatz von Winterhausen bilden St.-Nikolaus-Kirche, Pfarrhaus und Rathaus ein bemerkenswertes Ensemble. Der Mauritiusplatz beeindruckt mit Alter Pfarrkirche und einstigem Brückenzollhaus. Wanderer erkunden das Maintal und die umliegenden Weinberge auf Muschelkalkweg und Mondweg. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.winterhausen.de.

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Am Mainufer bei Zell am Main ragt malerisch die romanische Basilika von Kloster Oberzell auf, weithin bekannt durch seinen bemerkenswerten Kräutergarten. Sehenswert sind auch die zahlreichen Brunnen des Marktes sowie das denkmalgeschützte Wasserwerk. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.zell-main.de.

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Sehenswürdigkeiten (Gemeinden)

Altertheim besitzt zwei eindrucksvolle Sakralbauten. Die Pfarrkirche Unteraltertheim, deren Chorturm mit einer Welsche Haube geschmückt ist, und die Pfarrkirche Oberaltertheim, erbaut im Stil des Klassizismus. Die ehemalige Synagoge dient heute als Lagerhaus. Mit Biergarten und Kegelbahnen wartet die Gaststätte "Welzbachblick" auf, nahe der Mehrzweckhalle sorgt das Gasthaus "Aphrodite" für das leibliche Wohl. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.altertheim.de.

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An den von Fürstbischof Julius Echter im 17. Jahrhundert erbauten Kirchturm der Pfarrkirche St. Bartholomäus in Bergtheim schließt ein modernes Kirchenschiff an, die evangelisch-lutherische Matthäuskirche besitzt einen Glockenturm ohne Geläut. Der Pilgerweg "Via Romea" quert den Ort, Aktiven steht das Sportzentrum mit Sportplatz, Tennisplatz, Minigolfanlage und Reithalle zur Verfügung. Zu Weinfest und Weinkabarett lädt das Privat-Weingut Schmitt ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.bergtheim.de.

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Ein schmuckes Fachwerkhaus aus dem 17. Jahrhundert beherbergt das Rathaus von Bieberehren. Vom Eulenberg grüßt die Kreuzkapelle ins Land, im Kunigundenstein nahe der Kunigundenkapelle hinterließ einer Legende nach die heilige Kunigunde ihre Fußabdrücke. Vier Radwege durchziehen Tauber- und Steinachtal, vom Panoramaweg erschließen sich dem Wanderer herrliche Ausblicke. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.bieberehren.de.

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Die neuromanische Pfarrkirche St. Nikolaus in Eisingen birgt ein Kreuz Tilman Riemenschneiders, mit moderner Architektur und schlichter Ausstattung besticht die evangelisch-lutherische Philippuskirche. Das begehbare Labyrinth im St.-Josefs-Stift wurde von der Theaterwerkstatt Eisingen nach dem Vorbild des Labyrinths von Knidos gestaltet. Guttenberger Forst und Irtenberger Wald laden zu erholsamen Rad- und Wandertouren ein, Pferdefreunde zieht es zur Reitsportanlage. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.eisingen.de.

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Historische Fachwerkbauten und die spätgotische Pfarrkirche St. Andreas prägen das Ortsbild des Weinorts Erlabrunn. Drei Rundwanderwege führen um den Volkenberg, vom "Erlabrunner Käppele" schweift der Blick weit über das Maintal und den größten Schwarzkiefernwald Deutschlands. Zwei Badeseen sorgen für Badespaß und Erholung. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-erlabrunn.de.

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Die Neue Pfarrkirche St. Mauritius in Estenfeld übernahm Anfang des 20. Jahrhunderts die Rolle der im Kern romanischen Mauritiuskirche. Kulturellen und gesellschaftlichen Veranstaltungen bietet die Weiße Mühle aus dem 16. Jahrhundert mit Gaststätte und Mehrzweckhalle eine Heimstätte, der historische Kartäuserhof bezaubert mit einem üppigen Bauerngarten. Eine spannende Wanderung verspricht der als "Quizpfad" angelegte Bachrundweg, kleine Wasserratten toben sich am Wasserspielplatz aus. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.estenfeld.net.

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Das Zentrum von Gaukönigshofen beherrscht das im Stil der Renaissance erbaute Rathaus. Die Schutzengelkirche, aufgrund ihrer imposanten Erscheinung auch als "Dom vom Gau" bezeichnet, beeindruckt mit prächtiger Rokokoausstattung. Sehenswert ist auch die klassizistische Pfarrkirche St. Matthäus, das einstige jüdische Gotteshaus, die Synagoge, dient heute als Gedenkstätte. Kinderherzen schlagen im Streichelzoo "Arche Noah" höher, ein weiteres beliebtes Ausflugsziel stellt der Mühlbachweiher mit Grillplatz und Kinderspielplatz dar. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gaukoenigshofen.de.

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Auf dem Kirchplatz von Gerbrunn bilden die im Kern romanische Nikolauskapelle und die moderne Pfarrkirche St. Nikolaus ein kontrastreiches Ensemble, die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde trifft sich in der rustikalen Apostelkirche. Als Kulturbühne und Café dient die "Alte Feuerwehr" heute kulturellen Zwecken. Drei Weingüter laden zum Genuss edler Tropfen ein, die "Bürgerstuben St. Kilian" warten mit internationaler Küche und Kegelbahnen auf. Eine reizvolle Rad- oder Wandertour führt über das Gut Gieshügel entlang der Weinberge zum Teufelskeller, Erfrischung verspricht das Hallenbad. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gerbrunn.de.

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Die katholische Pfarrkirche St. Thomas Morus in Geroldshausen wurde aus heimischem Muschelkalkstein erbaut, drei Rokokoaltäre zieren die im Kern romanische Filialkirche St. Nikolaus. Das evangelisch-lutherische Gotteshaus entstammt dem 16. Jahrhundert. Zu sportlichen und kulturellen Veranstaltungen lädt der Sportpark mit Sportplatz, Vereinsheim und Sporthalle ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.geroldshausen.de.

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An der Pfarrkirche St. Bartholomäus in Greußenheim beginnt der Europäische Kulturwanderweg "Zu Tisch in Greußenheim", der zur Bildeiche mit der Schutzmantelmadonna, der Fürsteneiche und "Kaiser Karls Gericht" führt. Beim alljährlichen "Backhäuslefest" erlebt der Besucher fränkische Gemütlichkeit, ein besonderes Erlebnis stellt eine Nachtwächterführung durch den Ort dar. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.greussenheim.de.

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Den historischen Dorfkern von Güntersleben beherrscht die Pfarrkirche St. Maternus mit dem historischen Rathaus, das heute zu Wohnzwecken genutzt wird. Aktiven steht die Sportanlage mit Freisportplatz, Sporthalle und Tennisplätzen zur Verfügung, Wanderer durchstreifen den Gramschatzer Wald. Freizeitvergnügen für Jung und Alt bietet der Dürrbachpark nahe der Festhalle mit Beachvolleyballplatz, Minigolfanlage, Wasserspielplatz und Biergarten. Das ehemalige Lagerhaus wurde zum kulturellen Mittelpunkt mit Bücherei, Vereinsheim und Jugendtreff umgestaltet. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.guentersleben.de.

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Weithin sichtbar ragt in Hausen bei Würzburg nahe dem Augustinerkloster Fährbrück die barocke Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt auf, der am Fränkischen Marienweg gelegene imposante Sakralbau birgt einen der ältesten Taufsteine Mainfrankens. Familienfreundliche Radwege führen zum Schloss Werneck, dem "Schindersbrünnle" und dem Walderlebniszentrum im Gramschatzer Wald. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.hausen-wzbg.de.

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Die Pfarrkirche St. Sixtus in Hettstadt ist reich im Stil von Barock und Rokoko ausgestattet, insbesondere Hochaltar und Kanzel sind sehenswert. Die Freizeitanlage wartet mit Bouleplatz und Skateranlage auf, Beachvolleyballfeld, Schützenhaus, Tennisplätze und die Kegelbahn in der Herzog-Hedan-Halle runden das sportliche Angebot ab. Jugendliche treffen sich im Jugendzentrum "Blue Box", in der Ferienzeit bietet der Abenteuerspielplatz Nachwuchshandwerkern Platz für kreative Tätigkeiten. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.hettstadt.de.

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Im Mittelpunkt des ehemaligen Benediktinerklosters in Holzkirchen steht die von Balthasar Neumann erbaute Rundkirche, auf dem einstigen Klosterareal lädt der Benediktushof als überkonfessionelle Bildungsstätte zu einem erholsamen Aufenthalt ein. Den ältesten Profanbau des Ortes stellt der ehemalige "Gasthof Zum Engel" aus dem 15. Jahrhundert dar. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.holzkirchen-ufr.de.

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Die im Kern spätromanische Pfarrkirche St. Michael in Kirchheim erhielt Mitte des 20. Jahrhunderts einen modernen Zubau. Zwölf Steinskulpturen im Kaisersteinbruch erinnern an das erste internationale Bildhauersymposium in Deutschland, den Skulpturen-Radweg entlang des Dammbachs säumen weitere Kunstwerke. Radfahrer nutzen den Main-Tauber-Radweg zu einem Ausflug nach Würzburg, für Erfrischung sorgt das Schwimmbad. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.kirchheim-ufr.de.

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Schon von fern prägen der Kirchturm der neuromanischen Pfarrkirche St. Bartholomäus und der als Wahrzeichen des Ortes geltende Wasserturm die Ortsansicht von Kist. Das historische Gasthaus "Grüner Baum" diente einst als fürstbischöflicher Jagdsitz. Im Irtenberger Wald verbirgt sich das unter Naturschutz stehende Blutsee-Moor mit dem größten Schwingrasen Unterfrankens. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-kist.de.

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In Kleinrinderfeld bildet die Pfarrkirche St. Martin mit dem Pfarrhaus und dem Alten Rathaus ein historisches Ensemble, der Gasthaus "Zum Löwen" sorgt seit dem 18. Jahrhundert für das leibliche Wohl. Zur aktiven Freizeitgestaltung laden neben Fußball- und Tennisplatz auch Bogenschießanlage, Boulebahn und Beachvolleyballfeld ein, die umliegenden Wälder bieten sich für erholsame Wanderungen an. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.kleinrinderfeld.de.

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Die einstige Feuerwehrhalle in Kürnach beherbergt die Dauerausstellung "Kürnacher Lebensräume" mit Naturschätzen der Umgebung, Kulturinteressierte kommen in der KürnacherKulturWerkstatt im Alten Rathaus auf ihre Kosten. Aktive erkunden das Umland entlang Bachrundweg und Fitnessrundweg, Kinder toben sich auf den acht Spielplätzen des Ortes aus. Sehenswerte Bauwerke stellen die Pfarrkirche St. Michael und die ehemalige Klostermühle dar. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.kuernach.de.

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Die Pfarrkirche St. Laurentius in Leinach schmücken ein romanisches Portal aus ihrer Entstehungszeit und ein gotisches Sakramentshäuschen, das moderne Gotteshaus "Communio Sanctorum" birgt Kunstwerke aus der altehrwürdigen Allerheiligenkirche. Zu den Veranstaltungshöhepunkten zählen alljährlich das Kirschblütenfest, die Weinbergswanderung zum Wartturm auf den Volkenberg und das Frohsinn-Fest des Gesangvereins. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.leinach.de.

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Denkmalgeschützte Bauwerke, darunter die Alte Schule und das ehemalige Pfarrhaus, flankieren in Margetshöchheim die im Kern frühgotische Pfarrkirche St. Johannes Baptist. Der historische Michlshof lädt zur stilvollen Übernachtung in Barockhaus und Häckerhaus ein. Radfahrer nutzen den Main-Radweg zu einer Tour durch das fränkische Weinland, ein Wanderweg führt durch die Mainauen nach Würzburg und zum Schloss Veitshöchheim. Jedes Jahr im Juli verwandelt das Margaretenfest die Mainstraße in eine Festmeile. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.margetshoechheim.de.

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Die Geschichte der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Oberpleichfeld reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück. Von tiefer Volksfrömmigkeit zeugen ein Kreuzweg sowie zahlreiche historische Bildstöcke, Kreuzschlepper und Prozessionsaltäre im Gemeindegebiet. Das malerische Pleichachtal bietet sich zum Wandern an, im Sportheim finden Aktive Sauna und Kegelbahn vor. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.oberpleichfeld.de.

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Nach Plänen Balthasar Neumanns wurde die ehemalige Amtskellerei in Prosselsheim erbaut, sie beherbergt heute das Rathaus. Die spätgotische Pfarrkirche St. Bartholomäus wurde im 18. Jahrhundert im Stil des Barock umgestaltet, die Allerheiligenkirche ist Teil einer Kirchenburg aus dem 16. Jahrhundert. Das einstige "Milchhäusle" dient heute als Jugendtreff. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.prosselsheim.de.

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Riedenheim liegt beschaulich zwischen Taubertal und Ochsenfurter Gau. Moderne Stahlskulpturen ortsansässiger Künstler bilden einen eindrucksvollen Kontrast zum barocken Rathaus, der neuromanischen Pfarrkirche St. Laurentius und der Friedhofskapelle St. Michael aus dem 12. Jahrhundert, die das älteste Bauwerk des Ortes darstellt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.riedenheim.de.

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Das ehemalige Wasserschloss in Rottendorf wurde vorübergehend als Pfarrhaus genutzt, heute beheimatet es die Bücherei und Veranstaltungsräumlichkeiten. Im angrenzenden Bürgergarten verlockt das Seerosenbecken zum Verweilen, auf der Freilichtbühne finden Theateraufführungen statt. Ein Rundwanderweg führt zum alten Brunnenhaus, der Römerbrücke und auf den Moritzenberg, entlang des Wanderwegs "Von Kirche zu Kirche" laden die Pfarrkirche St. Vitus, das "Käppele" auf dem Steigberg und die evangelisch-lutherische Friedenskirche zum Innehalten ein. Zahlreiche Sportanlagen und das Schwimmbad lassen keine Freizeitwünsche offen. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-rottendorf.de.

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Aufgrund ihrer kunstvollen Ausstattung wird die Pfarrkirche St. Johannes der Täufer in Sonderhofen auch als "Perle im Gau" bezeichnet. Die im Kern spätromanische Wallfahrtskirche St. Andreas ist seit dem Mittelalter Ziel zahlreicher Pilger, als Juwel der Neo-Renaissance präsentiert sich die Pfarrkirche St. Peter und Paul. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.sonderhofen.de.

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Das Zentrum des Weinorts Tauberrettersheim dominiert die Pfarrkirche St. Vitus mit der Antoniuskapelle. Ein Kreuzweg führt auf den Brunnenberg zur Bergkapelle Maria Hilf und dem Patriarchenkreuz, am Ortsrand spannt sich die im 18. Jahrhundert nach Plänen Balthasar Neumanns erbaute Steinbrücke über die Tauber. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.tauberrettersheim.de.

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Nahe der im Kern romanischen Pfarrkirche St. Johannes Baptist in Theilheim fällt das mit Treppengiebeln verzierte historische Pfarrhaus ins Auge. Der Alte Friedhof birgt denkmalgeschützte Grabmäler und eine eindrucksvolle Kreuzigungsgruppe. Zu Weinfest und Weinbergswanderung lädt der Weinbauverein ein, sportlichen und gesellschaftlichen Veranstaltungen bietet die Jakobstalhalle eine Heimstätte. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.theilheim.de.

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Der historische Ortskern von Thüngersheim mit der Pfarrkirche St. Michael, dem Alten Rathaus und Wohnhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert steht als Ensemble unter Denkmalschutz. Die Alte Schule beherbergt heute das Rathaus, die mittelalterlichen Kirchgaden dienen als "WeinKulturGaden" kulturellen Zwecken. Reizvolle Wanderwege mit herrlichen Ausblicken über das Maintal durchziehen die Weinberge, durch das Naturschutzgebiet am Scharlachberg führt der Orchideenpfad. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.thuengersheim.de.

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Den Kirchplatz von Uettingen beherrscht die evangelisch-lutherische Bartholomäuskirche, die katholische Pfarrgemeinde findet ihren Platz unter dem Pyramidendach der modernen Filialkirche Zur Verklärung Christi. Inmitten eines englischen Landschaftsparks erhebt sich das spätklassizistische Schloss der Freiherren Wolfskeel von Reichenberg. Das idyllische Aalbachtal bietet sich zum Wandern an, Badespaß verspricht das Freibad. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.uettingen.de.

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Von einer Anhöhe grüßt in Unterpleichfeld die im 17. Jahrhundert erbaute Pfarrkirche St. Laurentius ins Land, nahe der mittelalterlichen Burg Burggrumbach ragt die Pfarrkirche St. Martin auf. Sechs Rastplätze und zwölf Informationspunkte säumen den familienfreundlichen Bachrundweg. Das weithin bekannte Krautfest lockt alljährlich Besucher aus nah und fern in die "Krautmetropole". Weiterführende Informationen finden sich unter: www.unterpleichfeld.de.

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Das einst als fürstbischöfliche Sommerresidenz dienende Schloss in Veitshöchheim mit seinem prachtvollen Rokokogarten zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Region. Mit reicher Barockausstattung besticht die im Kern romanische Pfarrkirche St. Vitus, einen Einblick in das Leben der jüdischen Gemeinde im Ort gibt die originalgetreu restaurierte Synagoge mit dem jüdischen Kulturmuseum. Nahe der Schiffsanlegestelle an der Mainlände laden Kneippanlage, Barfußpfad und Kinderspielplatz zum Verweilen ein, das Geisbergbad punktet mit Sprungturm und Großwasserrutsche. Der Abschluss der Weinlese im Herbst wird mit der "Letzten Fuhre" gefeiert, in vorweihnachtliche Stimmung versetzt die "Altortweihnacht" im Advent. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.veitshoechheim.de.

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Die Pfarrkirche St. Norbertus in Waldbrunn birgt eine Reliquie des Kirchenpatrons. Wanderer stoßen im Haselgrund auf die Fundamente des unvollendeten Jagdschlosses Mädelhofen, im Wald Neuesee verbirgt sich das sagenumwobene "Haselbrünnle". Der Nordic-Walking-Parcours spornt mit drei markierten Routen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade zur Aktivität an. Radfahrer erkunden das Umland auf dem Aalbach-Radweg oder dem Fernradweg "Romantische Straße". Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-waldbrunn.de.

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Das Ortsbild von Waldbüttelbrunn prägen die beiden Türme der imposanten neuromanischen Pfarrkirche St. Bartholomäus. Die Alte Kirche lädt heute als Gemeindesaal zu kulturellen Veranstaltungen ein, mit neugotischer Architektur und Ausstattung besticht die Pfarrkirche St. Joseph. Die sanft-hügelige Umgebung lädt zum Wandern und Nordic-Walking ein, im Gemeindewald erfreuen sich Naturfreunde an alten und seltenen Baumriesen. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.waldbuettelbrunn.de.

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