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Landkreis Rottal-Inn

Landkreis Rottal-Inn, Niederbayern

Kurzinfo: Landkreis Rottal-Inn

Der bayerische Landkreis Rottal-Inn liegt im Regierungsbezirk Niederbayern. Er ist umgeben von nachfolgenden Landkreisen bzw. Ländern: Im Norden die Landkreise Dingolfing-Landau und Deggendorf, im Osten der Landkreis Passau, im Süden der Landkreis Altötting, Mühldorf am Inn und die Alpenrepublik Österreich, im Westen der Landkreis Landshut. Der Landkreis Rottal-Inn besteht aus den 3 Städten (Eggenfelden, Pfarrkirchen, Simbach am Inn), aus den
7 Märkten (Arnstorf, Bad Birnbach, Gangkofen, Massing, Tann, Triftern und Wurmannsquick), seinen 21 Gemeinden (Bayerbach, Dietersburg, Egglham, Ering, Falkenberg, Geratskirchen, Hebertsfelden, Johanniskirchen, Julbach, Kirchdorf, Malgersdorf, Mitterskirchen, Postmünster, Reut, Rimbach, Roßbach, Schönau, Stubenberg, Unterdietfurt, Wittibreut, Zeilarn).

Seine Gesamtfläche beträgt etwa 1.280 km² bei ca. 118.000 Einwohnern.

Sein Kfz-Kennzeichen: PAN

Im Landkreis Rottal-Inn finden sich viele rustikale Bauerngehöfte und ausgedehnte landwirtschaftlich genutzte Flächen, traditionell spielt die Pferdezucht eine bedeutsame Rolle. Das Naherholungsgebiet um den Rottauensee ist ein Mekka für Wassersportler und Wanderer und beheimatet zahlreiche seltene Tier- und Pflanzenarten.

Eng mit der bäuerlichen Tradition verbunden sind die zahlreichen Wallfahrtskirchen und -kapellen im Landkreis: Maria Heimsuchung in Langwinkl, St. Anna in Ering, Mariä Himmelfahrt in Guteneck, St. Alban in Taubenbach und die Wallfahrtskapelle mit dem Gnadenbrunnen an der Pfarrkirche Wittibreut sind nur einige davon. Sehenswert sind Schloss Thurnstein in Postmünster und das mittelalterliche Wasserschloss Schönau, in dessen weitläufiger Parkanlage sich zahlreiche exotische Baumarten finden.

Eine Kuriosität stellt das Eisenbahndenkmal in Wittibreut dar, ein Bahnhofsgebäude aus dem 19. Jahrhundert, zu dem kein einziges Bahngleis führt. Der Erlebnispark Voglsam bietet zahlreiche Attraktionen wie Ballonfahrten, Abenteuerspielplatz, Tiergehege, Kletterpark und Bauerngolf.

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Sehenswürdigkeiten (Städte)

Wahrzeichen der Kreisstadt Pfarrkirchen sind die Wallfahrtskirche Gartlberg sowie das imposante Wimmer-Ross am Stadtplatz. Das historische Zentrum ist umgeben von einer auf dem ehemaligen Befestigungswall angelegten Kastanienallee. Entlang der alten Stadtmauer finden sich neben zwei gut erhaltenen Türmen der Stadtweiher, einige Brunnen sowie zahlreiche gepflegte Grünanlagen. Nahe der Stadtpfarrkirche St. Simon und St. Judas Thaddäus liegen die Erasmuskapelle und die Allerseelenkapelle aus dem 18. Jahrhundert. Weiterhin sehenswert sind das alte und neue Rathaus am Stadtplatz, der Marienplatz mit dem Marienbrunnen sowie der Spitalplatz mit der Spitalkirche. Im eindrucksvollen Hans-Reiffenstuel-Haus befinden sich heute Musikzentrum, Stadtbücherei und Ausstellungsräume. Die Trabrennbahn im Süden der Stadt ist die älteste Bayerns, sie wird auch für Sandbahnrennen genutzt. Freizeitvergnügen versprechen das Erlebnisbad, ein Bowling-Center sowie die Kletterhalle. Zahlreiche Spazierwege sowie der Naturlehrpfad in den Rottauen laden Naturliebhaber zum Wandern und Erholen ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.pfarrkirchen.de.

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Das Zentrum von Eggenfelden bildet der historische Stadtplatz mit Marienbrunnen und altem Rathaus. Im letzten erhaltenen Stadttor, dem Grabmaiertor, befindet sich heute ein Gasthaus. Wahrzeichen der Stadt ist die imposante fünfschiffige Pfarrkirche mit dem 77 m hohen Kirchturm. Sehenswert sind die vielen Brunnen der Stadt, wie Entenbrunnen, Fuchsbrunnen und Stadtradl-Brunnen. Die Freilichtbühne im Schlosspark von Schloss Gern ist ebenso ein Treffpunkt für Kulturfreunde wie das weithin bekannte Theater an der Rott. Nachtschwärmer amüsieren sich in den zahlreichen Clubs, Diskotheken und Bars. Oasen für Erholungssuchende sind der Bürgerwald mit dem Waldlehrpfad sowie der Lichtberger Wald mit Fischerei- und Rutengänger-Lehrpfad. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.eggenfelden.de.

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Herausragende Bauwerke in Simbach am Inn sind das im Jugendstil erbaute Rathaus sowie die Pfarrkirche Maria Empfängnis, eine der bedeutendsten spätgotischen Sakralbauten der Umgebung. Auch zwei Denkmale aus neuerer Zeit prägen das Stadtbild: Die historische Lokomotive DR 52 8034-2 am Bahnhofsvorplatz sowie das Aenus-Denkmal am einstigen Grenzübergang zu Österreich an der Innbrücke. Rund um den Schellenberg führen zahlreiche Wanderwege durch die malerische Landschaft. Der Aufstieg wird mit einem Panoramablick über das Inntal belohnt! Für Aktive stehen eine Minigolfanlage, das Freibad und ein Kletterzentrum zur Verfügung. Beschilderte Lauf- und Nordic-Walking-Strecken sowie familienfreundliche Radwege bieten Abwechslung für Sportler jeden Alters. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.simbach.de.

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Sehenswürdigkeiten (Märkte)

Das Obere Schloss von Arnstorf liegt inmitten einer Parklandschaft mit dem noch intakten Wassergraben. Das Untere Schloss am Marktplatz wird heute gewerblich genutzt. Sehenswerte Sakralbauten sind die Pfarrkirche St. Georg und die Schneekapelle. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.arnstorf.de.

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In Bad Birnbach befindet sich die überregional bekannte Rottal-Therme mit Therapiebad, Thermen- und Saunawelt. Golffreunde treffen sich im Bellavista Golfclub. Gelebtes Brauchtum zeigen Bräunlfest, Erntedankfest, "Habergoaß, Hexn und Rauhwuggerl" und zahlreiche traditionelle Märkte. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.bad-birnbach.de.

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Die barocke Pfarrkirche von Gangkofen erhebt sich nahe dem Marktplatz mit neugotischem Rathaus und Teilen des ehemaligen spätmittelalterlichen Schlosses. Das idyllisch gelegene Kloster Seemannshausen beheimatet heute eine Brauerei und einen Biergarten. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gangkofen.de.

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Mittelpunkt von Massing stellt der historische Marktplatz dar mit bunten Häuserfassaden, Marktkapelle und Brunnen. Sehenswert ist der prunkvolle Hochaltar der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung. Zahlreiche Wanderwege führen durch malerische Landschaften und vorbei an Grabhügelfeldern. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.massing.de.

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Wahrzeichen von Tann ist Wallfahrtskirche St. Peter und Paul. Der Marktplatz im Inn-Salzach-Stil mit dem Marienbrunnen zählt zu den schönsten der Region. In der Umgebung finden sich zahlreiche Streuobstwiesen und ein Naturlehrpfad. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.tann.de.

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Sehenswert in Triftern sind die Pfarrkirche St. Stephan sowie das aus dem 14. Jahrhundert stammende Schloss Loderham. Die Kaser Bergstube besteht aus einer Ansammlung großer Gesteinsblöcke und zählt zu den schönsten Geotopen Bayerns. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.triftern.de.

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Marktplatz und neuromanische St.-Andreas-Kirche in Wurmannsquick zeigen die gelungene Verbindung von Tradition und Moderne. Im Gemeindegebiet sind zahlreiche denkmalgeschützte Hof- und Wegkapellen zu bewundern. Kulturgenuss der besonderen Art bietet das Hof-Theater Hinterholzen. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.wurmannsquick.de.

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Sehenswürdigkeiten (Gemeinden)

Vom einstigen Schloss in Bayerbach überdauerte nur die gotische Schlosskapelle, der St. Petrus geweihte Sakralbau dient nach mehrmaliger Umgestaltung heute als Pfarrkirche. Die barocke Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung schmücken prachtvolle Deckengemälde, zu den ältesten Dorfkirchen des Rottals zählen die romanischen Filialkirchen St. Margaretha und St. Vitus. Reizvolle Rad- und Wanderwege führen entlang der Rott und durch das Rottaler Hügelland, am VITAL Campingplatz laden drei Naturbadeseen zur Erfrischung ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.badbirnbach.de.

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Die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Dietersburg birgt eine spätgotische Madonnenstatue, sehenswert sind auch die beiden Wallfahrtskirchen Heilig Blut und Maria Wald. Nahe der Pfarrkirche St. Peter und Paul ragt das im Stil der Frührenaissance erbaute Schloss Peterskirchen auf. Schloss Baumgarten stammt aus dem 16. Jahrhundert und steht gemeinsam mit der Schlosskirche St. Bartholomäus und dem historischen Pfarrhof unter Denkmalschutz. Bei einer Wanderung durch das idyllische Haselbachtal ist eine Keltenschanze zu entdecken. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.dietersburg.de.

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Das Zentrum von Egglham beherrscht die spätgotische Pfarrkirche St. Stephan mit dem historischen Gasthaus zur Post. Ambitionierte Mountainbiker erkunden die "Bayerische Toskana" auf dem Hochstraßenradweg, beschaulicher führt der Kothenbachradweg durch die sanft-hügelige Landschaft. Eine Wellness-Oase in idyllischer Natur stellt das "Wampendobler Paradies" dar, auf dem "Biohof Hausberg" finden seltene alpine Steinschafe und vom Aussterben bedrohte Turopolje-Schweine eine Heimstätte. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.egglham.de.

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Das Ortsbild von Ering prägen das Schloss aus dem 18. Jahrhundert und die spätgotische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Den ältesten Sakralbau der Gemeinde stellt das romanische Kirchlein St. Johannes und Paul dar, zur Wallfahrtskirche St. Anna führt ein Kreuzweg. Entlang markierter Wanderwege laden die sagenumwobene Pettenauer Zwergerlhöhle und das Felsenlabyrinth bei Kirn zum Verweilen ein, Badespaß verspricht das Inntal-Schwimmbad. Alljährlich im September zieht die traditionelle "Eringer Kirta" Besucher aus nah und fern an. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.ering-inn.de.

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Die Geschichte der Pfarrkirche St. Laurentius in Falkenberg reicht bis ins Mittelalter zurück, das stattliche Pfarrhaus nahe der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt entstand aus dem einstigen Schloss Taufkirchen. In der Wallfahrtskirche St. Valentin bezeugt ein Mirakelbuch aus dem 15. Jahrhundert zahlreiche Wundertaten. Das Gasthaus Brandl lädt stilecht zu Ritteressen ein, im historischen Gasthaus Reger wird seit mehr als 100 Jahren urbayrisch aufgekocht. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-falkenberg.de.

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Die spätgotische Pfarrkirche St. Martin in Geratskirchen wurde Anfang des 20. Jahrhunderts mit einer Lourdesgrotte versehen, sehenswert ist auch die nahe gelegene historische Dorfschmiede. Das Dorfkirchlein St. Nikolaus wurde im 13. Jahrhundert erbaut. Zu ausgedehnten Rad- und Wandertouren lädt die reizvolle Hügellandschaft des Geratales ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.geratskirchen.de.

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Am Kirchenplatz von Hebertsfelden fällt der neugotische Ziegelbau der Pfarrkirche St. Emmeram ins Auge. An der Filialkirche St. Jakobus findet alljährlich das traditionelle Maibaumfest statt, ein beliebtes Ausflugsziel stellt der lauschige Biergarten des Gasthauses "Häringbräu" nahe der neuromanischen Filialkirche St. Maria dar. Der Rottal-Radweg quert das Gemeindegebiet, auch der Rottaler Golf- und Country Club liegt zum Teil auf Hebertsfeldener Flur. Kegelbahnen und Bogenschießanlage runden das sportliche Angebot ab, kleine Eroberer zieht es zum Abenteuerspielplatz. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.hebertsfelden.de.

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Ausgehend von der Pfarrkirche St. Johannes Baptist in Johanniskirchen führt ein weitläufiges Wanderwegenetz durch das malerische Sulzbachtal. Neben der idyllisch gelegenen Emmersdorfer Waldkapelle laden entlang des Weges weitere Sakralbauten zum Verweilen ein: Das Wallfahrtskirchlein Mater Dolorosa besticht mit barocker Ausstattung, von der Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt erschließt sich ein herrlicher Panoramablick. Pferdefreunden bietet der Landgasthof Sonnenhof die Möglichkeit zu Ausritten und Kutschfahrten. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.johanniskirchen.de.

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Auf dem Schlossberg in Julbach erinnern Mauerreste, geheimnisvolle unterirdische Gänge und der tiefe Schlossbrunnen an die mittelalterliche Burganlage. Die spätgotische Pfarrkirche St. Bartholomäus schmückt ein eindrucksvoller Barockaltar, vor dem Pfarrhaus fällt der originelle Dorfbrunnen ins Auge. Alljährlich im Oktober ziehen anlässlich des traditionellen Leonhardiumritts prachtvoll geschmückte Pferde und Gespanne durch den Ort. Wanderer genießen den wunderbaren Ausblick über das Inntal von den bewaldeten Höhenrücken der Umgebung. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.julbach.de.

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In Kirchdorf am Inn bildet das im Kern hochmittelalterliche Schloss Ritzing mit der ehemaligen Schlosskapelle St. Johannes Nepomuk ein eindrucksvolles Ensemble. Das einstige Hofmarkschloss Seibersdorf nahe der Filialkirche St. Jakobus wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Den Hochaltar der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt schmücken gotische Heiligenfiguren, 14 Kreuzwegstationen säumen den Weg zur Walllfahrtskapelle Stadleck. Naturfreunde erkunden das Naturschutzgebiet "Europareservat Unterer Inn" und die "Vogelfreistätte Salzachmündung", Wassersportler zieht es zum Kirchdorfer Waldsee und zum Berghamer Badesee. Inmitten einer naturbelassenen Auenlandschaft bietet das Sportzentrum zahlreiche Möglichkeiten zur sportlichen Aktivität. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.kirchdorfaminn.de.

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Das im Stil des Barock erbaute einstige Wasserschloss in Malgersdorf lädt heute als Frühstückspension zur stilvollen Übernachtung ein. In der Pfarrkirche St. Stephan beeindruckt die Klangfülle der vierteiligen Orgel. Radfahrer und Wanderer nutzen die abwechslungsreiche Landschaft des Kollbachtales zu ausgedehnten Touren, Badespaß und Erholung verspricht das Freibad. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.malgersdorf.de.

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Nahe der Pfarrkirche St. Johann Baptist in Mitterskirchen sorgen die beiden Traditionsgasthöfe "Freilinger" und "Rothneichner" für das leibliche Wohl. Nach einer Radtour durch die umliegenden Wälder bietet das Freibad willkommene Abkühlung. Sehenswert sind die spätgotische Filialkirche St. Jakobus und die barocke Filialkirche Mariä Himmelfahrt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.mitterskirchen.de.

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Weithin sichtbar erhebt sich über Postmünster das Barockschloss Thurnstein, dessen Schlosskapelle Mariä Heimsuchung ein beeindruckendes Deckenfresko schmückt. Die im Stil des Rokoko erbaute "Hustenmutterkapelle" gilt als Wahrzeichen des Ortes, an der Wallfahrtskirche St. Leonhard findet alljährlich anlässlich des Leonhardirittes eine Pferdesegnung statt. Vielfältige Freizeitmöglichkeiten zu Wasser und zu Lande bieten der Rottauenstausee und dessen Umgebung mit Rad- und Wanderwegen, 18-Loch-Golfanlage, Minigolfplatz, Beachvolleyballfeld und Trimm-Dich-Pfad. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.postmuenster.de.

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Das Ortszentrum von Reut dominiert die imposante spätgotische Pfarrkirche St. Stephan, im Ortsteil Taubenbach grüßt von einer Anhöhe die Wallfahrtskirche St. Alban mit der Albanikapelle und dem stattlichen historischen Pfarrhof ins Land. Mit der Wallfahrtskirche St. Kastulus und der Filialkirche St. Johannes besitzt die Gemeinde zwei weitere sehenswerte Sakralbauten aus dem 15. Jahrhundert. Ein abwechslungsreicher Rundwanderweg mit wunderbaren Ausblicken führt entlang des Nopplinger Bachs durch das Willenbacher Tal. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.tann.de.

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Die im Kern frühgotische Filialkirche St. Laurentius in Rimbach wurde im 18. Jahrhundert im Stil des Barock umgestaltet, das ehemalige Schulhaus dient heute als Bürgerhaus kulturellen Zwecken. Zur sportlichen Betätigung stehen Fußball- und Tennisplätze, eine Reitanlage und die Stockschützenhalle zur Verfügung. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-falkenberg.de.

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Schloss Münchsdorf in Roßbach wurde im 19. Jahrhundert erbaut und ist noch heute im Besitz der Freiherrn von Aretin. In der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt ist ein barocker Hochaltar zu bewundern, als ältester Sakralbau des Ortes gilt die spätromanische Filialkirche St. Laurentius. Gelegenheit zu Radtouren aller Schwierigkeitsgrade bieten die zahlreichen "Xper-Bike"-Strecken der Region, den sportlichen Höhepunkt stellt die alljährliche Sternfahrt in eine der am Radprojekt teilnehmenden Gemeinden dar. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-rossbach.de.

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Inmitten eines weitläufigen Schlossparks mit exotischem Baumbestand erhebt sich in Schönau das im Kern mittelalterliche und im Stil des Historismus umgestaltete Wasserschloss. Kulturliebhaber kommen bei Konzerten, Theateraufführungen und Ausstellungen im Posthalterstadl auf ihre Kosten, die barocke Wallfahrtskirche St. Erasmus lädt zu den überregional bekannten "Heiligenberger Abendserenaden" ein. Ein markierter Wanderweg führt durch die schattigen Waldgebiete von Einbachholz und Söllerholz. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-schoenau.de.

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Vom spätmittelalterlichen Schloss in Stubenberg überdauerten nur einige in Neubauten verborgene Mauerreste. Die einstige Schlosskirche St. Georg und Urban dient heute als Pfarrkirche, die angrenzende Frauenkapelle birgt Gnadenbild und Mirakelbuch einer einst blühenden Wallfahrt. Am Fuße des Schlossbergs sorgt seit Generationen der stattliche "Gasthof zur Hofmark" für das leibliche Wohl. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.stubenberg.de.

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Die Pfarrkirche Mariä Heimsuchung in Unterdietfurt ziert ein spätgotischer Flügelaltar, an der Expositurkirche St. Martin fällt der markante Kirchturm ins Auge. Entlang des Dietfurter Höhenwegs lädt die romanische Filialkirche St. Laurentius zum Verweilen ein, vom Aussichtspunkt bei Haneck-Garten schweift der Blick bei klarer Sicht bis zu den Alpen. Nahe Winichen trotzt eine als Naturdenkmal geltende mächtige Eiche (Umfang > 3.5 m) seit mehr als 100 Jahren den Naturgewalten. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.unterdietfurt.de.

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Am Ortsrand von Wittibreut wartet das schienenlose Bahnhofsgebäude seit dem 19. Jahrhundert auf die Ankunft des ersten Zuges. Ein reizvoller Rundwanderweg führt zur neubarocken Pfarrkirche St. Maria Patrona Bavariae, die stattliche 300jährige Krieringer Linde lädt zur Rast in ihrem Schatten ein. An die Pfarrkirche St. Maria und St. Philipp und Jakob grenzt die Gnadenbrünnl-Kapelle an, deren Wallfahrtstradition bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.wittibreut.de.

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Weithin sichtbar ragt in Zeilarn der 78 Meter hohe Kirchturm der spätgotischen Wallfahrtskirche Schildthurn auf, die nebenstehende Leonhardikapelle ist alljährlich Ziel des traditionellen Leonhardirittes. Mit der schlichten Filialkirche St. Rupert und der grazilen Pfarrkirche St. Martin besitzt die Gemeinde zwei weitere sehenswerte Sakralbauten der Spätgotik. Für Freizeitvergnügen sorgen Sport- und Tennisplätze, Stockschützenbahn und Minigolfanlage. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.zeilarn.de.

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