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Landkreis Traunstein

Landkreis Traunstein, Oberbayern

Kurzinfo: Landkreis Traunstein

Der bayerische Landkreis Traunstein liegt im Regierungsbezirk Oberbayern. Er ist umgeben von nachfolgenden Landkreisen bzw. Ländern: Im Norden die Landkreise Mühldorf am Inn und Altötting, im Osten der Landkreis Berchtesgadener Land und ebenfalls im Osten, aber auch im Süden die Republik Österreich, im Westen der Landkreis Rosenheim. Der Landkreis Traunstein besteht aus 4 Städten (Tittmoning, Traunreut, Traunstein, Trostberg), 2 Märkten (Grassau, Waging am See) und 30 Gemeinden (Altenmarkt, Bergen, Chieming, Engelsberg, Fridolfing, Grabenstätt, Inzell, Kienberg, Kirchanschöring, Marquartstein, Nußdorf, Obing, Palling, Petting, Pittenhart, Reit im Winkel, Ruhpolding, Schleching, Schnaitsee, Seebruck, Seeon, Siegsdorf, Staudach-Egerndach und Surberg, Tacherting, Taching sowie Übersee, Unterwössen, Vachendorf und Wonneberg).

Seine Gesamtfläche beträgt etwa 1.533 km² bei ca. 170.000 Einwohnern.

Sein Kfz-Kennzeichen: TS

Der Landkreis Traunstein erstreckt sich von der durch Seen und Flüsse geprägten Hügellandschaft des Chiemgaus bis hin zu den imposanten Chiemgauer Alpen. Der 80 km² große Chiemsee, das "Bayerische Meer", ist ein weit über die bayerischen Landesgrenzen hinaus bekanntes und sehr beliebtes Ausflugsziel für Wassersportler und mit knapp 65 km Uferlänge auch für alle Erholungssuchenden. Bergsteiger, Kletterer und Wanderer erkunden die vielfältige Bergwelt dieser Gegend, Touren in allen Schwierigkeitsgraden werden angeboten. Ambitionierte Profisportler wählen etwa den Aufstieg auf das 1961 m hohe Sonntagshorn oder auch den beliebten Hausbachfallklettersteig in Reit im Winkl, der Hochfelln hingegen kann vom Luftkurort Bergen aus durch jedem bequem mit einer Seilbahn erklommen werden.

Kulturinteressierten legen wir besonders auch den Besuch folgender Sehenswürdigkeiten ans Herz: Das altehrwürdige Augustinerchorherrenstift Baumburg bei Altenmarkt (durch dessen Kostergebäude direkt der 48. Breitengrad verläuft); die Wallfahrtskirche Maria Eck in Siegsdorf, als Teil des Klosters der Franziskaner-Minoriten (bekannt durch die alljährliche Trachtenwallfahrt und die Wallfahrt der Behinderten); das ehemalige Benediktinerkloster Seeon (gegründet im Jahr 994) mit Klosterkirche und Abtskapelle St. Nikolaus sowie die Schnappenkirche auf dem Schnappenberg. Diese Bergkirche liegt an einer der Aufstiegsrouten zum Hochgern und bietet bei gutem Wetter einen ausgezeichneten Panoramablick auf Grassau und den Chiemsee. Hoch über Marquartstein thront die mittelalterliche Burg samt Burgkapelle. Der nahe gelegene Märchen-Erlebnispark lässt garantiert alle Kinderherzen höher schlagen. Spaß und Abenteuer für die ganze Familie versprechen ebenfalls der attraktionsreiche Freizeitpark Ruhpolding mit Kletterparcours und Bergachterbahn.

 

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Sehenswürdigkeiten (Städte)

Die Kreisstadt Traunstein verbindet nachhaltig Tradition und Moderne. Einst durch den Salzhandel zu Wohlstand gelangt, gilt das oberbayrische Traunstein heute als die beliebteste Einkaufsstadt der ganzen Region. Das gelebte Brauchtum zeigt sich in den zahlreichen Trachtenfesten, kirchlichen Prozessionen und weltlichen Festzügen über den gesamten Jahreskreis. Als einer der bekanntesten Höhepunkte soll der traditionelle Georgiritt am Ostermontag angeführt werden. Als Herzstück der Stadt Traunstein gilt ihr historischer Stadtplatz mit dem Jacklturm, dem Lindlbrunnen und der Pfarrkirche St. Oswald. Der spätere Papst Benedikt XVI. feierte in dieser Kirche seine Primiz, also seine erste eigenständige heilige Messe als geweihter Priester. Ein weiteres Wahrzeichen der Stadt ist das 105m lange und 30 m hohe Eisenbahnviadukt über die Traun, aus dem Jahr 1859 als Teil der ehemailigen Maximiliansbahn. Da wir uns in Bayern, dem Land des Reinheitsgebotes aus dem Jahre 1516, bewegen auch gleich noch ein Geheimtipp für alle Bierliebhaber unter uns: Versäumen Sie es nicht eine Führung durch das Hofbräuhaus zu unternehmen! Das oberbayerische Traunstein hat viele Gesichter: Auf mehreren Themen-Rundwegen können Sie sich der Stadt kulturell, kulinarisch, historisch, religiös oder literarisch nähern. Für alle kleinen Besucher wird ein Abenteuer der besonderen Art angeboten: der Kinderkulturspaziergang. In Traunstein findet sich als Kuriosität übrigens auch ein interessantes Katzenmuseum mit über 6.000 Exponaten. Sie lieben Bewegung und körperliche Ertüchtigung , dann erleben Sie doch Traunstein aktiv: Das Erlebnis-Warmbad, eine Wanderung auf den Hochberg oder auch der Bewegungsparcours und Bocciabahn im Park "Wochinger Spitz" garantieren intensives Freizeitvergnügen für Naturfreunde und auch für Sportler jeden Alters. Weitere Infos unter: www.traunstein.de.

Bahnlinie München-Salzburg, Eisenbahn Viadukt über die Traun, Traunstein
Georgiritt, Traunstein
Museum im Heimathaus, ehemaliges Zieglerwirtshaus, Traunstein
Hofbräuhaus, Traunstein
Maximiliani-Wilhelmi-Stock, 1618 errichtet, nach Brand 1671 erneuert, Traunstein
ehemalige Friedhofsanlage, 16./17. Jahrhundert, ehemalige Gottesacker-Arkaden, Westseite, Traunstein
Baumagazin, Lagergebäude der Saline, Salinenstraße, Traunstein
Priesterseminar St. Michael, Traunstein
Pfarrkirche St. Oswald, Traunstein
Stadtplatz, Traunstein
Salinenkapelle im ehemaligen Salinenviertel (links), evang.-luth. Auferstehungskirche (rechts), Traunstein
Stadtplatz mit Jacklturm, Traunstein

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Die oberbayerische Stadt Tittmoning besticht durch ihren beeindruckenden und einzigartigen historischen Stadtplatz mit unzähligen bunten Häuserzeilen im Inn-Salzach-Stil mit den charakteristischen Giebelwandabschlüssen. Dieser wurde seit der Stadtgründung im Jahr 1234 nicht mehr verändert und wird von zwei gothischen Stadttoren begrenzt. Auch die Stadtmauer von Tittmoning ist seit dem 14. Jahrhundert fast vollstädig erhalten. An weiteren Sehenswürdigkeiten finden sich dort neben zahlreichen Skulpturen beispielsweise der Florianibrunnen, die Mariensäule, die Johannes-Nepomuk-Statue und der Storchenbrunnen. Hoch über dieser altehrwürdingen Stadt wacht, seit dem 12. Jahrhundert, die markante Burg Tittmoning, die den Salzburger Bischöfen in früheren Zeiten als ihre Sommerresidenz diente. An Museen wird das Heimathaus des Rupertiwinkels und die Heimatstube der Sudetendeutschen in Tittmoning sehr empfohlen. Der idyllisch gelegene Leitgeringer See bietet ausgelassenen Badespaß und garantiert Erholung für Jung und Alt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.tittmoning.de.

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In Traunreut steht mit dem Schloss Stein die größte Höhlenburg Deutschlands, eine ehemalige Raubritterburg mit schauriger Vergangenheit. Die Burganlage ist dreiteilig angelegt. Sie gliedert sich in das Hochschloss (in 50 m Höhe), in die direkt darunter liegende einzigartige Höhlenburg und das Unterschloss. Es bestehen zahlreiche Verbindungsgängen im ganzen Berg. Sämtliche Schlossräume, angefangen von der Folterkammer und dem Gefängnis, über historische Küche bis hin zum großen Rittersaal und den Schlafräumen können besichtigt werden. An die Geschichte der Heimatvertriebenen erinnert das Heimathaus Traunreut und die Heimatstube der Siebenbürger Sachsen. Wanderwege durch die malerische Landschaft führen zum Ûfer der Traun an das Hofmarkschloss Pertenstein oder vorbei an einem Hügelgräberfeld, der Johann-Nepomuk-Kapelle und dem Giglinger Pestkreuz aus dem Dreißigjährigen Krieg. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.traunreut.de.

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Die historische Altstadt von Trostberg, mit ihren im Inn-Salzach-Stil erbauten Häuserzeilen mit unzähligen Giebeln und Erkern, liegt eingebettet zwischen dem Schlossberg mit Resten der Burg Trostberg und dem Fluss Alz. Das Stadtmuseum Trostberg ist immer einen Besuch wert, ebeso sehenswert ist auch die Stadtpfarrkirche St. Andreas aus dem Jahr 1420 mit einzigartigen Buntglasfenstern aus dem 15. Jahrhundert. Die vielfältige Natur der Alzauen lädt zum Wandern und zur Erholung in dieser beeindruckenden Chiemgauer Voralpenlandschaft ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.trostberg.de.

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Sehenswürdigkeiten (Märkte)

In Grassau bieten sich sportlich Aktiven und Naturliebhabern zahlreiche Möglichkeiten: Erwandern Sie das Hochmoor Kendlfilzmühle, erkunden Sie die Gegend per Rad oder genießen Sie den Blick auf die Chiemgauer Alpen am Reifinger Badesee! Wer sich über die Region und deren spezifische Geschichte informieren will, für den stehen zahlreiche empfehlenswerte Museen bereit: Etwa das "Museum Salz und Moor", genennt auch "Brunnhaus Klaushäusl", eine Pumpstation der ehemaligen Soleleitung von Bad Reichenhall nach Rosenheim oder auch das "Bayerische Moor- und Torfmuseum", eine ehemalige Torfverladestation aus dem Jahr 1920 mit keltischem Bohlenweg und Moorleiche. Empfohlen wird auch die Besichtigung der Pfarrkirche aus dem 15. Jahrhundert. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.grassau.de.

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Weithin bekannt ist Waging am See aufgrund seines gleichnamigen Badesees. Der Aufstieg auf den Schlossberg Tettelham wird ebenso mit einer herrlichen Aussicht belohnt wie ein Besuch der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung auf dem Mühlberg. Im dortigen Bajuwarenmuseum erfährt der Besucher viel Wissenswertes über den Siedlungsraum der Bajuwaren bzw Baiern. Einzigartige Exponate wie Schmuck und Waffen aus Grabbeilagen, aber auch die Kleidung der damaligen Bevölkerung werden vorgestellt. Das Vogelmuseum Waging am See zeigt über 300 Exponate europäischer Vogelarten – aber auch andere Säugetiere – welche man hier ungestört aus der Nähe bestaunen kann. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.waging.de.

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Sehenswürdigkeiten (Gemeinden)

Weithin sichtbar ragt in Altenmarkt an der Alz das einstige Augustiner-Chorherrenstift mit der doppeltürmigen ehemaligen Kloster- und heutigen Pfarrkirche St. Margaretha auf. Die Filialkirche St. Jakobus schmückt ein einzigartiger spätgotischer Flügelaltar, der Friedhof besticht mit einer Fülle historischer schmiedeeiserner Grabkreuze. Wichtige Station eines mittelalterlichen Pilgerweges war einst die Wallfahrtskirche St. Wolfgang aus dem 14. Jahrhundert. In einer altehrwürdigen Villa am Ortsrand verbirgt sich das legendäre Szene-Lokal "Café Libella". Weiterführende Informationen finden sich unter: www.altenmarkt.de.

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In Bergen führt die Hochfellnseilbahn auf den gleichnamigen 1674 Meter hohen Berg. Das Hochfellnhaus an der Bergstation gilt als höchstgelegenes Gasthaus der Region, das nebenstehende Gipfelkreuz wurde anlässlich des 100. Geburtstages des bayerischen Königs Ludwig I. eingeweiht - von ihm bietet sich ein atemberaubender Blick über den Chiemgau. Den Gipfelpunkt markiert die Tabor-Kapelle. Auch das Naturschutzgebiet Bergener Moos bietet sich zum Wandern an, Erfrischung verspricht das Freibad mit Naturbecken. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.bergen.de.

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Der Glockenturm der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Chieming birgt drei römische Weihesteine. Auf einer Anhöhe bilden Wallfahrtskirche und Schloss Ising ein malerisches Ensemble - Gut Ising beherbergt neben einem Hotel auch eine Reitschule, den Chiemsee Polo Club und einen Golfclub. Im Schloss Neuenchieming findet alljährlich die Schlossserenade des Chiemgauer Männerchores statt. Der Chiemsee lockt Badenixen, Sonnenhungrige und Wassersportler, die Chiemsee-Flotte lädt zu einer Seerundfahrt ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.chieming.de.

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Im Herzen von Engelsberg erhebt sich die spätgotische Pfarrkirche St. Andreas, der nahe gelegene Getreidekasten stammt aus dem 16. Jahrhundert und gilt als ältester des Chiemgaus. Der Friedhof rund um die Filialkirche St. Johannes der Täufer entstand aus einem Pestfriedhof, auf dem Bennoberg ragt neben der Mesnerkapelle die Filialkirche St. Magdalena auf. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.engelsberg-info.de.

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Fridolfing wird von Salzach und Götzinger Ache durchflossen, der Fridolfinger See lädt zum Baden und Fischen ein. Die imposante Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, auch "Bayerischer Dom" genannt, zählt zu den größten Dorfkirchen Deutschlands, eine barocke Krippe ist während der Weihnachtszeit in der Filialkirche St. Martin zu bewundern. In den Salzachauen verbirgt sich ein Naturlehrpfad, die Seerosenrunde führt zur größten Seerosenzucht Europas. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.fridolfing.de.

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Das ehemalige Hofmarkschloss in Grabenstätt dient heute als Rathaus, zu den ältesten Dorfkirchen des Chiemgaus zählt die Pfarrkirche St. Peter und Paul. Badespaß und Erholung verspricht der idyllisch gelegene Tüttensee. Von den Naturbeobachtungstürmen Hagenau und Hirschauer Bucht bietet sich ein weiter Blick über den Chiemsee und das Mündungsgebiet der Tiroler Achen, in dem zahlreiche Wasservögel und sogar Seeadler beheimatet sind. Im Naturschutzgebiet Grabenstätter Moos gedeiht die Sibirische Schwertlilie. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.grabenstaett.de.

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Eingebettet in die Chiemgauer Alpen präsentiert sich Inzell als Eldorado für Wanderer und Mountainbiker. Reizvolle Ziele sind Bäckeralm, Fürmannalm und Stoißeralm, Ambitionierte erklimmen den Rauschberg oder umrunden den Hochstaufen. Einst fanden am Frillensee Eislaufwettbewerbe statt, heute wird der Ort mit der Max-Aicher-Arena seinem Ruf als Eissportmetropole gerecht. Der Badepark Inzell lockt mit Hallenbad, Naturbadesee und Saunalandschaft, kleine Naturliebhaber erkunden den Bergwald-Erlebnispfad. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.inzell.de.

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Die spätgotische Pfarrkirche St. Martin in Kienberg ersetzte im 15. Jahrhundert einen romanischen Vorgängerbau, daneben prägen denkmalgeschützte Bauernhäuser, Hofkapellen und Bundwerkstadel das Ortsbild. Das kulturelle Leben wird maßgeblich von der Liedertafel, dem Kienberger Dorftheater und zahlreichen anderen traditionsreichen Vereinen gestaltet. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.kienberg.eu.

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In Kirchanschöring führt der Lodron-Rundweg zur spätgotischen St.-Ägidius-Kirche, an deren Rückseite die einzige erhaltene Darstellung des ehemaligen Schlosses Lampoding zu bewundern ist. Entlang des Luise-Rinser-Weges finden sich historische Totenbretter, nahe dem Knallergut aus dem 17. Jahrhundert lädt die Kapelle St. Sebastian zum Verweilen ein. Der Waginger See bietet Gelegenheit zum Baden, Surfen und Segeln. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.kirchanschoering.de.

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Marquartstein liegt im Achental zwischen den Wandergebieten der Berge Hochplatte und Hochgern. Bequemer lässt sich der Gipfel mit der Hochplattenbahn erklimmen, ganz Mutige wagen den Abstieg per Drachen oder Gleitschirm. In der Burgkapelle St. Vitus der mittelalterlichen Burg Marquartstein gab einst Richard Wagner sein Eheversprechen, im historischen "Hofwirth zur Post" fand der Komponist ein Nachtquartier. Freizeitspaß verspricht der Märchen-Erlebnispark mit zahlreichen Attraktionen wie Schneckenrennen, Hexenschule und Sommerrodelbahn. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.marquartstein.de.

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Das Ortsbild von Nußdorf im Chiemgau prägen schmucke Bauernhäuser und die Pfarrkirche St. Laurentius aus dem 15. Jahrhundert. Ein spätgotischer Flügelaltar ziert die Filialkirche St. Nikolaus, am Kapellenberg ragt die Strohmeierkapelle auf. Zu den ältesten Gasthöfen der Region zählt das "Wirtshaus Aiging" an der ehemaligen Römer- und Salzstraße. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.nussdorf-chiemgau.de.

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Die Pfarrkirche St. Laurentius in Obing birgt im Hochaltar drei wertvolle Schnitzfiguren des unbekannten "Meisters von Rabenden", zur Filialkirche St. Jakobus bestand einst eine rege Wallfahrtstradition. Sonnenanbeter und Wassersportler zieht es zum Strandbad am Obinger See, auch Angler schätzen das fischreiche Gewässer. Der Skulpturenweg um den See wurde von zeitgenössischen Künstlern gestaltet. In den Sommermonaten lädt die historische Chiemgauer Lokalbahn zu Ausflügen ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.obing.de.

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Von weitem sichtbar ragt in Palling die stattliche neugotische Pfarrkirche Mariä Geburt mit ihrem 75 Meter hohem Turm auf, 14 Kreuzwegstationen und ein Rosenkranzweg führen auf den Kalvarienberg mit Kreuzigungsgruppe und Grabgrotte. Das Klostergut Harpfetsheim mit der spätgotischen Kapelle wird als Bildungs- und Erholungshaus genutzt. Festtagsstimmung herrscht alljährlich beim Volksfest mit Eselrennen auf der Gemeindewiese. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.palling.de.

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In Petting stellt das Schloss Seehaus am romantischen Weidsee ein beliebtes Fotomotiv dar, der Weiler Kirchhof mit der Filialkirche Mariä Himmelfahrt und historischen Bauerngehöften steht als Ensemble unter Denkmalschutz. Naturfreunde unternehmen eine Moor- und Kräuterwanderung durch das Schönramer Filz, entlang des Rundwegs um den Waginger See laden zahlreiche Biergärten zur Rast ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-petting.de.

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Prunkstück der im Kern spätgotischen Pfarrkirche St. Nikolaus in Pittenhart ist die Statue des Heiligen Erasmus aus dem 15. Jahrhundert. Die römische Säule im Untergeschoß von Schloss Oberbrunn lässt ein ehemaliges Römerkastell an jener Stelle vermuten, heute dient das imposante Bauwerk als Meditations- und Bildungszentrum. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.pittenhart.de.

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Reit im Winkl ist bekannt als beliebtes Ski- und Wandergebiet rund um die Winklmoosalm. Eine historische Sesselbahn führt auf das 1776 Meter hohe Dürrnbachhorn, zu Mariä Himmelfahrt findet alljährlich der "Almkirtag" mit Bergmesse und Kräuterweihe statt. Nervenkitzel versprechen Kletterwald und Klettersteig am Hausbachfall, der idyllisch gelegene Weitsee wird als Badesee genutzt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.reit-im-winkl.de.

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Das Ortszentrum von Ruhpolding beherrschen die Pfarrkirche St. Georg – sie birgt die "Ruhpoldinger Madonna" aus dem 13. Jahrhundert - und mit Lüftlmalerei geschmückte Bauernhäuser. Wintersportfreunden ist der Kurort durch das Biathlon-Leistungszentrum und die Große Zirnbergschanze ein Begriff, die Rauschbergbahn auf den gleichnamigen Berg wird von Skifahrern und Wanderern genützt. Freizeitvergnügen versprechen das Erlebnis- und Wellnessbad Vita Alpina, die Freizeitanlage "Minigolf am Kurhaus" und eine 3D-Bogenschießanlage. Am Freizeitpark Ruhpolding mit Bergachterbahn und Kristallbergwerk beginnt der Märchenwanderweg, Golffreunde zieht es zum Golfplatz mit Alpenpanoramablick. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.ruhpolding.de.

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Am Kirchplatz von Schleching erhebt sich die barocke Pfarrkirche St. Remigius. Die Marienkirche auf dem Kirchbichl ist Ziel der jährlichen Trachtenwallfahrt, in der Streichenkapelle ist ein Kastenaltar aus dem 15. Jahrhundert zu bewundern. Vom unter Naturschutz stehenden "Blumenberg" Geigelstein schweift der Blick über Kaisergebirge, Karwendel und Großglockner. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.schleching.de.

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Im Herzen von Schnaitsee bilden die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt und die St.-Anna-Kirche ein malerisches Ensemble. Panorama-Rundwanderwege führen um den Aussichtsturm am Fernsehturm und durch den Pfaffenwinkel, Radfahrer nutzen den familienfreundlichen Radrundweg durch das idyllische Hügelland. Unberührte Natur findet der Besucher in der aus mehreren Moorseen bestehenden Schnaitseer Seenplatte, Erfrischung bietet das Seebad am Weitsee. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.schnaitsee.de.

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Auf einer Insel im Chiemsee vor Seeon-Seebruck erhebt sich malerisch Kloster Seeon, das ehemalige Benediktinerkloster dient heute als Kultur- und Bildungszentrum. Die Klosterkirche St. Lambert zieren prachtvolle Renaissancefresken, mit eindrucksvollen Rokoko-Stukkaturen ist die Abtskapelle versehen. Ein unvergessliches Erlebnis stellt eine Floßfahrt auf der Alz durch das naturbelassene obere Alztal dar, Badenixen zieht es ins Alzbad und zum Strandbad im Chiemseepark. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.seeon-seebruck.de.

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Kloster Eck in Siegsdorf liegt am Benediktweg. Die Wallfahrtskirche ist Ziel der traditionellen Trachtenwallfahrt und wurde einst häufig vom späteren Papst Benedikt XVI. aufgesucht, für das leibliche Wohl sorgt seit dem 17. Jahrhundert der Klostergasthof. Bad Adelholzen zählt zu den ältesten Heilbädern Bayerns, das Kurbad wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von den Barmherzigen Schwestern erworben und als Erholungsheim genutzt. Heute dient es als Exerzitien- und Bildungshaus, das Heilwasser aus der Primus-Quelle wird weltweit exportiert. Ein beliebtes Ziel für Wanderer und Mountainbiker ist der 1228 Meter hohe Zinnkopf, von dem der Blick über Chiemsee und Hochfelln schweift. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.siegsdorf.de.

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In Staudach-Egerndach führt der Naturerlebnispfad "Geheimnisvolle Moorwelt" durch Hochmoor, Streuwiesen und Auwälder an der Tiroler Ache. Der Gasthof Mühlwinkl am Fuße des Hochgern lädt zu Veranstaltungen der "Staudacher Musikbühne" ein und ist Ausgangspunkt reizvoller Wandertouren. Sehenswert ist die spätgotische Filialkirche St. Andreas. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.marquartstein.de.

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Durch Surberg verlief einst die Grenze zwischen Salzburg und Bayern, heute geht an dieser Stelle der Chiemgau in den Rupertiwinkel über. In dem auf einer Anhöhe thronenden Ettendorfer Kircherl erklingt eine der ältesten Orgeln Bayerns, der spätgotische Sakralbau ist alljährlich Ziel des Traunsteiner Georgiritts. Das Elternhaus Papst Benedikt XVI. schmückt eine Gedenktafel. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-surberg.de.

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Das Ortszentrum von Tacherting beherrschen die Pfarrkirche Unsere Liebe Frau, die Kapelle St. Anna und ein imposanter historischer Salzstadel. Die Filialkirche St. Vitus wurde im 15. Jahrhundert aus Nagelfluhsteinen aus dem Mörntal erbaut. Der Traun-Alz-Radweg ermöglicht beschauliche Radtouren zu den Sehenswürdigkeiten der Umgebung, Wanderer und Naturfreunde erkunden die Alzauen. Aktiven stehen Fußball- und Tennisplätze, Volleyballfelder, eine Stockbahn und die Bogenschießanlage zur Verfügung. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.tacherting.de.

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Anstelle der einstigen Burg Tengling ragt in Taching am See heute die Filialkirche Mariä Himmelfahrt auf, das Kirchlein St. Coloman birgt einen wertvollen spätgotischen Flügelaltar. Badespaß verspricht der zu den wärmsten Badeseen Oberbayerns zählende Tachinger See, Campingplatz, Gaststätte und Sportanlagen lassen keine Freizeitwünsche offen. Am Barfußwanderweg wollen Steinbrockenpfad und Balancierstation bewältigt werden. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.taching.de.

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Die neugotische Pfarrkirche St. Nikolaus in Übersee trägt aufgrund ihrer stattlichen Größe den Beinamen "Dom des Achentals", Fresken aus dem 15. Jahrhundert zieren die im Kern romanische Filialkirche St. Peter und Paul. Der Chiemsee wartet mit Badestrand und Segeljachthafen auf, an der Uferpromenade laden Cafés und Restaurants zum Verweilen ein. Das Chiemsee-Summer-Festival zieht alljährlich Zehntausende Rock- und Reggaefans an. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.uebersee.de.

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Das Ortsbild von Unterwössen prägen die Pfarrkirche St. Martin und historische Wohn- und Bauernhäuser im alpenländischen Stil. Der Hochgern kann über Jochberg- und Grundbachalm erklommen werden, eine familienfreundliche Wanderung führt zur Rechenberg-Alm. Tier- und Naturliebhaber genießen eine geführte Alpaka- und Kräuterwanderung. Brauchtumspflege betreiben die Vereine mit "Vereinsplattln" und "Nußnschießen", das Wössner Bauerntheater lädt zu urbayerischem Kunstgenuss ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.unterwoessen.de.

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Vom hoch über Vachendorf thronenden Georgikircherl bietet sich ein herrlicher Blick über Ort und Umgebung. Badespaß verspricht das Seefreibad am Tüttensee, im Landschaftsschutzgebiet um den Moorsee gedeihen Binsenschneide und Teichrose. Spaziergänger und Jogger nutzen den idyllischen Rundweg um den See. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.vachendorf.de.

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Auf eine jahrhundertelange Tradition geht der Leonhardiritt zur spätgotischen Wallfahrtskirche St. Leonhard in Wonneberg zurück. Chiemsee und Waginger See können auf einem Radweg erreicht werden, auch der Benediktweg kreuzt das Gemeindegebiet. Der Landgasthof "Alpenblick" punktet mit Biergarten, Kinderspielplatz und Aufführungen des "Wonneberger Dorftheaters". Weiterführende Informationen finden sich unter: www.wonneberg.de.

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